» »

Als Missbrauchsopfer zum Gynäkologen

b!lackJnwhixte hat die Diskussion gestartet


Ich bin Mitte 20 und wurde vor knapp 10 Jahren vergewaltigt. Im Alltag komme ich gut klar, aber mich quält der Gedanke, irgendwann zum Frauenarzt zu müssen. Meiner Gesundheit zuliebe sollte ich allmählich einen Weg finden.

Fest steht, dass nur eine Frau in Frage kommt. In meinem Umkreis gibt es ein paar Ärztinnen, eine von ihnen hat öfter mit Missbrauchsopfern zu tun. Sie arbeitet mit der Polizei zusammen, übernimmt z.B. häufig die Beweissicherung. Nun frage ich mich, ob ich zu ihr gehen sollte, weil sie sich sozusagen "damit auskennt". Andererseits habe ich Angst, dass gerade jemand, der schon viele Opfer gesehen und untersucht hat, irgendwie "abgestumpft" ist :-/ Möglicherweise reagiert eine unbedarfte Person, die nicht täglich mit solchen "Fällen" zu tun hat, noch sensibler.

Ich weiß, eigentlich bleibt mir nur, hinzugehen und es selbst herauszufinden. Die Angst ist aber so furchtbar groß. Dabei weiß ich ganz genau (vielleicht zu genau) wie es dort abläuft. Ich weiß, dass ich erstmal nur mit der Ärztin reden kann und mich erst dann untersuchen lasse, wenn ich es will. Blöd nur, dass ich es einfach gar nicht will! :-( Ich habe keine Angst davor, dass es körperlich weh tut oder so. Ich kann mir nur nicht vorstellen, mich einer fremden Person derart zu öffnen.

Aus dem selben Grund möchte ich auch keine Psychotherapie machen. Ich will einer fremden Person nicht so viel von mir erzählen, nicht so viel preisgeben. Wissen ist Macht und die Macht über mich kann ich nur an geliebte Menschen abgeben. Die dürfen ruhig alles über mich wissen, ihnen vertraue ich.

Tja, nun stecke ich mal wieder fest :-|

Antworten
S i=lbexr


Andererseits habe ich Angst, dass gerade jemand, der schon viele Opfer gesehen und untersucht hat, irgendwie "abgestumpft" ist

hmm, das glaube ich nicht. Denke eher, dass so jemand dann "besser" reagiert als jemand, der nie mit Betroffenen zu tun hat. Da hätte ich eher Bedenken, was in Richtung "nun stellen Sie sich nicht so an, keine Frau findet das toll" zu hören.

Blöd nur, dass ich es einfach gar nicht will!

Naja, das ist dann natürlich schwierig. :-/ letztendlich liegt es bei dir, ob du überhaupt zum Arzt gehst oder nicht. Ich würde dir raten zu gehen. Nicht weil ich denke, dass eine Untersuchung jetzt wahnsinnig dringend wäre - sondern weil du vielleicht irgendwann mal irgendwas hast, weswegen du dich untersuchen lassen musst, irgendwas akutes. Und auch die Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung ist sinnvoll.

Ich würde beim ersten Gespräch fragen, was für Untersuchungen sie überhaupt für notwendig erachtet. Vielleicht kannst du auch für die Untersuchung ein extra langes Shirt anziehen. Und was auch helfen könnte: Mit der Ärztin zu vereinbaren, dass die Untersuchung jederzeit abgebrochen werden kann, wenn du das möchtest.

bJlacknHwhi>te


Hallo Silber,

danke für deine Antwort.

Denke eher, dass so jemand dann "besser" reagiert als jemand, der nie mit Betroffenen zu tun hat. Da hätte ich eher Bedenken, was in Richtung "nun stellen Sie sich nicht so an, keine Frau findet das toll" zu hören.

Ja, das dachte ich auch erst. Aber andererseits habe ich Angst, dass eine Ärztin, die regelmäßig mit "akuten" Fällen zu tun hat (Beweissicherung), z.B. meint "Liebe blacknwhite, bei Ihnen ist es immerhin schon fast 10 Jahre her, also stellen Sie sich mal nicht so an, ich habe gestern ein junges Mädchen untersucht, dem es gerade erst passiert ist und das hat sich auch nicht so angestellt!". Ich weiß, viele Mutmaßungen und Hirngespinste ...

Ich komme eigentlich darauf, weil ich auch mit einer Oralphobie zu kämpfen hatte und deshalb bei einer Zahnärztin war, die sich auf sogenannte Angstpatienten spezialisiert hat. Nur leider war sie überhaupt nicht einfühlsam, sondern kam mir eben auf die "Ich hatte schon viele Patienen mit schlimmerer Panik und die haben nicht so ein Trara veranstaltet" Tour. Eine andere Ärztin, die fast nur "normale" Patienten hat, reagierte hingegen sehr verständnisvoll. Ich hatte das Gefühl, dadurch, dass sie noch nie mit einer Angstpatientin wie mir zu tun hatte, ging sie viel vorsichtiger ran, als die Ärztin, die meinte, durch ihre "Erfahrung" schon alles über Angst und Panik zu wissen.

Ich würde dir raten zu gehen. Nicht weil ich denke, dass eine Untersuchung jetzt wahnsinnig dringend wäre - sondern weil du vielleicht irgendwann mal irgendwas hast, weswegen du dich untersuchen lassen musst, irgendwas akutes.

Na ja, eigentlich ist das jetzt schon der Fall. Ich habe Beschwerden, die ich abklären lassen sollte. Deshalb muss ich auch langsam einen Weg finden.

Und was auch helfen könnte: Mit der Ärztin zu vereinbaren, dass die Untersuchung jederzeit abgebrochen werden kann, wenn du das möchtest.

Das hatte ich sowieso vorausgesetzt :-/ Also ich meine, versteht sich das nicht von selbst?

S9inlbexr


Das hatte ich sowieso vorausgesetzt Also ich meine, versteht sich das nicht von selbst?

Doch, ich denke schon, aber vielleicht ist es für dich einfacher wenn du es nochmal explizit betonst? Also dass du jederzeit abbrechen können möchtest?

und deshalb bei einer Zahnärztin war, die sich auf sogenannte Angstpatienten spezialisiert hat. Nur leider war sie überhaupt nicht einfühlsam,

Bei so einem "spezialisierten" Zahnarzt war ich auch mal. %-| :(v

Du brauchst ja auch nicht unbedingt zu sagen, wann das war. Reicht doch, wenn du sagst, du hast aufgrund von Missbrauch in der Vergangenheit Probleme mit der Untersuchung. Eine Ärztin, die öfter mit Betroffenen zu tun hat, wird dann hoffentlich nicht näher nachfragen. :-/

Am besten ist es vermutlich, wirklich erstmal einen Termin zu machen, bei dem ihr nur redet und du Fragen stellen kannst?

tnatuxa


Am besten ist es vermutlich, wirklich erstmal einen Termin zu machen, bei dem ihr nur redet und du Fragen stellen kannst?

Was Silber da schreibt, klingt nach einer guten Idee.

Besprich vorher was Ängste du hast - auch die Angst, nicht ernstgenommen zu werden, weil deine Vergewaltigung nicht frisch ist...

Ich denke, es ist wichtig, dass du dich nicht ausgeliefert fühlst. Wenn du vorher besprichst, wie die Untersuchung ablaufen soll, was die Ärztin tun kann, um es dir so angenehm wie möglich zu machen und wie sie reagieren soll, wenn dir etwas zu viel wird, dann hast du gute Chancen, dass der eigentliche Untersuchungstermin nicht in einer Retraumatisierung endet.

Für mich war z.B. gut, dass die Ärztin öfter nachgefragt hat, ob alles in Ordnung ist und ob sie weiter machen kann.

Wenn so ein Gesprächstermin nicht gut läuft, würde ich die Untersuchung gar nicht erst machen lassen.

alles Liebe, tatua

MxiqssDy1


"Liebe blacknwhite, bei Ihnen ist es immerhin schon fast 10 Jahre her, also stellen Sie sich mal nicht so an, ich habe gestern ein junges Mädchen untersucht, dem es gerade erst passiert ist und das hat sich auch nicht so angestellt!".

Ich kann mir nicht vorstellen, das sich sowas irgendein Mensch anmaßen würde....

Kannst du keine Freundin zum testen hinschicken? Klingt jetzt vlt. blöd aber sie könnte auschecken ob die Ärztin sympathisch/einfühlsam ist. :)*

b'lackdnwhite


Doch, ich denke schon, aber vielleicht ist es für dich einfacher wenn du es nochmal explizit betonst? Also dass du jederzeit abbrechen können möchtest?

Ja, extra betonen werde ich das auf jeden Fall :)z

Bei so einem "spezialisierten" Zahnarzt war ich auch mal. %-| :(v

Ich fand es schon sehr schmerzhaft, gerade bei einer ausgewiesenen "Spezialistin" so abgedeckelt zu werden :-(

Du brauchst ja auch nicht unbedingt zu sagen, wann das war. Reicht doch, wenn du sagst, du hast aufgrund von Missbrauch in der Vergangenheit Probleme mit der Untersuchung.

Mhm, ja, stimmt.

Am besten ist es vermutlich, wirklich erstmal einen Termin zu machen, bei dem ihr nur redet und du Fragen stellen kannst?

Ja, denke auch. Weiß nur noch nicht, wie ich das hinkriege :-/ Hatte vor ein paar Jahren schonmal einen Termin bei einer Ärztin, auch "nur zum Reden" und letztlich bin ich nicht hingegangen. Habe mir die Praxis x mal von außen angesehen, es aber nicht geschafft, auch nur einen Fuß in den Hausflur zu setzen. Alleine die Vorstellung, mich bei der Sprechenstundenhilfe "anzumelden", den typischen Praxisgeruch wahrzunehmen, zu warten, reinzugehen, evtl. das Behandlungs- bzw. Untersuchungszimmer zu sehen - alles Horror pur :-(

bFlEack;nwhitxe


Hallo tatua,

auch dir Danke für deine Antwort.

Besprich vorher was Ängste du hast - auch die Angst, nicht ernstgenommen zu werden, weil deine Vergewaltigung nicht frisch ist...

Das wäre auch eine Idee. Ich muss mich also entscheiden zwischen "gar nicht sagen, wie lange es her ist" und "sogar extra darauf hinweisen, dass ich Bedenken habe, weil es nicht frisch ist".

Ich denke, es ist wichtig, dass du dich nicht ausgeliefert fühlst. Wenn du vorher besprichst, wie die Untersuchung ablaufen soll, was die Ärztin tun kann, um es dir so angenehm wie möglich zu machen und wie sie reagieren soll, wenn dir etwas zu viel wird, dann hast du gute Chancen, dass der eigentliche Untersuchungstermin nicht in einer Retraumatisierung endet.

Das Problem ist, dass ich mich dafür schon sehr öffnen müsste. Ich befürchte, dass kann ich beim ersten Termin gar nicht und ich weiß nicht, ob eine Gynäkologin Zeit und Nerven hat, erst ein paar Mal mit mir zu reden, bevor es zur eigentlichen Untersuchung kommt :-/ Sie ist ja schließlich keine Therapeutin oder so.

Für mich war z.B. gut, dass die Ärztin öfter nachgefragt hat, ob alles in Ordnung ist und ob sie weiter machen kann.

Das täte mir sicher auch gut. Andererseits wird die Untersuchung dadurch vielleicht auch "unnötig" in die Länge gezogen :-/ Ich will es eigentlich schnell hinter mich bringen und nicht zwischendurch abbrechen, aber natürlich brauche ich auch die Sicherheit, jederzeit Stop sagen zu können.

Ach verflixt, es ist so verfahren. Ich denke viel zu viel nach, was wäre wenn und vielleicht dies und möglicherweise das. Dabei schiebe ich es nur vor mir her und komme kein Stück weiter :°(

Wenn so ein Gesprächstermin nicht gut läuft, würde ich die Untersuchung gar nicht erst machen lassen.

Ja, das steht für mich auch fest.

N0oemxi


"Liebe blacknwhite, bei Ihnen ist es immerhin schon fast 10 Jahre her, also stellen Sie sich mal nicht so an, ich habe gestern ein junges Mädchen untersucht, dem es gerade erst passiert ist und das hat sich auch nicht so angestellt!".

Mir wurde soetwas noch nie gesagt. Ich hatte eigentlich nur nette und verständnisvolle Ärztinnen und Ärzte kennen gelernt. Als ich erstmals zu einem Mann musste, hatte ich ihm ganz klar und direkt gesagt, dass es sein kann, dass es mit der Untersuchung Probleme geben kann, weil ich ein Missbrauchsopfer wäre. Fragen hatte er dazu keine gestellt, aber die Arzthelferin hinzugeholt, was ich sehr hilfreich fand. Heute habe ich mit diesem Arztbesuch keine Probleme mehr.

Kannst du keine Freundin zum testen hinschicken? Klingt jetzt vlt. blöd aber sie könnte auschecken ob die Ärztin sympathisch/einfühlsam ist. :)*

Jeder empfindet die Sympathie anders. Ich würde das an dem Gespräch vorher festmachen.

bql?ackSnwxhite


Hallo Missy1,

lieb, dass du dir auch Gedanken machst.

Ich kann mir nicht vorstellen, das sich sowas irgendein Mensch anmaßen würde....

Na ja, ich habe schon ziemlich schlechte Erfahrungen mit Ärzten gemacht. Ich hätte früher auch nie für möglich gehalten, was sich manche da teilweise leisten. Aber ich weiß zum Glück auch, dass nicht alle so sind. Die Angst bzw. Ungewissheit davor, an wen man gerät, ist halt nur da.

Kannst du keine Freundin zum testen hinschicken?

Ich habe leider keine so gute Freundin, die ich damit beauftragen könnte.

b5la'cknwHhi/te


Hallo Noemi,

danke für deine Erfahrung als Betroffene.

Ich hatte eigentlich nur nette und verständnisvolle Ärztinnen und Ärzte kennen gelernt.

Ich leider nicht. Ich habe auch im Bekanntenkreis einen Gynäkologen, zu dem mich keine zehn Pferde bringen würden. Er reißt geschmacklose Witze beim Abendessen usw. :(v

Als ich erstmals zu einem Mann musste, hatte ich ihm ganz klar und direkt gesagt, dass es sein kann, dass es mit der Untersuchung Probleme geben kann, weil ich ein Missbrauchsopfer wäre. Fragen hatte er dazu keine gestellt, aber die Arzthelferin hinzugeholt, was ich sehr hilfreich fand.

Ihr habt also gar nicht weiter darüber geredet?

Ich bin sehr verunsichert, denn wenn ich mir das so vorstelle, dann wäre diese Art auch nicht unbedingt das Richtige für mich. Einerseits soll man mir nicht zu viele Fragen stellen, andererseits fände ich es auch komisch, wenn man es "übergeht". Ich brauche schon das Gefühl, dass sich der Behandler irgendwie damit auseinandersetzt, auch den Dialog mit mir sucht und nicht nur schweigend seine Arbeit verrichtet.

L\ila


Praxisgeruch gab es bei mir bisher in keiner Frauenarztpraxis. Das kenne ich nur von Zahnärzten. Wenn du Beschwerden hast, solltest du es wirklich baldmöglichst bei der spezialisierten Ärztin versuchen. Schieb das nicht auf die lange Bank - je später du gehst, desto mehr Untersuchungen müssen womöglich gemacht werden. Je nach Beschwerde (Schmerzen? Ausfluss?) ist so eine Untersuchung schnell vorbei. Wahrscheinlich muss sie nur einen Abstrich machen, evtl. abtasten (das geht teilweise von außen) oder einen Ultraschall machen. Ich saß noch nie besonders lange auf dem Stuhl, egal mit welchen Beschwerden. Ich drücke dir die Daumen, dass die Ärztin nett und einfühlsam ist! :)* @:)

tCatuya


ich will es eigentlich schnell hinter mich bringen und nicht zwischendurch abbrechen, aber natürlich brauche ich auch die Sicherheit, jederzeit Stop sagen zu können.

Klar soll das nicht länger dauern als nötig, ist ja Hochstreß. Ich hatte diese Zwischenfragen vorgeschlagen, weil ich bei dem Thema stumm wurde, wenn ich in Panik kam. Ich konnte hätte selber nicht mehr sagen, dass ich einen Abbruch der Untersuchung wollte und da war es gut, dass die Ärztin gefragt hat.

Vielleicht ist es gut, wenn du dir verher selbst Gedanken machst, wie die Untersuchung gut laufen könnte..

Z.B.:

Ist es gut, wenn eine Helferin mit im Raum ist, oder bedeutet das zusätzlichen Streß?

Willst du, dass die Ärztin genau erklärt, was sie tut, oder soll sie die Klappe halten?

Wäre es gut, wenn sie dir beruhigend über das Bein oder den Bauchstreicht, wenn du verkrampfst oder flippst du dann innerlich erst recht aus?

Je genauer du weißt, was dir gut oder nicht gut tust, desto besser kannst du für dich sorgen!

Liebe Grüße, tatua

bhlackGnwhixte


Hallo Lila,

danke für deine Antwort und die guten Wünsche.

Je nach Beschwerde (Schmerzen? Ausfluss?) ist so eine Untersuchung schnell vorbei. Wahrscheinlich muss sie nur einen Abstrich machen, evtl. abtasten (das geht teilweise von außen) oder einen Ultraschall machen. Ich saß noch nie besonders lange auf dem Stuhl, egal mit welchen Beschwerden.

Ich weiß, die eigentliche Untersuchung ist im Prinzip nach zwei drei Minuten vorbei. Ich habe auch eher Angst vor dem Danach. Dass ich mich schmutzig fühle, weil ich mich einer fremden Person geöffnet habe, zum Beispiel. Klar ist das "Blödsinn", ich lasse mich ja nur aus medizinischen Gründen berühren, aber es fühlt sich einfach falsch an für mich.

N#oemxi


Ihr habt also gar nicht weiter darüber geredet?

Ich bin sehr verunsichert, denn wenn ich mir das so vorstelle, dann wäre diese Art auch nicht unbedingt das Richtige für mich. Einerseits soll man mir nicht zu viele Fragen stellen, andererseits fände ich es auch komisch, wenn man es "übergeht". Ich brauche schon das Gefühl, dass sich der Behandler irgendwie damit auseinandersetzt, auch den Dialog mit mir sucht und nicht nur schweigend seine Arbeit verrichtet.

Er hat mir halt das mit der Arzthelferin angeboten. Er hat mich damit ernst genommen und das nicht übergangen. Ich wüsste nicht, was er da noch hätte mich fragen sollen. Er hat sich dann mit meinem gesundheitlichen Problem befasst und mit mir darüber geredet.

[..]Ich saß noch nie besonders lange auf dem Stuhl, egal mit welchen Beschwerden. [..]

Manmal können auch Minuten wie Stunden wirken.

So einfach ist das nicht.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH