» »

Psycho-Doc und erste Sitzung

LSärc7he2


Hallo Schnecke

ich wünsche Dir alles Gute und daß bald einmal eine Besserung Deiner vielen Probleme eintritt. :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Ich habe ja auch so viele negativen Gedanken, die mich manchmal ganz fertig machen. Habe immer wieder auch

gute Tage und dann wieder ein ganz großes Tief. Gehe nun auch schon so lange in Therapiestunden, aber richtig

geholfen hat mir das auch noch nicht. Meine nächste Therapiestunde ist am 11. August und da will ich meinem

Therapeuthen wieder ein bißchen mehr erzählen als bis jetzt. Habe ihm aber wirklich schon so viel erzählt in

meiner letzten Therapiestunde, was ich bis vor ein paar Wochen nie gedacht habe, daß ich mir das sagen traue,

habe aber einen guten Dreh zu meinem Doc und in all den Wochen ein gutes Vertrauensverhältnis zu ihm

aufgebaut. Nimm auch ziemlich viele Medis. Aber ich habe in all den letzten Wochen festgestellt, daß der

eigene Wille, aus dem Ganzen rauszukommen, das Wichtigste ist. Aber dazu gehört sehr viel Kraft.

Ich lese schon die ganze Zeit in diesem Thread mit und wollte heute eben auch mal ein paar Zeilen dazu schreiben.

Viele liebe Grüße :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

KFetzer|in


Hallo,

Aha, na klingt ja alles sehr geheimnisvoll mit der Tablettenschachtel.

Und dann vorher so ein Wirbel darum. *wunder*

Dann wäre ich vorsichtig mit dem Valium.

Naja, ich tippe eher mal auf 'ne Absage, wenn ich ehrlich bin.

Ich steh' bei ihr auch noch auf keiner Warteliste.

Ach so.

"Primar" klang mir so deutsch. Das ist toll dort, ich war schon im Winter mal zum Skifahren da. Und meine Bruder und ein Kumpel waren im September vor ein paar Jahren dort mal Wandern, sie haben dann Äpfel und Schinken etc. mit nach Hause gebracht, das war einmalig und hat ganz toll geschmeckt!

Ich soll die Schmerztabletten versuchen zu reduzieren, ist mir vom Arzt gesagt worden.

Ich bin nicht anhängig davon, aber ich habe da früher immer zu schnell dazu gegriffen.

Heute geht es mir schon ein bischen besser.

Schade, das klingt nicht gut mit der Selbstverletzung.

Das was du schreibst klingt mir auch alles nach ungünstigen Bewältigungsstrategien.

KIet/zer^ixn


Ich hatte das mit der Blase vor einiger Zeit bei dem Hausarzt zum ersten Mal angesprochen und er hat mir nacheinander zwei Medikamente verordnet, die ich nicht vertragen habe: Cymbalta und Spasmex. Leider hat sich durch die Medikamente bei den Blasenbeschwerden auch nichts gebessert. Die Medikamente habe ich dann wieder abgesetzt. Er meinte auch noch Beckenbodentraining machen.

Ich habe dazu dann hier bei "Urologie" mal einen Thread aufgemacht, um ein paar neue Ideen dazu zu sammeln. Und da er nun wieder aus dem Urlaub zurück ist, habe ich heute erst den frühsten Termin bekommen und wollte ihn u.a. mal fragen, was er zu den Sachen aus dem Forum meint.

Und beim Therapeut sollte man es auch zusätzlich ansprechen. Aber ich bin da skeptisch, was soll ich machen, wenn ich halt nervös bin und muß dann auf die Toilette rennen? ???

Viele Grüße.

K1e;tzeri/n


Hey, gar nichts mehr von dir gehört die letzen Tage.

Wie geht's dir?

sschn&eck~ex1985


Hallo ihr Lieben!

Endlich bin ich mal wieder da zu einem kleinen Update: Ich geh immer noch einmal wöchentlich zu meinem Psychiater und nehme seit 3 Wochen Antidepressiva, Fluoxetin, 20mg.

Bis jetzt merke ich nicht viel von den Medikamenten, ich fühle mich nur etwas wacher, nervös und habe manchmal Einschlafschwierigkeiten.

Ich hab mir jetzt mal eine kleine Auszeit vom Forum, dem Internet und meinem Freund genommen, weil ich momentan wahnsinnig viel am Nachdenken bin. Es geht mir meistens nicht so gut, aber seit letzter Woche merke ich, dass sich durch die Sitzungen was bewegt. Allerdings weiß ich noch nicht genau, in welche Richtung, aber es tut sich wenigstens was. Ich hab halt das Gefühl, dass jetzt all der verdrängte Schmerz und die Traurigkeit durch die Therapie aufgewühlt werden und dass ich jetzt all das durchleiden muss, was ich vorher verdrängt habe. Es ist oft sehr schmerzhaft für mich.

Heute die Sitzung lief anfangs sehr gut und gegen Ende nicht mehr. Der Doc hat mich ziemlich attackiert bzw. hab ich oft die erwünschte Reaktion nicht gekriegt. Bin auch nicht ganz zufrieden, weil ich ihn nicht nochmal bezüglich der Persönlichkeitsstörung ansprechen konnte. In der ersten Stunde meinte er nämlich, ich hätte dies und zusätzlich noch Depression. Muss ihn halt das nächste Mal fragen, was er genau darunter versteht.

Es wird echt hart werden. Aber ich zieh das jetzt durch!

Ich merke erst jetzt richtig, wie eingeschränkt ich durch die Depris in meinem Denken, Fühlen und Handeln war und bin. Das tut irgendwie weh. :-/

sTchnencke19x85


@ all

Sorry, ihr Lieben, dass ich nicht gleich auf eure Beiträge im Einzelnen eingegangen bin. Aber ich lese immer aufmerksam mit, was sich bei euch so tut und fühle mit euch mit.

Heute bin ich stolz auf mich, weil ich mit meinem Schatz eine Stunde im Wald spazieren gegangen bin. Bin jetzt ein bisschen ausgepowert und es war wirklich traumhaft schön. Ich denke auch heute ziemlich viel über die Sitzung nach und bin mittlerweile ein bisschen sauer auf meinen Thera. Weil er mich heute nicht besonders sanft angefasst hat.

Beispiel:

Ich hab ihm erzählt, dass ich oft Selbstmordvisionen habe, die ich niederkämpfen muss.

Er daraufhin: "Und warum tun sie es (Selbstmord begehen) dann nicht? Sind sie zu feige?"

Aber dieses sauer-sein zeigt mir auch, dass er auf dem richtigen Weg ist bei mir. Wahrheit ist nun mal nicht immer bequem und sie tut manchmal verdammt weh. Und ich bin sowieso so ein Mensch, der immer alle Ratschläge erst sacken lassen muss, bevor ich sie mir zu Herzen nehmen kann. Da fühle ich mich manchmal ein bisschen in der Defensive und bin dann sauer, obwohl mein Thera wohl Recht hat :-/

Ich merke halt langsam, dass mich die Therapiesitzungen weniger triggern. Die ersten drei Mal kam ich raus und wollte mir danach was antun, so runtergezogen haben mich die Gespräche. Das letzte Mal und heute war ich nachher zwar auch voll leer und erschöpft im Kopf und auch traurig, aber es war nicht mehr diese blanke Verzweiflung. Ich bin froh, dass ich heute zu meinem Freund gefahren bin und wir was unternommen haben. Sonst hätte ich mich wahrscheinlich mal wieder im Zimmer verkrochen und wäre wieder in mein tiefes Loch gekrochen.

@ Lärche

ich wünsche Dir alles Gute und daß bald einmal eine Besserung Deiner vielen Probleme eintritt

Das wünsche ich dir von ganzem Herzen zurück! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Ich habe ja auch so viele negativen Gedanken, die mich manchmal ganz fertig machen. Habe immer wieder auch gute Tage und dann wieder ein ganz großes Tief. Gehe nun auch schon so lange in Therapiestunden, aber richtig geholfen hat mir das auch noch nicht.

Hey, wird es mti dem Reden nicht etwas besser? Seit wann machst du denn schon Therapie? Hast du auch wöchentliche Termine?

Meine nächste Therapiestunde ist am 11. August und da will ich meinem Therapeuthen wieder ein bißchen mehr erzählen als bis jetzt. Habe ihm aber wirklich schon so viel erzählt in meiner letzten Therapiestunde, was ich bis vor ein paar Wochen nie gedacht habe, daß ich mir das sagen traue,

Dann sei doch stolz auf dich! Das ist unglaublich schwer mit dem Reden, ich kenne das von mir selbst. Aber jedes Mal, wenn ich was sagen kann, fühle ich mich danach ein bisschen erleichtert. Wie schon gesagt, die ersten drei Sitzungen hatte ich überhaupt nicht das Gefühl, dass mein Thera versteht, wo ich hinwill, aber die letzten zwei sind schon viel besser gelaufen. :)z

Aber ich habe in all den letzten Wochen festgestellt, daß der eigene Wille, aus dem Ganzen rauszukommen, das Wichtigste ist

Ja, da hast du voll und ganz Recht! Da hapert es bei mir allerdings noch ein bisschen |-o manchmal hab ich diese Momente, wo ich alles am liebsten hinschmeißen würde :°( mein Doc testet auch in jeder Sitzung aus, inwieweit ich die Therapie will. Ich glaube, ich bin da kein so überzeugender Patient :-(

@ Ketzerin

Hallo, wie läufts bei dir bei der Therapeutensuche? Hast du was gefunden? *Daumendrück*

Und wie gehts mit den Blasenproblemen? :)_

Und beim Therapeut sollte man es auch zusätzlich ansprechen. Aber ich bin da skeptisch, was soll ich machen, wenn ich halt nervös bin und muß dann auf die Toilette rennen?

Dann sagst du es einfach, dass du eine empfindliche Blase hast und Mal musst. Das kann dir doch der Thera nicht verbieten :|N immerhin kriegt der ja sein Geld durch dich.

Ich hoffe, bei dir hat sich was Gutes in Richtung Therapie ergeben :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)*

K3etz#erixn


Hallo,

Schön wieder von dir hier zu hören. :-D

Ich war heute den ganzen Tag unterwegs und muß mich nachher noch auf ein Gespräch morgen früh (leider nicht bei einem Therapeut) vorbereiten, deshalb werde ich länger erst morgen oder so, wenn mehr Zeit ist, antworten können.

Versprochen. :-)

Bis dann,

Viele Grüße.

LDä:rchex2


Hallo Schecke

schön, wieder von Dir zu hören.

Mir geht es momentan etwas besser. Zwischendurch immer wieder mal ein Tief. Die letzten 2 Therapiesitzungen

waren für mich sehr gut. Ich sollte dem Therapeuten alles mal aufschreiben. Am Anfang dachte ich, da will man

das eigentlich vergessen und dann aufschreiben!!!! Aber ich muß sagen, das fiel mir dann gar nicht schwer und

tat sogar etwas gut. Er nahm das Geschriebene an sich, um es zu lesen. Habe ihm mittlerweile noch anderre

Sachen anvertraut, von dem ich nie gedacht habe, daß ich ihm das mal sagen könnte. Mit der Zeit fällt

einem das halt immer leichter zu reden.

Es hilft, finde ich, alles miteinander, der eigene Wille, die Medikamente und die Therapiestunden. Und ich glaube

ich habe jetzt das richtige Medikament, auf das ich anspreche.

Schnecke, Dir alles Gute :)^ :)^ :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Liebe Grüße

s$chn0ebcke1I985


Hallo und guten Morgen!

@ Ketzerin

Schön, dass du mich nicht vergessen hast und auch wieder hier in meinem Faden unterwegs bist. Ich dachte schon, nach zwei Wochen Abwesenheit meldet sich hier kein Mensch mehr bei mir ;-)

Wie ist das Gespräch heute gelaufen?

@ Lärche

Mir geht es momentan etwas besser. Zwischendurch immer wieder mal ein Tief. Die letzten 2 Therapiesitzungen waren für mich sehr gut.

Also geht es doch voran @:) :)*

Ich glaube, nicht jede Sitzung ist gleich "gut".

Für mich bedeutet eine gute Sitzung, wenn ich es schaffe, halbwegs alle Punkte anzusprechen, die ich geplant hatte. Leider schaffe ich das nicht immer und dann bin ich hinterher frustriert. Ich muss wohl noch an meiner Geduld arbeiten.

Ich sollte dem Therapeuten alles mal aufschreiben. Am Anfang dachte ich, da will man das eigentlich vergessen und dann aufschreiben!!!! Aber ich muß sagen, das fiel mir dann gar nicht schwer und tat sogar etwas gut. Er nahm das Geschriebene an sich, um es zu lesen. Habe ihm mittlerweile noch anderre Sachen anvertraut, von dem ich nie gedacht habe, daß ich ihm das mal sagen könnte.

Komisch, aber ich fahre momentan die gleiche Strategie wie du. Ich führe so eine Art psychisches Tagebuch, wo ich auch meine Erleuchtungen und Fragen reinschreibe, damit ich nicht alles vergesse. Das mit dem Vergessen-wollen kenne ich sehr gut. Aber ich merke, dass ich dadurch vieles verdränge. Wenn ich z.B. einen ganz schlechten Tag hatte und am Tag darauf geht es mir wieder besser, dann kommen mir die negativen Gedanken so fremd und unwirklich vor. Deshalb schreibe ich, damit ich die schlechten Seiten nicht immer so wegschieben kann. Ich mache mir mittlerweile immer so eine Art Programm vor den Sitzungen. Das heißt, ich markiere die aufgeschriebenen Sachen, die mir sehr wichtig vorkommen zuerst rot und lese sie mir vor den Sitzungen nochmal durch.

Dann fällt es mir auch leichter darüber zu reden, weil man gedanklich schon einen Leitfaden hat.

ich habe jetzt das richtige Medikament, auf das ich anspreche.

Hey, super! Das freut mich echt für dich. Kurze Frage: wie wirken denn die Medis bei dir auf deine Psyche? Hast du auch Antidepressiva? Wie schon gesagt, ich fühle mich nur wacher und manchmal ziemlich nervös.

Lg :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:)

Lmä(rXchei2


Hallo Schnecke

finde ich gut, wie du das machst mit dem Aufschreiben. Bei mir war das auch schon so, daß ich dem Therapeuten

was sagen wollte und dann bei ihm konnte ich es doch nicht und war nur nervös. Aber wie gesagt, die letzten#

2x konnte ich immer offener mit ihm sprechen.

Ja, ich nehme seit Monaten Antidepressiva. Und zwar 5 mg Diazepam, was man eigentlich nicht so lange nehmen

sollte, aber der Therapeut sagt, es wäre schlecht, jetzt schon damit aufzuhören, und dann noch

Venlafaxin 225 mg. Das Mittel ist wieder ganz was anderes meint der Therapeut und ich habe das auch so

aufgenommen, daß man davon nicht abhängig wird. Und seit ich das Venlafaxin nehme, seit etwa 3 Monaten,

geht es mir nun nach dieser Zeit etwas besser. Nebenwirkungen sind minimal.

Was hast Du für ein Medikament?

Lg @:) @:) :)* :)* @:) :)* :)*

LSär"chex2


PS

sollte ich wieder in eine schlimmere Phase kommen, habe ich zusätzlich vom Arzt noch Lorazepam 1 mg.

Das wirkt schneller, das merke ich manchmal nach kurzer Zeit, daß das wirkt. Nehme ich aber nicht oft,

nur wenn die ZG wieder ganz drängend sind und mich vereinnahmen wollen.

K2etz3erixn


Hallo zurück,

Danke der Nachfragen!

Nein, leider noch keine(n) Therapeut(in) gefunden, (zusammengefaßt:) bisher nur Absagen kassiert.

Die scheinen alle überfüllt zu sein. Und einige verhalten sich auch so unhöflich, weil sie sich das in dieser Situation leisten können, wie zum Beispiel die Therapeutin, auf deren Rückruf ich gewartet hatte. Weiß nicht, ob ich hier davon auch geschrieben hatte.

Das muß man dann natürlich jedes Mal wieder wegstecken, wenn man sich neue Hoffnungen gemacht hatte.

Zu den Blasenproblemen steht eigentlich alles ausführlich und aktuell in meinem Thread dazu im "Urologie"-Unterforum, schau doch dort mal 'rein. Das möchte ich hier nicht alles wieder wiederholen.

Das andere war auch ein Mißverständnis, ich muß nicht in der Therapiesitzung auf die Toilette, sondern es ging da um die psychische Ursache des Streßes, deshalb das ganze Thema beim Therapeut ansprechen.

Das heute war kein Gespräch mit einem Therapeuten. Mußte relativ früh aufstehen dafür. Naja, es geht so, ich hatte mir mehr davon erhofft. :-/

Nein, ich habe dich sicher nicht vergessen. :)D Du warst ja, wie du geschrieben hattest, eine Weile weg aus dem Forum. Manchmal ist es gut, auch einfach mal Abstand zu haben bzw. zu nehmen.

Es war ein langer Tag heute und ich bin einfach nur müde davon. zzz

Deshalb belasse ich es heute mal dabei.

Viele Grüße. @:)

s?cGhncecke$1985


Hallo! Bin mal wieder da... :)z

Die letzte Woche war so stressig für mich, dass ich gar keine Zeit zum Schreiben hatte. Aber erstaunlicherweise ging es mir psychisch dann besser, weil ich keine Zeit zum Nachdenken hatte.

Meine letzte Sitzung am Montag war nicht so der Brüller... :-/ erstmal ließ mich der Doc bis 09.40 Uhr warten, obwohl mein Termin um 09.00 abgemacht war, weil sich ein anderer Patient verspätet hatte. Um 10.20 war ich schon wieder draußen, obwohl es eine volle Stunde hätte sein sollen. In der Sitzung kam noch zweimal die Sekretärin rein was fragen, was mich auch wieder aus dem Konzept gebracht hat. Naja, aber ich hatte auch nichts wirklich dringendes auf dem Herzen. Ich war nur nachher irgendwie unzufrieden mit der Sitzung.

Ich hab viel nachgedacht die letzten Tage und versuche, mich mit traumatischen Erlebnissen aus der Vergangenheit auseinander zu setzen. Das tut zwar sau weh, aber ich fühle mich momentan irgendwie geborgen... weil ich einen Thera habe und weil es mir die Medikamente leichter machen. Ich tu mich halt sehr schwer, meine Gefühle einzuordnen. Mal empfinde ich etwas als sehr traumatisch und schmerzhaft und plötzlich denke ich mir: "Ach was, reiß dich zusammen, das ist doch vorbei, halb so schlimm..."

Nächste Woche hab ich meinen ersten Termin bei der Gruppentherapie. Ich bin schon ziemlich neugierig drauf, wie das wird. Mein Thera hat sich auf einen Kompromiss eingelassen: Ich mache Gruppentherapie mit, darf aber einmal die Woche Einzeltherapie weiter machen. Vorher wollte er mir die Einzeltherapie auf eine Sitzung alle drei Wochen kürzen :-/

s+cthnenckec198x5


Mir fällt grad noch was Tolles ein: Seit die Medis wirken und ich ein bisschen Sport mache, fällt es mir leichter, kontrolliert zu essen. Ich hab in den letzten 4 Jahren 23kg zugenommen und hatte regelrechte Fressattacken, wenns mir schlecht ging. Und ich habe mich immer wieder gefragt, warum ich das Problem nicht in den Griff kriege und alles mögliche probiert.

Die Antidepressiva machen mich zwar sehr hungrig, aber ich esse viel weniger als vorher. Ich kann leichter nein sagen oder überlege mir, was ich esse. Bin so happy @:)

L/ä%rchex2


Hallo Schnecke

das ist schön, daß Du einen Therapeuten hast, bei dem Du Dich wohl fühlst. Auch wenn es das letzte Mal

für Dich unbefriedigend war. Das war bei mir auch schon der Fall. Daß es mir mal zwischendurch überhaupt

nichts gebracht hat. Aber die letzten Male waren für mich gut, eigentlich nachdem ich ihm gegenüber immer

offener wurde und ihm immer mehr erzählen konnte.

Was nimmst Du eigentlich für ein Antidepressiva?

Alles Gute weiterhin und daß Du irgendwann mal alles im Griff hast. :)* :)*

Liebe Grüße

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH