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So traurig

AMmyP88 hat die Diskussion gestartet


Ob bei mir alles gut läuft...

Ob mit meinem Freund alles okay ist...

Ob ich von meinen Eltern genug Bestätigung kriege...

Ob ich glücklich bin...

Sie wissen garnichts...ich glaub so unglücklich wie in den letzten Wochen war ich noch nie. So gefangen in mir selber und so traurig und leer. Aber dabei kann mir niemand helfen. Nur ich kann mich daraus befreien, aber ich weiß nicht, wie...

Antworten
E?insamNeSexele


Wer genau sind denn "sie"?

YYpUsBilxi


Beschreib uns deine Sorgen und Probleme doch etwas genauer. :-)

A/my8x8


Mit "sie" meine ich alle Menschen um mich herum.

Sie bekommen nicht mit, wie es in mir "drinnen" aussieht. Ich bin so unglücklich!

Bei meinem Freund habe ich das Gefühl, dass er immer dann zuvorkommend und nett ist, wenn ich besonders bescheiden bin und "zurückstecke". Oft sage ich Dinge, die ich eigentlich garnicht so denke und mach Sachen, die ich eigentlich garnicht machen will.

Kennt jemand das Phänomen, dass man etwas gerade dann gerne macht, wenn man weiß, dass es nicht von einem verlangt wird?

Nach diesem Prinzip lebe ich: Ich möchte von niemanden etwas verlangen - alles, was andere für mich tun, soll von Herzen kommen. Sie sollen es freiwillig und gerne tun und nicht, weil sie mir einen Gefallen tun möchten!

Meine innere Einstellung ist: "Lebe nur dein Leben, tu was du tun möchtest, ich bin doch nur ein Schatten an deiner Wand".

Doch mit dieser Haltung habe ich mittlerweile oft das Gefühl, tatsächlich nicht mehr als ein Schatten zu sein.

Ich fühle mich oft so alleingelassen und so traurig.

Doch noch schlimmer ist meine Sehnsucht danach, vollkommen und perfekt zu sein.

Ich wäre so gerne wie die schönen schlanken perfekt aussehenden fröhlichen erfolgreichen Frauen in den Medien - doch schaue ich in den Spiegel sehe ich ein Mädchen mit vielen Problemzonen und schaue ich in mein Herz und meinen Verstand, dann sehe ich ein Mädchen mit vielen Fehlern.

Ich war gerade im Badezimmer und hab mir meine schönen langen Fingernägel ganz kurz abgeschnitten. Das hat gut getan.

Noch befreiender wäre es, meine langen Haare abzuschneiden. Aber das wage ich nicht.

Wieso gibt mir so etwas ein so befreiendes Gefühl?

Wieso fühle ich mich so gefangen, in mir selber? Ich bin so unendlich traurig und so leer. Ich traue mir selber nichts zu, habe Angst zu versagen.

Ich habe mir eingeredet, mit wenig Essen leben zu können und esse deswegen nur noch sehr wenig. Es funktioniert. Doch anstatt glücklich zu sein, fühle ich mich noch trauriger, müder. Hunger nach Nahrung habe ich selten, eher Hunger nach Liebe, nach Erfolg, nach wahren Gefühlen und nach einem Menschen, der mich so liebt wie ich bin und sich in mich einfühlen kann...

Etins~amxeSeele


Nach diesem Prinzip lebe ich: Ich möchte von niemanden etwas verlangen - alles, was andere für mich tun, soll von Herzen kommen. Sie sollen es freiwillig und gerne tun und nicht, weil sie mir einen Gefallen tun möchten!

Meine innere Einstellung ist: "Lebe nur dein Leben, tu was du tun möchtest, ich bin doch nur ein Schatten an deiner Wand".

Doch mit dieser Haltung habe ich mittlerweile oft das Gefühl, tatsächlich nicht mehr als ein Schatten zu sein.

Mit so einer EInstellung ist es aber gut möglich, sich zum Schatten zu machen. Wenn du etwas zB Aufmerksamkeit möchtest, von deinem Partner, dann stell dichruhig mal hin und fordere es ein. Du darfst dich doch nicht vergessen. So machst du dich unglücklich, und wenn die anderen nicht sehen, was du gerne mal hättest (was viele nicht tun, wenn man sich nicht mitteilt, denn sie können ja keine Gedanken lesen), dann musst du sie darauf aufmerksam machen. Dann musst du auch mal sagen: "Können wir nicht mal dieses oder jenes machen" oder fragen "Kannst du mir mal ne Runde zuhören, ich hab Sorgen".

Ich bin auch so ein Mensch, der meint, alle müssten doch wissen, was ich wie will. Tun sie aber nicht. Wie denn auch, wenn ich nichts sage? Sie machen es eben so,wie SIE es richtig finden. Da darf man auch mal egoistisch sein und sagen "ich will das jetzt aber mal so", einfach, um dich nicht zu vergessen. Du scheinst stets zurückzustecken, das tut keinem Menschen auf Dauer gut.

Wieso gibt mir so etwas ein so befreiendes Gefühl?

Frauen brauchen glaub ich öfter eine optische Veränderung, die sie sehen, um sich besser zu fühlen und mit irgendetwas abzuschließen. Um das zu verdeutlichen.

B0ell!aSwaFn-CuSlle7n


Ich war gerade im Badezimmer und hab mir meine schönen langen Fingernägel ganz kurz abgeschnitten. Das hat gut getan.

Noch befreiender wäre es, meine langen Haare abzuschneiden. Aber das wage ich nicht.

Wieso gibt mir so etwas ein so befreiendes Gefühl?

das ist auch eine art von selbstverletzenden verhalten!

ich weis von was ich rede!:)z

aber ich habe es nach 14j überstanden-hoffe ich!

naja es gibt dir das gefühl von veränderung! das du bestimmen kannst-selber und frei!

lass deine haare dran und schneid sie nicht auch wenns gut tun würde!

hab ich alles hinter mir aber das war bei mir nicht alles!

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

hast du schon mal nachgedacht das du dir hilfe holst von aussen um aus dem loch rauszukommen?

du bist ja sehr jung!:)_

AHmyx88


Vielen Dank euch für die ausführlichen Stellungnahmen. Ich versuche, ein bisschen fordernder zu sein, aber meine Philosphie ist nunmal: Was jemand nicht von sich aus tut, das kommt nicht von Herzen und ist somit auch für mich nicht gut."

Die Menschen, die so handeln, wie sie es wollen und gleichzeitig mich damit glücklich machen, sind die Richtigen, alles andere ist falsch.

Es ist so schwer. Ich bin an einem Punkt, wo ich sagen könnte: Ich kann nicht mehr.

Aber ich kann nicht ohne ihn! Ich schwanke zwischen "ganz" oder "garnicht". Einen Mittelweg zu finden, ist so schwer - in jeder Hinsicht. Es ist doch viel einfacher ganz auf Schokolade zu verzichten, als jeden Tag nur ein kleines Stückchen zu essen. Mittelwege zu finden sind schwer.

Was mein selbstzerstörerisches Problem betrifft: Ja, das mag sein. Es gibt mir ein gutes Gefühl. Hilfe bekommen...wäre vielleicht nicht schlecht. Ich habe aufgrund psychischer Frustrationen auch eine Zeitlang unter Bulimie gelitten und hätte im Moment nicht übel Lust, alles aus mir "rauszukotzen". Doch mein Ventil ist seit einigen Wochen eher der Verzicht. Ich esse also eher sehr wenig und das tut gut - es gibt mir sozusagen ein inneres Gleichgewicht. Obwohl es mich natürlich körperlich nur noch elendiger fühlen lässt....

c]hivfag(o


Was jemand nicht von sich aus tut, das kommt nicht von Herzen und ist somit auch für mich nicht gut

Ich verstehe zwar was du meinst, aber wenn man sich das mal von der anderen Seite ansieht, merkt man, dass das Quatsch ist. Wenn dein Freund etwas von DIR möchte, dir das sagt und du ihm diesen Gefallen gern tust, kommt es dann nicht von Herzen? Und tut es ihm dann nicht auch gut? Es gibt leider niemanden, der dir wirklich alle Wünsche von den Lippen lesen kann. Und du tust auch den Menschen unrecht damit, wenn du sie als die falschen bezeichnest. Aber wie gesagt, ich kann das verstehen und kenne ähnliche Gefühle von mir selber und es braucht Zeit, damit umgehen zu lernen. :)* :)*

B+ellaSpwan-{Culxlen


Aber ich kann nicht ohne ihn! Ich schwanke zwischen "ganz" oder "garnicht". Einen Mittelweg zu finden, ist so schwer - in jeder Hinsicht. Es ist doch viel einfacher ganz auf Schokolade zu verzichten, als jeden Tag nur ein kleines Stückchen zu essen. Mittelwege zu finden sind schwer.

dsa kenne ich auch von früher aber das problem ist das du dir da meist zuviel zumutest!

mit ihn--->geht immer eine zeit gut aber du merkst man sich nicht gerecht bleiben

alleine--> das loch ist zu gross und man will zurück!

wenn es so sei, musst du einen ausgleich für dich schaffen-hobby,arbeit,familie,sport,und und und......

das füllt aus und lässt viele probleme verschwinden!

denk mal tief drüber nach.... :)*

eqviljIared


Ich schwanke zwischen "ganz" oder "garnicht"

Hörts sich für mich wie ein Borderline-ähnlicher Zustand an.

Ich sage nicht, dass es so IST!

Möchte nur eine Vermutung aussprechen, ist nicht böse gemeint.

K3etzGerixn


Hier noch ein Lesetipp, in der neuen Apotheken-Umschau (1. August 2009) kommt ein Artikel: Gestörte Wahrnehmung: Welche Hilfen es für Menschen mit Magersucht gibt und warum es so schwer ist, von der Essstörung loszukommen.

elstrelha_0x4


Liebe Amy88,

Aber ich kann nicht ohne ihn! Ich schwanke zwischen "ganz" oder "garnicht". Einen Mittelweg zu finden, ist so schwer - in jeder Hinsicht. Es ist doch viel einfacher ganz auf Schokolade zu verzichten, als jeden Tag nur ein kleines Stückchen zu essen. Mittelwege zu finden sind schwer.

Was mich aus diesem Gefühl herausholt, wenn es mich wieder anfällt ist: wenn ich mir klarmache, dass ich mein Leben alleine sehr gut packe. Ich bewältige alle Aufgaben, die sich mir stellen. Und ich brauche dafür keinen Mann! Im Gegenteil, wenn ich jemanden liebe, fange ich an zu leiden, weil ich ihn ständig vermisse, er meinen Erwartungen nicht entspricht, weil er mir vielleicht wehtut.

Mittelwege sind schwer

finde ich auch leider. Du hattest mal davon erzählt, dass du einmal aus dem Gefühl emotionaler Abhängigkeit herausgekommen warst. Rede doch noch mal mit deiner Freundin, die dich schon einmal auf den Boden zurückgeholt hatte, als es für dich schon mal so war. Oder erinnere dich an deine Einstellung, die du nach dem Gespräch hattest. :)*

Ich wünsche Dir alles Gute. @:) *:)

K_najcks


@ Amy88

aber meine Philosphie ist nunmal: Was jemand nicht von sich aus tut, das kommt nicht von Herzen und ist somit auch für mich nicht gut."

Hinterfrage diese Philosophie des passiven Nehmens. Ist das die Philosophie der Bettler? Okay, es ist auch die Philosophie der buddhistischen Mönche. Aber das ist eine andere Gesellschaftsform, die Gebenden meinen, dass es ihnen gut tut, zu geben. Und die Mönche machen in der Öffentlichkeit mit knall-orangefarbenen Gewändern auf sich aufmerksam. Wenn ein Mönch nicht gesehen wird, kann ihm niemand was geben.

Du beschreibst aber, dass du dich eben nicht "zeigst", sondern in dich selbst zurückziehst:

Sie bekommen nicht mit, wie es in mir "drinnen" aussieht.

Und nun hoffst du, dass andere hinter dir herlaufen und in dich hineinschauen, um dich zu verstehen. Täten sie es aber wirklich, wäre es dir auch nicht recht, wenn sie in dein Inneres schauen könnten und alle deine kleinen Geheimnisse sähen.

Du bist in der Pubertät. Das ist die notwendige Loslösung vom Geborgensein, um selbstständig zu werden. Du möchtest selbst gesteckte Ziele erreichen, aber gleichzeitig das kleine Mädchen sein, das sich umsorgen lässt.

Du bist für dich selbst ein Rätsel:

Wieso fühle ich mich so gefangen, in mir selber?

erwartest aber, dass andere für dich die Antwort haben, während du noch gar nicht weisst, was du fragen willst.

Wenn du dir die Haare kürzen willst, mache es doch. Erstmal ein paar Zentimeter. Und horche in dich rein, ob es dir gut tut.

Aber du bist du. Auch mit kürzeren Haaren. Die Glamour-Mädels spielen eine Rolle, die ihnen zugedacht ist und für die sie bezahlt werden. Vielleicht macht es ihnen Spaß, aber in erster Linie ist es Arbeit, für hundertfünfzig Fotos zu posieren, damit dann drei in der Illustrierten oder im Versandkatalog erscheinen. Im Winter vor Kälte zu zittern, weil im kommenden Katalog die schicken Bikinis angeboten werden.

Habe selbst solche Aufnahmen im Winter im Stadtpark gesehen. Die heisse Kanne Tee und die bereitgehaltenen, warmen Bademäntel sind wohl nicht mit aufs Bild gekommen.

Nein, ich will nicht deine Träume schlecht machen. Aber die Träume, die dir vorschweben, werden erarbeitet und nicht verschenkt.

Khnackxs


Ach ja, was ganz wichtiges vergessen:

Die Hauptarbeit für die Glamourwelt findet am Computer statt. Da wird dann der winterliche Stadtpark mit den kahlen Bäumen im Hintergrund aus- und der Strand von Waikiki eingeblendet.

Und die Damenwelt beneidet die Models, und kauft. Und nirgendwo kann man nachlesen, dass die Aufnahmen am Strand von "Waikiki" mit einem bösen Schnupfen endeten.

Aber wer lässt nicht gerne täuschen?

A}mpy88


Zuerst mal danke für eure Hilfe! @:)

Ich möchte meinen Freund halt mit meinen Wünschen nicht unter Druck setzen...ich möchte nicht, dass er am Ende denkt: "Die Frau geht mir aufn Zeiger".

Lieber möchte ich "zurückstecken", was dann halt im Zweifelsfall bedeutet, dass ich leiden muss.

Außerdem ist es ja nicht so, dass mein Leben nicht auch ohne ihn erfüllt ist. Und trotzdem ist er im Moment der Mittelpunkt meines Lebens. Ich bin frisch verliebt und überglücklich, gleichzeitig sehe ich in den Spiegel und möchte perfekt für ihn sein.

Er sagt mir zwar ständig, dass ich so perfekt bin, aber nehmen wir ein Beispiel: Er steht, wie viele Männer, voll auf "Topmodels".

Seine Ex zum Beispiel hatte auch eine super Figur. Ich hab schon allein deswegen Komplexe. Ich find zwar - ehrlich zugegeben - mein Gesicht hübscher und hab ehrlich gesagt lieber mein Gesicht als ihres - aber ich möchte halt so gern auch noch eine perfekte Figur haben. Leider neige ich eher zum Speck und ich esse halt auch ziemlich gern.

Hätte mein Freund gesagt: "Ich stehe darauf, wenn Frauen weich und kuschelig sind", dann wäre ja das Ganze nicht so ein großes Problem. Denn dann wüsste ich wenigstens, dass ein anderer Mensch mich wirklich so liebt, wie ich bin. Wie ihr in anderen Beiträgen von mir mitbekommen habt, habe ich schon lange ein Problem mit meiner Figur. Da mein Freund schlanke Frauen bevorzugt, ist dieses Problem wieder verstärkt.

Mittlerweile hab ich, wie schon oben beschrieben, meine Nahrungsaufnahme stark reduziert. Ihm ist jetzt auch aufgefallen, dass ich abgenommen habe. Zufrieden möchte ich mich jedoch nicht geben mit den bisherigen Erfolgen. Ich möchte ja schließlich nicht zunehmen. Aber ich denke halt, dass ich in dem Fall kein andere Wahl habe: Ich bin nunmal genetisch bedingt keine dürre Latte. Aber um schlank zu sein, muss ich wohl oder übel auf eine unbeschwerte Nahrungsaufnahme verzichten. Was nicht heißt, dass ich garnix mehr essen will, aber halt so wenig wie möglich und dabei trotzdem versucht, gesund und einigermaßen vielseitig... oh je. Es ist schwer und manchmal habe ich auch trotzdem Hunger, oft auch Appetit auf etwas Ungesundes. Doch ich versuch mich abzulenken. Und obwohl ich den Genuss des Essens nicht habe, so habe ich ein Glücksgefühl, wenn ich in den Spiegel sehe und bemerke, dass ich meiner Traumfigur ein bisschen näher gekommen bin. Es macht mir mehr Spaß, Klamotten zu kaufen und die Angst vor dem Strandspaziergang im Sommer ist auch nicht mehr so groß.

Dass meine Gedanken ständig ums Essen kreisen, wie bei vielen "Magersüchtigen" ist bei mir auch nicht der Fall. Im Gegenteil. Ich habe einfach nicht mehr so viel Appetit wie früher. Und wenn, dann gönne ich mir auch mal etwas. Es ist ja nicht so, dass ich es mir direkt verbiete.

So viel zum Thema Essen. Könnte ja glatt in ein Ernährungsforum schreiben, so viel wie das jetzt geworden ist...SORRY!

Aber es ist nunmal Teil meiner Geschichte und mit Sicherheit auch ein Grund, wieso es mir in den letzten Wochen nicht so gut geht.

Es ist einfach dieser Zwang, diese Sehnsucht, dieses Streben...nach Perfektionismus.

Es ist nicht mein Freund, der mich dazu getrieben hat. Aber er ist ein Stückweit eine zusätzliche Motivation, meine eigenen Ziele zu erreichen.

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