Die Logik vom Glücklichsein

_CTsu:n1amix_


"Niemals" gab es auch nicht.

Richtig. Gibt es nicht.

Wenn das Universum / Multiversum unendlich groß und unendlich ist, dann liegt sogar die Vermutung nahe, dass es nichts gibt, was es nicht gibt.

_KTsuhnamix_


Natürlich können wir den Anfang und das Ende nicht gänzlich erfassen, denn dazu müssten wir das berühmt-berüchtigte "Alpha und Omega" sein, und das sind wir zumindest noch nicht. Ein Trend ist allerdings gut erkennbar – und um den geht es.

_!Tsun+amix_


Ich weigere mich strikt, keinen Sinn im Leben zu erkennen. ;-D

f*ragnuxrso


Wenn das Universum / Multiversum unendlich groß und unendlich ist

Wenn es unendlich ist, wieso dehnt es sich dann noch aus? Gibt es eine Steigerung von unendlich?

SwetzLen6


Ich weigere mich strikt, keinen Sinn im Leben zu erkennen.

Gut für dich. Das Universum juckt das wenig.

Gibt es eine Steigerung von unendlich?

Unendlich plus 1.

_!TsuTnaxmi_


Universum, Sinn und Gefühl – sofern es den Menschen betrifft – sind relativ nahe beisammen.

fsraUgnuurso


Vielleicht ist das mit dem Universum ja auch ein steter Kreislauf der Sinuswellen erzeugt. Ein andauerndes An-und Abschwellen.

_rTsKunaxmi_


Universum, Sinn und Gefühl – sofern es den Menschen betrifft – sind relativ nahe beisammen.

Erläuterung:

Nach unserem vorläufigen "Weltbild" gab es zwar "vorher nichts", aber am Anfang "war alles eins" – somit nah und gerecht.

fqragnxurso


Gut am Anfang war alles eins und dann kam der Urknall und alles riss auseinander. Aber was hat ihn ausgelöst den Urknall?

S>etzxen6


Ein Funke, den es im Nichts aber eigentlich nicht geben kann.

Das Nichts selbst hat den Knall verursacht. Sich umgestülpt in einen Körper?

S=etz8enx6


Vielleicht ist das Nichts auch nur eine andere Bezeichnung für das Alles.

_%Tsu!n+ami_


Gut am Anfang war alles eins und dann kam der Urknall und alles riss auseinander. Aber was hat ihn ausgelöst den Urknall?

Ich glaube nicht an eine Absicht bzw. "göttliche Absicht", wie einige Menschen es tun. Dann doch eher an eine Art "Zufall", wobei ich denke, dass sich aus einem Zufall Zielgerichtetheit entwickeln kann, entwickelt hat und entwickeln wird. Gleichfalls denke ich, dass das, was wir Naturwissenschaft nennen, niemals das Nichts oder den Zustand davor ergründen wird. Mit den beiden Vorgenannten ergibt sich die zeitgenössische Unvereinbarkeit aus "Gott" und "Wissenschaft", wobei ich das für ein lösbares Paradoxon halte, welchem renommierte Vertreter aus "beiden Lagern" schon sehr nahe gekommen sind.

_OTs`unamxi_


Die einen fokussieren sich auf den Geist alleine, die anderen auf die Materie alleine – jeder Teil für sich kann nur Teil eines ganzheitlichen Verständnisses sein.

Eigentlich logisch.

Und trotzdem macht es irgendwie Sinn.

f}rag.nursxo


Vielleicht ist der Geist die Energie , welche die Materie antreibt.

_&TsVunamxi_


Vielleicht ist der Geist die Energie , welche die Materie antreibt.

Wenn man bedenkt, dass Materie aus Quanten bzw. Elementarteilchen besteht, und wir diese ständig umformen, dann ist das so.

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