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Trevilor! Wie lange dauern die Absetzsymptome?????

h]enr4y4 hat die Diskussion gestartet


Also zum einfacheren Verständnis und bevor ich lange Texte schreibe:

1 Jahr 150mg Trevilor-retard (November 2007 - Oktober 2008)

1 Jahr 75mg Trevilor-retard (Oktober 2008- -bis Juni 2009)

3 Monate 37,5mg Trevilor Tabletten (Juni 2009 - August 2009)

2 Monate 1/2 37,5mg Trevilor Tabletten (bis Mitte September)

dann ca. 2 Wochen 1/4 37,5mg Tablette

Seit Anfang Oktober nehme ich nun gar nichts mehr.

Ich will Trevilor keinesfalls wieder anfangen, habe 5kg zugenommen :-(, hatte massive Einschlafstörungen, was bedeutete, daß ich teilweise bis um 2.00Uhr morgens munter war, oder soviel Wein trinken mußte, daß ich ins Bett fiel, rumms!

Ich denke, daß ich mich wirklich langsam ausgeschlichen habe. Weniger teilen der Tabletten geht nicht.

Der 3. Tag ist ja bekanntlich der, an dem die Absetzsymptome anfangen/resp. am schlimmsten sind. :-/

Doch wir haben nun mittlerweile den 5.Tag und das will gar nicht viel besser werden :(v, blöd!!

Hätte ich noch langsamer ausschleichen sollen? Etwa? Irgendwann muß man doch anfangen mit dem "Ganz-Absetzen"

Diese verdammten Zapps im Kopf bei jeder Bewegung! Übel ist mir auch!

Wie lange "kann ich nur noch geradeaus schauen" ohne den Kopf zu bewegen? ;-)

Was sind bitte Eure Erfahrungen ??? ???

Gruß

Henry4

P.S.: Nächste Woche habe ich einen Termin bei meiner Ärztin (Frauenärztin u.Psychologin) bezügl. Alternativen zu Trevilor

Antworten
F<räul*einEC.


Hallo henry4,

ich habe Trevilor vor Kurzem sehr schnell ausschleichen müssen, da ich es nicht vertrug - keine Wirkung, außer negative!!! - und ein anderes AD eingeschlichen werden mußte.

Ich habe wöchentlich runterdosiert von 300 mg auf 150, von 150 auf 75 und dann Ende September ganz von 75 auf 0. Dies sollte ich eine Woche durchhalten - mein Medikament zur Nacht Mirtazapin wurde jedoch auf 45 mg hochgesetzt.

Zwei Tage nach Absetzen des Trevilor von 75 auf 0 merkte ich nichts, dann kam der Keulenschlag. Schweissausbrüche, Schüttelfrost, Migräne, Erbrechen, nicht mehr Schlafen können, heftigste Albträume, ständiger starker Schwindel.

Da ich das nicht aushielt, habe ich meine Nervenärztin angerufen, sie riet mir, die Absetzproblematik mit Tavor tagsüber zu überbrücken. So konnte ich die starke Anspannung und Erregung rausbringen, die Absetzsymtome blieben. Ich dachte, ich spinne.

Nach insgesamt 3 Tagen war der heftigste Spuk vorbei, Kopfschmerz und Schwindel blieben noch etwas.

Heftige Sache und ich wünsche es Keinem. Nachdem es bei Dir nun schon der 5. Tag ist, wird es sicherlich auch bald besser.

Ich drücke Dir ganz feste die Daumen, dass sich das bald für Dich erledigt hat.

Wg. Alternativen zu Trevilor? Hat Dir Deine Psychologin geraten, Trevilor abzusetzen und nichts anderes empfohlen? Hattest Du vor Trevilor schon ein AD und für welche Erkrankung brauchst Du das AD? Nur Interessehalber....

Ich hatte vor Trevior ein SSRI Sertralin - nun nehme ich seit 1 Woche wieder ein SSRI Paroxetin. Mir geht es gut damit.

Liebe Grüsse :)* :)* :)*

h4e|nrxy4


Hallo FräuleinC!

Danke für die Antwort!:-)

Ich habe mit Trevilor aufgrund von Angstzuständen und Depressionen angefangen.

Das Übliche: Panikattacken in den heftigsten Formen, vermischt mit Depressionen, die einen morgens nicht aufstehen lassen.

(Zum Glück mußte ich immer aufstehen! Ich habe ein Pferd, das jeden Tag bewegt werden will!:-))

Meine ehemalige Hausärztin hat mich zu einem Neurologen, Psychologen, Psychiater überwiesen, und nachdem wir beide der Meinung waren ich sei "austherapiert" (fast 8 Jahre Psychoanalyse) wurde mir erst Paroxetin und dann Trevilor verschrieben.

Trotz dieser jahrelangen Analyse, die mir sehr, sehr geholfen hat, ändert man an seinem ganz innerlichen Charakter nichts mehr. Das ist bei mir und bei meiner Familie leider der Hang zu Schwermut und Ängsten. Ich denke sehr viel über mich und meine "Zustände" nach, und das macht die Behandlung mit einem Medikament nicht unbedingt einfacher, weil immer der Gedanke über der Wirkung des Medikaments liegt. Verständlich?

Nun gut: lange Rede kurzer Sinn - wir sind im Sommer umgezogen, was für mich wie ein positiver Neuanfang war. Zu diesem Zeitpunkt habe ich aber das Trevilor noch genommen, wollte mich aber ausschleichen.

Mir wurde ein sehr guter Neurologe empfohlen, und mit dem habe ich dann meine Problematik versucht zu besprechen. Leider ist ein Neurologe einfach zu wenig Psychologe und er empfahl mir bezügl. der Rastlosigkeit und der trotzdem weiter anhaltenden Gedanken, Sport zu treiben (auch geg. die Gewichtszunahme....)

Das hat mir wirklich sehr geholfen :(v! Zudem hält er nix von Psychoanalyse und dem ganzen Firlefanz. Außerdem könne er die Patienten nicht mehr hören, die immer meinen, wenn's ihnen besser ginge, die Tabletten absetzen zu können. Ich solle die Tabletten weiternehmen, mal mehr wenn's schlimmer ist, mal weniger in besseren Zeiten. Dieser Ratschlag war nicht sehr zufriedenstellend und ich habe mich dazu entschlossen das Trevilor abzusetzen.

Nächste Woche habe ich einen Termin bei meiner neuen Frauenärztin, die auch Psychologin ist, zu einer längeren Sprechstunde. Mal sehen, was die erzählt ;-)

Wo liegt Deine Problematik? Wie wirkt Dein Medikament?

Gruß

Henry4

F räulYeinxC.


Hallo henry4,

ich habe verschiedenste Traumata erlebt und daher eine chronifizierte Posttraumatische Belastungsstörung. Aus der PTBS hat sich eine wiederkehrende schwere Depression mit generalisierter Angststörung entwickelt.

Zum endgültigne Ausbruch meiner Erkrankung kam es vor rd. 4 Jahren. Ich hatte heftigste Panikattacken, die mich in die Knie zwangen und ich eines Tages meinen Mann bat, mich in die Psychiatrie zu fahren. Dort klärte man mich auf und gab mir als Notfallmedikament Tavor mit. Zu diesem Zeitpunkt fing ich mit AD an uns zwar Sertralin tagsüber und Mirtazapin nachts.

Vor 4 Monaten wurde das Sertralin unwirksam und ein neues AD mußte her, daher der Versuch mit Trevilor, der leider "in die Hose ging". Gott sei Dank habe ich auch Tiere, die mich morgens aufstehen lassen, sie haben mir in der schweren Zeit auch sehr geholfen. Gehe eigentlich nur zu Arztterminen raus, ansonsten bin ich zuhause.

Bei Ausbruch der Krankheit ging ich in eine psychosomatische Klinik und habe seither auch ambulante Therapie. Seit 4 Monaten kann ich leider nicht mehr Arbeiten - habe mich da stark überfordert und hatte SM-Gedanken, auch schon hinsichtlich Ausführung etc. Seither eben zuhause und meine Ärztin macht mir wenig Mut, dass ich in absehbarer Zeit wieder arbeiten gehen kann. Wahrscheinlich - wenn mein Zustand sich nicht extrem bessert - muß ich irgendwann die Erwerbsminderungsrente einreichen. Das frustriert mich schon sehr, ich war sehr stolz auf meinen Job, habe recht gut verdient und wenn ich dran denke, dass ich das nicht mehr haben kann.... Aber irgendwie geht das Leben weiter.

Nachdem meine Therapiestunden bald abgelaufen sind, werde ich mich dann auch um eine Analyse bemühen. Vorerst steht eine Reha in Traumaklinik an.

Mit Paroxetin geht es mir jetzt eigentlich recht gut, vor allem habe ich keine "bösen" Gedanken mehr. Nachts nehme ich noch Mirtazapin hinzu, damit ich einschlafen kann. Mirta macht zwar fett, aber ich habe davon wenigstens keine Albträume. In absehbarer Zeit wollen wir aber auch versuchen, Mirta auszuschleichen. Vielleicht klappt es doch mit dem Schlafen auch so, dann nehme ich nur noch früh Paroxetin.

Ich persönlich halte mich an den AD fest, ohne geht es leider nicht mehr.

Z5wack444


Ich solle die Tabletten weiternehmen, mal mehr wenn's schlimmer ist, mal weniger in besseren Zeiten. Dieser Ratschlag war nicht sehr zufriedenstellend und ich habe mich dazu entschlossen das Trevilor abzusetzen.

Hallo henry4,

an dieser Stelle hatte doch wohl eher Dein Neurologe recht. Wenn es richtig ist, dass ein Zuwenig an Serotonin im Hirnstoffwechsel ursächlich für Depressionen ist, leuchtet auch ein, dass Depressionen nach Absetzen des ADs gerne zurückkommen. Ich habe zweimal erfolglos versucht, ohne ADs zurecht zu kommen, nehme jetzt seit 8 Jahren ständig ADs und fühle mich gut eingestellt.

Was Deine Absetzerscheinungen angeht, könnte Dir das Umsteigen auf ein anderes AD helfen. Dass manche Patienten beim Absetzen von Trevilor Schwierigkeiten haben, ist bekannt.

Was spricht gegen 1/4 Tablette Trevilor für den Fall, dass Du Deine Absetzerscheinungen nicht mehr aushältst? Ich wünsche Dir alles Gute.

h$enryl4


Ich bin seit 4 Wochen "frei von Trevilor", und die Depression ist wieder da. War ja zu erwarten. Ich denke sogar fast schlimmer als vorher. Mir tut alles weh, ich schaffe es morgens kaum aus dem Bett, schaffe es kaum mich anzuziehen. Dann bin ich ein paar Stunden bei meinem Pferd und es geht etwas besser. Früher hat mir diese "Abwechslung" über den ganzen Tag geholfen - das ist jetzt leider nicht mehr so. Ich komme nach Hause, und die Traurigkeit geht weiter. Es ist zum verrückt werden....wenn man es nicht schon wäre.. :-(.

An weitere Unternehmungen ist nicht zu denken und mein Mann ist nur am Wochenende zu hause. Nun gut, ein Ehemann sollte auch nicht den Psychiater ersetzen......

Kann es denn wirkllich sein, daß nach dem Absetzen des Medikaments die Symptome schlimmer werden ??? Anfang Dezember habe ich einen Termin beim Psychiater/Neurologen. Wahrscheinlich geht es doch nicht ohne ein AD. Was heißt whrscheinlich? Mit Sicherheit.

Eine Therapie wird für mich nicht in Frage kommen. Ich bin nach fast 8-jähriger Psychoanalyse "austherapiert".

Gruß

Henry4

hJenryZ4


@ Fräulein C

bekommst Du vom Paroxetin auch diese "restless legs"??? ? Das habe ich auch mal versucht. Ich mußte ununterbrochen meine Beine bewegen, gerade in Ruhephasen wie nachts im Bett etc.

Gruß

Henry

Ziw\acak44


Hallo henry4,

Kann es denn wirkllich sein, daß nach dem Absetzen des Medikaments die Symptome schlimmer werden

Es kann immer passieren, dass sich die Symptome verschlimmern. Ursache muß dafür nicht das AD sein. Depressionen haben es ja an sich, gerne in Phasen aufzutreten; da muß natürlich nicht jede gleich stark sein.

Nachdem Du im Augenblick aber keine ADs nimmst, muß Dein Leidensdruck ja enorm sein. Bis zu Deinem Arzttermin sind ja noch mehr als 2 Wochen. Kannst Du das denn ohne Medikament überstehen?

lRilox77


Hallo,

ich habe deinen Faden durchgelesen und es tut mir sehr leid, daß es dir nach dem absetzen so schlecht geht. Die Depression hält dich ja mächtig gefangen, vielleicht kannst du einen früheren Termin bekommen nachdem es dir doch sehr schlecht geht?

Alles Gute!

@ Zwack44

Dir möchte ich mal ein Lob aussprechen, hab deine Antworten schon öfters in einem Faden gelesen und du bis Hilfsbereit und bringst es immer sachlich und präzise auf den Punkt :)^

*:)

h=enrxy4


Der Leidensdruck ist wirklich ziemlich groß, sonst hätte ich mich auch nicht wieder bei dem Psychiater angemeldet, der mir eigentlich etwas unangenehm war. Er hat aber einen sehr guten Ruf hier bei uns, und sei eine Koryphäe auf seinem Gebiet. Wir sind im August umgezogen, und der Arzt wurde mir von allen Seiten empfohlen. Bei einem Anderen hätte ich bis nächstes Jahr warten müssen :-(

Ich hoffe, er versucht nicht mich erneut zum Trevilor zu überreden. Das möchte ich keinesfalls mehr nehmen, obwohl es mir geholfen hat. Die Nebenwirkungen sind mir einfach zu hoch: Gewichtzunahme, schlechte Haut, Einschlafstörungen, etc. Ich war teilweise bis nachts um 2.00 munter :(v

Mein größtes Problem jetzt ist: ich habe eine furchtbare innere Unruhe, aber keinen Plan wie ich den Tag einteilen soll. Ich fange mit etwas an, mache beim nächsten weiter, und so geht es den ganzen Tag. Es ist wie ein ununterbrochenes Rennen, aber die Beine sind festgebunden, schrecklich. Nachmittags bin ich dann vollkommen erledigt, vom "nichts tun".

Ich erhoffe mir von einem neuen, anderen AD wieder einen Weg in geregelte Bahnen zu finden. Eigentlich suche ich etwas wie Valium nur ohne die Abhängigkeit, wenn Du verstehst, was ich meine.. ;-). Ich würde gern "die Langsamkeit" entdecken.....

Ich hoffe, es gibt eine gute Alternative zu Trevilor. Es soll ja mit das beste, verträglichste AD sein.

Wie sind Deine Erfahrungen?

Gruß

Henry4

lciJlo77


Mein größtes Problem jetzt ist: ich habe eine furchtbare innere Unruhe, aber keinen Plan wie ich den Tag einteilen soll. Ich fange mit etwas an, mache beim nächsten weiter, und so geht es den ganzen Tag. Es ist wie ein ununterbrochenes Rennen, aber die Beine sind festgebunden, schrecklich. Nachmittags bin ich dann vollkommen erledigt, vom "nichts tun".

Ich erhoffe mir von einem neuen, anderen AD wieder einen Weg in geregelte Bahnen zu finden. Eigentlich suche ich etwas wie Valium nur ohne die Abhängigkeit, wenn Du verstehst, was ich meine.. ;-). Ich würde gern "die Langsamkeit" entdecken.....

Ich hoffe, es gibt eine gute Alternative zu Trevilor. Es soll ja mit das beste, verträglichste AD sein.

Ich bin mir sicher Psychiater kann dir helfen und dir ev. ein anderes AD verschreiben das dir besser bekommt.

Ich habe keine Depression hatte aber vor 4 Jahren eine starke Angststörung und deine Symptome erinnerten mich sehr an diese Zeit :-/ deshalb habe ich mir auch "erlaubt" hier zu schreiben. War ne schreckliche Zeit und ich kann mit jedem mitfühlen der ähnliches erlebt.

AD nehme ich keines, da bei mir die Angststörung durch ein Trauma ausgelöst wurde und ich nun Dank 3 jähriger Therapie wieder ein Leben mit Qualtität führe.

Ich hoffe, du bist mir nicht böse das ich trotz anderer Geschichte hier geschrieben habe!

*:)

hjenryx4


Im Gegenteil!!!

Angststörungen und Depressionen gehen ja Hand in Hand. Ich litt (leide) auch sehr unter Angst- und Panikattacken. Früher traten die gern nachts auf, oder am frühen morgen. Ziemlich oft mußte ich dann zu einem Notarzt weil die "Welt sich nur noch um mich drehte" grauenvoll. Ich habe volles Mitgefühl mit Angstpatienten. Ein schrecklicher Teufel, der einem da wortwörtlich im Nacken sitzt.

Ich habe fast 8 Jahre eine Psychoanalyse gemacht. Es hat mir sehr, sehr geholfen. Doch die Angst und Depression werden wohl meine ständigen Begleiter sein, ein Leben lang.

Gruß

Henry4

l|ilox77


Angststörungen und Depressionen gehen ja Hand in Hand. Ich litt (leide) auch sehr unter Angst- und Panikattacken. Früher traten die gern nachts auf, oder am frühen morgen. Ziemlich oft mußte ich dann zu einem Notarzt weil die "Welt sich nur noch um mich drehte" grauenvoll

.

Bei mir war es auch immer am frühen Morgen und irgendwie war dann der Start in den Tag schon vorbestimmt. Ich wollte damals nur schlafen, in jeder freien Minute um dem zu entkommen.

Ich habe fast 8 Jahre eine Psychoanalyse gemacht. Es hat mir sehr, sehr geholfen. Doch die Angst und Depression werden wohl meine ständigen Begleiter sein, ein Leben lang.

Ich glaube das ist auch am schwierigsten zu akzeptieren bzw. damit leben zu lernen.

Das stelle ich mir recht schwierig vor Angst und Depression gekoppelt. Mir hat eines davon schon gereicht :°_

Sychwa!rzes[ B,lut


@ henry4

Ich habe keine Erfahrung mit Trevilor. Ich hatte letztes Jahr Citalopram genommen und abends Trimipramin. Ich habe diese von heute auf morgen abgesetzt, Absetzsymptome hatte ich keine. Aber die Depression schlug mit voller Wucht zurück. Jetzt nehme ich morgen Fluoxetin 40mg und abends zum Schlafen Amitriptylin 50mg. Das funktioniert ganz gut. Mir geht es doch erheblich besser und ich bin froh über die Medikamente. Ich wünsche dir, dass auch du ein passendes findest.

l\il3o77


Ach übrigens, ich bin auch 12 Jahre geritten x:) hatte auch zwei Pflegepferde!

Nach der Geburt meines Sohnes habe ich aber aufgehört und dann ging eh die Angst und Panikattacke los.

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