Die Logik vom Glücklichsein

S=etpzeanx6


Frohe Weihnachten auch von mir. Ich bin in London, fernab von der Familie. Das ist meine Logik vom Glücklichsein.

_rT'sunxami_


Das klingt gut – es klingt nach einer guten Wahl.

_zTsuxnami_


Weiter.

_ATsu}nqami_


1) Why do you do what you do?

2) What makes you happy?

3) What distracts you from being happy?

Offensichtlich stehen meine Antworten noch aus.

Also:

1) Instinkte, Konditionierung, meine Entscheidung

2) Natur, Liebe, Nähe, Ehrlichkeit

3) Oberflächlichkeit, mangelnde Mittel und mangelnde Fähigkeiten

L;ewikan


1) Why do you do what you do?

Aus ueberlegter Entscheidung; aus spontaner Impulsivitaet; weil ich glaube, ich muesste es tun; aus mehr oder weniger unbewusster Routine

2) What makes you happy?

Ein guter Gedanke; eine gute oder lustige Beobachtung in einem Augenblick; das Gefuehl zu lieben und geliebt zu werden; das Gefuehl, etwas gut gemacht zu haben; die richtige Musik zum richtigen Zeitpunkt; leidenschaftliche Versenkung in eine einzige Sache; gut ausgeschlafen und gesund zu sein; den Ort geniessen zu koennen, an dem ich bin; guter freundschaftlicher Austausch; die Gesundheit der Familie, aus der ich komme; das Gefuehl, frei zu sein und keinen Druck zu bekommen; sich bei jemandem zuhause fuehlen

3) What distracts you from being happy?

Druck von anderen bekommen und sich selber Druck machen; schlechte Gedanken; Sorgen, Schmerz, Leid, Krankheit, mangelndes Vertrauen; sich zu sehr in Kommunikation verfangen, die nicht gluecklich macht; Zerwuerfnisse mit wichtigen Menschen; die Gegenwart nicht genug wuerdigen koennen; Zeit fuer sich alleine nicht dafuer benutzen, mit sich selber gluecklich zu sein, sondern dafuer, zu ueberlegen, wie man weniger alleine ist

_zTsu4namix_


Schönen Tag allerseits. *:)

Mra5rioRein=wartxh


Das ist eine sehr spannende Frage. Ich finde eine gute Anregung liefert das Buch die 4-Stunde Woche, die auf übertriebene Art und Weise mit Standardglaubenssätzen aufräumt. Es bedarf keinem Reichtum um glücklich zu Leben. Auf jedenfal ein sehr lesenswertes Buch =)

_5TsuunamEi_


Für mich täte es auch erstmal eine 4-Tage-Woche. ;-)

Was sagt das Buch bzw. der Autor denn so aus?

Scert=zen6


Geben wir unser Bestes.

dErei;säulexn


Das ist eine sehr spannende Frage. Ich finde eine gute Anregung liefert das Buch die 4-Stunde Woche, die auf übertriebene Art und Weise mit Standardglaubenssätzen aufräumt. Es bedarf keinem Reichtum um glücklich zu Leben. Auf jedenfal ein sehr lesenswertes Buch =)

Vier-Tage-Woche kenne ich, aber die Vier-Stunden-Woche noch nicht ;-)

Ob uns kürzere Arbeitszeiten glücklicher machen, wer weiß?

Ich glaube nicht daran, obwohl ich weiß, dass glauben nix wissen heißt.

o:)

Euch allen einen guten Jahreswechsel und ein gutes, gesundes und harmonisches Jahr 2012 @:)

Saetzxen6


dass glauben nix wissen heißt.

Das glaube ich nicht. ;-)

Sme`tz4en6


Zum Thema Glücklichsein:

Ich glaube, es ist ganz ganz wichtig, dass man durch Unglück nicht zu hart wird. Um glücklich werden zu können, muss man mit Härte immer mal wieder Tiefschläge verkraften können. Aber wenn das Glück dann kommt, dann muss man rechtzeitig weich werden und es hereinlassen.

Richtig glücklich war ich immer in den Momenten, in denen ich alleine war (weil ich mir da meine Schwäche zugestehen konnte) und wenn es jemand vermochte, meine Härte zu untergraben und meine Schwäche auszupacken.

SzeLtze.n6


Mich hat ein guter Freund gefragt, was ich von meinem Leben gerne sagen können würde, wenn ich mit 80 sterbe.

Was möchte ich am Ende meines Lebens gerne sagen können?

Vielleicht das:

Ich habe bis zum Schluss lieben können. Mich hat jemand beständig geliebt und seine Liebe war verlässlich im höchstmöglichen Maße. Ich habe verlässliche Menschen kennen gelernt und habe überwunden, wenn Menschen nicht verlässlich waren. Ich habe gelernt, ehrlich zu mir zu sein, so schwer es auch war. Ich habe die Hoffnung verloren und immer wiedergefunden. Ich habe ohne Gott leben können und durfte dann erfahren, dass es mit Gott ein wenig leichter geworden ist. Ich habe nicht immer mein Bestes gegeben, aber oft genug. Ich verzeihe mir die Momente, in denen ich nicht ehrlich war und in denen ich auf meinen eigenen Vorteil bedacht war und damit anderen schadete. Ich hoffe, dass ich die Welt ein bisschen verändert habe, und sei es nur in etwas Kleinem, fast Unsichtbaren. Ich hoffe, dass meine Existenz nicht nur für mich einen Sinn hatte, sondern auch für andere Menschen. Ich bin dankbar, dagewesen zu sein und erachte es als Geschenk.

Nun kenne ich das Wunschende meiner Geschichte.

Es gilt nun, den Weg dorthin zu finden.

Und es ist auch wichtig, zu akzeptieren, dass das Wunschende vielleicht ein Wunschende bleibt.

Müde werde ich auf alle Fälle am Ende sein, und schlafen wollen, und das ist doch schon einmal eine gute Perspektive.

_zTsunavmix_


Wünsche eine gute Nacht. *:)

Z;enpjxor


Was möchte ich am Ende meines Lebens gerne sagen können?

"Danke."

Wenn ich dann mit einem tiefen Gefühl der Liebe diese Bühne verlassen kann, bin ich dort angekommen, wo ich hin möchte.

Ja, so wirds kommen. Ob mit 80, mit 90 oder mit 108...das ist unwichtig ;-)

Grüße und alles Gute *:) @:)

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