» »

Depression und Rotwein

L`ouixsM


...Und schon ist der Zusammenhang von Alkohol und Depressionen geklärt. Wie im Beitrag über mir erklärt, werden Depressionen mit Serotoninmangel in Verbindung gebracht. Da Alkohol unter anderem als neurologische Wirkung eine erhöhte Signaltransduktion von Serotonin-Neuronen auslöst (durch allosterische Modulation an 5-HT-Rezeptoren, wodurch deren Affinität zu Serotonin erhöht wird) und da nach der Drogenwirkung allgemein eine "Antiwirkung" einsetzt, also die gegenteilige Wirkung als Folge eines Ausgleichsmechanismus im Nervensystem ausgelöst wird, kann es am Morgen nach dem Alkoholgenuss zu leichtem Serotoninmangel kommen, was, bei entsprechender Veranlagung (-> Depression) zu depressiven Schüben führen kann.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH