Die Logik vom Glücklichsein

_@Tsunasm$ix_


Habe heute meinen Werkzeugkasten zur Hälfte aufgeräumt. :)z

_aTsEuJnfaemix_


Geil – auch irgendwie Marktwirtschaft. Vier der sieben Bücher haben schon Abnehmer gefunden. Sind auch die, wo ich gedacht hätte, dass sie am Ehesten weggehen – unter anderem "Kamasutra" und "Die großen Verlierer".

Wünsche eine angenehme Lektüre. :)* Auch wenn ich sie selbst nicht gelesen habe, waren sie dennoch mit Bedacht ausgewählt. :)z

awbraka/dXabra8x6


Glück....ist so eine sache!

[[http://www.youtube.com/watch?v=cUYRa3LeqlY]]

_qTsuYnami_


Glück ist Leben... weiterleben... das Beste daraus machen...

S etz\en6


Sich Zeit nehmen für die Dinge – auch das ist Glück.

_vTsunUamix_


[[http://www.youtube.com/watch?v=PJnn-wMPU9w&feature=g-vrec&context=G29ea4eaRVAAAAAAAABg ulkiges Tier]]

_XTsuDnamiR_


Es gab von Pankun und James mal so tolle Videos auf Youtube. Alle weg. :°(

Eins habe ich aber noch gefunden:

[[http://www.youtube.com/watch?v=OgeLoFNh9gM&feature=related Jeder Affe kann kochen.]] ;-D

_TTsu]namxi_


Oh Scheiße, vielleicht wäre es besser, nicht ich zu sein. Meine Mutter sagte mir eben unter anderem, dass sie sich wünschte, einen zweiten Sohn zu haben – einen, der gut ist. Vielleicht habe ich soeben das letzte Mal mit meiner Mutter gesprochen.

_GTsuonam&i_


Es ist schwierig und es ist traurig. Verdammt, verdammt, verdammt. Ich kann doch nicht jemand anders sein, als ich es bin.

LFewixan


Tsunami

Das ist schlimm, wenn die eigenen Eltern so etwas sagen. :)* :)*

Leider kann man sich seine Eltern nicht aussuchen. Viele Menschen gehen durch Leben und denken, an ihnen sei irgendetwas falsch – nicht weil an ihnen irgendwas falsch waere, sondern weil ihre Eltern nicht in der Lage sind, sie so zu akzeptieren, wie sie sind.

Du bist nicht fuer deine Mutter da. Du bist nicht dazu da, ihr zu gefallen. Das ist leider scheiss-schwer zu verinnerlichen. Keine Ahnung, warum sie was anderes in dir sucht als du bist, aber leider gibt's das bei Eltern. Meist weil sie mit irgendetwas an sich selber unzufrieden sind und das dann irgendwie nach aussen tragen. {:(

S=etzxen6


Oh Scheiße, vielleicht wäre es besser, nicht ich zu sein. Meine Mutter sagte mir eben unter anderem, dass sie sich wünschte, einen zweiten Sohn zu haben – einen, der gut ist.

Was gefällt ihr an dir nicht? Und: Sind es Dinge, die dir auch nicht an dir selbst gefallen?

Vielleicht habe ich soeben das letzte Mal mit meiner Mutter gesprochen.

Das würde das Problem auch nicht lösen.

Es ist schwierig und es ist traurig. Verdammt, verdammt, verdammt. Ich kann doch nicht jemand anders sein, als ich es bin.

Doch, das kann man schon. Wenn man etwas anderes sein will, kann man anders werden. Aber wenn du bleiben möchtest wie du bist, dann bleibe so.

Meines Erachtens ist in diesem Falle nicht ganz unwichtig, was deine Mutter an dir stört.

fqragn#ursxo


Du bist nicht fuer deine Mutter da. Du bist nicht dazu da, ihr zu gefallen.

Völlig richtig, aber umgekehrt ist es genauso.

Schön ist es wenn man einen ruhigen und entspannten Dialog führen kann, manchmal gelingt dieses leider nicht. @:)

_yTsu.namiZ_


Ich verstehe das Ganze schon, aber das macht es nicht besser.

Das Gespräch war lang und heftig, wir drehten uns im Kreis, ich wurde laut, das Gespräch eskalierte. Ich verlangte und bat darum, dass sie einen Satz sagt: "Tsunami, du bist ein Mensch und ich akzeptiere dein Leben."

Schwierig, schwierig.

Sie hat bestimmte Vorstellungen eines "guten Lebens" für mich. Eigentlich nichts Spektakuläres und vollkommen nachvollziehbar – also gesunder Lebenswandel, gut bezahlter Job, Frau, Kinder, usw.

Ich erzählte ihr meine Situation detaillierter als je zuvor, und dass ich ihren Vorstellungen in meiner aktuellen Lebenssituation nicht entspreche und auch nicht sagen kann, ob das jemals so sein wird.

Sie sah meinen "Mangel an Bestrebung für ein gutes Leben" als Angriff auf mich und letzten Endes sie selbst, attestierte mir ein schlechtes Leben, zählte mir die Fehler meines Lebenswandels auf und meinte, dass alles besser sei, wenn ich ihren "Empfehlungen" folgen würde. Nur sind ihre Empfehlungen keine Empfehlungen, sondern Ansprüche, Forderungen und Vorwürfe.

Was soll ich den machen? Ich kann einfach keine Show abziehen und ihr sagen, dass alles "gut" sei oder "gut" werden wird.

Ich weiß doch nicht, wie mein Leben einmal sein wird, sondern nur wie mein Leben jetzt ist, ich vorgegebene Strukturen ( "du musst" ) ungern befolge und ich letzten Endes meinen ganz eigenen Weg gehen muss und werde.

Sie weinte, meinte, dass jetzt alles klar sei. Wir seien geschiedene Leute, sie würde sich um nichts mehr "kümmern" und ich müsse dies auch nicht.

Mit keiner Silbe habe ich gesagt, dass sie irgendetwas im Kleinen oder im Großen falsch gemacht habe, aber dass mir ihre "Empfehlungen" bzw. deren "Unterton" zuwider sind. Meine Fehler hingegen sind zahlreich. Ach, keine Ahnung.

Ich muss doch meinen ganz eigenen Weg gehen – teilweise habe ich doch gar keine Wahl. Das muss sie doch verstehen.

_wTsunxami_


Wenn ich Millionär wäre, Frau und Kinder hätte, dann wäre alles gut. Oh Mann. %:|

SMe/tzOen/6


Sie hat bestimmte Vorstellungen eines "guten Lebens" für mich. Eigentlich nichts Spektakuläres und vollkommen nachvollziehbar – also gesunder Lebenswandel, gut bezahlter Job, Frau, Kinder, usw.

Auch wenn ihr mich vielleicht köpft, aber: Verständliche Wünsche einer liebenden Mutter.

Ich erzählte ihr meine Situation detaillierter als je zuvor, und dass ich ihren Vorstellungen in meiner aktuellen Lebenssituation nicht entspreche und auch nicht sagen kann, ob das jemals so sein wird.

Weshalb glaubst du, dass du die Vorstellungen deiner Mutter vielleicht nie erfüllen kannst?

Was soll ich den machen? Ich kann einfach keine Show abziehen und ihr sagen, dass alles "gut" sei oder "gut" werden wird.

Nochmal: Was steht dem im Wege?

Ich weiß doch nicht, wie mein Leben einmal sein wird, sondern nur wie mein Leben jetzt ist, ich vorgegebene Strukturen ( "du musst" ) ungern befolge und ich letzten Endes meinen ganz eigenen Weg gehen muss und werde.

Natürlich sollst du deinen eigenen Weg gehen.

Sie weinte, meinte, dass jetzt alles klar sei. Wir seien geschiedene Leute, sie würde sich um nichts mehr "kümmern" und ich müsse dies auch nicht.

Hart.

Ich muss doch meinen ganz eigenen Weg gehen – teilweise habe ich doch gar keine Wahl. Das muss sie doch verstehen.

Warst du nicht mal derjenige, der sagte, man könne sich in jeder Sekunde neu entscheiden?


Ich habe manchmal das Gefühl, dass du dich hinter Theorien versteckst. Du sprichst vom großen Leben, aber irgendwie habe ich oft das Gefühl, dass du es aus der Ferne tust. Und ich denke nicht, dass dies nur durch dein eingeschränktes Sehen bedingt ist.


Sei tätig. Nicht nur im Geiste (das kannst du, das wissen alle). Nutz deine Hände. Geh ein paar Wege. Zieh um. Steh auf.

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