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Unglaublich starke Zwangsstörung

tGeardroYp77


PS: Meine Diagnose ist Borderline. Hat hier noch jemand Borderline und daraus resultierende Zwangsgedanken?

KtrokoydilWmauxs


@ AndreaXX

Das tut mir leid. Ist schon heftig, wie mächtig so eine Zwangsstörung sein kann.

@ teardrop77

Also ursprünglich vor ca. 15 Jahren hatte ich die Diagnose Zwangsstörung. Seitdem hab ich nichts anderes gehört, aber es auch nie irgendwo gelesen. Habe aber das Gefühl, dass sich mittlerweile zu den Z. noch andere Sachen "dazugesellt" haben (leichte Depressionen, Ängste, narzisstische Kränkung, evtl. Borderline). Allerdings hab ich ausser der n. Kränkung keine andere offizielle Diagnose.

Welche Diagnose hast Du denn?

Find ich interessant, dass das Aripiprazol bei Dir auch so gewirkt hat.

Wie geht es Dir jetzt mit dem neuen Medikament?

In Sachen Heilung einer Zwangsstörung hoffe ich, dass Ihr Unrecht habt. Meine Therapeutin ist jedenfalls davon überzeugt, dass sie mich davon wegkriegt. Sie ist sehr, sehr gut finde ich und bisher hatte sie bei (fast) allem Recht.

Jedenfalls bin ich mir ziemlich sicher, dass es eine Heilung gibt, denn sonst würde sie sowas nicht sagen. Die Frage ist halt, ob wir genügend mitmachen.....

Ich denke aber auch, dass bei uns immer eine gewisse "Bereitschaft" für Z. bleiben wird, so dass bei irgendwelchen künftigen Erlebnissen, die Krankheit wieder kommen kann.

Ich stell mir das so vor wie bei einer Grippe. Man kann eine Grippe heilen, aber man kann sie im nächsten Jahr, in 5 Jahren, in 10 Jahren,.... auch wieder bekommen - oder eben nicht.

Meine Z. waren über die Weihnachtstage und über Silvester relativ/ziemlich stark, aber dazwischen und auch jetzt geht es wieder besser. Ich warte jetzt noch 2-3 Wochen und dann werde ich nochmal versuchen, die Medikamente zu reduzieren. Ich hoffe, dass das diesmal klappt. :-/

Alles Gute und bis zum nächsten mal!:)* @:) *:)

tdeardr`op77


Hallo Krokodilmaus. Also soweit ich mich auskenne ist Zwangsstörung ein Symptom aber keine eigenständige Krankheit. Oder doch? Bei mir treten die Zwangsgedanken über unangenehme Dinge im Rahmen einer Borderline-Störung auf. Vielleicht hast du ja auch BL? ??? Depressionen habe ich auch. Habe nach dem Goldberg-Depressionstest 79 Punkte. (ab 54 Punkten ist "schwere Depression). Ja, das Aripiprazol hat die Zwänge verschlimmert. Ausserdem konnte ich nur schlecht einschlafen. Das Valdoxan, also mein neues Medikament wirkt kaum bei mir. Ich habe weder eine Wirkung noch Nebenwirkungen. Aber wer weiss wie schlimm es ohne wäre? Hmm... Ich hoffe auch das man die ZG wenn nicht heilen dann zumindest auf einen Level bringen kann das sie einen nicht mehr stören. Ich wünsche dir viel Glück bei deiner Therapie und bin mir sicher das wenn deine Therapeutin so gut ist du Fortschritte machen wirst. Ich habe gemerkt das Therapie-Gespräche bei ZG wirklich was weiterbringen... mehr als Medikamente. (zumindest die die ich probiert habe und ich habe viele probiert)

Also bei mir ist es umgekehrt. Zu Silvester ging es mir besser mit den ZG. Klar, ich war voll abgelenkt und habe gefeiert. Aber jetzt wo alles ruhiger wird habe ich wieder Zeit zum grübeln. :-/ Ich wünsche dir viel Glück und ordentliche Fortschritte in der nächsten Zeit. Darf ich dich fragen ob du einem Beruf nachgehst? Wie schaut es bei dir mit dem schlafen aus, kannst du gut schlafen? Alles liebe :)* @:) :)_

tae3ard{ropx77


Ich frage mich ob ich Zwangsgedanken im klassischen Sinne habe. Kann mir jemand helfen? Mir wurde nämlich jetzt angedeutet das es keine klassischen ZG sind was ich habe! Ich denke zB an eine unangenehme Situation nach mit einer anderen Person wo ich beleidigt oder niedergemacht wurde. Bis zu 12 Stunden! Und die Situation liegt meistens Ewigkeiten, also viele, viele Jahre her. Oft sind es Sachen aus meiner Schulzeit!!! Das ist doch auch eine Zwangsstörung, oder? Ich denke dann im Kreis darüber nach, es ist quälend aber es hört nicht auf. Ablenken hilft nichts, die Gedanken nehmen überhand und das geht oft wochenlang so bis es von einer anderen Sache abgelöst wird. :-o

t*eaJrdcropx77


So, ich habe beschlossen ab Morgen wieder Sertralin zu nehmen. :-/

KarokoduilKmaus


Hm. Also ich dachte schon, dass Zwangsstörung eine Diagnose ist. Aber vielleicht täusche ich mich auch. Ich muss da mal nachfragen.

Ich dachte auch, dass mir die Medikamente nicht wirklich helfen. Aber dass sie doch sehr helfen, hab ich erst gemerkt, als ich sie reduziert hab. Von dem her schließe ich mich Dir an: Wer weiß, wie stark sie sonst wären....

Was Du so über Deine Zwänge schreibst, klingt für mich nach einer Art Grübelzwang. Das sind dann so Gedankenspiralen, aus denen man nicht mehr rauskommt.

Zwänge im eiegtnlichen Sinn sind Halungen oder Gedanken, die Du denkst machen zu müssen, weil ansonsten was Schlimmes passieren könnte. Man versucht quasi das Leben durch die Zwänge in gewisser Weise "zu steuern", was natürlich völliger Schwachsinn ist.

Hast Du denn auch Angst, dass etwas passieren könnte, wenn Du nicht darüber nachdenkst?

Ich finde auch, dass eine Gesprächstherapie gut ist gegen Zwänge. Allerdings halte ich eine Verhaltenstherapie für einen falschen Ansatz. Das kann man machen, wenn es so extrem ist, dass man nicht mehr lebensfähig ist. Aber sobald das wieder halbwegs gewährleitet ist, finde ich eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie bei Weitem besser und effizienter. :)z

Ich habe zum Glück einen festen Job, ja. Manchmal sind die Zwänge aber so stark, dass ich kaum noch was arbeiten kann im Büro. Momentan geht's wieder, aber das wechselt auch immer.

Schlafen - was ist das?? Also im Grunde kann ich super ein- und durchschlafen. Man kann mich an jede Wand lehnen und ich würde einschlafen. Allerdings hab ich seit einem 3/4 Jahr die dumme Angewohnheit, dass ich Abends die Zeit für mich alleine brauche. Und sei es nur, um einfach nichts zu tun. Somit komm ich meistens erst zwischen 2 und 6 Uhr ins Bett. Ist natürlich saublöd, wenn man am nächsten Morgen zur Arbeit muss.....

Aber irgendwie bin ich trotzdem nicht sonderlich müde. Ich denke, dass das auch die Medikamente machen. Das Elontril macht ziemlich wach.

Wenn Du nicht schlafen kannst, ist das ja echt blöd und unangenehm. Da kann eine Nacht ganz schön lang sein.

Hast Du einen Job?

Ich bin auch schon am Überlegen, ob ich vielleicht auch BL hab, aber irgendwie bin ich nur teilweise so.

Ach ja: Frag doch Deinen Arzt mal nach Seroquel. Bei einer Bekannten, die auch Zwänge hat, hilft das sehr gut.

Ich wünsche Dir auch viel Glück und Erfolg!

LG,

Kroko @:) :)* *:)

tseard&rop}7x7


Hallo Krokodilmaus, danke für deine Antwort. Genau, ich habe einen Grübelzwang über unangenehme Dinge die oft Jahre her sind. Ich kann die Sachen nicht mehr verarbeiten. Hast du auch diese Gedankenspiralen? Nein, ich habe keine Angst das etwas passiert wenn ich darüber nicht mehr nachdenke, ganz im Gegenteil, ich will endlich einen freien Kopf, ich will das mir Sachen einfach egal sind. Ich will zB ein Buch lesen können und solche Sachen. Aber das ist völlig unmöglich im Moment.

Ich weiss gar nicht wie meine Therapie heisst, aber es ist keine Verhaltenstherapie. Muss ich mal nachfragen...

Schön das du trotz deiner Probleme arbeiten kannst, kann mir aber eh vorstellen das es oft schwierig für dich ist. Ich arbeite leider nicht weil ich ausser meiner psych. Probleme auch was körperliches habe. Naja, wegen beidem halt. Es ist ja so das ich wegen dem körperlichen viel zu Hause bin und natürlich wird das dadurch noch schlimmer mit dem Grübeln weil keine Ablenkung...

Oh, was du mit dem Schlafen beschreibst kenne ich zu gut. Man will einfach nicht ins Bett gehen weil die Nacht noch jung ist. ;-) Auch mein Freund hat das... wir sitzen dann oft nächtelang am PC... Seit ich das Valdoxan nehme und das Aripiprazol nicht mehr klappt es schon besser mit dem EINschlafen... Vielleicht sollte ich aber lieber Seroquel statt dessen nehmen... so wirklich helfen tut das Valdoxan nicht wie ich es mir wünschen würde. Das Seroquel habe ich übrigens schon genommen, allerdings war ich am nächsten Tag einfach zu müde davon... naja, ich werde das Thema mal mit meinem Therapeuten besprechen... bei den Medis die ich jetzt nehme kann es keinesfalls bleiben.

Ich wünsche dir auch alles liebe und eine gute Besserung. :)_ @:) :)* :)_

sFter/nenfixsch


Hallo, ich leide auch an einer Zwangsproblematik.

Habe dafür ein Medikament bekomen das Cipralex. Kann mir jemand darüber berichten das die Zwänge sich durch Cipralex gebessert haben? Habe nämlich schon so einige Sachen hinter mir: Trevilor, Pram, Paroxetin.

Ksr/okodkilqma0us


@ sternenfisch

Erst mal willkommen im Zwangsfaden!

Ich nehme seit 1 Jahr auch Cipralex gegen Zwänge, hauptsächlich Zwangsgedanken. Ich kann nur sagen, dass es mir mittlerweile, wenn ich so zurückblicke, schon deutlich besser geht als noch vor 1 Jahr. Aber ich hab auch eine Therapie nebenbei gemacht und nehme noch ein zweites Medikament, das Elontril.

Aber im Allgemeinen denke ich, dass Cipralex schon ganz gut hilft.

Seit wann nimmst Du es denn? Haben Dir die anderen Medis gar nicht geholfen?

Was hast Du denn für Zwänge?

p%ebbxy


monate später melde ich mich mal wieder. (hatte ja erst einmal hier geschrieben)

Ich denke das es sich hierbei um einen Kontrollzwang handelt.

Für die Routinen, die Du als Abendkontrolle nennst braucht man keine 1-2h. Also wirst Du diese Handlungen vermutlich immer wiederholen bis sich ein "sicheres Gefühl" einstellt.

Auch das Wohnung verlassen dauert mit 15 Minuten schon sehr lange.

Die meisten Kontrollen müssen ja nicht sein. Gut den Herd werden auch viele "gesunde" Menschen kontrollieren,

aber zB Wasserhähne kontrollieren, oder Schlüssel und Karten zählen ist schon eher ungewöhnlich.

Ich denke auch, dass es bereits anstrengend oder störend für Dich sein wird diese Kontrollen durchzuführen.

Ich wünsche Dir viel Kraft beim Erkennen und Bekämpfen Deines Problems.

die Abendkontrolle wird wiederholt, ja. Also eher in dem Sinn "Schlüssel oft zählen, dann karten oft zählen" - sieht also nicht so aus als würde ich stundenlang durch die wohnung rennen. wenn ich mit dem schlüssel fertig bin, bin ich damit fertig :)z Wasserhahn und Geldbeutel wird aber öfter gezählt.

weiss nicht, ob das schon "zwanghaft" ist. Ich traue meinen Augen bzw. meinem Hirn einfach nicht. Ich glaube dabei nicht "wenn ich jetzt nicht schau ob die EC-Karte im Geldbeutel ist, dann stirbt jemand" .. das ist eher ein "war die EC-Karte wirklich drin? und stand auch wirklich MEIN Name und MEINE Kontonummer drauf? und ist sie auch wirklich noch bis 12/13 "haltbar"? und steht da auch wirklich die Bank meines Wohnortes oder eine andere?" und so geht das dann mit den anderen Sachen auch. Vor allem könnte es ja sein, dass die EC-Karte rausgefallen ist zwischen "nach EC-Karte schauen" und "nach Krankenkassekarte schauen" - ich weiss, dass das hohl ist, würde sie rausfallen, würde ich das hören/sehen. Es würde auch reichen, zu schauen, ob da eine Bank-karte drin ist, aber mein "Hirn" meint, es könnte ja auch sein, dass da eine ANDERE Bankkarte drin ist und nicht meine. Auch da weiss ich, dass das hohl ist. aber es ist zumindest nicht sooooooo komplett an der Realität vorbei. Ich zähle ja nur wichtige Dinge (EC-Karte weg wär doof, kein Geld, am Ende findet sie jemand, der mein Konto leerräumen kann; die Pille vergessen wäre doof, da könnte ich schwanger werden, Schlüssel verlieren wäre doof, Schloss austauschen ist teuer und wenn der falsche den Schlüssel findet, latscht er vielleicht in meine Bude) ..

Anstrengend ist es natürlich. Eine Grippe ist schon fast Erholung - wenn ich nämlich krank bin, habe ich nicht das "Bedürfnis" zu zählen. Ist irgendwie komisch, aber scheinbar braucht mein Körper da die Kraft für sich ;-)

ich hatte Kontrollzwänge. Gerade der Wasserhahn hatte es mir angetan :-/

Der Kreis erweitert sich meiner Erfahrung nach.

1-2 Stunden ist schon sehr viel an Kontrolle :-/ :-/ :-/

Gehst du zur Therapie? Habe mir nicht alles durchgelesen.

nein. Mein Freund therapiert mich. ähm, er versucht es zumindest und sagt mir z.B. immer "der Kühlschrank ist jetzt zu" wenn er hört, dass ich oft dagegendrücke, um sicherzugehen. Aber das ist eher kontraproduktiv. Ich hab so meine "Zählmuster" im Kopf. Klingt wahrscheinlich auch total bescheuert, aber ich sage mir da immer "1, 2, 3 - Kühlschrank ist zu" - das jeweils 4 mal hintereinander. bei jedem Wort drück ich halt an den Kühlschrank und wenn er mich unterbricht mit "der is zuuuuuuuuuuu!" muss ich von vorne anfangen. Also ich weiss, dass ich nicht muss, aber ich hab sonst ein blödes Gefühl im Bauch. Ich weiss, das klingt bescheuert.

naja, es ist nur abends und nur bevor ich das Haus verlasse, tagsüber habe ich meine Ruhe. Es ist also störend - für mich persönlich - es hat aber keinen negativen Einfluss auf meinen Tag (Uni/Arbeit) - außer, dass ich unausgeschlafen bin, wenn ich am Vorabend zu lange gebraucht habe.

tut mir leid, dass ich so gar nicht mehr reagiert hatte.

ich hoffe, ihr hattet alle einen guten Tag!

c.h.bxu


Seit dieser Woche habe ich, glaube ich, Zwangsgedanken.

Ich langweile mich schon seit einiger Zeit im Unterricht sehr. Jetzt ist es so, dass ich mir bestimmte Geräusche, die fürchterlich unangenehm für mich sind, dauernd vorstellen muss. Mir tun dann auch die Zähne unglaublich weh, wenn ich daran denke, dass jemand mit der Gabel an einem Teller oder in einem Metalltopf kratzt. In meiner Klasse sitzt ausserdem jemand, der einen schlimmen Autounfall mit Beckenbruch hatte. Ich muss mir auch immerzu vorstellen, was für ein Geräusch das macht und wie weh das tun muss. Das unangenehme, nein schmerzhafte Gefühl der Zähne habe ich dann auch.

Ich kann es einfach nicht abstellen. Jetzt gerade habe ich es wieder. Nicht mal Musik hören hilft.

:°(

LJärcdhte2


Hallo pebby

ich hatte und habe teilweise auch noch viele dieser Zwangshandlungen und ZG. Auch daß ich oft denke, ich muß jetzt das oder das tun oder auch das darf ich jetzt nicht tun, sonst passiert etwas Schlimmes mit jemandem. Diese Zwangshandlungen hatte ich wirklich über Jahre, jetzt habe ich sie fast weg, dafür sind ZG aufgetreten, die mir noch viel mehr zu schaffen machen und einfach nicht wegzubekommen sind, trotz Therapie und Medikamenten. Es ist um ein ganzes Stück besser geworden mit den Medikamenten, habe aber immer wieder Rückscläge.

Ich wünsche Dir alles Gute. :)*

LSärchxe2


Hallo liebe Kroko

bin jetzt gerade mal wieder auf diesen Faden gestoßen und sehe, daß auch Du hier vor kurzem geschrieben hast. Ich werde Dir in nächster Zeit wieder eine PN schreiben. Momentan geht es mir nicht ganz so gut, habe gerade zusätzlich wieder eine Tablette genommen, damit es nicht wieder noch schlimmer wird. Und werde jetzt ganz intensiv anfangen mit Arbeiten in der Wohnung, damit ich diese Gedanken wieder aus meinem Gehirn bekomme.

Liebe Kroko, sei ganz arg gedrückt und ein gutes Wochenende. @:) @:) :)* :)*

p.eb8bxy


hallo lärche,

ich kann sehr sehr gut verstehen, dass die Zwangsgedanken für dich viel schlimmer sein müssen als die Handlungen. Bei den Handlungen WEISS ich wenigstens, dass ich sie lassen KÖNNTE, weil mich ja im Grunde keiner dazu zwingt (naja, außer mein "Bauchgefühl" halt) - Zwangsgedanken stelle ich mir schlimm vor.. denn man kann ja nunmal nicht NICHT denken. Die Gedanken begleiten einen den ganzen Tag (egal welche) .. bin ich hingegen z.B. eine Woche auf Besuch meiner Eltern, fallen viele Dinge einfach weg (z.B. Wasserhahn/Türen/Kühlschrank nachgucken), weil ich mich nur für meine Wohnung "verantwortlich" fühle. Das Gehirn aber lässt man ja nicht zu Hause, wenn man wegfährt...

Ich hoffe, du bekommst das soweit in den Griff, dass es nicht mehr so belastend für dich ist @:) - ich wünsche es dir jedenfalls :)_

LFärc|hex2


Hallo pebby

Du hast das wirklich gut ausgedrückt.

Ich wünsche Dir einen schönen Abend und eine gute neue Woche. @:) @:) *:) *:)

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