Die Logik vom Glücklichsein

Ywan5gYin


it all starts with your thoughts and dreams.......so be careful what you are wishing for. ;-)

good night :)_ *:) zzz

Sqetzxen6


Ich bin.

_uTs$unamxi_


Das bist du.

_fTsunaxmi_


Plan des Lebens

Vielleicht gibt es einen. Gewissermaßen der Plan aller Pläne. Ein [[http://www.4shared.com/mp3/amXn7rFo/masterplan.html Masterplan]].

_jTs\unamix_


Wünsche schöne Träume. *:)

faragJnurs2o


Gute Nacht *:)

_bTs(una?mi_


Guten Morgen. *:)

S8etzGen6


Es macht mich glücklich, zu wissen, dass ich nirgendwo bleiben muss.

L,ewpixan


Setzen6

Ich mache derzeit vieles, was harsch kritisiert wird. Da stellt sich mir natürlich die Frage: Wer hat denn jetzt Recht?

Muss denn ueberhaupt jemand Recht haben? Und wenn, warum nur einer?

Was fuegt es dem, was man tut, hinzu, es als "richtig" oder "falsch" zu bezeichnen?

Interessant finde ich Kritik als Gesichtspunkt. Wenn ich kritisiert werde, frage ich mich: Kann die Kritik mir dazu verhelfen, etwas zu sehen, das ich bisher nicht sehe, was zu sehen mir aber etwas wert ist?

Das ist eine ganz andere Frage als "wer hat Recht?"

Wenn ich ein neues Musikstueck mache und jemand, von dem ich weiss, dass er den ganzen Stil nicht mag, sagt, "das ist furchtbar", so enthaelt das keine fuer mich wertvolle Information. Wenn jemand sagt, "ich finde das furchtbar, weil da zweimal ein Part auf einen anderen folgt, wo mir ueberhaupt nicht einleuchtet, wie die zusammengehoeren", dann ist die Begruendung interessant, insbesondere wenn ich weiss, wie die haetten zusammengehoeren sollen, und dachte, dass das bei einem Hoerer auch so ankommt. Dann weiss ich naemlich: Das hat in diesem Fall nicht funktioniert. Das ist informativ, aus der Kritik kann ich was machen. Andererseits, wenn der Kontrast zwischen den Parts mit Absicht provokativ gedacht war, sage ich "soll er es doch furchtbar finden; ich habe es u.a. gemacht um jemanden wie ihn zu aergern".

S?etzenx6


Lewian:

Muss denn ueberhaupt jemand Recht haben? Und wenn, warum nur einer?

Es können natürlich mehrere sein, dann greift meist das Mehrheitsprinzip. Ich verstehe deine Frage, ob überhaupt jemand Recht haben muss. Nicht immer ist das so, klar. Es gibt Dinge, über die nicht "entschieden" oder "gerichtet" (kommt auch vom Wort richtig) werden müssen.

Was fuegt es dem, was man tut, hinzu, es als "richtig" oder "falsch" zu bezeichnen?

Nichts. Aber man ändert es dann vielleicht eher, so wie du hier sagst:

Interessant finde ich Kritik als Gesichtspunkt. Wenn ich kritisiert werde, frage ich mich: Kann die Kritik mir dazu verhelfen, etwas zu sehen, das ich bisher nicht sehe, was zu sehen mir aber etwas wert ist?

Das ist eine ganz andere Frage als "wer hat Recht?"

Konkretes Beispiel: Mir sagen derzeit viele Menschen, dass ich "falsch" lebe, auf dem falschen Weg bin. Ich sehe zwar ihre Argumente und kann sie nachvollziehen (da sie definitiv schlüssig sind!), habe selbst aber nicht das Gefühl, dass es der falsche Weg ist. Zerstörerisch ja, aber der falsche?

Wie gehe ich jetzt mit deren Information um?

_5Tsun3amxi_


Guten Abend. 8-)

I don't know.

Time will show.

_-Tsu@n1amxi_


I feel less exhausted than ever before. Cannot say that I've succeeded, but I can say that I've tried fuckin' hard and made tremendous progress.

I'm tempted to say that in this one thing I reached the peak of what is possible – my very personal achievement of a lifetime.

_lTsbunaxmi_


It feels a bit like peace. x:)

f@rag_n(urso


Wie gehe ich jetzt mit deren Information um?

Vielleicht wollen sie dich vor Schaden bewahren und meinen es gut mit dir. Denke nochmal über deinen Weg nach, wenn du ihn selbst schon als zerstörerisch bezeichnest ist es doch wahrscheinlich der falsche Weg.

S[etzexn6


@ Tsunami:

Gratulation. Ich wünsche dir Freiheit.

@ fragnurso:

wenn du ihn selbst schon als zerstörerisch bezeichnest ist es doch wahrscheinlich der falsche Weg.

Genau da ist aber der entscheidende Punkt. Nur weil ich etwas als zerstörerisch bezeichne, heißt das nicht, dass ich es falsch finde.

Manchmal muss man Dinge zerschmettern, Leben auffliegen lassen, Exzesse feiern, die Grenzen ausloten (und vielleicht überschreiten), um sich neu positionieren zu können.

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