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Ich fühle mich schlecht ohne organischen Befund

N,eKttkerTy~p25


Danke Dir Psychoghost,

also ich bin da etwas anders, mit engen Freunden/Freundinnen, das sind so ne Handvoll rede ich viel über meine Probleme, weil ich merke, dass es mir damit besser geht und viele geben mir auch Input, der mir dann wiederum weiterhilft. Das ist mir auch wichtig, dass die wichtigsten Feunde Bescheid wissen, was los ist.

Vorhin ist mir noch etwas aufgefallen, wofür meine Mum mir schon nen Vogel zeigt. Immer wenn ich esse, oder heute, wo ich seit langer Zeit mal wieder zwei Gläser Wein getrunken habe, dass ich richtig darauf warte, dass sich irgendwelche Beschwerden beim Magen bzw. im bauchraum einstellen. Und irgendwie ist das ja wahr, ich gucke alle Minute auf die Uhr und freu mich ,wieder etwas mehr zeit ohne Probleme geschafft zu haben. Mein Gott, kann so ne psychische Störung belastend sein...naja, jedenfalls haben sich heute mal trotz drauf wartens keine Beschwerden eingestellt...:-P

Pdsychfo%Ghosxt


Eine Zeit lang habe ich die Traurigkeit heraufbeschworen, ich hatte sie irgendwie vermisst, da sie ein Teil von mir war. Sozusagen zerriss ich mir selbst das Herz, nur um einfach so zu leiden. Manchmal tun wir halt was Verrücktes, mit der Zeit geht es auch vorbei (denke ich).

NwetiterTWyp2x5


Guten Morgen,

gestern abend wars bei mir psychisch wieder schlimmer....nachm Abendesse, welches reichlich war, hatte ich ne Stunde lang das Gefühl, dass sich da irgendwas in mir wieder sträuben will, mir war so flau irgendwie und ich dachte, ich bekomme die Quittung für das viele Essen und dafür, dass ich relativ geschlungen habe...naja, dem war dann nicht so, obwohl mir eben ne Stunde lang bissel flau war....ich habe gestern den zweiten Tag hintereinander drei Gläser Wein getrunken, das freut mich insofern, weil ich mich ne ganze Zeit nicht getraut habe, Alkohol zu trinken, weil ich einfach sicher war, ich würde es nicht vertragen....

Gestern abend vorm Schlafen gehen gings dann psychisch total bergab...ich habe mich gewogen und wog nicht mehr 71,5kg wie vormittags, sondern nur noch 71,0kg...es klingt für viele wie eine Kleinigkeit, aber mir hat das regelrecht alle Hoffnung geraubt, weil ich Gewichtsabnahme immer mit einem schön kräftigen Krebsgeschehen verbinde, weil der dann ja so viel Nahrung braucht...ich weiß momentan kaum noch Rat :-( ((

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