Die Logik vom Glücklichsein

Y>angLYxin


Gewisse Dinge finde ich einfach nur schlimm bzw. verachtenswert.

_Tsunami_

manches muss man nicht verzeihen....aber man sollte es versuchen hinter sich zu lassen um sich nicht noch mehr zu schaden.

Szetzexn6


Werden der man ist.

S1etzjen$6


Das Gute, das wir erhoffen und suchen, muss aus uns selbst kommen.

Natürlich braucht der Mensch andere Menschen und ihre Zuneigung. Zuneigung erleichtert einiges.

Aber einer muss anfangen.

Ich möchte dieser eine sein.

_2Tsun%ami_


Ganz sicher habe ich in meinem Leben nicht alles richtig gemacht, aber ich konnte das Schlimmste vermeiden. Früher war das Zufall.

Jetzt treffe ich Entscheidungen.

Ywan?gYixn


selbst wenn man denkt nicht zu entscheiden...........ist dies bereits eine entscheidung ;-)

gute nacht :)_ *:) zzz

_/Tsuncami_


Wünsche gleichfalls eine gute Nacht. *:)

_!TsEudnamix_


Die Vögel zwitschern.


Guten Morgen. *:)

_`Ts"una!mi_


Die Reste des Regens der Nacht, Müllmänner rollen gerade die leeren Tonnen wieder rein, heiteres Vogelgezwitscher.

Neuer Tag.

_"TsunRami_


Weiter.

_rTsuynDa%mix_


Vielleicht wird alles schlimmer bevor es besser wird. Sieht ganz danach aus. Auf der anderen Seite habe ich das Gefühl, dass die Zeit auf meiner Seite ist.

Bei meinem Job bekomme ich mittlerweile "highest ratings". Nun ja, es war nicht meine Idee, mich seit fast drei Monaten zweimal die Woche für 1-2 Stunden zu "kontrollieren" und zu "bewerten". Mein Geschäftsführer sagt, dass er mich in keinster Weise kündigen will, sondern ganz im Gegenteil. Unser designierter Coach sagt, dass er keine Ahnung hat, was er bei mir überhaupt die ganze Zeit coachen soll und er sich in seinen "Bewertungen" immer nur wiederholen kann. Meine Kollegen wundern sich, warum mir regelmäßig Sachen "beigebracht" werden, die ich im Schlaf beherrsche. Meine Teamleiterin ist in letzter Zeit unglaublich zuvorkommend und freundlich zu mir, meint plötzlich, "dass jetzt alles rund sei". Muss ich das alles verstehen? Ich mache nicht plötzlich etwas anders. Ich mache nur meinen Job, und das schon seit sehr langer Zeit.

_^THsunazmi_


Ja, ich wurde in meinem Job ungerecht behandelt. Das soll jetzt nicht selbstgerecht klingen, aber ich will denjenigen sehen, der unter meinen Belastungsumständen noch die Leistung erbringt, die ich erbringe.

_"Tsuxnami_


Ich glaube schon, dass ich ein wenig stolz auf mich sein darf – und vielleicht nur deswegen, weil ich noch nicht zusammengebrochen bin.

_iTsun3a%mi_


Ich darf auch weinen und akzeptieren, dass ich nichts verändern kann.

Nichts verändern kann, außer dem, was ich verändern kann.

_-TsuOnamxi_


Ich glaube, Dinge scheitern nicht am Willen, sondern am Willen zu den Fähigkeiten.

Ich will fähig sein, aber es fällt so verdammt schwer. Das ist in diesem Falle keine Frage des Willens, sondern der Umstände – Umstände die sich zumindest gerade in diesem Moment nicht bezwingen lassen.

Ich wollte niemals so klein und unfähig sein, wie ich es gerade bin. Doch das ist die Situation mit der ich arbeiten muss.

_aTsun7ami_


Ich denke, ich muss mich für meine Vergangenheit nicht entschuldigen, aber verantworte, was ich daraus mache.

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