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Ständig traurig, alleine, rastlos, alles hat keinen Sinn mehr

Abnjohxn hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Leute,

ich bin gerade sehr betrunken, deswegen möchte ich mich für Rechtschreibfehler im Vorraus entschuldigen. Ich gebe mir größte Mühe.

Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll und ich versuche mich so kurz wie möglich zu fassen.

Ich bin jeden Tag traurig und fühle mich rastlos und habe keine Freunde mehr. Ich habe jetzt noch eine Woche Weihnachtspause und habe vorhin versucht für mein Studium zu lernen und habe drei Stunden geweint und in mich in der Dunkelheit des Flurs verkrochen.

Ich habe versucht meinen Eltern zu erklären wie es mir geht aber nur Ratschläge bekommen die mir nicht gefielen oder meiner Meinung nach nicht passten. So geht das schon immer. Vor ein paar Tagen war ich bei meinem Hausarzt. Der hat nicht hallo gesagt und nicht tschüss. Er hat gesagt: "Kaufen sie sich Ginko.", nachdem er nichts in seinem Schrank gefunden hat.

Meine Lebensgeschichte versuche ich jetzt auf ein paar Sätze zu beschränken:

Grundschule durchschnittliche Noten, Freunde normal. Gesamtschule Epelepsie und sehr gute Noten ohne zu lernen, weiß der Henker warum (Meinte Eltern haben immer zu mir gesagt lernen ist wichtig). Dabei nicht so viele Freunde. Studium anfangs gute Noten, die immer stärker nachlassen, bin jetzt halb fertig. Habe kaum Freunde und viele während Studium verloren. Um besser zu lernen habe ich mir eine Studentenwohnung besorgt.

Heute kann ich keinen Satz mehr lesen ohne ihn zu behalten. Ich bin auf keinen Fall dumm. Ich weiß nicht wie es ist zu lernen, da ich für mein Abi nichts getan habe und 1,6 als Schnitt bekommen habe. Alle sagen immer du bist schlau du machst das. Ich fühle mich rastlos, ich habe mehr Arbeit als ich bewältigen kann. Will ich lernen, denke ich, ich muss mich mit Freunden treffen. Will ich was anderes machen, denke ich, ich muss lernen. Meine Laune wird immer schlechter. Heute als Beispiel habe ich versucht zu lernen, aber nur geweint. Habe jem versprochen Billiard zu spielen, komme dem aber nicht nach. Mein soziales Umfeld verschlechtert sich zunehmend. Meine Laune wird immer schlechter, ich denke an Selbstmord und weiß nicht was ich auf diesem Planeten überhaupt soll und wozu ich da bin.

Ich kann nichts nachkommen, wenn ich meinen Pflichten nicht nachgekommen bin, aber ich schaffe nicht, was ich mir vornehme. Stundenlang schaue ich mir die gleiche Seite an, mein Kopf möchte nichts aufnehmen. Am liebsten würde ich aufspringen und laufen oder Krafttraining machen oder Badminton spielen oder einfach nur spazieren gehen, aber meine Pflichten erledigen sich nicht von alleine, dabei bin ich ultra ehrgeizig und diszipliniert.

Ich lehne jegliche Aktivitäten mit anderen Menschen ab, nur um die Nase stundenlang in meine Bücher zu stecken, obwohl ich danach nicht das Gefühl habe, stundenlang gelernt zu haben. Nach 50 Stunden Lernaufwand ohne Essen und Trinken kommt nur Scheiße heraus. Zwar habe ich alles bestanden, aber um welchen Preis??

Meine Eltern sind glaube ich nicht hilfreich. Mein Vater sagt immer: "Hoffentlich kommt ein großer Arsch und scheißt hier alles zu." Wenn ich frage, was mit MIR ist, sagt er, dass es ihm egal sei. Er ist arbeitslos seit ich denken kann.

Also meine Familie hilft mir nicht und eine richtige Freundin hatte ich nie, ich bin jetzt 21. Ich habe aber das Gefühl, dass ich bessere Laune hätte, wenn ich nach 6 Stunden lernen wenigstens 6 Stunden gelerntes im Kopf hätte, damit ich am Wochenende nicht auch noch sinnlose Stunden vor Dingen sitzen muss. Dann könnte ich auch mal mit anderen Menschen etwas unternehmen.

Der springende Punkt ist, dass ich doch nicht plötzlich dumm geworden sein kann und immer dümmer werde. Ich schlitze mich mit Freuden auf, bevor ich jetzt nach 3 Semestern mein Studium abbreche. Ich vergesse alle meine Freunde und meine Familie bevor ich nicht sinnlos die Zeit vor meinen Büchern verbringe. Bis heute, denn ich merke, dass ich keine Freude mehr am Leben habe und angefangen habe, beim Lernen gerne zu trinken um das alles besser zu ertragen...

Was ist denn mit mir los?

Antworten
sqysGtemxatixker


hallo,

um diese zeit sollte man wirklich noch nicht betrunken sein, finde ich :=o

Ginko: seine hilfe gegen dementia (praecox?) ist unbewiesen, soweit ich weiss.

Vorsicht bei Ginko, Blutungsgefahr!

Du hast ein Alkoholproblem? Oder bist depri?

LZadyRoTberta


Hallo,

ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und Gänsehaut bekommen. Denn deine Verzweiflung ist so spürbar und wenn du sie auch schon mit Alkohol bekämpfst, wird es nicht leichter.

Bei deinen Methoden wie du lernst, wundert es mich nicht, dass es nicht in deinem Kopf bleibt. Es hat für mich gar nichts mit einem "normalen" bzw. "gesunden" Maß an Lernen zu tun. Wie soll etwas nach 49 Stunden Lernen ohne Pause in deinem Kopf bleiben? Das kann nicht funktionieren. Daraus wird dann ein Teufelskreis, weil du das Gefühl hast du musst, mehr lernen, weil du es dir nicht merken kannst. Stopp! Das ist der falsche Weg! Probier es doch mal nur mit ein oder zwei Stunden lernen und dann gönn dir und deinem Geist ne Ruhepause, z. B. Spaziergang. Danach kannst du wieder weiterlernen.

Es gibt so viele Möglichkeiten zu Lernen, probier aus, was dir davon zusagt!

Bitte lass die Finger vom Alkohol!

Amnjo%hn


Ja, aber ist es normal wenn ich an nichts mehr Freude habe? Ich habe auch keinen Spaß mehr mich an ein Computerspiel zu setzen oder wenn ich mich zwinge mit Leuten etwas zu machen. Ich kann garnicht mehr abschalten und bekomme nichts mehr auf die Kette, alles lenkt mich ab aber ich kann mich auch auf nichts so richtig fokussieren, ich kann das nicht erklären. Lernen ist eben wichtig, aber auch das Pflegen des sozialen Umfeldes sowie auch mal etwas tun, was einem Freude bereitet.

Wenn ich vernünftig lernen könnte glaube ich, dass es mir besser gehen könnte. Es könnte auch sein dass ich einfach plötzlich nen Schaden habe und als Mensch garnicht mehr funktioniere. Dann müsste ich einfach zu einem Roboter werden und den ganzen Tag lernen ohne Gefühle zu haben, weil das eben das vernünftigste in der heutigen Zeit ist.

Es funktioniert eben garnichts mehr, als wenn nichts zur rechten Zeit ist was ich anpacken möchte. Als wenn ich ständig auf einer Reise wäre und los müsste, weil hinter mir der nächste Sandsturm kommt.

seystemIatqikexr


hallo Anjohn nochmal,

du hast vielleicht ein burnoutsyndrom?

LUadyRpoqberxta


Hallo Anjohn,

es klingt so, als bist du im Moment mit allem überfordert. Das kann passieren und ist auch nicht schlimm, wenn man erkennt, dass was man etwas verändern muss.

Warum zwingst du dich zu Dingen, die dir keinen Spaß machen? Was würdest du heute am Liebsten machen? Beantworte die Frage doch einfach mal für dich und zwar nicht mit dem Blick auf das, was du noch erledigen musst! Einfach nur, was würdest du gerne machen?

Niemand ist ein Roboter oder sollte dich dazu entwickeln! Denn wir sind alle Menschen mit Gefühlen und Emotionen und das ist auch gut so!

Für Dich :)*!

A?njo~hn


Hallo,

erst mal unendlichen Dank für eure Antworten.

Zum Burnout:

Ich habe diverse online-Tests durchgemacht. Natürlich sollte man sich nicht 100%ig daran halten. Nach diesen Tests bin ich "stark Burn-Out-gefährdet", habe schwere Depressionen und auch ein Test sagt mir, dass die Wahrscheinlichkeit bestehe, ich hätte ADS, was natürlich nicht im erwachsenen Alter auftreten sollte. An Suizid habe ich auch öfter mal gedacht. Wenn man diese Aussagen herunterspielt, würde ich ein wenig davon ausgehen, dass ich tatsächlich irgendwas habe.

Ich versuche ja immer Dinge zu tun, die mir Spaß machen, aber es entwickelt sich ein gewisser Automatismus. Ich setze mich vor ein PC-Spiel, schaue mir den Ladebalken an und bekomme das Gefühl, dass ich meine Zeit verschwende. Dann gehe ich zum Fernseher und fange an, mir dort etwas anzusehen. Nach ungefähr zwanzig Minuten habe ich das Gefühl, dass ich etwas anderes machen möchte.

Ich gebe Freunden und Bekannten immer versprechen, dass ich etwas mit ihnen unternehmen möchte und plane Dinge auf die nächsten Tage. Wenn es dann soweit ist, melde ich mich nicht bei den gesagten, warum kann ich nicht genau beschreiben. Es ist eben diese Rastlosigkeit, irgendwie möchte ich immer etwas neues tun.

Das gleiche ist es eben beim Lernen, ich überlese Details, nehme viele Dinge für unwichtig an, um im Text weiterzukommen, kann mich danach nicht mehr an das gelesene erinnern oder ertappe mich dabei, wie ich an andere Dinge denke. Und das hat sich mittlerweile eben auch auf mein restliches Leben übertragen. Gedankenverlorenes sinnloses herumsitzen kann ich im Moment am besten.

S(aOnu4k


Das klingt wirklich gar nicht gut

Hallo Anjohn,

burnout und Depression könnte schon zu treffen. Bei beiden Fällen treten vor allem auch diese "sinnlosen" bzw. im Moment wenig hilfreichen Gedankenspiralen auf.

Um zunächst etwas Ordnung in das von dir beschriebene Chaos zu bringen, könnte eine Tagesstruktur helfen.

Das könnte so aussehen: Früh aufstehen (auch wenn du frei hast), Zähne putzen und waschen, frühstücken, kleine Dinge erledigen, 3 h lernen, Pause mit Spaziergang oder Sport, weiter lernen oder sich mit Leuten treffen.

Ich finde, wenn inneres Chaos herrscht (was jedem Menschen passiert), dann hilft eine äußere Struktur enorm erstmal wieder etwas Orientierung zu gewinnen.

Lass es dir gut gehen und vielleicht hilft auch einen anderen Arzt zu konsultieren.

*:)

j}inkax23


Hallo

Hm Burn out ist echt gefährlich. Das würd auch erklären warum du mit nix nachkommst und dich auch kein stück mehr konzentrieren kannst.

Wie wäre es wenn du für eine Zeit in eine Klinik gehst? Die helfen dir deinen Alltag neu zu strukturieren und was in deinem Leben zu verändern. Weil das du so nicht mit deinem Leben zufrieden bist kann man schon in den ersten Sätzen rauslesen.

LTady"Roberxta


Wie wäre es denn mit einer Kombination aus den Vorschlägen von Sanuk und Jinka 23?

Wirklich versuchen selbst mehr Struktur in deinen Tagesablauf zu bringen und dich daran zu halten. Dabei siehst du dann, wie du damit zurecht kommst und ob es etwas in deiner Gefühlswelt verändert.

Auch der Besuch bei einem anderen Arzt ist ratsam, denn solche Diagnosen sollten abgeklärt werden. Sollten sie wirklich zutreffen, kannst du mit einer entsprechenden Behandlung unterstützt werden.

Egal woran deine Probleme liegen, die Situation ist nichts aussichtslos! Du hast sie erkannt und nun ist es Zeit etwas zu tun. Trau dich!

A7njrohn


Klingt zwar komisch aber das ist ganz schön viel verlangt, wenn man mir sagt, ich soll meinen Tag strukturieren. Irgendwie hätte ich am liebsten eine Auszeit, aber sobald man sich heute ein paar Tage in der Uni nicht blicken lässt, ist man durch Anwehsenheitspflicht ganz schnell raus aus der Kiste. Ich glaube ich warte unbewusst darauf, dass ich nächste Woche wieder in meine Wohnung muss, die aus einem Tisch, einem Stuhl, einem Bett und einem Schrank besteht, damit ich dort lernen muss, weil es keine anderen Möglichkeiten gibt, etwas zu tun.

Ich habe bei zwei Ärzten angerufen, aber die haben zu dieser Zeit zu. Das muss ich wohl später wieder proberien.

m5issh<endrxix


mach das auf jeden fall such dir hilfe!!!

SZanuk


Irgendwie hätte ich am liebsten eine Auszeit,

Hallo Anjohn,

auch eine Auszeit will irgendwie organisiert sein. Hast du nicht gerade Semesterferien?

Das mit dem Tagesplan ist gar nicht so schwer wie es auf den ersten Blick aussieht.

Eher im Gegenteil: es ist wunderbar entlastend, nicht darüber nachzudenken, was man nach dem Aufstehen macht, wielange man lernt und auch noch Zeit für seine eigenen Bedürfnisse hat.

Diese Bedürfnisse kommen anscheinend zu kurz bei dir.

Also zum Beispiel 3 Stunden lernen ist viel in den Semesterferien. Danach hast du frei und beschäftigst dich mit den angenehmen Dingen des Lebens ;-D

Naja, ist leicht gesagt, wenn man nicht in der Situation steckt.

Aber ein erster (danach sollten weitere) Schritt aus dem derzeitigen Chaos.

Was fällt dir denn am schwersten?

AHnjoxhn


Also ich habe leider keine Semesterferien und die Klausuren rücken gerade näher, in einem Monat ist es so weit. Im Moment hatte ich zwei Wochen Weihnachtspause und ich habe die ganzen Ferien nichts gemacht. Nichts tun ist mir sehr schwer gefallen, genauso wie einfach mal Spaß haben. Eigentlich fällt mir alles schwer. Meine innere Unruhe frisst mich einfach auf.

Außerdem habe ich Dinge festgestellt, die ich schon solange mache, wie ich mich erinnern kann. Mein ganzes Lernverhalten ist falsch gewesen, sowie meine Fähigkeit, mich auf Dinge zu konzentrieren. Wenn ich mich so beobachte, muss ich ständig was in den Händen halten, um damit herumzuspielen, oder ich wippe einfach zwischendurch hin und her. Anstatt mich irgendwo hereinzuarbeiten und mich dabei zu vertiefen, musste ich meine Aufmerksamkeit immer durch meinen Willen herstellen und habe mir immer wieder einredet, wie wichtig das alles ist, selbst wenn ich immer nur Sätze angestarrt habe ohne sie in mich aufzunehmen. Manchmal bin ich dann für einen kurzen Moment da, kriege mit was ich lese und frage mich dann, warum ich so lange gebraucht habe, um so etwas einfaches zu verstehen. Ständig träume ich und denke an andere Dinge. Wenn jemand mit mir redet, verpasse ich den Moment, in dem ich aufhöre zuzuhören, auch wenn ich dieser Person eine direkte Frage gestellt habe. Redet jemand vor mir in der Vorlesung, kommt es mir manchmal so vor, als hätte ich eine undurchdringliche Schallmauer vor mir, die mich daran hindert, dem Prof zu folgen. Mir passieren immer wieder viele kleine dumme Flüchtigkeitsfehler und ich ärger mich dann natürlich, wenn ich Dinge falsch mache, die ich mir gestern noch stundenlang versucht habe in meinen Kopf einzubrennen. Sobald ich unter Druck stehe, sind auch zig Stunden des Lernens vergebens, da ich dann das Gefühl habe, viele tolle Sätze vor mir zu haben, die alle keinen Sinn machen. Mein ganzes Leben lang hatte ich kaum Struktur und Ordnung, selten Mitschriften. Fange ich an etwas sauber aufzuschreiben, höre ich nach ein paar Minuten wieder auf.

Mein ganzes Sozialverhalten ist für den Arsch. Auf der Silvesterfeier musste ich immer wieder alleine nach draußen, um frische Luft zu schnappen, da mir drinnen alles zu viel wurde. Immer wieder saß ich zwischendurch alleine am Tresen und habe geträumt und dann alte Sms gelesen, um herauszufinden, was ich in alten Beziehungen falsch gemacht habe. Vor ein paar Tagen habe ich mich verabredet und bin aus unerklärlichen Gründen nicht hingegangen. Manchmal bin ich extrem ruhig, manchmal schnatter ich meine Mitmenschen voll. Wenn mir jemand etwas erzählt bin ich von null auf hundert begeistert, genauso schnell fange ich wieder an völlig zu zweifeln, vor allem an mir. Fiese Bemerkungen hauen mich oft für einen ganzen Tag aus der Bahn. Manchmal explodiere ich vor Wut, auch aus niederen Gründen.

Dabei bin ich sehr kreativ und mag kritisches oder philosophisches Denken. Kann ich Aufgaben alleine mit meinem Kopf lösen, ohne vorher drei Bücher darüber lesen zu müssen, bin ich ziemlich gut. Das erklärt auch, warum ich im Gegensatz zur Uni in der Schule viel bessere Noten hatte und mir alles nicht so schwer gefallen ist. Ständig erzwungene Pausen durch den Gong, überschaubarer Stoff, vor allem solcher, der durch eigenes Denken erarbeitet werden musste. Die eigene Meinung war sehr gefragt. Kürzere Stunden und immer etwas neues, zwischendurch eine brotlose Kunst wie z.B. Philosophie. Einfach nur das Nachdenken über Dinge hat mich dann begeistert, eine Erlaubnis über alles und jeden zu grübeln.

Da ich noch dieses Wochenende warten muss, bis die Praxen ihren Anrufbeantworter ausgestellt haben und darauf eine lange Wartezeit für einen Termin folgt, habe ich versucht zu überlegen, wie ich mir selber helfen kann. Irgendwie Struktur in meinen Alltag bringen, wie schon gesagt wurde. Dazu darf ich mir nicht zu viel vornehmen, außerdem muss ich mir selbst Pausen organisieren. Ich weiß nicht ob es gut ist, wenn ich nächste Woche wieder alleine in meine Wohnung sollte, denn dort bin ich wie abgeschottet. Was meint ihr? Weiter Sport machen und vielleicht Entspannungsübungen. Ich könnte mir vorstellen, dass meine innere Unruhe durch Medikamente gemindert werden könnte, die rose Dinger, obwohl ich mir damit bescheuert vorkomme. Wenn ich meine Konzentration nicht wieder gebacken bekomme, muss ich wohl aufhören zu studieren oder ich wechsel an die FH, da es dort mehr Praxis und weniger Bücher gibt. (Hoffe ich zumindest) Mit dem sozialen weiß ich nicht so recht, wird mir der Arzt sagen.

Über mich selber nachdenken hat mir gut getan und es hat mich immer wieder erstaunt, wieviele meiner Eigenarten ich im Internet wiederentdeckt habe. Habe ich vielleicht Ads?

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