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Plötzlicher heftiger Anfall von Verfolgungswahn/ Paranoia

guw(endoclynxn


Aber er wird sofort wütend, wenn man versucht ihm zu wiedersprechen. Meine Mutter hat versucht ihm zu erklären, dass sein Zimmernachbar aus X Gründen kein Spion sein kann, da hat er ihr vorgeworfen sie habe keine Ahnung und solle gefälligst gehen. Er hat sie wirklich rausgeworfen.

Psychosekranken kannst du auch nichts erklären. Ich meinte mit "am besten gar nicht drauf eingehen", dass ihr zu diesen Hirngespinsten gar nichts sagen sollt. Vielleicht besser einfach mit ihm über ganz alltäglich banale Dinge sprechen.

Schlaf gut @:) :)* :)* :)*

InndigxoAZ


Jetzt bin ich es doch noch mal, irgendwie kome ich gerade nicht los.

Gwen es ist so, dass er wirklich von sich aus seine Verschwörungstheorien vorbringt.

Die einfach anhören und schweigen, das bekommen wir noch hin.

Aber wenn er Briefe und Aufträge verteilt, wie kann man das denn ignorieren?

Brief einfach nehmen und entsorgen? Oder Brief bei ihm lassen und das aber dann wie begründen?

Wie ihm sagen, dass man nicht bereit ist bestimmte Leute für ihn anzurufen?

Oder einfach nicken und es nicht machen?

Er will nicht über Alltagsdinge reden, er geht gar nicht darauf ein.

Das läuft dann so, dass man ihn zum Beispiel nach seinem Lieblingseishockeyverein fragt (er ist treuer Fan seit Kindertagen) und er sagt dann so was wie, dass es ihm egal sei und fängt wieder von seinen Theorien an.

Wenn man versucht auf ein anderes Thema zu kommen, dreht er immer die Kurve zu seinen Themen.

Soll man ihn dann doch einfach reden lassen, er wird sauer wenn man ihn davon wegreden will.

Ich war selebr noch nicht da, aber habe ihn zuletzt am WE vor der Einweisung getroffen und fand es da schon schlimm, da war er schon auf dem Weg geistig dorthin. Er hatte da aber seit Tagen nahezu nicht geschlafen wegen seiner Arbeit und ich dachte es sei daher. Ich wusst da schon nicht wie mit ihm reden ???

Kannst du mir da helfen, das überfordert uns alle völlig wie wir ihm gegenübertreten sollen.

Wir wollen im Halt geben, ihn in der Welt verankern, aber er lässt uns nicht.

Gut Nacht und Gruß

g#wendomldynxn


Die einfach anhören und schweigen, das bekommen wir noch hin.

Aber wenn er Briefe und Aufträge verteilt, wie kann man das denn ignorieren?

Brief einfach nehmen und entsorgen? Oder Brief bei ihm lassen und das aber dann wie begründen?

Gibt er nur euch die Briefe oder auch anderen? Wenn er sie nur euch gibt, dann nehmt sie halt mit und bewahrt sie zu Hause auf (falls er sie nochmal sehen will), aber natürlich, ohne seine Aufträge auszuführen.

Wie ihm sagen, dass man nicht bereit ist bestimmte Leute für ihn anzurufen?

Z. B. "Das kann ich nicht machen" oder "Das geht nicht" und weiter nichts.

Könnt ihr da eigentlich so oft jeden Tag hin und solange ihr wollt, sind da keine festgelegten Besuchszeiten? Ich kenne es nämlich anders.

gLwendQolyEnn


Kannst du mir da helfen, das überfordert uns alle völlig wie wir ihm gegenübertreten sollen.

Natürlich sind Angehörige damit überfordert und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. Es ist ja auch jeder Fall individuell verschieden. Ich kann dir jetzt auch nur schreiben, wie ich mich verhalten würde. Das musst du dann ja nicht genauso umsetzen, wenn du eine andere Vorgehensweise besser findest.

Vor allen Dingen müsst ihr erstmal sehr viel Geduld haben. :)* :)* :)* :)*

Zvwacrk44


Hallo Indigo, viele Fragen; ich werde mir erlauben, die anzusprechen, die mir am wichtigsten erscheinen. Du kannst nicht das Leid der gesamten Familie tragen, denn Du brichst zusammen. Lerne zu unterscheiden, was Dein Problem ist und was nicht. Das Leid Deiner Eltern? Bedauerlich, aber ihr Problem. Du kannst es ihnen nicht abnehmen, und ihr Leid wird Deinem sehr ähnlich sein. Wenn Du ihretwegen leidest, wird ihr Leid nicht weniger, allenfalls größer (falls Du Dir etwas anmerken läßt). Das Leid der Freundin? Nicht Dein Problem. Du kannst sie drücken, wenn Du meinst, dass es Euch beiden gut tut, aber auch ihr Leid kannst Du nicht mildern. Das Leid Deines Bruders? Er ist da, wo man ihm helfen kann. Es gibt Dinge, die schrecklich sind, wo man aber als Patient einfach durch muß - in diesem Fall zeitlich begrenzt. Der Berufswunsch Deines Bruders? Nicht Dein Problem. Mach den zweiten Schritt nicht vor dem ersten: Warte, bis er wieder gesund ist; alles andere wird sich finden, und das ist dann DEINES BRUDERS Problem.

Wahrscheinlich zu Deinem großen Mißfallen bin ich nicht der Meinung, dass Euch die Ärzte eine Art Lebenshilfe angedeihen lassen müssen. Sie sind zuständig für Diagnose und Therapie, und wenn sie nett sind, nehmen sie die ärztliche Schweigepflicht nicht zum Vorwand, Euch über den Zustand Deines Bruders überhaupt nichts zu sagen. Konkrete Voraussagen werden sie aber unterlassen, weil auch sie nicht in die Zukunft sehen können. Es kann unter den von Dir geschilderten Umständen aber doch wohl nicht sein, dass die Briefe und Aufträge eines Kranken für die Familie zu einem unlösbaren Problem werden. Stell Dir einfach vor, Dein Bruder wäre noch ein Kind. Würde dieses Kind merkwürdige Briefe verschicken und Aufträge erteilen, wüßtet Ihr auch, damit umzugehen. Briefe an Dritte? Sie werden merken, dass der Absender krank ist - entschuldige bitte, wieder nicht DEIN Problem. Wenn Du Deinen Bruder liebst, ändert sich das ja nicht dadurch, dass er krank ist und Briefe schreibt, die nicht ernst zu nehmen sind, oder?

Und jetzt zu DIR. Dein Zustand erscheint mir besorgniserregend. Dass Du buchstäblich kein Land mehr siehst, ist nur zum Teil verständlich. Weißt Du, wie viele Depressionen entstehen? Dadurch, dass man alle Auswege für nicht begehbar erklärt, so dass man dann tatsächlich in einer Sackgasse landet. DANN ist die Lage wirklich aussichtslos, aber das hat man der eigenen Persönlichkeitsstruktur zuzuschreiben. Zunächst einmal dürfte klar sein, dass eine ambulante Behandlung bei potentiellen zukünftigen Arbeitgebern weniger auffällt als eine stationäre Behandlung. Solltest Du also unter Deinen Belastungen zusammenzubrechen drohen, treibst Du aber gerade auf eine solche stationäre Behandlung zu. Deshalb: Kratze bitte die Kurve rechtzeitig!

Was würde ich machen, wenn die Behandlung keine Spuren im Lebenslauf hinterlassen soll? Nicht meinen Hausarzt aufsuchen, die Arztkosten ausnahmsweise selbst bezahlen und Arzneimittel auf Privatrezept schreiben lassen und nicht mit der Kasse abrechnen. Öffentliche Anlaufstellen benutzen (Telefonseelsorge, Caritas, Psychoberatung beim Studentenwerk, etc.). Wenn Du nachforscht, wirst Du noch mehr Möglichkeiten finden. Außerdem werden hier ja noch mehr Vorschläge eintrudeln. Ich wünsche Dir alles Gute. *:)

T"err"ozrkrüxmel


Wurde ausgeschlossen, dass er Drogen nimmt?

gDwendollynxn


@ Terrorkrümel

Auch ohne Drogeneinnahme können solche Psychosen ausbrechen.

gjweGndol/ynxn


@ Zwack

Zunächst einmal dürfte klar sein, dass eine ambulante Behandlung bei potentiellen zukünftigen Arbeitgebern weniger auffällt als eine stationäre Behandlung.

Das klingt fast so, als wären psychische Krankheiten eine Schande. :-/ Wenn jemand aufgrund eines Unfalles z. B. länger arbeitsunfähig ist und dadurch weniger belastbar, kommt das doch auch in den Lebenslauf - da käme niemand auf die Idee, das zu verschweigen.

ZIwa-ck44


@ gwendolyn

Von Schande hat hier niemand gesprochen. Bei einer Verbeamtung möchte der Arbeitgeber Aufklärung über Fakten, die den zukünftigen Einsatz des Kandidaten tangieren könnten. Schließlich hat dies Einfluß auf Kosten, die dem Arbeitgeber in Zukunft entstehen könnten. Wenn das Risiko dem Arbeitgeber zu groß erscheint, wird es eben nichts mit der Verbeamtung. Das hat aber die TE sehr verständlich angesprochen.

Wer, wie ich, eine psychiatrische Abteilung schon einmal 3 Monate von innen gesehen hat, wird wohl wünschen, dass ihm und auch Dritten dies in Zukunft erspart bleiben möge. Deshalb ja auch mein Plädoyer dafür, von zwei möglichen Übeln das kleinere zu wählen.

g!wen4dolyxnn


Bei einer Verbeamtung möchte der Arbeitgeber Aufklärung über Fakten, die den zukünftigen Einsatz des Kandidaten tangieren könnten. Schließlich hat dies Einfluß auf Kosten, die dem Arbeitgeber in Zukunft entstehen könnten. Wenn das Risiko dem Arbeitgeber zu groß erscheint, wird es eben nichts mit der Verbeamtung.

Und Verschweigen ist besser? :-/ Ich meine, in dem Beipiel von dem Unfall und der daraus resultierenden nicht mehr so großen Belastbarkeit kann man es auch nicht verschweigen.

Ich meinte eher, dass die Stigmatisierung psychischer Krankheiten in einem solchen Fall nicht richtig finde. Arbeitsausfall oder geringere Belastbarkeit wegen Unfall oder rheumatischer Erkrankung z. B. ist okay, aber wegen psychischer Krankheiten nicht? Ich finde, das sollte sich ändern.

Wahrscheinlich ist es falsch rübergekommen im letzten Post, was ich sagen wollte. @:)

Zew.ac=k4x4


Nein, gwendy, da ist nichts falsch rübergekommen, aber: Es geht nicht darum, wie wir uns die Welt wünschen, sondern wie die Realität aussieht. Dein Beispiel mit dem Unfall hinkt, weil jede Beeinträchtigung, die dem Arbeitgeber das Risiko außergewöhnlicher Kosten (Beihilfe im Krankheitsfall, Frühpensionierung) bringen würde, ein Ablehnungsgrund sein könnte. Arbeitgeber sind keine Sozialstation, auch wenn es sich um Landes- oder Bundesbehörden handelt. Und dass dies der TE (nachvollziehbar) Sorgen bereitet, kannst Du weiter oben nachlesen.

d/elaxy


IndigoAZ,

Erst mal mein Mitgefühl für Dich, Deine Familie und Deinen Bruder und Deinen Freund :°_ :)* :)* :)*

Eingeliefert wurde er, weil er einen Nervenzusammenbruch hatte an dem Tag an dem er in seiner Firma einen wichtigen Vortrag hätte halten sollten, ich denke seine Freundin und sein Chef waren da die treibende Kraft.

Ist Dein Bruder in einer beruflichen Position die ihn eigentlich überfordert?

g9wendnolxynn


@ Zwack

Es geht nicht darum, wie wir uns die Welt wünschen, sondern wie die Realität aussieht.

Ja, noch sieht die Realität so aus. Aber wenn man sich damit abfindet und nicht wenigstens mal versucht, der Stigmatisierung von psychischen Krankheiten gegenzusteuern, wird sich bestimmt niemals etwas an der jetzigen Realität ändern.

Dass der TE die berufliche Zukunft ihres Bruders Sorgen bereitet, habe ich auch gelesen. Aber du selbst hast geschrieben

Der Berufswunsch Deines Bruders? Nicht Dein Problem. Mach den zweiten Schritt nicht vor dem ersten: Warte, bis er wieder gesund ist; alles andere wird sich finden, und das ist dann DEINES BRUDERS Problem.

Zuwacuk44x4


gwen, wenn Du den Beitrag von gestern, 23:27, noch einmal liest, wirst Du merken, dass Indigo da ihre eigene berufliche Zukunft anspricht. Das Teilproblem besteht also darin, dass Indigo in meinen Augen dringend ärztliche Hilfe bräuchte, aber für den Fall der Inanspruchnahme solcher Hilfe Nachteile bei ihrer Einstellung befürchtet - alles klar?

Was die Stigmatisierung psychischer Krankheiten angeht, bist Du bei mir völlig auf dem Holzweg: Erstens habe ich lange genug selbst Beruf und Depressionen unter einen Hut bekommen müssen, und zweitens verbreite ich nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch in zahlreichen Fäden dieses Forums Erfahrungen, die ich im Leben mit meinen Depressionen machen durfte.

I=ndiMgoxAZ


Sorry Zwack,

du hast Recht, ich kann deine Einstellung dazu in vielen Punkten wirklich nicht verstehen oder teilen.

"Nicht mein Problem" gibt es in einer gut funktionierenden Familie meiner Meinung nach nicht. Was ist denn das für eine unnormale Einstellung? Ich liebe meine Familie, ich würde mich vor mir selber mehr als nur ein wenig gruseln, wenn es mir jemals gelänge ihre Problemen und ihren Schmerz als nicht mein Problem abzutun. Ich mag ihnen damit nicht helfen können und ich kann natürlich auch nicht den Schmerz der ganzen Welt schultern, aber ich kann, will und werde auch nicht zum Eisklotz werden.

Ich wäre dir dankbar, wenn du nicht permanent meinen möglichen Absturz in eine erneute Depression im Fokus hättest, mir geht es in dem Thread hier darum wie meinem Bruder geholfen werden kann bzw. wie wir mit der Situation besser umgehen können, auch wenn ich nicht verhindern kannn, dass meine Gefühle mein Geschreibe dominieren. Da ich seit meiner ersten Phase mit dem Wissen darum lebe, bin ich durchaus in der Lage einzuschätzen, ob und wann ich Gefahr laufe wieder depressiv zu werden. Ich stehe momentan einfach völlig unter Schock, wie meine gesamte Familie. Deswegen muss ich nicht sofort selber in Therapie. Wenn ich merke es geht nicht mehr, verlass dich darauf, dann werde ich einen Weg finden mir helfen zu lassen. Allerdings selber bezahlen und verschleiern usw. ist leicht dahergesagt wenn man Millionär ist, aber bei meinem Monatsgehalt ist es weitem nicht drin zum Beispiel Sitzungen bei einem Psychater privat bezahlen zu können.

Ich weiß du sprichst als jemand der auch in irgendeiner Weise betroffen ist oder war, aber jeder Mensch ist anders und ich bin ich. Ich weiß zu schätzen das ihr euch um mich sorgt, aber mir wäre momentan wirklich viel viel mehr geholfen, wenn ihr von mir ablassen würdet. Das belastet mich eher mehr als weniger, wo ich doch wegen etwas ganz anderem hier Hilfe suchen wollte und nun plötzlich selber als Patient darstehe. Auch von einen psychisch völlig Gesunden ist so eine Situation wie ich sie gerade durchlebe nur schwer zu verarbeiten, lasst mri bitte die Zeit wieder auf die Füße zu kommen ohne mich in Richtung deppressiv abzuschieben. Geschockt trifft es besser, es fühlt sich an als sei ein Familienangehöriger schwer verunfallt vom Gefühl her und da sind sowohl Schock als auch Trauer erlaubt.

Und nein, ich sehe es ganz und gar nicht so, dass die Ärzte uns ruhig zu informations- und hilflos zurück lassen dürfen. Das ein Patient schon allein in guten Händen ist, nur weil er in einer Klinik ist, finde ich wahrlich engstirnig gesehen. Medikamente reinpumpen und Gespräche führen wird wohl kaum ausreichen, zumal mein Bruder den Ärzten nicht traut, während er uns (noch) traut. Ich mag noch nicht viel darüber wissen, ich weiß aber sehr wohl, dass die Familie und die Freunde ganz entscheident zum Heilungserfolg beitragen können. Wenn diese aber wie wir nun völlig ohne jeglichen Handlungsleitfaden dastehen, kann es sicher auch nach hinten losgehen, wenn wir uns nämlich völlig falsch verhalten. Daher erwarte ich von einem Arzt, der so etwas ein Gewissen hat, zumindest von einem aus dem Bereich, dass er die ebenso verstörte Familie in einem Gespräch wenigstens kurz aufklärt. Das hat nichts damit zu tun, dass ich von ihm Trösterchen-Blabla will, er soll uns einfach nur sagen wie wir uns meinem Bruder gegenüber verhalten sollen, ohne Schaden anzurichten.

Wir haben jetzt erfahren, dass Freitag dafür eine Sprechstunde eingerichtet wurde, aber nur durch Zufall, keiner hat es uns gesagt und nun haben wir sie verpasst und müssen eine geschlagene Woche warten. Was soll ich dazu sagen.

Ich habe jetzt mehrere Bücher bestellt und hoffe damit etwas Sicherheit zu gewinnen im Umgang mit der ganzen Sache.

Gruß Jenny

@ Gwen:

Er verteilt die Briefe an JEDEN der ihn besucht, an Freunde und Familie und scheinbar sogar an Fremde (Besucher), was man so bei ihm raushört. Er teilt die Welt nur noch in Gute und Böse ein und die Guten bekommen so einen Brief von ihm, damit "der Stein ins Rollen kommt", sollte ihm etwas passieren.

Ich weiß nun auch, dass er seit zwei Monaten leidet, eigentlich seitdem er den neuen Job hat. Ich habe mir schon die ganze Zeit heftigst Sorgen um ihm gemacht, weil er morgens um 8 Uhr anfing und erst um drei Uhr nachts aufhörte und das über drei Monate. Ich kann da auch die Firma nicht verstehen und gebe ihr eine Teilschuld, das Ganze war eigentlich ein Praktika für sein Studium und ist völlig ausgeufert in Arbeitswahn. Aber mein Gott, während meinem Examen bin ich auch wie ein Zombie rumgelaufen und das allein war für uns kein Anhaltspunkt, dass er so schlimm dasteht und dringend Hilfe braucht. Es ist aber hart zu wissen, dass er schon zwei Monate so schlimme Angst hat und es uns nicht anvertraut hat. Er ist übrigens in der Klinik wie ich nun weiß, weil er in der Firma völlig abgedreht ist, sein Chef hat ihn ins KH gebracht, wofür ich ihm wiederrum dankbar bin.

Momentan setzt sich nach dem ersten Schock bei mir die Erkenntnis durch, dass er einen langen Heilunsgweg haben wird und ich versuche das zu verarbeiten, jetzt will ich einfach nur noch wissen wie wir ihn zurück in die Normalität begleiten und im Halt geben können.

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