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Depressionen oder Selbstmitleid

s)elDchenx2


also recht habt ihr soweit alle aber das ist ja nich das einzige daran

es gibt menschen so wie mich die damit garnicht mehr klarkommen weil ich habe heute wieder zu meinen arzt gesagt das ich wieder ängste in der nacht habe wegen meiner freundin weil sie auch wegen depressionen im krankenhaus liegt das ich sterben würde doch der artz meinte da nur ich soll schlaf tabletten nehmen...da ich aber schlechte erfagrung mit jeglichen tabletten gemacht habe habe ich das abgelehnt und der artz meinte dann nur ja dann müssen sie sich ablenken doch es geht einfach nicht mehr...ich verfall in beide sachen auch in selbstmitleid...man denkt sich dann nur immer warum bin ich krank

Daillxes


man denkt sich dann nur immer warum bin ich krank

Der Beginn einer schweren Depression sind genau diese Gedanken. Ich habe mir meine Krankheit auch nicht eingestanden bis ich schwer depressiv wurde, bereits suizidal.

Man sollte eher denken was kann ich gegen diese Krankheit tun. Das Erste ist herauszufinden an was man erkrankt ist. So wäre das Erste bei dir herauszufinden ob du eine Depression hast und wenn wie stark diese ist. Schlaftabletten gegen eine Depression ist das verkehrteste Mittel.

Eine Empfehlung die recht leicht durchführbar ist einfach mal den Goldbergtest machen.

[[http://www.depressionen-depression.net/goldberg/goldberg-test.htm]]

Hat bei mir ziemlich gut hingehauen, dem Ergebniss würde ich folgen.

Bei mir wars sofort in die Klinik.

KLo-nrad G`rmegoxr


Also Depressionen haben ja teilweise ganz andere Symptome wie einfach nur Selbstmittleid. Bei Depressionen hat man oft ein tiefes Gefühl von Trauer, Wertlosigkeit, man fühlt sich nirgendwo dazugehörig, man fühlt sich einsam, fremd, saft und kraftlos, hat keinen Antrieb, keine Energie. Wenn es ganz schlimm ist, kann man sich zu nichts aufraffen, man hat Selbstmordgedanken, könnte ständig heulen und so weiter. Man gübelt ständig nach und sieht die Zukunft total schwarz, glaubt, dass man es nicht wert ist, geliebt zu werden. All das und noch vieles mehr können Anzeichen einer Depression sein.

Slinne[stäster


Ich würde sagen, beides geht Hand in Hand, und die Grenzen sind fließend.

In einer Depression gibt es nicht nur Tage, an denen man, selbst mit dem größten Willen, nicht kann. Es gibt auch Tage, an denen man könnte, würde man nicht eingedenk der erstgenannten Tage in Selbstmitleid zerfließen. Es existiert keine harte Trennung zwischen "Ich kann nicht" und "Ich will nicht". Manchmal bewegt man sich mehr auf der einen, manchmal mehr auf der anderen Seite.

Die Kunst besteht darin, die "Ich kann nicht"-Tage zu erkennen, zu akzeptieren, und sich selbst daraus keine Vorwürfe zu machen...und ebenso die "Ich will nicht"-Tage zu erkennen, und sich in diesen kräftig selbst in den Arsch zu treten.

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