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Depressionen, ein Werkzeug der Evolution?

B5ukeQp,halxos hat die Diskussion gestartet


Hey ihr Lieben,

da sind ein paar Fragen die ich mir stelle, würde gerne wissen, ob ihr genauso denkt...

Sind Depressionen ein Hilfsmittel der Evolution, um nur die besten Menschen überleben zu lassen? Kann es nicht sein, dass Mutter Natur Depressionen nutzt um schwache, minderwertige Menschen zu vermeiden?

Wenn jemand verletzt ist, löst das bei anderen Menschen Mitleid aus, sodass diesem geholfen wird. Aber als depressiver, wird man bestenfalls ignoriert und erhält ein paar höfliche Floskeln. Meistens machen sich andere über einen lustig oder ziehen hinterrücks über einen her. So ein Lulu... Sagt man anderen, ich leide unter Depressionen, wird man als Weichei abgestempelt: reiß dich doch zusammen, einen Durchhänger hat jeder einmal. Ist man noch ein paar Wochen noch immer nicht unterhaltsam, wird man als verrückt erklärt und andere wenden sich ab. Was die Ängste und depressiven Phasen verstärkt und zu immer realeren Suizidgedanken führt. Quasi ein Teufelskreis bzw. eine Einbahnstraße.

Meine letzten Erfahrungen führen mich eigentlich immer wieder auf den selben Schluss zurück: Depressionen sind ein Aussiebeverfahren von Mutter Natur im Sinne der Evolution. Es gibt keinen natürlichen Schutzmechanismus, sogar das Gegenteil ist der Fall...

Was denkt ihr darüber, seht ihr das genauso?

Antworten
t'eardro'p77


Ich weiss nicht... ich glaube Depressionen sind eher ein Hindernis der Evolution..

S4ijlbexr


Da Depressionen jeden treffen können, haben sie weder mit Schwäche noch mit Minderwertigkeit was zu tun und dementsprechend wäre das eine ziemlich seltsame Art der "Auslese". Ich glaube auch, die meisten Depressionen sind durch die Umwelt bedingt - sei es durch zuviel Stress oder durch traumatische Erlebnisse, oder durch das Verhalten des Umfeldes, o.ä.

Und dass Depressionen nicht ernst genommen werden liegt daran, dass man sie nicht nachvollziehen kann, wenn man nie betroffen war und wenn man sich nicht darüber informiert, bekommt man eher den Eindruck, es habe was mit Schwäche zu tun. Ich dachte früher auch immer, wer Depressionen hat, sieht einfach alles zu eng und ist einfach ein Pessimist und müsste sich dementsprechend nur mal zusammenreissen.

Viele Menschen neigen doch sowieso dazu, auf denen rumzuhacken, die nicht so sind wie sie.

r)egent2r(öpcxhen


Nein, ich denke, das hat überhaupt nichts mit Minderwertigkeit zu tun. Ab wann ist denn jemand für dich minderwertig? Was ist das für dich?

Das hat doch höchstens etwas mit MinderwertigkeitsGEFÜHLEN zu tun.

Die 'besten Menschen', wie das klingt. %-| Inwiefern besser? Aufrichtiger, sensibler, aufmerksamer, intelligenter, körperlich leistungsfähiger?

Wenn du schon von Mutternatur redest, dann ist Arterhaltung ja schonmal ein Stichwort, nicht? Wenn der "minderwertige" Mensch also nicht depressiv wäre (deiner Meinung nach das Urteil der "Mutter Natur" wegen Schwäche - aber inwiefern? physisch, psychisch? Wie gesagt, mMn hat das überhaupt nichts mit Minderwertigkeit zu tun. Viele intelligente Menschen sind depressiv oder begehen Suizid. Sind die irgendwie minderwertig? Stefan Zweig zB hat auch Selbstmord begangen, aber ich wüsste nicht, inwiefern er von der Natur aussortiert hätte werden sollen), sondern einfach "minderwertig oder nutzlos": weshalb sind solche denn nicht in der Lage, Kinder zu kriegen?

Wie kommst du eigentlich auf die Gedanken? Kann ja jetzt nicht die Wahrheit beanspruchen und sie als komplett falsch abstempeln, ich kanns höchstens so finden. :-) Wär interessant, wenn du das ein bisschen konkretisieren könntest, mit Argumenten.

A'nIura


Depressionen sind ein Aussiebeverfahren von Mutter Natur im Sinne der Evolution. Es gibt keinen natürlichen Schutzmechanismus, sogar das Gegenteil ist der Fall...

Ich denke nicht das Depressionen ein Aussiebeverfahren darstellen, allerdings kann ich deine Gedanken schon nachvollziehen. Zum Beispiel hier:

Ist man noch ein paar Wochen noch immer nicht unterhaltsam, wird man als verrückt erklärt und andere wenden sich ab. Was die Ängste und depressiven Phasen verstärkt und zu immer realeren Suizidgedanken führt.

Ja, aber dieser Kreislauf wird meiner Meinung nach nicht von "Mutter Natur" bestimmt, sondern von den Menschen, die depressive Menschen nicht als das akzeptieren können was sie sind. Nämlich depressiv. Und depressiv sind sie nicht immer, damit würden sie in krankheitsfreien Phasen gar nicht in das Aussiebeverfahren fallen. :-/

Wenn man von einem solchen Prinzip ausgehen würde, würden ja jegliche Kranke unter das Aussiebeverfahren fallen, oder nicht? Egal ob nun psychisch oder physisch. Egal ob chronisch oder akut. :|N

B#uke?phpalxos


Hey!

@ Regentröpfchen

Du fragst nach Argumente, nun ja, ich komme darauf, weil ich mich als fehl am Platz hier vorkomme, ungewollt. Vor einem halben Jahr kam ich auf solche Gedanken und irgendwie fand ich das immer plausibler, es passt an sich alles zusammen.

Das solche Menschen minderwertig sind, wollte ich nicht behaupten, das war schlecht geschrieben. Es ist so, dass ich mich auf Grund der Handlungen meiner Mitmenschen so fühle und ich das unbewusst auf alle anderen Leidensgenossen übertragen habe, was falsch ist und mir tut leid, dass das so rüberkam.

@ Anura

Den Kranken wird unter normalen Umständen bestmöglich geholfen, jeder versucht sein bestes zu geben, dass er wieder gesund wird. Leider ist das nicht immer möglich. Ich mein die Natur ist kein Zauberer, aber wir Menschen sind darauf programmiert Kranken zu helfen, was immerhin was positives ist.

Aber Depressive werden meiner Erfahrung nach im Stich gelassen und ignoriert, da ist kein Instinkt oder Reflex da, der Mitleid auslöst. Also ich halte mich für einen netten hilfsbereiten Menschen, der unter Depressionen leidet. Ich habe mir für einige ganz schön eingesetzt, aber als meine Welt immer mehr zusammenbrach, war keiner da, der mich auf fing. Ein paar höfliche Sätze ausgetauscht, das wars, wenn du nicht gut drauf bist, ist bald keiner mehr da. Einer der ich besonders vertraut habe, habe ich erzählt was in mir vorgeht. Vorher hatte sie noch Respekt vor mir, jetzt geht sie mir aus dem Weg.

Ich nehme an dass viele andere so wie auch unter Appetitlosigkeit leiden und somit auch immer schwächer werden. Es ist nicht nur so, dass der Geist aufgibt und sagt er will nicht mehr, es ist ja auch der Körper der immer schwächer wird. Das und das oben schon erwähnte, führen mich darauf, dass das quasi eine Gott gewollte Einbahnstraße ist... Ein Fehler der beseitigt werden muss.

Das mit den talentierten Menschen sehe ich ein bisschen anders: Wenn man sich vor Augen hält, was beispielsweise Friedrich Dürrenmatt, Kurt Cobain, Heath Ledger, Kurt Gödel, etc... für einen Aufwand trieben, um aus dieser Spirale herauszukommen, doch alle sind sie gescheitert. Ich denke nicht dass das mit Talent zu tun hat.

Es muss doch einen Grund geben, warum Menschen in den Freitod getrieben werden...

Das ist meine Erklärung

beste Grüße

B.

G7ard}ine


Hallo Bukephalos,

Depressionen sind eine Stoffwechselerkrankung, die noch nicht besonders gut erforscht ist. In vielen Fällen endet die Krankheit tödlich.

Man weiß bis heute nicht, was genau eine Depression ausgelöst, sondern kann nur mit Wahrscheinlichkeiten rumeiern und was vom Serotoninspiegel faseln. Der eine Mensch steckt ein Trauma wie nix weg, der andere leidet und der nächste bekommt ganz ohne einen äußerlichen Anlass Depressionen. Sicherlich gibt es oft eine erbliche Komponente.

Man weiß nur, dass viele durch einen Mix aus Psychotherapie und Medikamenten geheilt werden. Weil man nicht weiß, wie und warum die Therapie wirkt oder auch nicht, ist die Behandlung nicht so leicht wie bei einer Halsentzündung. Punkt.

Wer behauptet, mehr gesichertes Wissen über Depressionen zu haben, lügt meiner Ansicht nach.

Früher hat man die Psychiatrien weit außerhalb der Städte gebaut, aus Angst und aus Unwissenheit. Leider haben die Menschen heute immer noch wenig Verständnis für diese Krankheit, sicher ebenfalls aus Angst und Unsicherheit.

Wer selbst nie eine Depression hatte, kann nicht verstehen, wie grausam diese Krankheit ist.

Ich glaube, dumme Sprüche sind Ausdruck von Unwissenheit und Hilflosigkeit und ganz sicher kein Werkzeug der Evolution. Für den Kranken sind die Sprüche und die Ablehnung doppelt, dreifach, tausendfach furchtbar, denn er wird in seiner krankhaften Empfindung, nichts wert zu sein, scheinbar bestätigt.

In einer Selbsthilfegruppe würdest Du ganz andere Erfahrungen machen.

Liebe Grüße

Gardine

CChrbis_"dmxf


Ein Mittel der Evolution ist die Tatsache das Frauen sich normal nicht "schwache" (dh. auch depressive) Männer verlieben.Die Natur hat es eingerichtet das die mit Durchsetzungsfähigkeit oder mit Macht (dh. auch Geld) ausgesucht werden.Die Kinder sollen,ja müssen es ja gut haben.(Überleben)

Wie wir Menschen mit Krankheiten der anderen umgehen ist alleine eine Frage der Evolution.In ein paar tausend Jahren könnte man sicher ein viel weitreichenderes Bild zeichnen.Unsere frühen Vorfahren liessen sterbende Mitglieder offenbar alleine zurück und haben sie vergessen.

Ich denke die nächste Evolutionsstufe könnte so aussehen das wir uns von unseren derzeitigen Beziehungsmodellen verabschieden.Viel mehr bereit sind sich in einen interessanten aber vielleicht (sehr?) kranken Menschen zu verlieben.

rNePgen]tröp\chen


Chris_dmf,

Wie wir Menschen mit Krankheiten der anderen umgehen ist alleine eine Frage der Evolution.In ein paar tausend Jahren könnte man sicher ein viel weitreichenderes Bild zeichnen.Unsere frühen Vorfahren liessen sterbende Mitglieder offenbar alleine zurück und haben sie vergessen

Ich versteh nicht ganz was du damit sagen willst. Schließt du daraus, dass es ein menschlicher Instinkt sei, sich von Kranken, Verletzten (-> Depressiven) abzuwenden? Ich denke mir schon, dass sie ihre Artgenossen, die zB gelähmt waren, bestimmt nicht auf ewig mitgeschleppt haben können, besonders nicht da sie in diesem Bsp ja außerstande wären die Wanderungen zu machen; das kommt mir heute allerdings nicht so vor. Wenn jemand sich den Arm bricht oder sich sonst welche Verletzungen zuzieht wird er von allen Seiten bemitleidet und um sein Wohlergehen wird sich gesorgt, oder? (wie Bukephalos ja auch schon meinte). Anders als wenn die Seele eines Menschen krank ist... als sei es, weil es nicht (mit dem Auge..) erfassbar, nicht begreifbar und verständlich für Menschen ist, die selbst nicht betroffen sind.

Crh7ri`s_dmf


Ich möchte damit Sagen das die menschliche Evolution teifgründig immer noch voll darauf programmiert ist sich der augenscheinlich Schwachen zu entledigen.Vorallem im Bereich Fortpflanzung.

Derzeit ist es halt so das man überall Pokerface zeigen, und immer sowie überall mit Erfolgen um sich Schmeißen muss um was zu gelten.Gesteht man Fehler ein wird man ausradiert.Oder ausgenutzt um die Ziele des anderen zu verwirklichen.

Das mit unseren frühen Vorfahren war auch nur ein Beispiel für den Vortschritt seit Damals.Heute kann man wenigstens Therapie machen ohne gleich gesteinigt zu werden.Man kann sich ner Selbsthilfegruppe anschliessen und..und ..und.

Und um auf deinen letzten Abschnitt einzugehen-es ist ein Tabuthema.Ein gebrochener Arm zeugt oft von Risikobereitschaft oder Coolness.Je mehr Verletzungen man hatte desto besser.Eine gebrochene Seele ist weit entfernt von Coolness.Das wird nicht verstanden.Und was nicht verstanden wird...wird verteufelt. %-|

W>aterxli


Ich glaub die Natur hat nicht mit einer ignoranten Gesellschaft gerechnet. Ich weiß auch nicht, obs Depressionen ohne so eine Gesellschaft überhaupt gäbe. Viele werden ja auch durch ihr Umfeld depressiv... ich glaub, spontane Depressionen, die nur von einer Störung im Hirn ausgelöst werden, sind eher selten. Ich glaub Mobbing, verarscht werden, schlimme Ereignisse, Ängste, aus gesellschaftlichen Zwängen heraus nicht dazu stehen zu können was man selber gerne will (z.B. bei Homosexuellen) usw. führen eher zu Depressionen...

Die "Schwäche" die man als Depressiver hat ist ja nur eine Schwäche, die von der Gesellschaft so gemacht wird.

SXcheWhere6zade


Für mich gibt es einfach Menschen, die weniger nachdenken über die Welt im Allgemeinen oder zwar darüber nachdenken aber zum Schluss kommen dass das nichts bringt und somit all diese Gedanken vergessen/verdrängen können. Letzten Endes können sie jedenfalls glücklich sein. Andere denken eben mehr darüber nach und kommen zum Schluss, dass die Welt so wie sie ist nicht okay ist. Demnach finden sie alle Bemühungen sinnlos. Diese bezeichne ich jetzt mal als depressiv. Die Evolution will, dass sich die die sich auf der Welt wohlfühlen fortpflanzen. Somit sollen die Depressiven aussortiert werden. Ich finde das okay...

Die Körper von Depressiven sind ja meistens in der Lage Kinder zu bekommen, aber zum Glück ist es so, dass diese Probleme haben Partner zu finden, denn ein Depressiver könnte kein Kind lebenstauglich erziehen! Dass der Appetit abnimmt ist auch ein deutliches Zeichen dafür, dass diese Menschen einfach nicht mehr leben sollten. So hart das auch klingt, aber es macht Sinn!

Ich kann mir vorstellen, dass sich das Bild über Depressive früher oder später ändert, wenn die Menschen erkennen, welche Gedanken dazu führen, was widerrum weniger Aussiebung bedeutet.

_u J At N KW A x_


eine Depression, wie auch jede andere psychische Erkrankung, ist in den meisten Fällen eine ganz "normale" Reaktion eines Menschen auf "unnormale" bzw. außergewöhnliche Umstände.

Das sollte man sich immer vor Augen führen, wenn es um psychische Erkrankungen geht. Daher bin ich nicht der Meinung, dass es ein gewolltes Aussieben der Natur ist, eher dass das Umfeld eines Depressiven (und/oder seine Entwicklungsgeschichte) Auslöser der Depression sind. UND ich bin der festen Überzeugung, dass eine Depression keine gottgegebene Situation ist, an der nichts geändert werden könnte. Durch harte Arbeit und professionelle Hilfe kann einer Depression beigekommen werden! Wenn, der- bzw. diejenige es will und bereit ist, eine Veränderung herbeizuführen.

schöne Grüße,

C'h$ris_dxmf


Die Evolution will, dass sich die die sich auf der Welt wohlfühlen fortpflanzen. Somit sollen die Depressiven aussortiert werden. Ich finde das okay...

Entschuldige mal,das kann doch wohl nicht dein Ernst sein?Weißt du überhaupt was du da sagst?Das grenzt ja schon an die Euthanasieprogramme der Nazis.

Viele Depressive fühlen sich auf der Erde wohl,nicht aber in ihrer Lebenssituation.

Die Körper von Depressiven sind ja meistens in der Lage Kinder zu bekommen, aber zum Glück ist es so, dass diese Probleme haben Partner zu finden, denn ein Depressiver könnte kein Kind lebenstauglich erziehen

Das kommt auf die Schwere der Depression an und auf die Art.Manche "glückliche" Menschen sind dafür Asozial oder gewalttätig und vermehren sich wie die Karnickel.

Die Evolution will das nur die gesunden Menschen weiter kommen.Das sichert das Überleben der Rasse.Leider (oder gut so?) ist das Programm fehlerhaft und es sind immer auch welche dabei die so "nicht vorgesehen" waren.Des weiteren ist das bei annähernd 7 Mrd. Menschen nicht mehr so wichtig.Als wir mal wenige 1000 oder gar nur 100 waren sah das noch anders aus.Es wird Zeit für ein grosses Update.Bitte nicht von Microsoft :-/

S>c>heheMreaz(ade


Entschuldige mal,das kann doch wohl nicht dein Ernst sein?Weißt du überhaupt was du da sagst?Das grenzt ja schon an die Euthanasieprogramme der Nazis.

Genau, Hauptsache erstmal wieder mit sowas Einschlägigem wie Nationalsozialismus vergleichen. Gerade die Vorkommnisse in KZs sind ein Grund für mich, diese Welt so wie sie ist nicht okay zu finden..Aber ich bin ja voll der Nazi, echt mal!%-|

Viele Depressive fühlen sich auf der Erde wohl,nicht aber in ihrer Lebenssituation.

Letzten Endes fühlen sie sich also nicht wohl, wie ich geschrieben habe. Es ist egal warum sich jemand nicht gut fühlt, Fakt ist er kommt hier nicht zurecht,oder?

Das kommt auf die Schwere der Depression an und auf die Art.Manche "glückliche" Menschen sind dafür Asozial oder gewalttätig und vermehren sich wie die Karnickel.

Ich glaube nicht dass gewalttätige Leute glücklich sind. Ganz ehrlich, wenn man jedem einen freiwilligen Tod gewährleisten würde, der das möchte, könnte man sicher viele Gewalttaten verhindern

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