Die Logik vom Glücklichsein

L6ewiaxn


Setzen6

Wie viel Ruck ist durch euer Leben gegangen durch all die theoretischen Erkenntnisse dieses Fadens?

Haben die Worte dieses Fadens euer Handeln in irgendeiner Weise beeinflusst?

Ich bin nicht in diesem Faden, um damit einen Ruck in meinem Leben herbeizufuehren. Mir ist genug, wenn er meine Vorstellungen bereichert. Was er immerhin hin und wieder mal tut.

Im Uebrigen, wenn ich von bestimmten Beitraegen von dir "befremdet" bin, musst du das natuerlich nicht zu deinem Problem machen. Schon gar nicht, wenn du weisst, dass deine Beitraege auf Wissen beruhen, dass ich nicht habe.

fragnurso

deine Reaktion hat auch mehr mit dir selber zu tun als mit....

Bei welcher Antwort in welchem Faden trifft das nicht zu?

Das mal als rhetorische Frage interpretiert, stimme ich dir zu. Allerdings habe ich nicht allzu haeufig die Vorstellung, dass es "passt", die Leute daran zu erinnern. Und wenn man es immer tun wuerde, waere es schliesslich bloss weisses Rauschen (akzeptierend, dass es vielleicht auch so nicht allzuweit davon entfernt ist... aber da kann man auch fragen, "fuer welchen Beitrag gilt das nicht?").

__T_suna,mxi_


[[http://www.youtube.com/watch?v=tYFHAvULvJ0 One moment in time]]

_$Tsu~namxi_


Ich wünschte, ich wäre mit meinen Freunden in Kontakt geblieben.

Ich darf mich über meine Freunde glücklich schätzen. Über jene, mit denen ich keinen Kontakt mehr habe, genauso sehr wie über jene, mit denen ich nur sporadisch Kontakt habe. Die Treffen oder Kontakte finden statt, wenn die jeweiligen Lebensumstände, beiderseitige Motivation oder der Zufall es ergeben. Mein persönlicher Eindruck ist, dass es keinerlei Unterschied macht, wieviel Zeit seit dem bzw. den letzten Treffen vergangen ist – könnten Jahre sein. Die Treffen sind meines Erachtens von Herzlichkeit, Offenheit und Ehrlichkeit geprägt, gleichzeitig auch verbunden mit dem Wissen, dass man auf die Hilfe und Rückhalt des anderen, gerade in schwierigen Situationen, zählen kann. Und ich denke, darauf kommt es an. Meinungsverschiedenheiten und heftigere Auseinandersetzungen gehören übrigens dazu, aber scheinen der Freundschaft nicht geschadet zu haben. Ich fühle mich von meinen Freunden nicht vernachlässigt, und denke auch nicht, dass sie das tun. Auch wenn ich für längere Zeit wie vom Erdboden verschluckt bin. Dazu kennen sie mich und ich sie einfach zu gut.

Freunde sind für mich sehr wichtig. Ich glaube auch deswegen, weil ich mich zu einem gewissen Teil über sie definiere und sie über mich.

Wenn ich die von Bronnie Ware genannten Punkte Revue passieren lasse, dann ist mir der erste Punkt mit dem "sich selbst treu sein" der wichtigste, gefolgt von dem dritten Punkt mit den Freunden. Und ich glaube, dass ich mir auf dieser Grundlage meine Freunde aussuche bzw. sie mir geschenkt werden. Ich nehme sie, wie sie sind, und sie mich, wie ich eben bin. Kein Versuch und keine Notwendigkeit, den anderen zu ändern. Einfach das Wertschätzen der anderen Person mit ihren spezifischen Eigenheiten, das gespannte Fortschreiten in die Zukunft – jeder für sich und alle gemeinsam. Sie sind alle verschieden, sehr verschieden. Was ihnen jedoch allen gemein ist, ist, dass sie verlässlich sind, ggf. zu unglaublicher Härte fähig, Kleinigkeiten nicht auf die Goldwaage legen und so eine Art Ehren-Kodex haben.

Wenn mich ein Freund jemals fragen würde, wie er denn sein soll, dann würde ich ihm sagen:

Sei nicht irgendwer, sei du selbst.

_wTsun5ami_


I'm only one, but not alone,
my finest day is yet unknown.

_tTsunbamxi_


Guten Morgen. *:)

_CTsunmamii_


Wünsche einen guten Abend. *:)

_!Tsunaxmi_


This is the life. -- where will it turn?

_^TsYuna)mi_


Mein Dank geht an alle. Und ich wünsche allen eine gute Reise. :)z :)*

_'TsuJnamxi_


Let the story spin. Imagine all the unwritten stories. Many stories don't even have a happy ending. Still, they are worth to be written and lived.

_LTs unDamix_


We have thoughts, dreams and imagination. We are the writers of our very own story.

_lTsu$namix_


The more we have lived, the greater our spectrum and material grows to make it an extensive and good one.

_:Ts]unamxi_


What would be our lives without fiction? It would be a poor and empty one. It is this, how life – our life - is created.

_5Tsu8nami_


Thus, I say: dream on

_;TstunaGmi_


Ich darf Hoffnung haben, die Hoffnung auf ein gutes Leben.

Und ich weiß, dass Hoffnung alleine nicht ausreichen wird. Es gibt keine Sicherheit dafür, dass ich es schaffen werde oder das Leben mich einfach so beglückt.

Das ist die Grundlage.

_JTsuna'mi_


Und dennoch bin ich hier, dem Leben direkt und tief ins Auge zu blicken, und alle die mir gegebenen Möglichkeiten zu nutzen.

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