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Wem hat die Therapie etwas gebracht?

Q@uantukm Rxace hat die Diskussion gestartet


Diese Frage ist durchaus berechtigt. Viele raten mir zu einer Therapie und wiederum genauso viele raten mir davon ab, da es Zeitverschwändung ist.

Also, wen hat sie etwas gebracht?

Antworten
Itngefa]erxa


Quantum Race, wie ich den Fadentitel gelesen habe, wusste ich sofort, dass er von dir stammt. Ich nehme an, die Leute, die sagen, es sei Zeitverschwendung, sind nicht die selben, die hier einen Großteil ihrer Lebenszeit für dich opfern, um einen Therapeuten notdürftig und unzureichend zu ersetzen.

Q]uaVntumP Raxce


Nein, diese Aussage stammt, von einer Person, die aus eigenener Erfahrung weis, das es nix bringt. Ich selbst war bei einem Therapeut und der hat mir letztendlich auch nix anderes erzählt, als das, was ich schon lange wusste.

K2leixo


Quantum Race

Nein, diese Aussage stammt, von einer Person, die aus eigenener Erfahrung weis, das es nix bringt.

Und? Das sagt ja nichts darüber aus, dass sie Dir etwas bringen würde. Du findest es heraus, wenn Du eine gemacht hast.

Ich selbst war bei einem Therapeut und der hat mir letztendlich auch nix anderes erzählt, als das, was ich schon lange wusste.

Dass eine Therapie nur dann etwas bringt, wenn Du etwas ändernst, das liegt schon auf der Hand. Darum wird ja das Ziel gemeinsam festgelegt und erarbeitet. Bei den einen dauert es länger, bei anderen kürzer. Wollen müssen sie es aber und tun.

Ifnge-faerHa


Quantum Race, worin siehst du den Unterschied zwischen unserer Hilfe hier und der eines Therapeuten? Such einen, der dich coacht - denn das gibt es. Wenn du denkst, dass ein Therapeut dir nicht helfen kann, wieso denkst du dann, dass wir es können?

Bmaycatn200x9


psychotheraputen helfen aufjedenfall

ich habe meinen wut besser im griff..

ich rege mich zwar immer noch auf aber bin ich mehr körperlich angreifend..

würde aufjedenfall weiter empfehlen

s.chnattJerWgusxche


Diese Frage ist durchaus berechtigt. Viele raten mir zu einer Therapie und wiederum genauso viele raten mir davon ab, da es Zeitverschwändung ist.

Also, wen hat sie etwas gebracht?

Immer nur dem, der sie zu nutzen weiß. Du wirst auf die Frage nach dem Nutzen einer Therapie immer verschiedene Antworten bekommen, und darunter auch extreme.

Wer erwartet, daß dabei seine Probleme gelöst werden, dem wird die beste Therapie der Welt nichts bringen. Denn er hat nicht verstanden, daß es immer nur eine Hilfe sein kann. Etwas daraus machen muß man aber selbst. Die Verantwortung für sich kann man nicht abgeben. Auch nicht an Ärzte und Therapeuten.

Frag mal diese Person, die die Therapie als Zeitverschwendung ansieht, wie sie selbst die Zeit genutzt hat. Da wirst Du sehr wahrscheinlich den Schlüssel für den Erfolg Deiner Therapie finden. Wenn Du nämlich nicht das gleiche machst, wird auch das Ergebnis ein anderes sein.

BKaycan)200x9


bitte versthet mich nicht falsch habe mich glaub ich falsch ausgedrückt

also

ich rege mich immer noch ab und zu auf

aber

ich werde nicht mehr körperlich angreifend seit dem ich meine spreh therapien hatte

sgchnJatterBguschxe


Nun reg Dich doch nicht gleich auf. ;-D :)_ Ich habe Dich beim ersten Lesen richtig verstanden. Du hattest Dich zwar etwas vertippt, aber der Sinn war klar. Zu diesem Therapieerfolg kann ich Dich nur beglückwünschen.

Btayc7an2S009


danke ich habe es nochmal verbessert weil eine andere user mir ein Pn geschickt hat ,dass es nicht ernst sein kann was ich hier reinschreibe.. da habe ich mir gedacht ...oh was hast du da jetzt reingeschrieben und wollte es verbessern bevor manche es falsch verstehen... hehe über sowas aufregen tue ich nicht ;-D

S}prQingxchild


Ja, mir hat es sehr viel gebracht, dass ich zur Therapie gegangen bin, und mir waren die Erkenntnisse, die ich gewonnen habe, sehr wertvoll. Ich finde, eine Therapie generell als Zeitverschwendung zu bezeichnen ist eine sehr dumme Aussage. Es gibt nicht "Therapie". Es gibt Therapien. Manche bringen was, manche bringen nichts. Und das hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B. wie oben schon erwähnt wie sehr man selbst mitarbeitet, wie sehr man sich öffnen kann, wie gut der Psychologe ist, wie gut man mit dem Psychologen klarkommt etc.

Ich weiß nicht, warum viele Leute erwarten, dass einem beim Psychologen irgendein Patentrezept aufgetischt wird. Eine Therapie ist harte Arbeit.

sYchn[att,erguscxhe


Eine Therapie ist harte Arbeit.

Das möchte ich unterstreichen! Ein Freund von mir hatte 2001 einen Schlaganfall. Seitdem ist er auf der linken Seite gelähmt. Er ackert richtig hart, manchmal 7 Stunden am Tag. Ich weiß wie er es macht, und das ist härter als für die meisten von uns ein Arbeitstag. Aber er hat in diesem Jahr den Rollstuhl wieder abgegeben. Und auch für seine Frau ist es schön, daß er sie wieder in beide Arme nehmen kann.

ELmra


Also, wen hat sie etwas gebracht?

Ich habe eine Verhaltenstherapie gemacht, und diesen Schritt nie bereut. Ich habe es nicht als Zeitverschwendung angesehen, sondern als Option die ich glücklicherweise habe.

Ich selbst war bei einem Therapeut und der hat mir letztendlich auch nix anderes erzählt, als das, was ich schon lange wusste.

Meine "Muster" kannte ich zu diesem Zeitpunkt auch. Allerdings fehlten mir Strategien diese Muster zu durchbrechen, und genau diese Strategien und Alternativen bekam ich dort aufgezeigt. Das hat mir persönlich sehr geholfen. :)z

Wer erwartet, daß dabei seine Probleme gelöst werden, dem wird die beste Therapie der Welt nichts bringen. Denn er hat nicht verstanden, daß es immer nur eine Hilfe sein kann. Etwas daraus machen muß man aber selbst. Die Verantwortung für sich kann man nicht abgeben. Auch nicht an Ärzte und Therapeuten.

Da schließe ich mich schnattergusche an. Es ist eine Hilfe, die ich annehmen kann. Ich wollte diese Therapie, ich war absolut bereit diesen Schritt zu gehen, vielleicht lief es deshalb so gut. :-) Die Arbeit und die Umsetzung des Ganzen liegt größtenteils bei mir selbst und ist nicht leicht.

Eine Therapie ist harte Arbeit.

Ja :)z Das habe ich auch so erlebt.

Nochmal zur Zeitverschwendung... Naja, ich denke Zeit für sich selbst dürfte eigentlich keine Verschwendung darstellen, aber das sieht halt jeder anders.

Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute :)*

A{lterN Leuchxtturm


Über die Therapiemöglichkeiten wurde ich zum Beispiel gar nicht aufgeklärt.

cZh#arlyuschatxz


@ Quantum Race

machst du die therapie davon abhängig von den meinungen anderer ? du mußt doch für dich entscheiden ob du hilfe brauchst.du allein mußt es wollen,sonst bringt jede therapie nichts.

für mich war es die beste entscheidung in meinem leben.

und ich würde es immer wieder so machen.

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