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wer kennt eine gute Jugend Borderline Klinik?

MKaibQlueteR 90


und das mit tropfen oder so, würde ich mal sagen. schlimm genug, dass sie da nich von selber drauf kommen... %-| >:(

Also bitte was erwartest du ]:D

Ich fand die Kinder und Jugend Station auch besser als die Erwachsenen, dabei war ich Erwachsen nur auf der offenen

bah nie wieder, dabei sollte ich eigendlich, aber naja :=o

h:ilf@los2x7


@ wen-do

ja ich suche aber die Ärtzte sagen das die meine Schwester weiterleiten müssten besonders weil ihr Richterliche verfügung bis ende August geht.

Aber das mit den Tropfen werde ich denen mal sagen. das ist eine sehr gute Idee.

Ich denke das die Ärzte da nicht mehr weiterkommen mit ihr und nur noch das Geld sehen :°(

M.oext


Ich denke auch, dass sie schleunigst in eine andere Klinik sollte, Das ist echt nicht gut, wie die das da machen.

Ich war nie in der geschlossenen aber ein paar Monate in der offenen vor 13 Jahren und da war es schon so, dass die aufgepasst haben, ob die Medis genommen wurden und wer was so macht.

In der geschlossenen war das noch viel enger abgestimmt, da war keiner praktisch irgendwie alleine sondern es war immer eine Person mit im Raum.

Sieh Dir mal die Bilder auf der HP von Ahrweiler an.

Ich habe keine Ahnung, ob ihr das so einfach bestimmen könnt wo sie untergebracht wird, aber es muss doch einen behandelnden Arzt geben, der da auch noch mitreden kann.

Überweisung woanders hin zum Beispiel.

lg

Moet

k}apuBtter, xkerl


Kennt jemand eine gute Klinik wo man sein völlig desolates am Boden zerstörtes Selbstvertrauen wieder aufbauen kann?

h#il0flosx27


@ moet

Also wir werden nächste woche mal mit dem Behandelden Arzt reden hoffe das bringt was.

Danke @:) :)*

h1ilfAlos2x7


@ kaputter kerl

wieso ist denn dein Selbstbewusstsein zerstört? :°_

Muoet


Ja, das ist gut. Der Doc kann sich sicher einschalten. Also von aussen mein ich.

Ich weiss sicher, dass es eine Liste gibt, der besten Kliniken, also ein Ranking sozusagen, eine Wertung.

Da steht die Ehrenwallsch'e Klinik auf Platz 1 und in Bad Honnef die Rheinklinik auf Platz 2. Da ist aber eher ein Tagesklinikcharakter und die haben wohl nur begrenzt stationäre Plätze.

Ich hoffe, es klappt. Denn der Wechsel scheint mir als Laie schon erforderlich, bleibt zu hoffen, dass es ein Arzt genauso sieht.

lg

Moet

hQilfloSs27


Ich habe gestern schon mal mit das Pflege Personal gesprochen und gebeten das meine Schwester 1. Flüßige Medikamente bekommt und 2. das sie in einer der 4 o.g. Kliniken geht. Der Arzt wird mich in laufe der Woche mal Anrufen um ein Termin zu machen, damit wir noch mal zu 3 ein Gespräch führen.

Meine Schwester rief mich gestern an und sagte das sie wieder mit den Gedanken spielt sich umzubringen und nicht weiß wie sie die Gedanken abschalten kann. Zuerst versuchte ich sie ein wenig zu beruhigen und mit Ihrer Vorstellung wo sie in 1 Monat wäre und so, :)_ Ihr Wunsch ist das sie, solang sie auf die neue Klinik warten wieder in einer Betreuten Wohnung geht. (sowas wäre ja machbar)

Als ich aber merkte das dass nichts half bin ich dann zur Klinik gefahren und blieb bis Abends dort.

Ob das richtig war, keine Ahnung ??? ??? ???

M;aib?luetex 90


:)^ gut das du da mit den Leuten gesprochen hast wegen der Medikamente, hoffen wir mal das sich da was tut!

Hat sie Gegenstände auf ihrem Zimmer um sich zu verletzen? Vielleicht könnte man diese langsam reduzieren, nicht auf mal, man weiß nicht wie sie reagiert, wenn man ihr sozusagen ihr Ventil weg nimmt......

Betreutes Wohnen finde ich momentan zu riskant, wenn sie immernoch mit dem Gedanken spielt sich etwas anzutun.......

Ich hoffe das Gespräch mit dem Arzt bringt was, versucht das er euch mit einem Platz in der anderen Klinik hilft, sonst seit ihr womöglich den langen Wartezeiten ausgesetzt :(v und ich denke das wäre nicht gut für deine Schwester...

Fällt mir gerade noch so ein, hat deine Schwester möglichkeit an Eiswürfel zu kommen? Oder die Möglichkeit ihren Druck an einem Boxsack auszulassen?

Sie könnte ihre Hände zb in den Eiswürfeln baden oder sich mit einzelnen über die Arme gehen..........

Dies sind meist gute Ablenkmöglichkeiten um den Druck zu mindern......

Ich tu jetzt auch was gutes für mich ;-) Denn mir selbst bekam der Text gerade nicht so, steck in einer verdammt schwirigen Phase;)

FRussxel17


ich kann mich sehr gut in die Situation deiner schwester hinein versetzen.

Ich selbst habe ebenfalls Borderline und wurde teilweiße stationär behandelt.

Meine Stiefschwester ist ebenfalls seit zwei jahren in der Klinik.

Ich weiß natürlich nicht genau was deine Schwester alles für symptome hat aber ich kann dir meine Meinung dazu sagen.

ich halte rein gar nichts von diesesn jahrelangen Klinik Aufenthalten.Was ich von meinen eigenen Aufenthalten und vorallem von den meiner Schwester sagen kann.Es hat sich alles nur verschlechtert.Man wird tag täglich mit dem "anders sein" konfrontiert.Ist mit anderen Menschen zusammen die einen mit unter runter ziehen.Dadurch schaut man sich auch viel von den anderen ab.MIr ging es bei meinen Aufenthalten so schlecht wie nie davor.Ich habe mich wie im Knast gefühlt.Man hat nach so einer langen Zeit kein Gefühl mehr wie es ist normal zu sein.Auch wenn ich davor selten daran gedacht habe ,aber in der Klinik hatte ich wieder sehr stark das bedürfnis mich umzubringen.Mir wurden all meine Sachen weg genommen.Selbst kaugummies ,Handy,Bilder oder Föhn durfte ich nicht behalten.An den Fenstern waren dicke Stäbe.Wenn man KOpfschmerzen hatte und eine Schmerztablette haben wollte,wurde einem nicht geglaubt und man lag den ganzen Tag mit Schmerzen im Bett.

Seit einem Jahr bin ich Ambulant in behandlung und mir geht es um einiges besser.Ich habe mein normales Leben,meine Familie,Freunde und vorallem einen geregelten Tagesablauf den ich ganz alleine bestimmt.Und ich sehe auch die guten Dinge und habe nicht tagtäglich meine Krankheit vor Augen.

Es gibt ja auch Tageskliniken,in denen man den ganzen Tag verbringt und abed heim geht,um sich so an das normale leben zu gewöhnen.

Jetz geht bitte nicht alle auf mich los.Das ist nur meine Meinung und meine Erfahrungen :-)

M3aibludet!e )9x0


Fussel17

Nein ich steinige dich nicht, denn ich kann dich verstehen!

Ich war im Juli stationär in Hamburg (ua auch Borderline Diagnose) hab aber bereits nach wenigen Tagen abgebrochen, ich musste alle scharfen Gegenstände abgeben, hatte nur Freizeit, musste jegliche Wunden verdeckt tragen (hilft ienem super damit umzugehen) und wir hatten morgens so "wie geht es dir heute" Runden, dadurch fühle ich mich noch kranker....

Ich will jetzt nochmal nach einem Ambulanten Platz versuchen und es da probieren, Tageskliniken gibt es hier nur selten oder wenn dann mitten in der Stadt, was für mich nur schwer zuereichen ist :-(

KMetzexrin


hilflos27:

Nach allem was ich hier gelesen habe, würde ich auch für einen Klinikwechsel sorgen. Gerade wenn die aktuelle Klinik "ausgereizt" scheint und die Therapeutin weg ist, zu der sie Vertrauen hatte.

Für dich kam mir noch die Idee einer Angehörigengruppe für Angehörige von psychisch kranken Menschen (z.B. an eine Klinik angeschlossen). Vielleicht kann das eine Unterstützung für dich sein oder auch eine Möglichkeit zu Austausch mit anderen Angehörigen oder einfach nur eine Gelegenheit, sich mal auszusprechen.

Slil0bdexr


nur kurz dazu (und nein, ich gehe auf niemanden los, keine Sorge ;-) ):

Mir wurden all meine Sachen weg genommen.Selbst kaugummies ,Handy,Bilder oder Föhn durfte ich nicht behalten.An den Fenstern waren dicke Stäbe.Wenn man KOpfschmerzen hatte und eine Schmerztablette haben wollte,wurde einem nicht geglaubt und man lag den ganzen Tag mit Schmerzen im Bett.

nur damit jetzt nicht alle geschockt sind oder so - es geht auch anders, vor allem auf offenen Stationen. Ich war 3 Monate auf einer DBT-Station. Rasierer mussten wir zwar abgeben, bekamen sie jedoch jederzeit wenn wir sie brauchten. Handy, Föhn etc. durften wir alle behalten und Medikation bekam man auch, wenn man Bedarf hatte. Vergittert war gar nichts, weil offene Station.

Geschlossene Stationen oder Allgemeinpsychiatrien sind natürlich nochmal anders, da wurde mir auch das Handy weggenommen, keine Therapien etc. - zum Glück war ich da nur kurz und zu dem Zeitpunkt recht stabil, sonst wäre es mir wohl hinterher echt mies gegangen. :-/ Von ewig langen Aufenthalten halte ich jedoch sowieso auch nichts. Ich finde es sinnvoller, einen Aufenthalt bewusst zu planen, d.h. vorher die Klinik anzuschauen, und auch direkt zu besprechen, wie lange so ein Aufenthalt ungefähr dauert etc. Manchmal geht es halt leider nicht ohne Klinik, wenn ambulant nicht intensiv genug ist oder man Suizidgedanken hat. :-/

h4ilxflxos27


Hallo *:)

Ja nun kann ich meine Schwester etwas mehr verstehen... das ist so ein schreckliches schlimmes gefühl so lange eingesperrt zu sein ohne Hoffnung auf Besserung :°(, ich selber war auch 8 Wochen in einer Therapie Station aber auch Offen. Ich bin halt ganz anders als sie. Ich habe mir so viel mühe gegeben jedes Verhaltensprotokoll ausgefüllt immer mit jemand vom Pflege Personal gesprochen und ich wollte es schaffen.

Ich muss dazu sagen das ich 5 Jahre lang min. 3x im Jahr in einer anderen Klinik war wegen Soizit und Selbstverletzung.... :-/ da wollte ich auch nicht mitarbeiten und ich fühlte mich einfach nicht bereit. 2006 hatte ich die Schn.... voll so weiter zu leben (Leben ??? :(v {:() was man Leben nennen kann. Dann hatte ich mich selbst intensiv um einen Stationären Aufendhalt woanders gekümmert .... und.... es hat geklappt. bis heute brauch ich keine Klinik mehr!

Meine Schwester hat damals nie was davon mitbekommen, ich war sowieso immer allein selbst meine Mutter wollte davon nie was mitbekommen!:°(

Aber ich habe es geschafft, und allein ;-D

Dafür fällt mir das mit meiner Schwester aber um so schwere und sie will meinen rat einfach nicht annehmen :(v

Ich will nicht das sie so lang wie ich braucht um einzusehen das das KEIN Leben ist :(v

Das ist nur der Einfachste Weg: Wenn es einen schlecht geht - sich verkrichen und weinen und sich selbstverletzen oder sich zu versuchen Umzubringen...

Mit der Ambulanten Tagesklinik ;-D darüber hatte ich gar nicht nachgedacht :)^ :)^ :)^ Danke Danke Danke @:) :)* das werde ich mit in dem Gespräch einbringen. ( Ich hoffe die Ärzte rufen mich diese Woche noch an damit wir ein Termin machen könne)

Ich selber habe eine Ambulate Therapeutin wo ich alle 2 Wochen mal bin, was mir aber im übrigen nichts bringt (glaub ich) ???

Ach und meine Schwester ging es vor der Klinik zwar schlecht aber nie so, sie hat sich auch sehr viel Abgeguckt und nachgearmt... und so schlecht wie jetzt ging es ihr auch noch nie. Die Leute in der Erwachsenen Geschlossenen sind richtig schlimm dran und damit kommt meine Schwester auch sehr schlecht klar.

Vielen dank ihr lieben noch mal, und wenn ich jemanden helfen kann ihr könnt immer zu mir kommen :)* @:) :)_

@ Maiblume90

Kopf hoch ich schenk dir viel viel Kraft @:) :)* @:)

Du schaffst das :)_

K`etze`rxin


Hast du mal über das Thema Angehörigengruppe nachgedacht?

Deine Geschichte klingt doch toll und macht Mut!

Ich hoffe du hälst uns auf dem Laufenden mit deiner Schwester.

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