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Schlechte Wahrnehmung der Realität

HeanaMcohan hat die Diskussion gestartet


Guten Morgen,

zuerst Mal, ich bin in Therapie(aber nicht deswegen) und eigentlich ist genau DAS der Grund warum ich schreibe. Ich habe meiner Thera versucht das lang und breit zu erklären(hat fast 40 Minuten gedauert, bis sie das Begriffen hatte) und alles was ich höre ist, dass das angeblich "identitätssuche" sein soll o.O

Naja, es geht mir darum, dass vielleicht irgendeiner schon Mal von so was gehört hat, oder zumindest eine Ahnung hat. Ich habe nähmlich keine Ahnung, weiß nur, dass mich das schon seit Jahren(fast schon 6 Jahre) begleitet und sich in der Zeit immer mehr "entwickelt" hat. Früher dachte ich, das hinge mit meiner Psychose zusammen(was mir auch schon von jemand anderem gesagt wurde), aber die Psychose ist ausgeheilt(glaube ich...) und es hat sich während der gesamten Medikamenteneinnahme-Zeit nicht verändert.

Naja, ich versuche es jetzt Mal zu beschreiben(und mache das dann auch Mal ganz kurz, d.h. beziehe mich jetzt nur auf einen Teilbereich, da es sonst zu lang wird).

Es ist so, wie der Titel schon sagt. Ich habe starke Probleme die Realität wahrzunehmen. Ich kriege einige Sinneseindrücke nicht koordiniert, empfinde entweder etwas zu stark oder zu schwach(insbesonders beim Hören, entweder ich höre gar nichts, oder alles zu Laut). Ich kann Nichts lokaliesieren, weder Geräusche noch sonst was, wenn mich jemand am Arm packt ist das ne 50/50 Chance ob ich den Kopf in die richtige Richtung drehe. Weil sich für mich die einzelnen Sinneseindrücke auch nicht "überschneiden". Wenn ich jetzt ein Glas Wasser in die Hand nehme, sehe ich das Wasser (klar ;-) ) und spüre es aber auch an der Hand(sollte man zumindest meinen ;-) ), aber das passt für mich nicht zusammen. Einmal der Ort an dem ich das Glas sehe und der wo ich es fühle(das passt nicht übereinander) und dann lässt es sich in meinem Kopf nicht vereinen, dass zwei so unterschiedliche Dinge zueinander gehören.

Dazu kommt, dass es öfters so ist, dass kurzfristig Sinneseindrücke entfallen. Ich krieg das Meistens zwar nicht mit(erst im Nachhinein), aber ich bin mir bewusst, dass das nicht so sein sollte. Manchmal kriege ich das sogar ganz bewust hin o.O... Das ist dann aber kein wirkliches ignorieren, nein, ich seh/hör/fühl dann wirklich nichts. Und wenn dieser Sinneseindruck, dann wieder zurückkommt, bzw. wieder Stark genug wird, damit ich es mitkriege ist es wieder so, dass ich das mit den anderen Sinnen nicht verbunden kriege. Wirklich nicht.

(Das hat dann schon Mal zur Folge, dass ich nach etwas Greife und daneben lande... ;-), meistens klappt das dann doch, da mein Unterbewusstsein so nett ist, das zu übernehmen, also, dass die Meisten Dinge automatisch ablaufen und ich nicht bewusst irgendetwas machen muss, tippen zum Beispiel funktioniert unglaublich gut, ohne dass ich irgendwann Mal Probleme damit hätte. Eben weil ich das Mal "richtig"(Zehn-Finger-Tippen)gelernt habe und das so oft geübt habe, dass ich bewusst nichts mehr machen muss...).

Das Problem geht dann aber weiter, dass ich sowieso mit der ganzen Realität an sich ein Problem habe, dass alles "falsch" wirkt. Gerade weil es für mich unmöglich ist, Sinneseindrücke zu vereinbaren wirkt die Realität für mich falsch. Das ich mich auch sehr viel von der Realität abwende, tut dem nichts gutes bei. Und das ich durch dieses Abwenden im Alter von 12/13/!4 anfing meinen Körper als separates "Etwas", das bloß nervig ist zu sehen macht es nicht besser. Ich "bin" also nach meiner Ansicht nicht Körper(wobei ich mir durchaus bewusst bin, dass mein Geist nichts weiter als eine Verbindung von Gehirnzellen ist), und dass ich an einen Körper gebunden bin empfinde ich einfach nur als nervig, da ich auch keine Verbindung zu diesem Körper spüre(Sinneseindrücke erreichen mich aber trotztem), den Körper dementsprechend schlecht behandle und den Besitzt eines Körpers als einschränkung emfpinde und meinen Körper auch nur am Leben halte, um die Existens meines Geistes nicht aufgeben zu müssen. Zudem ist mein Körper ja "real" und ich hab, wie gesagt, n Problem mit der Realität-.-...

Ich kann aber, manchmal, allein durch "geistige Arbeit", tatsächlich die Verbindung zu meinem Körper lockern(manchmal sogar ganz auflösen), ich spür', seh', hör' dann nix mehr, und hab dann auch nichts mehr mit der Realität zu tun. Das hält aber nie lange an, leider.

Tatsächlich gibt es zwischen den beiden Seiten, dass ich entweder "Nichts" von der Realität mitkriege oder "Alles" aber damit nichts anfangen kann haufenweise Abstufungen, die dann auch mit anderen Bereichen zu tun(geistige Leistungsfähigkeit z.B.)haben.

Das Alles schränkt mein Leben ziemlich ein(ist ja auch ein Dauerzustand) und ich hab keinen Plan, was ich damit anfangen soll. Es gibt für mich tatsächlich nur ein Paar Mittel die verschiedenen Sinneseindrücke zu verbinden. Entweder das passiert Unbewusst(so was funktioniert aber nur, wenn es mir sehr gut geht und ich ein gutes Umfeld habe. Dann ist es für mich tatsächlich möglich mich mit der Realität zu beschäftigen, und meinen Körper als Teil von mir zu sehen, dann kriege ich die Dinge auch richtig mit), oder ich trinke Alkohol/rauche Gras(keine Gute Idee, ja ich weiß, aber es funktioniert... War auch früher ein Grund für mic,h das immer wieder zu machen. Bis das Gras die Psychose brachte und ich damit aufhören musste.), oder Plan C ist, dass ich die Verbindung zwischen meinen Körper und "mir"(Geist) nutze, die immer funktioniert hat: Schmerz. Allerdings ist selbstverletzung etwas verdammt besch.... Und ich habe mich jetzt auch schon über 130 Tage nicht mehr verletzt. Aber wie gesagt, es ist ein Mittel eine Verbindung herzustellen und in dem Moment der Selbstverletzung ist es dann entweder so, dass ich die Sinneseindrücke wunderbar "zuordnen" kann, oder es gar nicht geht(das ist auch ne 50/50 chance). Alle drei "Mittel" sind aber auch nur kurzfristig und können auch nicht dauerhaft angewendet werden(ich kann nicht ständig mein Umfeld ändern, ich kann mich nicht ständig betrinken und ich kann mich nicht ständig verletzen), da ich das Meiste davon auch nicht wirklich will.

Hinzu kommt bei dem ganzen, dass ich viele Tatsachen, die mit der Realität einhergehen brav verleugne(unter anderem Teile meiner Vergangenheit, die immer wiederkehrenden Reaktionen anderer Leute auf mein Verhalten). *augenroll* Das macht das alles nur noch schlimmer.

Und das letzte ist, wenn ich wirklich panik kriege und ausraste, bin ich tatsächlich vollkommen "in" der Realität und kriege sämtliche Sinneseindrücke kombiniert, kann aber nicht mehr denken-.-...

Ja...

Und irgendwie kann ich so etwas nicht mit "Identitätssuche" vereinbaren o.O... ich seh zwischen den Beiden Dingen keine Verbindung. Ich bin mir sehr gut bewusst was Ich(geistig gesehen) bin, und im Spiegel erkenne ich mich auch wieder;).

Und Deshalb schreibe ich das hier hin, weil ich keinen Plan habe, wie ich damit umgehen soll, und so wie ich das die letzten 6 Jahre gemacht habe, geht das auch nicht. (Wie gesagt ich kann nicht micht ständig von der Realität abwenden, oder mich verletzen, oder betrinken oder kiffen(wobei ich die letzten Beiden Dinge auch erst nach einiger Zeit, als das Problem aufgetaucht ist, angefangen habe)

Danke fürs Lesen

mfg

Antworten
S>ydn=ey


Hanachan

Ich habe starke Probleme die Realität wahrzunehmen. Ich kriege einige Sinneseindrücke nicht koordiniert, empfinde entweder etwas zu stark oder zu schwach(insbesonders beim Hören, entweder ich höre gar nichts, oder alles zu Laut). Ich kann Nichts lokaliesieren, weder Geräusche noch sonst was, wenn mich jemand am Arm packt ist das ne 50/50 Chance ob ich den Kopf in die richtige Richtung drehe. Weil sich für mich die einzelnen Sinneseindrücke auch nicht "überschneiden".

Hanachan, ich bin kein Arzt, um eine Diagnose zu stellen, aber das, was Du da beschreibst, kenne ich von meinem besten Freund und der ist zwischenzeitlich bei einem Neurologen wegen AD(H)S in Behandlung. Diese Erkrankung gibt es auch bei Erwachsenen.

Und das letzte ist, wenn ich wirklich panik kriege und ausraste, bin ich tatsächlich vollkommen "in" der Realität und kriege sämtliche Sinneseindrücke kombiniert, kann aber nicht mehr denken-.-

... auch das kenne ich von ihm und auch er hat das mit Therapien alleine nicht in den Griff bekommen.
Ich denke, Du brauchst zunächst einmal einen fähigen Neurologen... :)^

HTanaczhdan


Danke für deine Antwort.

Nun ja, ich weiß nicht ob ich zu einem Neurologen gehen will(mal abgesehen das ich einen finden müsste). Ich habe sehr schlechte erfahrungen mit Ärzten und möchte eigentlich niemanden noch mit in meine "Krankheitsgeschichte" reinziehen.

Mir war klar, dass man hier keine Diagnose stellen kann;) Es ging nur darum, ob jemand vielleicht eine Idee hat, damit ich mal selber gucken kann, denn ich habe echt keine Vorstellung(und auf Ad(h)s wäre ich auch überhaupt nicht gekommen).

Aber mir bleibt wohl oder übel nichts anderes übrig, als weiterhin irgendwelchen Ärzten davon zu erzählen(auch wenn ich das nicht will) und das schräg angeglotzt werden mit einem "Häh?". Naja Fähige Ärzte sind selten, leider...

mfg

P~ar<nasxsia


Liebe Hanachan,

du weißt, ich bin auch keine Ärztin oder Psychologin, aber ich habe deine Zeilen alle genau gelesen - und schreib dir erstmal, was mir auffällt und vielleicht ermutigend ist.

Ich frage mich (und natürlich damit erst recht dich :-) ), ob es sich hierbei um einen Widerspruch handelt:

zum einen deine Aussage

Ich habe starke Probleme die Realität wahrzunehmen

und dann dieser sehr lange Beitrag, in dem du akribisch und verständlich in aller Ausführlichkeit deine Realität darstellst. ;-)

Was ich damit meine: Grundsätzlich bist du zur Realität in der Lage. Auch wenn es "Aussetzer" gibt. Du schreibst bestens verständlich, du erscheinst mir klipp und klar und analytisch denkend, weißt eine Menge. Kannst die Gefahren von Alk, Gras, Ritzen richtig einschätzen. Also es geht!! Und du passt auf dich auf und gehst verantwortungsvoll mit dir um. Ein großer Teil des Schiffes wäre da doch schon mal im sicheren Hafen.

Und der restliche Teil des Bootes? Warum schlingert es, versteckt sich im Nebel? Es tutet und du hörst es nicht, aber du weißt, dass sein Nebelhorn ruft? Kann es vielleicht hiermit zu tun haben ?:

Hinzu kommt bei dem ganzen, dass ich viele Tatsachen, die mit der Realität einhergehen brav verleugne(unter anderem Teile meiner Vergangenheit,

Wir haben uns ja auch schon früher mal "unterhalten" ;-), oder wie nennen wir das Schreiben in einem Faden. Und ich erinnere mich (und mein Herz tut weh, wenn ich daran denke), dass dir gewisse Umstände deines Lebens ganz schön zugesetzt haben.

Ich bin ganz sicher, dass Kinder ihre Eltern lieben wollen. Und sie wollen von ihnen geliebt werden. Anerkannt. Gestreichelt. Sich bei ihnen geborgen fühlen.

Und dann kommt ein roher Tritt in den Hintern, egal, ob tatsächlich mit dem Fuß oder im übertragenen Sinne durch Anschreien oder Vernachlässigung usw.

Was macht das gedemütigte Kind? Es beschließt - entgegen besseren Wissens und Fühlens - dass dann wohl ein Tritt Geborgenheit und Anerkennung liefert.

Dieses gezwungenermaßen notwendige "Umbewerten", dieses Lieben und Glauben entgegen dem, was einem eigenes Gefühl und Wissen mitteilen, ist verdammt verwirrend. Und hinterlässt irgendwo seine Spuren, fordert eine Anpassungsreaktion im Kind. "Du darfst nicht fühlen, sehen, hören", obwohl alles klar auf dem Tisch liegt. Kann es sein, dass du gewohnt warst, dich zu schützen, indem du Hiebe in Liebe umgewandelt hast? Auch wenn es schmerzte?

es grüßt dich herzlich @:) @:) @:) @:)

HAanaUchaxn


Hey,

so sieht man sich wieder;).

AAAALLLSO:

Es ging mir auch um meine körperliche Wahrnehmung. Geistig schaffe ich es noch die Dinge zu begreifen;), aber irgendwie ist der Graben zwischen mir und meinem Körper zu Groß, um da irgendeinen Sinn reinzubringen.

Also irgendwie habe ich nicht ganz verstanden was du meintest:

dass dann wohl ein Tritt Geborgenheit und Anerkennung liefert.

Es tut mir leid, aber ich begreife nicht, was du damit sagen möchtest. Das man "hard durchgreift" um sich annerkennung zu "erkämpfen", dass man tatsächlich "Gewalt" als "Liebe" empfindet, oder...? o.O Ich bin verwirrt.

Aber in einem hast du Recht, Gefühl und Wissen sind bei mir zwei verschiedene Sachen. Und wenn dann mein Gefühl noch zwei Meinungen hat und das Wissen auch... yeah. Ich bin von Dingen überzeugt, von denen ich weiß, dass ich sie mir selbst nur einrede. Verletzende Dinge, harte Dinge, aber für mich sind sie wahr, man hat es mich gelehrt, und dass ich mich selbst zugleich freundlich bennene und im nächsten Moment beschimpfe ist damit einhergegangen.

Ich habe trotz dem ,was mir gelehrt wurde, immer versucht, ob es nun mein Unterbewusstsein war oder tatsächlich die Fähigkeit des Menschen Dinge dazuzudichten, etwas zu sehen, was nicht falsch ist. Liebevoll, richtig, normal. Ich habe es nicht gefunden. Nie. Ich höre immer nur, was für ein Fehler ich bin(möchte darauf jetzt nicht eingehen) und ich wollte immer nur dafür kämpfen, doch annerkannt zu werden. Meinen Hass allen Gegenüber schob ich auf meinem Körper.

Aber der Moment, an den ich mich Erinnere, in dem mir zum ersten Mal bewusst wurde, was es bedeutet "hier" zu sein, und wie es sich anfühlt, wenn der Körper schreit. Es war nichts schlimmes, so im Nachhinein, aber damals war für mich das alles so Real, so echt, dass ich noch heute bei Flashbacks erkennen kann, wie die Ebenen der Sinne damals angeordnet waren. Seltsam nicht?

Natürlich war das keine schöne Erfahrung. Und so ist im Prinzip doch alles nur entstanden, weil mein Umfeld meinte die Realität nicht verstecken zu müssen. Doch ein Kind sollte in der Illusion einer heilen Welt aufwachsen.

Aber was labere ich? 1. Ich komme vom Thema ab. 2. Weiß ich nicht was du gemeint hast 3. Weiß ich selber nicht mehr genau, worauf ich hinauswollte...

Also dann

mfg

Pqarnasxsia


huhu duhu *:) *:) *:)

sehe grad, dass du geschrieben hast, fahr gleich für ein zwei tage weg und antworte dir dann, ja?

dieser schwer zu verstehende satz soll übrigen s bedeuten, dass ein Kind die taten der eltern als "Liebe" auffassen will, egal was sie tun. dann werden Vernachlässigung und körperliche Misshandlungen zur Geborgenheit. Das ist ein das Kind "spaltender" geistiger Akt. ich bin voll deiner Meinung, dass

ein Kind in der Illusion einer heilen Welt aufwachsen

sollte.

Hab einen schönen Tag, ich melde mich *:) *:) *:)

Hzana7chxan


Hey,

ja ok, ich warte dann auf eine Antwort;)

Also dann mal kurz: Ich habe ihre Taten nicht als Liebe angesehen, sondern versucht in anderen Dingen ihre Liebe zu sehen, und bin irgendwann zu dem Schluß gekommen, dass sie Recht haben müssen, ich wollte sie hassen kann aber nicht. Ich habe sie entschuldigt, für das was sie taten, mich dafür gehasst, sie gehasst, und sie wieder entschuldigt. Aber ich kann nicht hassen und ich kann niemanden entschuldigen. Und so dreht es sich im Kreis.

Seltsame Situation.

Also dann, bis in zwei Tagen, ich hoffe sie sind schön ,die zwei Tage.

mfg

P5arna_ssxia


huhu du :-)

So, jetzt kann ich wieder schreiben. Danke für die guten Wünsche für die vergangenen Tage. Ich war auf einer Tagung, sie war zwar anders als ich das vorher dachte, aber dadurch lernt man ja auch dazu . Außerdem gab es nette neue Kontakte.

Und nun zu uns :-):

leider ist es so: deine Eltern haben dich so behandelt, dass du sie eigentlich hassen müsstest. Ein hochgradiges Dilemma, genau DIE Menschen hassen zu müssen, von denen man am meisten geliebt werden will. Sowas ist das Grauen an sich für ein Kind - und ich finde es großartig von dir, dass du versuchst, dich aus dieser misslichen Lage rauszukämpfen. Das ist der richtige Weg!!! Betrachte dich positiv - dass du es geschafft hast, soweit gekommen zu sein, trotz der schwierigen Bedingungen. Schenk dir und mir ein Lächeln :-) - viel Posivites aufhäufen, so oft am Tag wie es geht, besonders anstelle des im Kreise denken/drehen, das einem eh nicht hilft. Du bist zum Glück schon alt genug, um dich auch selbst zu stärken :)* :)* :)* :)* :)* :)* und von mir kannst du dazu auch ganz viel Kraft bekommen, und auch Lob und Anerkennung. :)* :)* :)* :)* @:) @:) @:) @:) Du denkst so klar! Obwohl es um Verwirrendes geht! Du bist ein offener Mensch, dir deiner sehr bewußt, das merke ich ganz deutlich, das bringst du so gut rüber!

Sich gut tun, das ist EIN Weg aus diesem Kreis auszubrechen, den du beschreibst und der sehr verständlich ist.

Aber da ist diese andere Baustelle mit dem schlechten Fühlen gewisser Dinge, Koordinierung von Sinneseindrücken. Ich könnte mir vorstellen, dass das ein Signal deines Körpers ist auf die traurigen Entbehrungen, die du hinnehmen musstest. Andere haben häufig Kopfschmerzen oder anderes, weil sie seelisch sehr geplagt sind. Was da helfen kann ist, sich der traurigen GEfühle bewußt zu werden und sie zuzulassen. Das fällt aus meiner Erfahrungen zwar sehr schwer, weil es sehr sehr weh tut, aber wenn man sich die Angst, das Alleinsein, die innere Not, die aufgestauten Gefühle von früher zugestanden hat und sie alle rausgeweint hat, dann hat man sie auch irgendwie weggespült und überstanden.

Dieses Gefühle zulassen und sich dabei zu trösten oder getröstet werden ist der ANDERE Weg sich gut zu tun.

Für sowas braucht man einen Schutzraum. Das kann ein innerer sein, den man sich gedanklich schafft, oder die Nähe eines Menschen, von dem man weiß, dass er einen gut kennt und unterstützt. Vielleicht kannst du mal mit deiner Therapeutin darüber sprechen. Und bei ihr weinen. Kommst du ganz gut mit ihr aus? Ist sie eine Verhaltenstherapeutin?

Diese Erlebnisse, die du mit deinen Sinneswahrnehmungen hast, sind wahrscheinlich "nur"ein Zeichen von aufgestauten GEfühlen und alter Trauer, also eine körperliche Reaktion auf deinen familiären Schlamassel. Und wenn du dich an der Stelle erleichtern könntest, also wenn die Trauer Platz gemacht haben wird, wird sich das mit den Sinneswahrnehmungen wieder an die richtige Stelle schieben und von alleine regeln.

Wenn es dir hilft, Hanachan, bin ich gerne für dich da. Ich hoffe auch, dass du mit meinen Gedanken was anfangen kannst und ich nicht an dir vorbeirede. Du wirst es mir schreiben :-).

Wenn du es mal brauchen kannst, nehme ich dich auch gerne mal gedanklich in die Arme und halte dich ganz lieb.

Und du musst dir keine Vorwürfe machen, wenn du das Gefühl hast, deine Eltern nicht lieben zu können. Klammere sie eine Weile aus deinen Gedanken aus und kümmere dich um dich. DAS hast du allemal verdient. In 10 Jahren kannst du deinen Eltern vielleicht verzeihen, aber vorher brauchst du dich mit dem Thema nicht mehr beschäftigen, frei nach dem Motto:

jetzt bist du your number one :)^, alles andere kann warten.

bis bald *:) *:)

:)* :)* :)* :)*

L4ö}c=kch(en1


Liebe Hanachen,

hier ein Link zu den von Dir geschilderten Symptomen/Ich-Zuständen:

[[www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/schizophrenesich.html]]

Lxöckc/henx1


- Störungen der Ich-Identität: "Bin ich noch ich selber?" Oder: "Ich bin nicht mehr ich selber, bin nicht ich, darf nicht sein, der ich bin." Oder noch konkreter: "Ich habe - oder habe ich eine andere Nase, andere Augen, einen fremden Mund, andere Ohren, Haare?" "Habe ich mich gewandelt, bin Mann und Frau zugleich, bin ich rechts ein anderer wie links?"

Diese Ich-Identitätsunsicherheit führt natürlich ebenfalls zu skurrilen Reaktionen, stereotypen Selbst-Versicherungen oder gar Beschwörungen. Oder es drängt sich der Wahn als scheinbare Lösung auf (die alte Identität ist verloren und muss durch eine neue ersetzt werden: z.B. Vaterschafts-, Mutterschafts-, Abstammungswahn usw.).

- Störungen der Ich-Konsistenz entsprechen am ehesten dem, was man in der Allgemeinheit unter "Spaltungs-Irresein" versteht, d.h. der schizophren Erkrankte fühlt sich zerrissen, zersplittert, gespalten, zerfallen, zerstückelt, gesprengt, halbiert, durchlöchert, als zähflüssige Masse, in alle Winde zerstreut usw.

Wenn das Ich aber völlig zerrissen ist, passen Gemüt, Gefühl, Stimmung, Gedanken und andere Erlebnisinhalte nicht mehr zusammen. Es drohen aufgrund eines solchen "Chaos" die widersprüchlichsten Gemütsregungen und absurd erscheinenden Reaktionen.

- Störungen der Ich-Vitalität: "Lebe ich noch"? "Bin ich überhaupt noch"? "Ich spüre mich gar nicht mehr als lebendig". "Ich habe Angst, dass das Leben von mir geht, dass ich untergehe, sterbe oder gar verwese". "Ich bin schon tot, zu Staub zerfallen" u.a.

Alles gute Dir

H7anac=haxn


Hey,

Abschnitt 1:

@ Parnassia

Danke, dass du versuchst mich aufzubauen, was meine Eltern angeht. Wobei das bei mir Momentan wieder ein Problem darstellt, das ist aber jetzt nicht der richtige Faden dafür.

Beide Auswege sind für mich kaum Vorstellbar. Mir selbst gut tun kann ich kaum, ich denke immer, dass ich so schon egoist genug bin. Und Number 2. hatte ich schon Mal. Ich habe viel geweint zu dieser Zeit. Ich habe getrauert, um das, was ich nie hatte. Der Schmerz ist jetzt leichter zu ertragen, aber er ist da. Ich habe geweint, ich habe geschrien, aber es hat mich nicht weit gebracht. Damals weinte ich auch bei meiner Thera, sie meinte das sei gut. Doch ich kann nicht mehr weinen.

Es ist ein interressanter Gedanke, dass meine Sinneswahrnehmungen eine Reaktin auf die psychische Behandlung durch meine Eltern ist. Ich erinnere mich, dass dieses Problem sich damals weiter entwickelte. Aber es war schon davor da. Bevor es mit meinen Eltern schlimm wurde. Das erste Mal in der Grundschule, ich konnte es damals nicht beschreiben und so ging es weiter. Und irgendwann wurde es dann extremer. Als ich anfing zu Kiffen wurde ich mir plötzlich der einzelnen "Stadien" der Realität bewusst, da ich diese mit Drogenkonsum verändern kann.

Aber ich glaube nicht, dass sich das alles von alleine Regeln wird, wenn es mir besser geht. Es geht mir schon so viel besser und es ist immer noch schlimmer geworden. Der einzige Unterschied ist, dass ich lerne umzugehen. Aber am Problem ändert das nichts. Und inzwischen will ich auch nicht auf meine Vergangenheit schauen. Ich will mich nicht trösten und schon gar nicht getröstet werden. Ich mag es nicht, wenn Menschen mich anfassen. Ich sage das nicht, will es nicht sagen, aber ich mag es nicht. Natürlich suche auch ich Menschen auf, aber die Realität zeigt mir jedes Mal wie sinnlos das ist, und dass ich das Vertrauen, dass ich haben möchte nicht aufbringen kann. Und das ich immer zurückzucken werde, wenn jemand ein falsches Wort sagt, oder eine falsche Bewegung. Ich könnte niemanden so nah ran lassen, dass er oder sie in der Lage wäre mich zu trösten. Jedenfalls nicht, wenn dieser jemand wirklich neben mir steht.

Deshalb ist es auch kaum möglich so mit dem Passierten umzugehen(mal abgesehen davon, dass ich zwischenzeitlich immer wieder die Meinung vertrete, dass das alles nie passiert sein, bzw. das nicht meine Vergangenheit ist).

Ja, ich bin in Therapie, Verhaltenstherapie, aber momentan macht das alles nur noch schlimme und ich bin am überlegen mir eine neue Therapeutin zu suchen.

Aber danke, für deinen Text.

mfg

Abschnitt 2:

@ Löckchen1

Der Link ist... mh, schwer zu verstehen, aber irgendwie kann ich es schon nachvollziehen. Es passt aber auch nicht ganz. Ich habe schon vorerfahrungen mit dem Thema "Schizophrenie", ich hatte eine schizophrene Psychose, was natürlich nicht dasselbe ist, aber ja doch in die Richtugn geht. Trotzdem ist der Text nicht alzu passend, aber vielen Dank fürs Posten, vielleicht finde ich darüber etwas, was mir helfen kann.

Außerdem kann mir ja hier eh keiner wirklich sagen, was das ist, und selbstdiagnosen sind ja auch nicht das ware.

mfg

L_öck&chexn1


Liebe Hanachan,

das was Du hier schilderst sind Störungen der Ich-Zustände und typisch für Erkrankungen des Schizophrenen Formenkreises.

Und gerade deine Aussaage das das passierte nicht deine Vergangenheit ist, zeichnet die als Psychosekranke aus.

Sprich mal mit deiner Psychotherapeutin über die Störung der Ich-Zustände. Sie kann Sie Dir erklähren.

Alles Gute Dir

H8a~ncachMa]n


Hey Löckchen1,

ich hab schon mit meiner Thera, mt einer Psychologin, mit einer Psychiaterin gesprochen. Herausgekommen ist "Identitätsuche"-"Keine Ahnung"-"öh... Nimm die Medikamente".

-.-

Ich bin mir auch bewusst, dass ich immer noch andere Anzeichen der Psychose habe, Halluzinationen, Wahnvorstellungen, Angst etc. Aber ich möchte nicht noch Mal die Medikamente nehmen. Ich würde mich weigern. Vor allen Dingen, da mich die Medikamente mit ihren Nebenwirkungen sehr belastet haben und ich Angst habe schon wieder in eine solche Situation zu gelangen. Das klingt jetzt vielleicht sehr blöd, aber da komme ich lieber mit meinen Problemen klar... So lange ich noch das Recht auf Therapieverweigerung habe, kann mich zum Glück auch keiner zu Medikamenten zwingen.

Aber...

Wenn es wirklich wieder die schizophrene Psychose ist, dann habe ich nur noch einen Grund mehr, Angst zu haben. Eines ist klar: Selbst wenn ich noch Mal mit der Psychiaterin(siehe oben- sie ist die einzige in meinem Umfeld, die Medikamente verschreiben darf) spreche, würde es nur noch mehr Probleme geben: Sie stehen ja alle nicht unter Schweigepflicht meinen Eltern gegenüber(und einigen Ärzten auch nicht). Ich möchte nicht, dass das bei mir wieder die Runde macht, so nach dem Motto "Das Problemkind spielt sich mal wieder auf". Vor allen Dingen habe ich ja schon die Medikamnte über Jahre genommen, und ich will nicht hören, dass ich sie für den Rest meines Lebens nehmen muss.

Ich drücke mich vor der Realität, ja, aber darin bin ich gut.

Vielleicht wechsel ich die Therapeutin sowieso demnächst(mit meiner komme ich zur Zeit gar nicht mehr klar, wir streiten uns wirklich und ich geh' des öfteren fast heulend da raus), vielleicht habe ich dann die Chance mit jemandem zu sprechen, der sich da auskennt. Muss dann aber auch eine Frau sein.

Momentan ist es so, dass mich das alles nur noch ankotzt. Dass ich immer noch solche Probleme habe, immer noch das Problemkind bin. Und ich will einfach nur noch damit klarkommen und am liebsten so tun als wäre nichts, schön schauspielern, damit niemand denkt, ich würde mich aufspielen. Hab' keinen Bock mehr auf mich selbst.

Irgendwie passt das auch in dieses Regiester, oder?

Super-.-

Aber selbst wenn es das ist, kann es auch andere Ursachen haben. Ich glaube wirklich sagen, was das ist, und woher es kommt kann nur ich mithilfe einer ausgebildeten Psychologin. Schade nur, dass ich diesen Menschen nicht mehr traue...

Ich drehe mich im Kreis, es tut mir leid.

Aber danke für den Link, hat mich zum Nachdenken gebracht.

mfg

L3öckcJhen1


Hi Hanachen,

Du drehst Dich nicht nur im Kreis. Du wiedersprichst Dir auch selbst. Einmal schreibst Du, Du willst keine Medikamente nehmen weil Du ganz gut mit Deinen Problemen klar kommst. Dann wieder schreibst Du, Das Dich alles nur noch ankotzt, das Du solche Probleme hast. Und Du immer das Problemkind bist.

Zudem denken die Menschen das Du dich aufspielst, wenn du deiner Psychiaterin sagst wie es dir geht.

All dieses durcheinander denken, keine Richtung haben, ist krankheitsbedingt bei Dir. Du bist schwerst krank und das möglicherweise dein Leben lang. Aber du wehrst Dich gegen diese Erkenntniss, willst es nicht war haben. Deshalb willst Du auch keine Medikamente einnehmen.

Und was passiert? Du hast Hallus, Angst, komische Gefühle, komische Ich-Zustände, bist aggressiv weil Du Dich nicht verstehst, Deine Mitmenschen Dich nicht verstehen und du Deine Mitmenschen auch nicht verstehst.

Deine Krankheit scheint deiner Kontrolle zu entgleiten.

Ich weis das Neuroleptika eine dicken Packen Nebenwirkungen haben. Habe selber kurzzeitig welche zur Schlafanbahnung genommen. Sie haben dafür gesorgt, das ich kaum noch gespeichertes Wissen abrufen konnte.

Ich selber bin chro. depressiv, habe zudem schwere Episode alle paar Jahre. Das einzige was mir hilft stabiel zu bleiben wenn ich unter Belastungen drohe wiedeer schwer Depressiv zu werden ist das Antidepressivum Sertralin. Es hat Nebenwirkungen, u.a. sex. Dysfunktion. Ich bin verheiratet. Kannst Du Dir vorstellen was diese Nebenwirkung für meine Ehe bedeutet?

Ich habe die Wahl, entweder werde ich depressiv, somit arbeits- und lebensunfähig oder ich nehme Sertralin und habe kein Sexualleben und kein normales Eheleben mehr.

Ich will leben, mein Leben gestalten, somit verzichte ich auf Sex.

Und Du, liebe Hanachan, hast auch die Wahl, psychotisch zu werden, keine Kontrolle mehr über Dein Leben zu haben

oder aber Neuroleptika einzunehmen, die Nebenwirkungen zu ertragen, und dafür dann relativ eigenverantwortlich leben zu können.

Es ist Deine Entscheidung, ob die Krankheit Dich und dein Leben bestimmt,

oder Du mit Hilfe von Neuroleptika die Krankheit kontrollierst damit Du DEIN LEBEN leben kannst.

Alles Gute Dir

H8ana.chan


Hey,

ja, ich bin paradox-.-. Und möchte dafür auch bitte nicht angemotzt werden, sry, dein Text klang wie ein Vorwurf.

Ich weiß, dass ich krank bin und vielleicht immer sein werde, aber irgendwie ist mir das klar und irgendwie auch nicht. Denn zwischen all dem ganzen Durcheinander bin ich ja auch noch Teenie und möchte auch noch ein Leben finden. Das macht das alles nicht einfacher. Ich will kranks ein, ich will gesund sein, ich will alles und nichts, und das zur selben Zeit! Ich weiß, die Entscheidung, was ich tun will und werde, was ich mit mir mache und wem ich die Verantwortung für mein Leben gebe liegt bei mir. Aber schon allein mit so einer Entscheidung bin ich überfordert. Ja, nein! Gleichzeitig. Auf der einen Seite will ich raus, raus aus der Krankheit und leben. Auf der anderen Seite denke ich, dass ich eh schon "verschißen" habe und dann genauso gut in die Extreme gehen kann, bis ich zu nichts mehr zu gebrauchen bin.

Ich habe Medikamente genommen, es >schön< gemacht, darüber gelacht und ich hasste es. Medikamente mit ihren Nenbenwirkungen mein Leben bestimmen zu lassen. Und einmal habe ich die Medikation einfach abgebrochen, kein entgleiten der Medis, nein, von einen Tag auf den anderen keine mehr. Ich wollte wieder krank werden. Ist nicht ganz gelaufen wie geplant. Und als es hieß, ich kann das Zyprexa absetzten, war ich froh. Ich will nicht noch Mal so was nehmen, da es auch auf andere Bereiche übergreift, die mir nicht gefallen.

Ich will nicht krank sein, ich bin krank, will krank sein. Ein wiederspruch in einem. Und das ist mein Leben. War es. Wird es sein.

Ich will mich nicht entscheiden, will die Realität nicht sehen. Nie. Nie wieder. Nichts mehr sehen, nichts mehr hören. Aber ich muss, unweigerlich wird die Realität kommen, spätestens heute Abend, wenn ich wieder Angst kriege, die Hallus schlimm werden, ich Wahnvorstellungen bekommen, und mein Atem wieder kurrzeitig aussetzt. Spätestens dann bin ich mir bewusst, was sache ist. Aber ich bin ja gut darin, alles zu verdrängen. Und mache es nur noch schlimmer.

Und das nur, weil ich mich nicht entscheiden will. ...und mich frage, wer denn die Entscheidung trifft? Ich? Mein früheres Ich? Mein Victimizer? Mein beeinflustes ich? (Ich-Störung ham wa das Thema ;-D) Und ich eigentlich möchte, dass ich selbst eine solche Entscheidung treffe, aber wer trifft sie? Das ist Teil des Spieles. Derjenige, der gerade dabei ist diesen Körper zu kontrollieren. Und ob das wirklich ich bin, oder ob ich nur wieder eine Marionette meines Victimizers bin, ist dann immer die Frage. Auch ein Grund warum ich mich nicht entscheiden will. Ich will nicht zurückblicken und mich von Schatten meiner Vergangenheit gelenkt fühlen. Aber um eine Entscheidung treffen zu können, bräuchte ich Neuroleptika, um Neuroleptika zu nehmen, müsste ich eine Entscheidung fällen.

Ja, so siehts aus...

Es ist schade, dass du Depressiv bist.

Und die Nebenwirkungen sind natürlich auch nicht schön. Hast du es schon mit anderen ADs probiert? Oder ist es wirklich das einzige AD, das dir hilft?

Ich durfte auch rumprobieren(am Ende war keines das Beste und ich hatte einfach keine Lust mehr mich zu entscheiden und bin bei einem geblieben), manchmal hat man Glück und findet eines, das keine Nebenwirkungen zeigt.

mfg

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