Mein Ich-Faden

bzu3ntewskis%elstei|nchexn


Für mich ist der Sinn des Lebens, das Leben zu genießen.

mhm :)_ ich dachte die liebe zu leben...aber ich darf nicht.....somit..sollte ich wenigstens das leben leben....versuchs eh... :)_

cneteroum ceBnseo


kisel

:)* @:) :)_

bSuUnteskjisnelsjtneZinchen


:-) :)_ @:)

sBchn<att.edrgucsche


ich dachte die liebe zu leben.

Ist das kein Genuß? ;-)

aber ich darf nicht.

Doch, kiselchen, Du darfst das. Du bist voller Liebe und darfst sie ständig austeilen. Enttäuscht werden kannst Du erst, wenn Du Gegenliebe erwartest. So ein Tauschgeschäft funktioniert aber nicht. Daß Du geliebt wirst, kannst Du nicht durch Deine Liebe einkaufen. Dann wird sie unecht. Je mehr Du austeilst, um so mehr wird aber auch auf Dich reflektiert. Denn die anderen Menschen sind immer Spiegel von uns selbst.

c<eteGrum0 ceSnsxeo


Liebe austeilen gibt Kraft und kostet auch Kraft. Wenn man nicht aufpaßt, kann man sich auch leerlieben... Die Kraft ist dann bei dem anderen...

Kein Tauschgeschäft, denn jeder sollte sich dem anderen schenken. Die Schieflage beginnt, wenn einer aufhört zu schenken...

Es liegt nicht an der Erwartungshaltung, es liegt an jedem selbst. Denn am schlimmsten dran ist der, der nicht mehr lieben kann oder will - auch wenn scheinbar der andere der Leidende ist... @:) :)*

svchnatOtergu=schxe


Wenn das Austeilen von Liebe Kraft kostet, dann ist sie an Bedingungen geknüpft, die nicht erfüllt werden. Man fängt an zu kämpfen, und das kostet tatsächlich Kraft. Damit kann man bewußt oder unbewußt nur noch zerstören. Diese Kraft ist dann allerdings auch nicht beim Anderen, sondern einfach verpufft. Der Andere verliert selbst Kraft, wenn er sich auf diesen Kampf einläßt. Er ist gut beraten, den Kampf zu vermeiden, und sich zurückzuziehen. Dann kann der Kämpfer sich tatsächlich "leerlieben" im Kampf gegen sich selbst. Vielleicht braucht er das auch, um in die Realität zurückzufinden.

In der eigenen Wahrnehmung kämpft mancher dann sogar für seine Liebe. Aber eine genauere Betrachtung zeigt, daß er ein Geschenk erwartet. Das ist es, worum er tatsächlich kämpft. Die Schieflage entsteht bereits mit dieser Erwartung. Ohne sie wäre es egal, ob man geliebt wird oder nicht. Dann würde man auch nicht kämpfen, Kraft verlieren, sich "leerlieben". Sondern einfach nur sich selbst und andere lieben.

Wer nicht mehr lieben kann oder will, kann logischerweise darunter auch nicht leiden. Denn er macht ja das, was seinen Gefühlen entspricht. Ich habe es mir abgewöhnt, das Leiden des Anderen zu vermuten. Nachdem ich eine ehemalige Partnerin glücklich gesehen habe, wurde mir klar, daß es nur ein sinnloser Versuch der Projektion meines eigenen Leidens war. Es liegt an jedem selbst. Aber eben an der eigenen Erwartungshaltung. Erst als ich die Hoffnung aufgegeben hatte, konnte ich meine Wunden lecken und den Schmerz in mir selbst auflösen, den ich dann erst wahrgenommen habe. Ich hatte im Kampf um das Geschenk der Gegenliebe die Liebe zu mir selbst vernachlässigt, und mir dabei etwas vorgegaukelt.

c:eterXum ce_nseo


Wenn das Austeilen von Liebe Kraft kostet, dann ist sie an Bedingungen geknüpft, die nicht erfüllt werden. Man fängt an zu kämpfen,

:-o Nein, dann liebst Du anders als ich. Ich gebe einfach. Ich gebe oft anonym und kann darum gar keine Erwartungen haben. Woraus schöpfst Du Deine Liebe? Ich bekomme sie von Gott, und Er achtet auch auf mich, daß das Austeilen mir gut tut. Denn so, wie es leider nicht liebesfähige gibt, gibt es auch die, die nicht mal in der Lage sind, Liebe anzunehmen, die liebesresistent sind :°( Ich erwarte keine dankbaren Blicke, aber Perlen vor die Säue werfen muß ich auch nicht. Da wende ich mich lieber denen zu, die Liebe annehmen können.

Kämpfen ist mir nicht fremd, aber es ist nicht meins. Wenn ich liebe, ist Kampf nicht mal in meinen Gedanken existent. Und ich liebe meistens :-)

kämpft mancher dann sogar für seine Liebe.

Ich kämpfe, wenn es sein muß, für einen Menschen, nicht für seine Liebe. Die Liebe ist immer ein Geschenk, darum bin ich oft überrascht und voll ehrlicher Freude, wenn ich geliebt werde.

Wer nicht mehr lieben kann oder will, kann logischerweise darunter auch nicht leiden.

Das erscheint mir aus dem bisher gesagten nicht schlüssig, mag aber trotzdem Deine Meinung sein. Für mich beschreibt eine solche Situation nur den völligen Ausfall der Empathie - eine sehr traurige Sache, die nur durch Distanz oder Ignoranz zur/der Umgebung als positiv empfunden werden kann.

@:)

sBchnactterguxsche


Nein, dann liebst Du anders als ich. Ich gebe einfach. Ich gebe oft anonym und kann darum gar keine Erwartungen haben. Woraus schöpfst Du Deine Liebe? Ich bekomme sie von Gott...

Ich habe diese Liebe in mir. Vielleicht liebe ich deshalb anders als Du. Ohne religiösen Glauben, einfach nur aus meinem tiefsten Inneren heraus.

Denn so, wie es leider nicht liebesfähige gibt, gibt es auch die, die nicht mal in der Lage sind, Liebe anzunehmen, die liebesresistent sind

Wenn Du gar keine Erwartungen hättest, dann wäre es Dir auch völlig egal, ob jemand "liebesfähig" ist und Deine Liebe annimmt. Du könntest einfach weiterhin anonym lieben. Für mich klingt Deine Darstellung widersprüchlich. Das zeigt sich vor allem hier:

Ich erwarte keine dankbaren Blicke, aber Perlen vor die Säue werfen muß ich auch nicht. Da wende ich mich lieber denen zu, die Liebe annehmen können.

Du schreibst, ohne Erwartungen zu lieben, und nennst im gleichen Atemzug die Erwartung, Liebe annehmen zu können.

Für mich beschreibt eine solche Situation nur den völligen Ausfall der Empathie - eine sehr traurige Sache, die nur durch Distanz oder Ignoranz zur/der Umgebung als positiv empfunden werden kann.

Selbst wenn es so wäre, würde das meine Liebe nicht beeinträchtigen. Aber sie ließe mich auch gar nicht erst zu so einer Bewertung kommen. Jeder Mensch ist wie er ist. An jedem Tag ist er das Ergebnis seiner Vergangenheit. Und jede Veränderung hat Ursachen. Ich bezweifle, daß es einen völligen Ausfall der Empathie geben kann. Ob man das durch Abschottung von der Umgebung als positiv empfinden könnte, kann ich aus Mangel an Erfahrung damit nicht beurteilen. Hätte ich einen solchen Eindruck, dann würde ich fragen, ob ich zu den Ursachen der Veränderung gehöre. Auch auf die Gefahr hin, daß die Antwort mir weh tut. Eine schmerzende Gewißheit ziehe ich aber der Ungewißheit vor.

BgellaSwSanB-.Cullen


Ohne religiösen Glauben, einfach nur aus meinem tiefsten Inneren heraus.

...so wie das kleine bellaherzchen!x:) :-D

BJel/la/Swan-YCullexn


hallo kisel, ich überlese mal das herrengeschnatter hier und widme mich dir zu!:)_

1) meine liebe, wo bist du? :-o

2)wann kommst du? :)_

3)wie gehts dir? :-D

4) ich bin müde, war mit 2 kl monstern beim schwimmen, 4 stunden, und meiner tante, uff, ich sags dir, das war schlimmer wir in meiner arbeit mit 12 monstern ;-D |-o ich könnte nun wieder ein zzz zzz machen! aber ich muss dir auch sagen, ich habe heute nur 3 stunden geschlafen da mein goga ;-D schnarchte wie ein segewerk das ich leicht grosse aggroschübe >:(bekam und ins wohnzimmer ging!]:D hammer, määäner!%-| aber ich schnarche auch seit der sd-op :=o o:) hihi!

so wie er sagt er immer!;-)

5)wünsche dir einen schönen tag meine kleine :-x :-x :-x :-x :-x :-x

cJeter3um bcensxeo


Für mich klingt Deine Darstellung widersprüchlich.

Damit habe ich gerechnet. Also etwas genauer beschrieben: Wichtig ist für mich nicht, daß ich eine Reaktion bekomme, sondern daß er sich wohl fühlt. Das kann ich merken, muß es aber nicht. Nicht selten kenne ich einen Menschen auch so gut, daß ich davon ausgehen kann, daß meine Liebe ihm guttut. Das ist dann eine ganz und gar einseitige Sache. Genauso kenne ich aber auch Menschen, denen meine Liebe nicht guttun würde oder die sie ablehnen - warum sollte ich die lieben? Deren Empfindungen gebe ich in Gottes Hand. Als Christ bete ich häufig für andere - die kenne mich nicht und ich sie nicht, wir werden uns nie begegnen. Auch hier: keine Erwartung, keine Bedingungen.

Wenn Du gar keine Erwartungen hättest, dann wäre es Dir auch völlig egal, ob jemand "liebesfähig" ist und Deine Liebe annimmt.

Mir ist kein Mensch egal. Ich wünsche einfach jedem, Liebe annehmen zu können, weil ich weiß, was für ein schönes Gefühl das ist, geliebt zu werden. Ich wünsche ihm das völlig unabhängig von einer Erwartung meinerseits. :-)

c1eter<u\m c\ens eo


ich überlese mal das herrengeschnatter hier

Entschuldige Bella... |-o @:) @:) @:) *:)

B0ellnaSwpan-Culxlen


ceterum :-D :)_ @:) hihi

H4anna@-Marxia


Schnatteriger Herrenbesuch mitten am Tage... :=o

Bella, jetzt hast du hier bald ein gemischtes Doppel... ;-D

Na, du Kleene, wo steckste denn schon wieder, hm?! :)_

BBexllaSw%an-Cullxen


bohr hanna, ich war am ratzen, da ich sooo müd war :-D

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