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Sprüche, Zitate die Mut machen

mlitlXeser*=stmxk hat die Diskussion gestartet


hi!

wer kennt welche?

lg

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D+rWeamcyx_


In der Krise beweist sich der Charakter.

So ist das Leben und so muss man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd - trotz alledem.

Ich beuge mich, aber ich breche nicht.

Prüfe dich an der Menschheit. Den Zweifelnden macht sie zweifeln, den Glaubenden glauben.

Um Guts zu tun, braucht's keiner Überlegung.

Die Masse der Menschen führt ein Leben in stummer Verzweiflung.

Lieber probieren und schlecht machen, als gar nichts tun.

Ohne Kraft erreicht man nichts, und Kraft muß man durch Kraft erlangen!

Bevor ihr den Menschen predigt, wie sie sein sollen, zeigt es ihnen an euch selbst.

Es gibt nur eine Unmoral: die Trägheit des Herzens.

...Ich habe nie behauptet ich sei ein Versager. Höchstens vor mir selbst vielleicht. Wie kann jemand versagt haben, solange er sich noch bemüht, noch weiterkämpft? Vielleicht werde ich nicht erreichen, was ich will. Vielleicht ende ich als Posaunenbläser. Aber was ich auch tue, was ich auch anfange, ich werde es tun, weil ich daran glaube. Ich werde nicht mit dem Strom schwimmen, lieber will ich kämpfend untergehen . . . Als Versager, wie du sagst. Es ist mir unmöglich, mich nach anderen zu richten, ja zu sagen, wenn ich nein meine...

Lange genug war ich Amboss, jetzt will ich Hammer sein.

Du aber liebe mich, auch wenn ich schmutzig bin; denn wenn ich weiß gewaschen wäre, lieben mich ja alle

Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft.

Die Fähigkeit das Wort Nein auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.

Es ist traurig zu beobachten, wie viele Misserfolge im Leben letzten Endes auf die unbedeutendsten Ursachen zurückzuführen sind und ohne besonderen Aufwand an Verstand und Willenskraft hätten vermieden werden können.

Man weiß keinen Weg aus diesen Aussichtslosigkeiten. Gewiß, ich mache viel zuviel Aufhebens von mir und meinem kleinen Leid - aber das ist doch für mich alles: mein Leben!

Mache dir einen Lebensplan und verfolge ihn konsequent; sei dabei unbeugbar in deinem Ziel, aber beweglich in den Mitteln.

Erwarte nichts. Heute: das ist dein Leben.

Unsere Verwesung ist beschlossen, unbestechlich, und: Wir pflanzen. Unser Verfall kündigt sich an, unwiderruflich, und: Wir bauen. Unser Verschwinden, unsere Auflösung, unser Nichtsein ist gewiß, ist notiert, unauslöschlich - unser Nicht-mehr-hier-Sein steht unmittelbar bevor, und: Wir sind. Wir sind noch. Wir haben den unfaßbaren Mut: Und sind.

--

Wie einen doch der große Weltschmerz quälte,

Als man so etwa zwanzig Jahre zählte!

Nun wird man niemals wieder Zwanzig sein.

Oft ist in mir ein seltsames Bedauern:

Daß ich nicht traurig bin, das macht mich trauern

Und hüllt mich in die alte Wolke ein.

Soll man die Wohlgeratenen beneiden,

Die kühl und praktisch nie an Weltschmerz leiden,

Weil ihre Herzen längst gestorben sind?

Ach, der Gedanke schon läßt mich verzagen...

Mein Schicksal bleibt es, Träumen nachzujagen,

Ein hoffnungslos verlornes großes Kind.

--

Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis

Das Leben ist ein Paradies, und alle sind wir im Paradiese, wir wollen es nur nicht wahrhaben; wenn wir es aber wahrhaben wollten, so würden wir morgen im Paradiese sein

Alles ist gut. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird gleich glücklich sein, sofort im selben Augenblick.

Alles ist gut, alles. Für alle, die ist es gut, die da wissen, dass alles gut ist. Wenn sie wüssten, dass sie es gut haben, dann hätten sie es gut, aber so lange sie das nicht wissen, so lange werden sie es auch nicht haben. Das ist der ganze Gedanke, der ganze Sinn, einen weiteren gibt es überhaupt nicht!

Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Der Adler fliegt alleine, der Rabe scharenweise, Gesellschaft braucht der Tor und Einsamkeit der Weise.

Warte nicht auf ein großes Wunder, sonst verpasst du viele kleine.

Auch das glücklichste Leben ist nicht ohne ein gewisses Maß an Dunkelheit denkbar; und das Wort "Glück" würde seine Bedeutung verlieren, hätte es nicht seinen Widerpart in der Traurigkeit.

Jeder Mensch ist ein Mond und besitzt eine dunkle Seite, die er niemals jemandem zeigt.

Es steht schlimm um einen Menschen, an dem man nicht einen einzigen sympathischen Fehler entdecken kann.

Warum leben wir in solcher Eile, solcher Lebensverschwendung? Wir sind entschlossen zu verhungern, ehe wir hungrig sind.

Wer ist denn glücklich? Die Reichen? - Niemand ist glücklich, erklärte Frank, so etwas wie Glück gibt es nicht - es sei denn, man arbeitet an einer Aufgabe, die einem selbst und gleichzeitig anderen Leuten hilft.

Wir sind so gewöhnt, uns vor anderen zu verstellen, dass wir es zuletzt auch vor uns selber tun.

Nur Oberflächliche kennen sich selbst.

Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.

Das Leben ist nicht gerecht, und für die meisten von uns ist das gut so.

Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder der Mensch gibt sich so wie er ist, oder er ist so wie er sich gibt.

Jetzt will ich erleben, vereint mit meinem Sohn und Bruder, den Frühling, den wir alle täglich gemeinsam erbauen, die Drohung schreckt mich nicht, Ihr Herren des Elends. Der Stern der Hoffnung bleibt weiterhin der unsere.

Das Recht des Menschen ist's auf dieser Erde - Da er ja nur kurz lebt, glücklich zu sein

Ein Mensch jedoch, der nicht völlig entfremdet ist, der noch immer empfindsam geblieben ist und noch fühlen kann, der noch nicht den Sinn für Würde verloren hat, der noch nicht "käuflich" ist, der am Leiden anderer selbst noch zu leiden vermag, der noch nicht vollständig in der Existenzweise des Habens lebt, kurzum jemand, der noch Person geblieben und nicht zum Ding geworden ist, ein solcher Mensch kann nicht anders, als sich in der heutigen Gesellschaft einsam, ohnmächtig und isoliert zu erleben.

Der «zivilisierte» Mensch hat immer im «Zoo» gelebt.

Immer positiv denken, negativ wirds von ganz allein.

Alles das ist klar und einfach, jeder Mensch könnte es begreifen, könnte in einer Stunde Nachdenkens dasselbe Ergebnis finden. Aber keiner will das, keiner will den nächsten Krieg vermeiden, keiner will sich und seinen Kindern die nächste Millionenschlächterei ersparen, wenn er es nicht billiger haben kann. Eine Stunde nachdenken, eine Weile in sich gehen und sich fragen, wie weit man selber an der Unordnung und Bosheit in der Welt teil hat und mitschuldig ist - sieh, das will niemand! Und so wird es also weitergehen und der nächste Krieg wird von vielen tausend Menschen Tag für Tag mit Eifer vorbereitet.

Mensch bist du, giraffeneinsam ist dein Hirn irgendwo oben am endlosen Hals. Und dein Herz kennt keiner genau.

Laßt doch den Hass und allen Neid der Welt An einem Lächeln kläglich scheitern!

Das Geheimnis eines glücklichen Lebens besteht nicht in Anerkennung, Erfolg, Reichtum und so fort, sondern darin, einer Niederlage mit einem Lächeln entgegen treten zu können.

Der Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht.

Die ganze Welt ist zum Verzweifeln traurig.

Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein.

Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.

Wenn in schweren, grauenhaften Träumen die Beängstigung den höchsten Grad erreicht, so bringt eben sie selbst uns zum Erwachen, durch welches alle jene Ungeheuer der Nacht verschwinden. Dasselbe geschieht im Traume des Lebens, wann der höchste Grad der Beängstigung uns nötigt, ihn abzubrechen.

Es ist besser, eigenen Gesetzen folgend, Zugrundezugehen, als behütet, dirigiert und manipuliert ein fragliches "Wohlergehen" zu erleiden.

Man muss nüchterne, geduldige Menschen schaffen, die nicht verzweifeln angesichts der schlimmsten Schrecken und sich nicht an jeder Dummheit begeistern. Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens

Auch glaube ich, dass ein schlichtes und anspruchsloses äußeres Leben für jeden gut ist, für Körper und Geist.

Im Augenblick, wo ein Mensch sich sagt, er könne das Leben hinwerfen, wird er schon frei, wenngleich auf eine ungeheuerliche Weise. Das Freiheitserlebnis ist überwältigend. Denn nun gilt nichts mehr.

Niemand begeht einen größeren Fehler, als derjenige, der nichts tut,

nur weil er meint, dass er wenig tun könnte...

Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft.

Die Hölle, das sind die anderen.

Um schwimmen zu lernen, muß ich ins Wasser gehen, sonst lerne ich nichts.

Mensch sein ist vor allem die Hauptsache. Und das heißt: fest und klar und heiter sein, ja heiter trotz alledem, denn das Heulen ist das Geschäft der Schwäche.

Es gibt kein Glück im Wohlstand, durch Leiden wird das Glück erkauft.

Die wahre Vollkommenheit des Menschen liegt nicht in dem, was er hat, sondern in dem, was er ist.

DTre+amyx_


Ich möchte laut über die Mauern hinausrufen: O bitte beachten Sie doch diesen herrlichen Tag!

Vergessen Sie nicht, wenn Sie noch so beschäftigt sind, den Kopf zu heben und einen Blick auf diese riesigen, silbernen Wolken zu werfen und auf den stillen blauen Ozean, in dem sie schwimmen.

Beachten Sie doch die Luft, die vom leidenschaftlichen Atem der Lindenblüten schwer ist, und den Glanz und die Herrlichkeit, die auf diesem Tag liegen; denn dieser Tag kommt nie, nie wieder!

Man kann die Menschen nur richtig verstehen, wenn man sie liebt.

So ist eben das Leben seit jeher, alles gehört dazu: Leid und Trennung und Sehnsucht. Man muß es immer mit allem nehmen und alles schön und gut finden. Ich tue es wenigstens so. Nicht durch ausgeklügelte Weisheit, sondern einfach so aus meiner Natur

Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.

Dies ist, glaube ich, die Fundamentalregel alles Seins: ›Das Leben ist gar nicht so. Es ist ganz anders.

Das beste Wort über künstlerische Wirkung stammt von S. J. »Erfolg ist Mißverständnis«, sagte er.

Es ist besser, ein unzufriedener Mensch zu sein als ein zufriedenes Schwein; besser ein unzufriedener Sokrates als ein zufriedener Narr. Und wenn der Narr oder das Schwein anderer Ansicht sind, dann deshalb, weil sie nur die eine Seite der Angelegenheit kennen. Die andere Partei hingegen kennt beide Seiten.

lache und die welt lacht mit dir

"Ein PAL", sagte er, "ist etwas, das wir nicht sehen oder nicht sehen können oder das Gehirn uns nicht sehen läßt, weil wir denken, es sei das Problem Anderer Leute. Genau das bedeutet PAL. Problem Anderer Leute. Das Gehirn streicht es einfach aus, es ist wie ein blinder Fleck.

Nicht jedem Menschen ist es gegeben, eine Persönlichkeit zu werden, die meisten bleiben Exemplare, und kennen die Nöte der Individualisierung gar nicht. Wer sie aber kennt und erlebt, der erfährt auch unfehlbar, daß diese Kämpfe ihn mit dem Durchschnitt, dem normalen Leben, dem Hergebrachten und Bürgerlichen in Konflikt bringen. Aus den zwei entgegengesetzten Kräften, dem Drang nach einem persönlichen Leben und der Forderung der Umwelt nach Anpassung, entsteht die Persönlichkeit.

Die Basis jeder gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.


Doch da ist noch ein Falter - Ein Couplet

Und da wirste geborn

und da fühlste dich klein

und da ließest du alles am liebsten gleich sein

und sagtest "Tschüß Alte, tschüß Alter" -

doch dann sind da die Falter.

Und denen krabbeltste nach,

denn die sind so schön bunt,

und ...

Und nu biste schon größer

und nu liebste schon wen

und die, die du liebst, will nich mit dir gehn

und du sagst dir: "Mach Schluß jetzt, Mensch Walter!"

doch dann ist da der Falter.

Und dem rennste nach,

denn der ist so schön bunt,

und ...

Und denn biste ein Mann

und denn läuft es nicht so

und denn biste oft traurig und nur sehr selten froh

und denn blätterste schon mal im Psalter -

doch da ist noch ein Falter.

Und dem gehste nach,

denn der ist so schön bunt,

und ...

Und dann wird dein Haar grau

und dann fühlste dich alt

und dann siehste sie plötzlich, diese Gestalt

und du fragst dich: "Wo kommt die Gestalt her?

Mensch, die ist doch kein Falter!"

Und dann folgste ihr doch

mit verstummendem Mund

und ...

--

Ich bin ein Stern am Firmament,

Der die Welt betrachtet, die Welt verachtet

Und in der eignen Glut verbrennt.

Ich bin das Meer, das nächtens stürmt,

Das klagende Meer, das opferschwer

Zu alten Sünden neue türmt.

Ich bin von Eurer Welt verbannt

Vom Stolz erzogen, vom Stolz belogen,

Ich bin der König ohne Land.

Ich bin die stumme Leidenschaft,

Im Haus ohne Herd, im Krieg ohne Schwert

Und krank an meiner eignen Kraft.


K_etze'rixn


:)D

Gute Idee mit dem Thread.

Vmorze9igeu9sexr


@ Dreamy

Schön wie du mit der Copy-Paste Funktion umgehen kannst... :=o

Wären eigene Zitate/Sprüche nicht etwas origineller?

S8tanX


Von mir etwas abgeändert:

Ein Mensch mit einer Überzeugung ist stärker als 99 andere mit Interessen.

John Stuart Mill verwandte im Original den Begriff Mann, tztztz.

DIesireY Or xWill


Pain is inevitable - suffering is optional

Pain is temporary. It may last a second, a minute, an hour, a day or even a year. But somehow it will subside and something else will take its place. If you quit believing, it will last forever. (Lance Armstrong)

Dmrea2my_


@ Vorzeigeuser

Ich hab mir sowas über Jahre zusammengespart :)

r'egent0röpMchen


sind ein paar echt schöne :-)

dreamy, ich fände es auch interessant, wenn die jeweiligen autoren genannt würden. :-)

guweEndolkynn


Du aber liebe mich, auch wenn ich schmutzig bin; denn wenn ich weiß gewaschen wäre, lieben mich ja alle

Erinnert mich an den Spruch: "Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten."

Allerdings weiß ich selber nicht, was ich von diesem Spruch halten soll. :=o Ich selbst kann niemanden mehr lieben, wenn er es gerade überhaupt nicht verdient hat :=o also würde ich es auch nicht vom anderen erwarten.

RGobbRiexR


Wem das Wasser bis zum Hals steht, der darf den Kopf nicht hängen lassen

LFavatxi


Wer kämpft kann verlieren.

Wer nicht kämpft der hat schon verloren.

( Berthold Brecht )

M~rsFSevxa


Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,

die ich nicht ändern kann;

gib mir den Mut, Dinge zu ändern,

die ich zu ändern vermag,

und gib mir die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.

(Friedrich Oetinger)

mkitqlesJer*$stm/k


Gib mir Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,

die ich nicht ändern kann;

gib mir den Mut, Dinge zu ändern,

die ich zu ändern vermag,

und gib mir die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.

(Friedrich Oetinger)

echt ein total schöner spruch :)D

EVmxra


Passt wahrscheinlich nicht ganz hier her aber mir macht dieses Zitat immer Mut :)z

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.

George Bernard Shaw

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