» »

Wie kann ich meiner Frau beistehen? (Depressionen, etc.)

FUlfytxt hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Die Frage sagt eigentlich schon alles...

Wie kann ich meine Frau, die derzeit in einer ganz, ganz schlimmen Krise steckt, am Besten unterstützen und ihr zeigen: "Ich lasse dich nicht alleine, ich bin bei dir!". Wie kann ich ihr beistehen und ihr vermitteln, dass sie mir vertrauen kann?


Zu ihrer/unserer Geschichte: Meine Frau (26J.) leidet seit Jahren an schlimmen Depressionen und hat auch schon seit langem mit einer schwerwiegenden Essstörung zu kämpfen. Das alles hat lange bevor wir uns kennenlernten begonnen, als sie eine Beziehung zu einem Mann hatte, der sie sehr schlecht behandelte. Sie musste auch mehrere sehr schlimme Schicksalsschläge erleben (Vergewaltigung, Tod ihrer Mama, schwerer Unfall unserer Tochter,...).

Phasenweise geht es ihr sehr, sehr gut und ich denke oft, dass sie der stärkste und tapferste Mensch ist, den ich kenne. In diesen "guten" Zeiten ist sie wirklich einfach umwerfend. Eine tolle, verantwortungsbewusste Mama, Ehefrau, Freundin... Erfolgreich in ihrem Beruf, bekommt alles großartig hin, ist für die ganze Familie und alle Freunde da... Auch ihr problematisches Essverhalten hat sie dann relativ gut im Griff.

Sobald aber irgendetwas passiert - das muss nichts Großes oder arg Schlimmes sein - oder sie besonders viel Stress hat, kommt dann wieder ein richtiger Einbruch.

Das letzte Mal hatten wir das im Winter/Frühjahr, als sie viel zu viel gearbeitet und sich total überlastet hatte. Es folgten dann viele rabenschwarze Wochen für uns alle, sie hatte ein richtig schlimmes Tief.

Nun sind wir Mitte September zum dritten Mal Eltern geworden. Wir waren überglücklich und meiner Frau war es da auch über eine lange Zeit hinweg sehr gut gegangen. Unser Kleines ist allerdings ein Schreibaby...weint oft 12h am Tag durch, was einen schnell an die psychischen und physischen Grenzen bringt.

Ich habe, so gut ich konnte und es mir neben meinem Beruf möglich war, versucht auf sie aufzupassen, darauf zu achten, dass sie genügend isst, trinkt, schläft und ihre Kraft nicht ganz verliert.

Trotzdem ist es - wieder - passiert. Sie ist in erster Linie körperlich am Ende, hatte tagelang nichts gegessen, bis ihr Kreislauf total hinüber war und wir im Krankenhaus gelandet sind. Zu der Tatsache, dass sie mit ihrem Gewicht einmal mehr an einem gesundheitsbedrohlichen Punkt angelangt ist, kommt noch hinzu, dass es ihr psychisch jeden Tag immer schlechter geht.

Sie ist nun seit Montag im KH. Eigentlich in erster Linie, damit man sie wieder ein bisschen aufpäppelt. Wegen unserem Baby hatte sie kaum Schlaf und, wie gesagt, auch nichts gegessen.

Seit sie dort ist, scheinen aber alle traumatischen Erlebnisse der letzten Jahre hochzukommen. Sooft es geht, bin ich bei ihr oder wir telefonieren, aber man kann kaum noch normal mit ihr reden, weil sie die ganze Zeit nur weint und nicht mal richtig sprechen kann. Sie redet sich ein, ein Versager zu sein, nicht für die Kinder und mich dazu sein und will einfach nur nach Hause... Sie will nicht mehr im KH sein, aber ich versuche sie jeden Tag zu überreden, noch einen Tag länger durchzuhalten, weil es so wichtig für ihren Körper und sie ist. Wie gesagt, es scheint nun alles wieder hoch zu kommen und es geht ihr immer schlechter. Sie verweigert Behandlungen, entfernt sich selbst Zugänge und Sonde und ist zunehmend "verwirrt". Ich weiß nicht, woher das kommt, aber sie fantasiert sich andauernd irgendwelche Geschichten zusammen, denkt, dass sich Ärzte und Krankenhauspersonal gegen sie verschworen haben, sie mit Medikamente ruhigstellen und hier im KH festhalten wollen. Sie fleht mich an, sie nach Hause zu holen und wenn ich ihr sage, dass ich sie auch vermisse, es aber für wichtig halte, dass sie ihrer Gesundheit zu liebe noch bleibt, denkt sie, dass auch ich von den Ärzten irgendwie "beeinflusst" und auf deren Seite gezogen worden bin. Ich erkenne sie einfach nicht mehr wieder... :°(


Tut mir Leid, falls das alles jetzt ein wenig verwirrend geschrieben ist, aber nun werden auch meine Sorgen und Ängste um meine Frau immer größer...

Ich liebe sie über alles, wir haben drei kleine Töchter und alles was ich möchte, ist, dass ihr irgendwie geholfen wird. Mir ist klar, dass ein KH-Aufenthalt wichtig und wahrscheinlich unumgänglich ist, damit sie körperlich wieder einigermaßen fit wird und sich auch ihr derzeitiger psychischer Zustand wieder etwas verbessert. Das Problem ist aber, dass sie alles will, nur nicht im KH bleiben. Sie sagt, dass es ihr Zuhause viel besser gehen würde, sie die Kinder und mich vermisst, sie uns nicht im Stich lassen will und ihr "die" vom KH nur schlechtes tun. Sie ist wirklich mehr als verzweifelt und fleht mich an ihr zu helfen. Ich bin im Zwiespalt. Es bringt mich um, sie so zu sehen und ich würde alles für sie tun, weiß aber, dass sie nach einem Tag Zuhause mit Baby, Kindern und soweiter wieder zusammenbrechen wird, weil sie körperlich einfach am Ende ist. Meine Angst ist, dass sie das Vertrauen zu mir verliert und denkt, ich möchte ihr etwas böses... So verwirrt, wie sie im Moment ist, kann ich mir alles vorstellen. Als sie im Frühjahr in der Klinik war, hatten wir eine ähnliche Situation, sie wollte nach Hause und ist damals einfach aus dem KH abgehauen, hat sich aber in der fremden Stadt verlaufen. Das war sehr, sehr schlimm.


Ich bin wirklich bereit, alles zu tun, um meiner Frau zu helfen. Es gibt nichts, was ich mir mehr wünsche, als dass es ihr wieder einigermaßen gut geht und sie endlich Gelegenheit hat, alles was in der Vergangenheit war, zu verarbeiten.

Wie kann ich sie in dieser schwierigen Situation am Besten unterstützen? Wie kann ich sie spüren lassen, dass ich nur ihr Bestes will und Angst um sie habe?

Tut mir Leid, dass es so lange geworden ist und danke fürs Lesen!

LG Flytt

Antworten
BZana5nenTbieVgexr


@ Flytt

Deiner Frau könnten Gruppenterapien helfen. Dort sieht sie dann, dass auch andere Menschen böse Dinge erlebt haben. Vielen Menschen hilft das, ihre eigenen Probleme damit zu lösen oder besser mit ihnen umgehen zu können.

KXetzexrin


Hier ein paar Buchtipps:

- Pitschel-Walz, Gabriele (2003)

Lebensfreude zurückgewinnen -

Ratgeber für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige.

K6etzGerixn


- Epstein Rosen, Laura / Francisco Amador, Xavier (2002)

Wenn der Mensch, den du liebst, depressiv ist.

Wie man Angehörigen oder Freunden hilft.

Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Ksetz=erixn


Und noch viel mehr Buchtipps und Hinweise zum Thema findest du in dem Thread oben unter "Buchempfehlungen", ich habe jetzt mal die Bücher speziell für Angehörige 'rausgesucht. Vielleicht ist bei den anderen Büchern aber auch noch etwas für dich/euch dabei.

jrustxi+ce66


Kannst du dich beruflich irgendwie freimachen?

Würde bei uns, wenn ich dem Personalchef die Situation schildere, sofort gehen.

Wenn ich auf einen Mitarbeiter Wert lege MUSS ads möglich sein. Ich würde es mit der Bedingung verbinden, dass sie eien Therapie macht; die Vergangeheit aufarbeitet.

Ich glaube aus deinen Schilderungen, dass sie IM MOMENT wirklich besser zuhause aufgehoben ist, weil sie sich im Moment abgeschoben vorkommt.

FFlyxtt


Hallo und danke für eure Antworten!

Es wird nicht einfach mich beruflich freizumachen, aber für eine zeitlang wird es wahrscheinlich unumgänglich sein...immerhin haben wir drei kleine Kinder...

Dass sie sich abgeschoben fühlt, ist genau das, was ich verhindern möchte... Ich glaube ja auch, dass sie sich zu Hause besser fühlen würde, aber was ist, wenn für sie auf Grund ihrer schlechten körperlichen Verfassung eine stationäre Versorgung notwendig ist? :-(

Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll... :°(

LG Flytt

j(usHt2icex66


Besorgt euch auf jeden Fall Hilfe.

Sowas muss man nicht alleine durchstehen.

Fühl dich mal ganz doll gedrückt.

*kraftsternchen-verteil *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:) *:)*

Wenn deine Frau im Moment nicht in der Lage ist den Optimismus für die GANZE Familie aufzubringen, dann musst du das machen. Wir werden dich hier jederzeit unterstützen.

Ich wünsch dir viel Glück.

FWlytxt


Danke, Justice! *:)

Danke auch an Ketzerin für die Buchtipps! Werde mir die mal genauer angucken!


Heute hatte ich ein langes Gespräch mit dem behandelten Arzt meiner Frau, was Alternativen zu der stationären Behandlung betrifft. Ich habe erklärt, dass der Aufenthalt im Krankenhaus ihr meinem Empfinden nach beinahe mehr schadet, als hilft...

Trotzdem hat mir der Arzt davon abgeraten, meine Frau vor den nächsten ein, zwei Wochen nach Hause zu holen... Er sagte, dass ihre physische Gesundheit im Moment oberste Priorität habe und sie erst wieder einigermaßen zu Kräften kommen muss. (Zurzeit wiegt sie kaum 40kg.).

Von dem Arzt und dem ganzem Team habe ich bisher einen durchwegs kompetenten Eindruck und ich kann seinen Ratschlag eigentlich vollkommen nachvollziehen bzw. sehe ein, dass es im Moment wichtig ist, dass meine Frau im KH bleibt.

ABER: Wie schon in meinem ersten Posting beschrieben, geht es ihr jeden Tag schlechter... Sie wirkt so schrecklich verzweifelt und zum Teil ist sie geistig total abwesend oder einfach nur verwirrt. Als ich heute da war, lag sie nur im Bett, starrte vor sich hin, war nicht ansprechbar...

In der Nacht davor hatte sie sich (schon wieder) den Vehenzugang und die Nasensonde "entfernt" (rausgerissen) und sich - laut Arzt und Schwestern - so dagegen gewehrt, einen neuen Zugang zu legen, dass sie erstmal keinen neuen bekommen konnte.

Das kann doch eigentlich nicht wahr sein, oder? Okay, der KH ist laut Arzt notwendig, damit es sie körperlich wieder einigermaßen auf die Höhe kommt, aber man bzw. ich kann doch nicht einfach zusehen, wie es ihr jeden Tag schlechter und schlechter geht... :-( :-( Von den Krankenhaus-Leuten kann das doch auch nicht einfach "übergangen" werden?

In unserer Umgebung gibt es nicht besonders viele Krankenhäuser und Kliniken, das heißt, man hat hier bei Unzufriedenheit nicht gerade viele Möglichkeiten für eine KH-Wechsel... :-|


Wir hatten solche "Tiefpunkte" schon so einige Male, aber so schlimm wie jetzt, war es noch nie... :°( Es ist kaum mehr möglich, die Kinder mit ins KH zu nehmen, weil ich verhindern möchte, dass sie ihre Mama "so" sehen... :-(

Traurige Grüße, Flytt

lIiloY77


Hallo,

das tut mir für euch als Familie sehr leid, daß ihr im Moment so zu kämpfen habt.

Wir sie den psychisch mit Medikamenten behandelt bzw. darauf eingestellt?

Z9wa8ck4x4


Hallo Flytt,

dass Du traurig bist, kann ich gut verstehen, denn es gibt nicht Vieles, was schlimmer ist als den Partner leiden zu sehen.

Deine Frau leidet allerdings doppelt, nämlich körperlich und seelisch. Ich nehme an, dass sie wegen ihres Untergewichts ins KH gekommen ist, aber wenn man ihr nur Kalorien zuführt, ist das wohl zu wenig. Bei Deiner Schilderung halte ich sogar für möglich, dass sie überhaupt nicht zunimmt, falls nicht ... ja falls man sich nicht auch kompetent um ihre Psyche kümmert (davon schreibst Du aber nichts). Du selbst kannst in dieser Situation nicht viel mehr tun als den Tagesablauf Deiner Familie zu organisieren, bei den Besuchen im KH die Hand Deiner Frau zu halten und einfach da zu sein, UND jeweils darüber nachzudenken, was sich noch verbessern ließe.

Ein anderer Beitrag hat ja bereits eine Gruppentherapie vorgeschlagen, aber im Augenblick ist Deine Frau sicher dazu gar nicht in der Lage. Sie hat, soweit ich das aus der Ferne beurteilen kann, eine schwere Depression. Ursache können zum einen die Erlebnisse der Vergangenheit, aber auch eine entsprechende Disposition und die Umstellung des Hormonhaushalts durch Schwangerschaft und Geburt sein. Zu beachten wäre aber vielleicht auch, dass Depressionen oft Begleitsymptome von Schilddrüsenfehlfunktionen sein können und die Schilddrüse auch oft durch Hormonwechsel in eine Fehlfunktion gerät. Das heißt also, für mich wäre nicht das Wichtigste, DASS sie im KH ist, sondern WAS getan wird, um ihr physisch und psychisch zu helfen. Ich will hier keine Panik verbreiten, aber die Suizidrate von 15% bei depressiven Patienten erklärt Dir vielleicht, weshalb ich das Untergewicht "nur" als das zweitschwerste Euerer Probleme sehe.

Wenn es um meine Frau ginge, würde ich also untersuchen, ob das in Frage kommende KH neben einen einer kompletten Abteilung für innere Medizin einen kompetenten Psychiater, eine Psychotherapie und die für Magersucht notwendige Behandlung bieten kann. Wenn es das in Euerem Wohnort nicht gibt, müßte man auch ein weiter entferntes ins Auge fassen.

Ich habe leider seit 25 Jahren Erfahrung mit Depressionen (und mit etwa 20 Antidepressiva). Aufgrund eigener Erlebnisse bin ich weit davon entfernt zu behaupten, die Behandlung mit ADs sei einfach, weil diese Arneimittel auf jeden Körper anders wirken, meist 2-4 Wochen bis zum Eintritt der Wirkung vergehen, die Enddosis meist stufenweise angepeilt wird und deswegen bis zum Eintritt der vollen Wirkung viel Zeit vergeht, und die Nebenwirkungen oft, aber leider nicht immer nach einer gewissen Anfangsphase verschwinden, so dass manchmal auch ein Wechsel des ADs notwendig wird. Trotzdem schätze ich die Situation so ein, dass Deine Frau zunächst einmal mit Antidepressiva behandelt werden müßte, damit sie überghaupt therapiefähig wird.

Was Eueren Haushalt angeht, solltest Du Deiner Krankenkasse die Situation schildern. Ich nehme an, dass in Euerem Fall die Möglichkeit besteht, eine "Leihmama" zu bekommen.

Ich drücke Deiner Familie und Dir die Daumen. Alles Gute!

Cxrisctallto


@ Flytt

Ich bin wirklich bereit, alles zu tun, um meiner Frau zu helfen

Viele Wege sind dir hier schon aufgezeigt worden. Bitte kontakte die Personalabteilung und versorge Kinder und Haus. Bitte frag im KH nach professioneller Hilfe, wenn die dir (was ich nicht glaube ) nicht weiterhelfen gehe bitte zu deiner Krankenkasse, was sagt euer Hausarzt ? Bitte bring alles (aber geordnet) in Bewegung um deiner Frau zu helfen und vermittele ihr das Gefühl, dass sie bei euch vieren sehr gut aufgehoben ist. Euch wünsche ich viel Kraft und eine bessere Zeit.

Fnly9tt


lilo77

Ich sage mal, jein. Sie bekommt ganz, ganz leichte Beruhigungsmittel.


Zwack44

Vielen lieben Dank für deinen ausführlichen und sehr hilfreichen Beitrag! Da waren viele wertvolle Überlegungen, Denkanstöße und Ratschläge mit dabei!

Ich werde versuchen die ganze Sache in die Hand zu nehmen, noch einmal das Gespräch mit den Ärzten suchen und zu sehen, dass ich alles in die Wege leite, damit meine Frau die Hilfe bekommt, die sie so dringend braucht.

Danke für deine Antwort!

PS: Oh, bevor ichs vergesse. Meine Frau wird theoretisch schon psychologisch betreut, allerdings war sie die letzten Tage einfach nicht in der Verfassung für das Gespräch mit der Psychologin bzw. hat es immer verweigert, da sie panische Angst hat, die "Krankenhausmenschen" wollen ihr etwas böses.


Cristallo

Danke auch dir, für deine Antwort! Ja, ich werde versuchen, alles in Bewegung zu bringen...

Ein Problem, dass leider noch hinzukommt, ist, dass wir erst vor kurzem umgezogen und daher weit weg von Familie/Freunde sind, die uns in irgendeiner Art (mal auf die Kinder aufpassen, etc.) unterstützen könnten. Deswegen haben wir hier auch keinen Hausarzt. :-|


Danke an alle, für die guten Wünsche! LG Flytt

l!ilox77


Hallo,

ich bin verwundert, daß bei körperlich und psychischen Problemen nicht versucht wird, die Psyche zu "stabilisieren". Ich vermute mal, daß es ihr dann auch körperlich besser ginge.

Zumindest könnte dann weiter aufgebaut werden.

:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Z^wac.k4x4


Richtig: Bei einer ordentlichen Depression gleicht der Körper einem nassen Sack.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH