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Hypochondrie? Generalisierte Angststörung? "Echte" Erkrankung?

d@elil-ah.k\athryxn hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben *:),

seit etwa 8 Wochen leide ich an irgendetwas... Ich weiß nur nicht was...

Angefangen hat das Ganze wohl mit einem Lageschwindel, verursacht durch gelöste Otolithen im Ohr. Ich hatte solche Panik, als mir beim ersten Mal der Kopf fast um die Ohren geflogen ist, weil mir so schwindelig war. Aus dem Nichts, wohlgemerkt. :|N

Mittlerweile habe ich aber keinen Schwindel, der durch Lageveränderung kommt (bzw. vor 2 Wochen hatte ich so etwas Vergleichbares nochmal), sondern ein allgemeines Drücken im Kopf und leichten Schwindel. Wenn ich abends schlafen gehe (vor dem Moment habe ich eh schon Angst, weil ich mich dann RICHTIG krank fühle) kriege ich Herzrasen, riesige Atemnot, denke demzufolge, wenn ich jetzt schlafe, werde ich im Schlaf ersticken. :-o Ich habe auch das Gefühl irgendetwas sitzt in meinem Hals und verstopft mir die Atemwege (huste deswegen dauernd). Abends, wenn diese Angst am größten ist, könnte ich auch alle 5 min auf Toilette gehen, solchen Harndrang habe ich. Heute Nacht bin ich mit Schweißausbrüchen aufgewacht. Mein Nacken ist auch total verspannt. Ich höre schlechter, irgendwie ist es dumpf in beiden Ohren, manchmal habe ich auch Druck auf dem rechten Ohr. Wenn ich nachts das Licht ausmache, sehe ich trotz allem noch Lichtblitze vor den Augen. Übelkeit und kurz vor dem Erbrechen sein gehören auch zu den Symptomen. Genau wie Appetitlosigkeit.

Auffällig ist, dass ich jetzt eigentlich immer mal so eine Woche hatte, in der ich keine bzw. sehr wenige Symptome hatte. Aber jetzt scheint das Ganze sich auf den Höhepunkt zu begeben. Ich nehme schon vor dem Schlafen angstlösende trizyklische Antidepressiva (in der Geringstdosis) von meiner Mutter, die kaum helfen. :-(

Wir haben gestern "The Happening" geguckt - ein schlechter Film über Menschen, die sich selbst umbringen, weil sie den Selbsterhaltungstrieb verloren haben. Gleich hat sich wieder bei mir Angst in der Brust breit gemacht. Angst todkrank zu sein. Angst sterben zu müssen. Und alle Symptome waren bis zum Schlimmsten da. :-/

Ich bin mir nicht sicher, aber für mich klingt das etwas nach irgendetwas Psychischem. Habe seit einem Jahr auch Rechtsmedizin als Nebenfach, womit ich sehr schlecht klarkomme. Habe früher noch nie eine Leiche gesehen und jetzt fühle ich mich dauernd mit dem Tod umgeben. Meine Oma hatte voriges Jahr auch einen schweren Schlaganfall und ich bin in eine Umgebung gezogen, die ich verabscheue :°(

Trotz allem bleibt die Angst, dass es eine "richtige" Erkrankung ist. Aber welche Erkrankungen lösen diese Vielfalt an Symptomen aus? Was müsste ich abchecken lassen??

Vielen Dank für Eure Hilfe. :)z

Ich bin echt verzweifelt!

:°(

Antworten
dielil0ah.Gkathryxn


Hallo,

ich habe in den letzten Tagen das Gefühl, dass es in meinem Brustkorb - leicht oberhalb der Brust deutlich zieht / schmerzt.

Auch finde ich, dass ich schlechter Luft kriege bzw. es mir allgemein besser geht, wenn ich an frischer Luft bin. Also - deutlich besser, wenn es eher "dicke" Luft ist, dann wird mir schwindelig und generell kriege ich dann Druck auf dem Kopf und in der Brusthöhle. Auch ohne, dass ich merklich Angst hätte...

Kann irgendwas mit meinen Lungen nicht stimmen?

SDiRlbxer


Ich bin mir nicht sicher, aber für mich klingt das etwas nach irgendetwas Psychischem.

Da gebe ich dir recht.

Nichts destotrotz bin ich, nicht zuletzt aufgrund eigener psychosomatischer Symptomatik, ein Vertreter der Meinung, dass psychosomatisch eine Ausschlussdiagnose ist. D.h., einfach so ohne je beim Arzt gewesen zu sein auf psychosomatisch zu tippen finde ich nicht sooo gut. Man muss es ja nicht übertreiben und unnötige Untersuchungen machen, aber jemanden mit Schwindel würde ich z.B. raten, zum HNO zu gehen und gegebenenfalls zum Neurologen.

Das Gefühl im Hals nennt sich Globusgefühl. Auch wenn es sich so anfühlt, es verstopft die Atemwege nicht.

Bei deinen Atemproblemen wollte ich eigentlich fragen, ob du Heuschnupfen hast, aber das passt ja eigentlich eher nicht, wenn es an der frischen Luft besser wird?

Was ich abklären lassen würde ist die Schilddrüse - eine Fehlfunktion kann zu Angstsymptomen führen. Damit meine ich nicht, dass alle deine Symptome davon ausgelöst werden könnten - aber sowas kann die Angst zusätzlich verschlimmern.

Was ich auch in Erwägung ziehen würde: Eine Therapie. Und zwar bevor du richtig tief in dem Kreislauf der hypochondrischen Angststörung steckst. Je früher man daran arbeitet, umso besser.

Wegen Rechtsmedizin: Ich kenne mich da null aus, gibts an der Uni (du studierst, nehme ich an) vielleicht einen Ansprechspartner, wenn man Probleme hat? So wie in der Schule der Schulpsychologe? Ich denke mir nämlich, dass du nicht die erste bist, die damit Probleme hat. Die müssten dir doch irgendwie Tipps geben können, wie du besser damit umgehen kannst.

dPeliAlah.ka|thryxn


Nichts destotrotz bin ich, nicht zuletzt aufgrund eigener psychosomatischer Symptomatik, ein Vertreter der Meinung, dass psychosomatisch eine Ausschlussdiagnose ist. D.h., einfach so ohne je beim Arzt gewesen zu sein auf psychosomatisch zu tippen finde ich nicht sooo gut.

Das Problem daran ist nur, dass ich ja mittlerweile so viele Symptome habe. Das heißt ja momentan, dass ich wirklich fast zu allen erdenklichen Ärzten puckeln müsste.

Beim HNO-Arzt war ich übrigens schon, mit meinem Gleichgewichtsorgan ist alles in Ordnung. War für mich auch keine Überraschung ;-)

Momentan quälen mich allerdings vor allem drei Symptome:

* Druck auf den Ohren, so ein dumpfes Gefühl wie Wasser im Ohr

* Atemprobleme mit diesem Ziehen / Schmerzen im Brustbereich

* generell Kreislaufproblem (schnell Schwindel etc.)

Ich hab halt auch Angst, dass ich mir jetzt beim Psychotherapeuten einen Termin geben lasse und der erst in 4 Monaten ist und irgendwann kommt raus, dass es gar nichts Psychisches war, sondern etwas, das früher hätte behandelt werden müssen...

gibts an der Uni (du studierst, nehme ich an) vielleicht einen Ansprechspartner, wenn man Probleme hat?

Ich studiere Biologie, ja. Ich wüsste nicht zu wem ich da gehen sollte. Habe von sowas noch nichts gehört. Ich weiß nur, dass ich in drei Wochen eine Prüfung habe und dafür natürlich den ganzen Käse, der mich so fertig macht, auch noch lernen muss.

mOaus]eprixnz


Aber welche Erkrankungen lösen diese Vielfalt an Symptomen aus? Was müsste ich abchecken lassen??

Ein ganzer Haufen: Schilddrüse, Infektionen, Autoimmunkrankheiten, etc.

Alles was du schreibst, hatte ich letztes Jahr auch - bei mir war es eine ebv-Reaktivierung, die erst nach unzähligen Arztbesuchen endlich erkannt wurde

dleliIlah.]kathxryn


EBV - Epstein Barr Virus? Reaktivierung? Ist eine Erstinfektion damit ohne Symptome? (Schande, ich hatte Virologie, aber schon wieder vergessen..) - ist das eigentlich gut behandelbar?!

Müssten die Sachen, die Du aufzählst - Schilddrüse, Infektion, Autoimmunkrankheit - bei einem "normalen" Blutbild auffallen?

mIau'sepmrinz


Die Erstinfektion beim Pfeiffer hat meistens halbwegs normale Symptome, wie Halsschmerzen, Grippe und Krankheitsgefühl usw. Manchmal auch gar keine, je nachdem. Nach meiner Erfahrung sind die richtig bösen, cfs-artigen Verläufe, in den meisten Fällen Reaktivierungen.

Nein, behandelbar ist das leider ganz und gar nicht - aussitzen. Bei mir hats ein Jahr gedauert, bis ich wieder halbwegs fit bin.

Müssten die Sachen, die Du aufzählst - Schilddrüse, Infektion, Autoimmunkrankheit - bei einem "normalen" Blutbild auffallen?

Leider fallen im normalen BB oftmals keine, bzw. nur geringe Veränderungen auf. Das muß alles separat getestet werden. Ich würd die SD auf jeden Fall beim Endo abchecken lassen und den Rest beim Rheumatologen. Letztere testen auch auf Infektionen.

Bevor die Diagnose psychosomatisch gestellt wird, sollte das echt alles abgeklärt werden.

dielilaxh.k#atxhryn


Hallo,

ich hatte eben wieder eine so schlimme Angstattacke, dass ich eine halbe Tavor (1 mg) genommen habe.

Hat jemand Erfahrung mit diesen Dingern?

In den Nebenwirkungen steht ja, dass man davon Probleme mit der Atmung (bis hin zum Tod!) bekommen kann. Leider habe ich die Tablette vor dem Lesen der Packungsbeilage genommen und hatte dann ein enormes Druckgefühl im Hals und dachte, gleich ist's zu Ende. Ich ersticke... :°(

Also hat diese Tablette eher noch das Gegenteil von dem erzeugt, was sie lindern sollte - nämlich noch mehr Angst und Panik.

Wie gesagt, konnte keine Erfahrungsberichte diesbezüglich finden. Nur über Abhängigkeit von Benzodiazepinen...

Wäre über Erfahrungsberichte sehr dankbar...

lwila.liec9htenvsteixn


Hallo delilah,

hui, dich hat's aber auch fies erwischt - ich hoffe, dass es dir bald wieder besser geht. :)^

ZU deinem Problem - ich schreibe das jetzt mit Vorbehalt, weil es ja wirklich auch was körperliches sein kann, das weiss hier keiner.

Aber sagen wir mal, die Psyche steckt dahinter - dann muss ich sagen, dass ich mich durchaus in dir wieder finde.

Mich haben auch eine Unzahl körperlicher Symptome geplagt (Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Magenprobleme, VErspannungen), die dank meiner Krankheitsangst zu einem Kreislauf von Symptomen - ANgst - mehr Symptome - mehr Angst fuehrten.

Ich habe dann eine Therapie angefangen und begleitend Antidepressiva, die auch gegen Angststörung helfen, genommen (und nehme sie auch noch). Fuer die erste Zeit habe ich auch Benzos gehabt; und mir ist beim ersten Mal einnehmen genau das selbe passiert wie dir - Panikanfall, weil ich gelesen hatte, dass man mit Problemen im Herz-Kreislauf-System diese Tabletten (Tafil) nicht einnehmen duerfe.

Die Frage ist; hast du dich im Enddeffekt ruhiger gefuehlt? Dann wuerde die erste Reaktion ja doch auf "Psyche" hinweisen, nicht?

Wie gesagt, das ist jetzt alles unter dem Vorbehalt geschrieben, dass es natuerlich auch was Körperliches sein kann in deinem Fall.

Wenn dem aber nicht so sein sollte (und es wuerde mich nicht wundern) und du schon mit Benzos angefangen hast, dann solltest du auf jeden Fall mehr unternehmen (Therapie, Entspannungsuebugen etc.). Sonst bleibsen dir als einzige Alternative gegen die Angst Mittelchen, die - wie du ja schon selber geschrieben hast - ganz fix abhaengig machen können.

In jedem Falle wuensche ich dir alles Gute fuer die Zukunft!

d-eliFlah.Dkathryxn


Die Frage ist; hast du dich im Enddeffekt ruhiger gefuehlt? Dann wuerde die erste Reaktion ja doch auf "Psyche" hinweisen, nicht?

Ich konnte, nachdem mich meine Mitbewohnerin über eine halbe Stunde beruhigt hat, recht angenehm schlafen. Hab mich heute morgen auch echt erholt gefühlt.

Ich werde die Tavor aber trotzdem erstmal nicht nehmen. Erstens sollte sie ja eh nur eine Notfalllösung sein, weil mir Benzodiazepine ohne Verschreibung vom Arzt sowie Therapie viel zu heftig sind. Und zweitens würde sie vermutlich immer wieder diese Angst auslösen, weil es sich einfach nach Verengung der Brust und Verlegung der Atemwege angefühlt hat...

Hab jetzt für Mittwoch auch einen Termin beim Orthopäden, dann wird meine HWS abgecheckt. Bis dahin wärme ich meinen Nacken und versuche mich ein bisschen an Yoga... Mal gucken, ob's was bringt.

Geht es Dir denn jetzt besser? Hast Du vorher auch alles abchecken lassen?

Liebe Grüße

delilah.kathryn

d2elil8ah.kaGthryxn


Ich fasse das doch einfach alles nicht...

Ich gehe jetzt hier die Ärzte abklappern, um meine Differentialdiagnose oder zumindest die "Ausschlussdiagnose - psychosomatisch" zu bekommen und eine Enttäuschung nach der anderen.

Zuerst war ich beim Ohrenarzt wegen dem dumpfen Geräusch bzw. dem Druck auf den Ohren:

Kurz ins Ohr geguckt - "Ach, das hat doch jeder mal" - "Auf Wiedersehen!"

Dann der Orthopäde:

Hingestellt - eingerenkt - hat ein bisschen geknackt (Ich wollte gar nicht eingerenkt werden, weil das ja nicht gut sein soll... Aber der hat ja gleich losgelegt..) - "Wird schon wieder!" - "Tschüss!"

Mein Hausarzt:

Großer Blutbild gemacht - ich: "Kann's eine Infektion sein?" - er: "Das hätten wir da schon gesehen!" (Aha, da hab ich hier aber anderes gehört!)

Was ist denn mit den Ärzten los? Ist die Bezahlung mittlerweile derart miserabel, dass wir den Leuten nicht mehr helfen?

Ich meine, ich hab doch offensichtlich was! Sogar mein Chef (hat Medizin studiert) meint: "Was Du hast ist real, aber die Schulmedizin kommt offensichtlich nicht weiter!" - AHA und JETZT ??? ?

l<ilDa.lieuchte3nstexin


Hallo delilah;

ich bin's noch mal.

Herrje, ich kann dich echt gut verstehen; mir ging's da genau so - war bei tausend Aerzten; und hab mich nirgendwo ernst genommen gefuehlt. Ein besonders unsensibles Exemplar hat mich gar zum Weinen gebracht... :(v

Ich glaube, was du brauchst, ist einfach EIN guter Allgemeinmediziner, der sich ernst nimmt und dem du vertrauen kannst.

Die Aerzte, die dich "abtun"; haben natuerlich auch eine gewisse Legitimation fuer ihr Handeln - die sehen wahrscheinlich jeden Tag Patienten, die aehnliche Symptome haben und körperlich gesund sind. Ob das bei dir der Fall ist und insofern gerechtfertigt; sei dahin gestellt.

Allerdings, und das verstehe ich auch nicht; kommen die Mediziner ja auch keinen Schritt weiter, wenn sie ihre Patienten mit Nichternstnehmen verschrecken. ???

Wie auch immer - ich wuerde dir empfehlen, dich um einen guten, verstaendnisvollen Arzt zu bemuehen; und parallel eine Therapie anzudenken.

Ich behaupte nicht, dass deine Beschwerden psychosomatisch sind - aber es waere eben AUCH eine Möglichkeit. Und beim (guten) Psychologen wirst du auf jeden Fall ernst genommen.

Bei mir war das aehnlich; ich hatte auch alle von dir aufgezaehlten Symptome (und ein paar mehr noch dazu). Bin zu verschiedenen Hausaerzten und spaeter auch Spezialisten getingelt; und war am Ende sicher, eine schwere Erkrankung zu haben.

Letztendlich sind eine Vielzahl von Symptomen oft ein Hinweis auf psychosomatische Beschwerden (ganz typisch sind die Brustschmerzen beim Einatmen; bzw. Verschlimmern der Symptome: das deutet fast immer auf sowas wie einen verspannten Ruecken; Rippenfellentzuendung oder aehnliches hin; das Herz kann man da beinahe ausschliessen - jedenfalls soweit ich das weiss; bin auch nur Laie).

Ich hatte insofern Glueck, dass mich eine Notaerztin (:=o) auf eine gute und verstaendnisvolle Hausaerztin hingewiesen hat. Gleichzeitig habe ich eine Verhaltenstherapie angefangen.

Die Aerztin hat durch ZUhören und einige Grunduntersuchungen die Basis dafuer gelegt, dass ich Antidepressiva (Cipralex; am ANfang in Verbindung mit Benzos) "angenommen" habe; der Psycho hat andere Ansatzpunkte und setzt u.a. auf progressive Muskelentspannung; Yoga, allgemeine Verhaltensaenderungen.

Insgesamt geht es mir jetzt wieder gut; die Symptome sind fast ganz verschwunden und ich arbeite weiterhin daran, Warnsignale meines Körpers ernster zu nehmen.

Das soll nur ein kleiner Denkanstoss sein; wie gesagt, ich will das auf keinen Fall 1:1 auf dich uebertragen. Vielleicht liegt bei dir tatsaechlich eine somatische Erkrankung vor - aber vielleicht auch nicht.

Versuch, einen Arzt zu finden, der dir zuhört und dich ernst nimmt. Wenn der meint, spezielle Sachen abklaeren zu wollen, wird er dich ueberweisen.

Renn nicht von einem Spezialisten zum naechsten - das frustriert, raubt dir noch mehr Vertrauen in die Aerzteschaft und ist im Endeffekt wahrscheinlich uneffektiv (Schilddruese ist abgeklaert?).

Und gib einer Therapie eine Chance - wie gesagt, die Vielzahl deiner Symptome ist in meinen Augen schon ein Hinweis auf Psyche. Auch wenn's natuerlich nicht sein MUSS.

Ich wuensch dir alles Gute und viel Kraft! :)_

d<eli6lTah.%kathxryn


Gott, das ist schon drei Wochen her und immer noch keine Besserung.

Bin wieder aus dem Schlaf aufgewacht, hatte einen Alptraum und kann jetzt nicht mehr einschlafen. Ich kann nicht irgendwo anders schlafen (Bin gerade bei meinem Freund, die Umgebung hier gefällt mir nicht zum Schlafen... :|N) Obwohl ich bei mir daheim auch nur jede zweite Nacht länger als 3 Stunden schlafe.

Wann geht das alles nur endlich wieder weg? Geht es jemals vollständig weg? Diese Angst? Die Beschwerden?

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