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Ich fühle den Teufel

KWetGzerixn


Also ich finde, das Ganze findet erst mal in ihrem Kopf statt.

Und da müßte man auch ansetzen mit der Behandlung.

sQchnat]teGrgusxche


Ich würde lieber bei der Ursache ansetzen, und nicht dort, wo das Symptom auftaucht.

l;upEiWtitxa


er kann dich nicht überwinden, wenn du es nicht willst!!!! Er ist nicht stärker als du. (So sagt es eine der Heiligen, die es wissen muss, die Heilige Theresia von Avila)

heilandzack.. :-o :-o

ich empfehle eine gute psychotherapeutische behandlung :)^

s{wohrm


Hat zwar nicht ganz was mit dem Thema zu tun, aber da jemand von Gut und Böse sprach

und hier ja auch die Rede vom guten Gott und bösen Teufel ist muss ich das hier mal loswerden:

Meiner Meinung nach gibt es kein Gut und kein Böse (und auch keinen Gott und keinen Teufel).

Denn was ist denn Gut oder was ist denn Böse?

Wenn ein Wolf ein Kaninchen brutal auffrisst,

ist das dann böse? Oder wenn jemand in seiner Kindheit geschlagen wurde, und nun als Erwachsener

seine eigenen Kinder schlägt. Ist das auch Böse? Und wenn man der Mutter einen Blumenstrauß schenkt,

ist das dann Gut? Obwohl die Blumen dadurch sterben und man beim über den Rasen laufen

unabsichtlich tausend Insekten getötet hat?

Böse und Gut ist nur eine Erfindung des Menschen. Etwas was durch unsere Emotionen und Moral ensteht.

Zusammengefasst kann man also sagen: Es ist Humbug.

s,am^ple


Wohnt gott im schläfenlappen und haust der teufel etwa auch dort??

hier mal ein ganz anderer denkansatz

u.a. in diesem artikel nachzulesen

Vielleicht liegt des rätsels lösung in diesem oder einem ähnlichen hirnstofflichen ansatz

[[http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/353/19924/]]

jtessie4b


Ich hab hier gerade mal den ganzen Faden gelesen und traue meinen Augen kaum.

Anscheinend steht hier einen Person unter sehr großem Druck und Leid. Anstatt Hilfe anzubieten wird sie dann auch noch darin bestärkt, dass das, was sie zu glauben meint, wirklich richtig ist! Ich will hier niemandem seinen Glauben nehmen. gerne darf jeder galuben was er will. Wenn aber gerade eine Person am Durchdrehen ist, dann hilft es bestimmt nicht, ihr zu sagen, dass das ganz klar sicherlich der Teufel ist ...

Ich habe sehr umfangreiche psychiatrische Kenntnisse und kann nur eines sagen: BITTE, BITTE schafft die Frau SOFORT in eine Klinik!!!!!!

PS: Ich werde mich hier nicht auf Diskussionen einlassen, da habe ich gar kein Interesse darn. Ich halte es nur für meine Pflicht wenigstens eine Versuch gemacht zu haben, bevor womöglich noch schlimmeres passiert. Und das wollt ihr ja wohl alle nicht, oder?!?!!

bDac]terDian87


also ich habe ihr schon gesagt, dass sie gröbere psychische Probleme hat... offensichtlich ist sie nicht die Einzige hier, wenigstens hat sie ein paar Leidensgenossen gefunden... den Vorwurf von religiösem Fanatiismus kannst du mir nicht anhängen.^^

l`upiBtitxa


ich muss euch beiden voll und ganz recht geben. wie ich schon sagte, hier wäre eine fundierte behandlung sehr angebracht und kein philosophieren über gott und den teufel. das kann man aus jucks und tollerei machen aber bitte nicht wenn jemand ernsthaft glaubt der teufel sitzt bei ihm im zimmer...

jmessiexb


Sorry,ich meinte mit meinen Äußerungen auch nicht alle! Hätte ich dazu schreiben sollen. *:) *:)

Hab schon gelesen, dass eine ganze Reihe Leute meiner Meinung sind.

Ich meinte nur die eine Hälfte, die hier in meinen Augen schon grob fahrlässig handelt.

BSöses_TSchIneewi<ttchen


@ schnattergetusche:

Machst Du nicht gerade das gleiche?

nein, keineswegs. denn ich stelle keine diagnose, ich rate nur zur medizinischen abklärung.

BEöses_S&chnePewittcxhen


@ jessieb:

super beitrag, vielen dank dafür!

@ schnattergetusche:

das muss ich nochmal hinterherschieben:

Ich würde lieber bei der Ursache ansetzen, und nicht dort, wo das Symptom auftaucht.

und du entscheidest, was ursache und was symptom ist?

stcahnatteWrgu schxe


und du entscheidest, was ursache und was symptom ist?

Es geht dabei nicht um Entscheiden, sondern um Erkennen. Ich kann den Zustand, der bei middy offenbar unkontrolliert ist, willentlich herbeiführen. Jetzt mag man das so auslegen, daß ich mich krank mache. Aber in meiner Kindheit ging es mir zeitweise ähnlich wie ihr. Ich bin dankbar dafür, daß damals niemand auf die Idee kam, mich psychiatrisch zu behandeln. Womöglich wäre meine Wahrnehmung mit Psychopharmaka beschnitten worden. So habe ich einfach gelernt, mit diesen Dingen umzugehen. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich damit, was dahinter steckt. Irgendwelche Bilder und Erklärungen von Teufel oder Geistern passen nicht zu meinem Weltbild und reichen daher nicht als Erklärung. Mich interessieren nur die naturwissenschaftlichen Ansätze. Und da gibt die Quantenmechanik gute Anstöße. Aus meiner Sicht wäre eine psychologische oder psychotherapeutische Betreuung der psychiatrischen Behandlung vorzuziehen. Übrigens gehört es auch zu den Grundsätzen der modernen Psychiatrie, daß ein Patient die Behandlung ablehnen darf. Selbst wenn sie per Ferndiagnose angeraten wird.

ZWu(ppelcxhen


Mal im Ernst.

Was Middy durchmacht hatten schon hundertausende andere Leute. Diese wurden erfolgreich behandelt. Meine Güte, unzählige Menschen haben sowas.

Aber, klar: Was bei hunderttausenden diagnostiziert und erfolgreich behandelt wurde klingt viel "Unglaubwürdiger", als eine mediale Veranlagung.

Soll eben jeder denken, was er sie möchte, mir ist's wurscht im Endeffekt. Aber wenn hier jemand reinschreibt, dann denke ich immer, weil jemand alle Meinungen hören will, und nicht, um sich die, die er hören will, herauszufiltern.

LG

KOetz8exrin


Falls es eine psychische Erkrankung sein sollte, wird die nicht besser durch Nichtbehandlung.

Irgendwann ist man dann soweit, daß man selbst nicht mehr erkennt, daß man krank ist und man geht nicht mehr zum Arzt oder es kommt eine Zwangseinweisung z.B. wegen Fremdgefährdung, wenn man seine Mitmenschen für den Teufel hält und auf sie losgeht.

Hausarzt > weiter zum Spezialisten z.B. Psychologen ist der normale Weg und die Fachleute merken dann schon mit ihrer Erfahrung zu welchem FA sie muß.

sxch_natGtergusxche


Aber, klar: Was bei hunderttausenden diagnostiziert und erfolgreich behandelt wurde klingt viel "Unglaubwürdiger", als eine mediale Veranlagung.

Bei middy geht es wohl kaum um eine mediale Veranlagung, sondern in erster Linie darum, wie sie mit ihren Wahrnehmungen zurechtkommt. Wenn sie ihren Schrecken verloren haben sind sie vergleichbar mit leisen Tönen, die mancher noch hört, aber die meisten nicht. Man kann zwar Hunderttausenden die Ohren entsprechend behandeln, daß sie diese Töne auch nicht mehr hören können, aber ob das der einzige und ein sinnvoller Weg ist, darf hinterfragt werden.

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