Die Logik vom Glücklichsein

_7Tsurna(mi_


Ich werde das Leben nie verstehen.

Du verstehst es jetzt nicht. Vielleicht ist das Leben auch gar nicht verstehbar. Vielleicht geht es ausschließlich darum, dich selbst zu verstehen.

Das Leben ist wohl keine Mathematikaufgabe, die zu einem Ergebnis führt, [...]

Vielleicht aber ist das Leben eine Mathematikaufgabe, welche immer zu einem Ergebnis führt - und man selbst ist die Variable in der Gleichung.

[...] eher ein Deutschaufsatz, bei dem jedes Wort seine Bedeutung hat.

Ja, warum nicht? Wobei ich nicht denke, dass der Deutschaufsatz die Mathematikaufgabe ausschließt, sondern sich beides ergänzt.

_tTsu,namix_


Mal wieder Pute mit Paprika und Reis. Hätte besser sein können, aber trotzdem :-q .

HIa&nna\-Marixa


Guten Appetit, Tsunami! @:) *:)

_ZTsuna&mi_


Bei gutem Essen fällt mir noch ein, dass ich gerne mal [[http://www.qype.com/place/43178-Go-Go-Hachi-Berlin- hier]] hingehen würde. Ist zwar kein "echter Japaner", sondern ein Vietnamese, aber er macht wohl sehr ausgefallene und schmackhafte Sushi-Kompositionen - z.B. fritiertes Sushi. Für einen recht happigen Preis von 23 EUR gibt es nach 16 Uhr ein All-you-can-eat. :-q

Habe vor Kurzem fesgestellt, dass der in einem S-Bahn-Bogen versteckte Laden nur einen Steinwurf von meiner Arbeitsstelle entfernt ist. Allerdings nicht mehr lange, da ich bald umziehe.

_\Ts$unamxi_


fritiertes = frittiertes

_sTsuPnaXmi_


Oh je: festgestellt

_WTsuna\m9i_


Mir fällt gerade der Name eines Users ein Setzen6 . Dabei war ich früher bei Diktaten / Rechtschreibung so gut.

_eTsunaomdi_


Setzen

Eigentlich ist jedes Suchen nach Erklärungen wie ein Blick durch tausend gläserne Schichten, manche sind milchiger, manche sind klarer. Aber dahinter immer wieder: Eine neue Schicht.

Ganz, ganz entfernt angelehnt an die [[http://de.wikipedia.org/wiki/Ideenlehre Ideenlehre von Platon]] sehe ich es so, dass sich die Welt der Ideen in der Welt der Dinge abbildet, und umgekehrt.

Davon ausgehend gibt es keine letzte Schicht oder eine "letzte Wand". Hinter der "letzten Wand" befindet sich "Nichts", dahinter wieder eine "letzte Wand", und dahinter "Nichts", usw., usf.

Am Anfang ist es, wie wenn man [[http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlengleichnis aus einer Höhle heraustritt]], im Weiteren dann vielleicht wie ein klarer Himmel, ein endloses "Nichts", welches man sieht, und hinter der "letzten Wand" - zumindest in der Nacht - unser Sonnensystem, ein endlos schwarzes Nichts mit funkelnden Punkten. Und "hinter" der "letzten Wand" unsere Galaxie und unser Universum. Nirgendwo eine "letzte Wand". Und so verhält es sich auch mit der Welt des Geistes bzw. dem Geist - nirgendwo "letzte Wände".

Ein Griff nach der "letzten Wand" ist immer auch ein Griff ins "Nichts" und nach der nächsten Wand.

In diesem endlosen und ungreifbaren "Nichts" gibt es jedoch auch Greifbares - Bedeutungsvolles.

_$Tsuna#mix_


Weiter.

_}Tsuna[mi{_


Das Greifbare ist in das Ungreifbare eingebettet – das Seiende ins Nichts.

Hand in Hand.

_7Tsu|namix_


Die Bedeutung liegt im Bedeutungslosen.

Früher als Jugendlicher konnte ich eine Sache verdammt, verdammt gut. Ich konnte Dinge schlüssig in die Bedeutungslosigkeit reflektieren. Jedes Ding – Alles. Man kann in jeder Sache des Lebens die Bedeutungslosigkeit erkennen. Ich konnte die Bedeutungslosigkeit in allen Dingen erkennen. Ich kann es immer noch, aber ich tue es nicht mehr.

Genau genommen kann der Zustand der Bedeutungslosigkeit nur vorübergehend sein. Bedeutungslosigkeit ist – im wahrsten Sinne des Wortes – nicht haltbar.

Aus der Bedeungslosigkeit entsteht Bedeutung.

_KTsun1amix_


Hier müsste eigentlich YangYin ihren Einsatz haben. ;-)

_@TLsu8namZi_


Alles ist unendlich und führt immer an den einen Punkt zurück: An dem man sich fragt, was das alles jetzt bedeutet. Es ist ein Kreis. Vielleicht ein Teufelskreis, vielleicht aber auch einfach nur der Lebenskreis.

Ja, es ist ein Kreislauf.

_vTs*un:ami_


Was soll es bedeuten?

_XTsusnami_


Weiter.

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