Die Logik vom Glücklichsein

Soetyzenx6


....Miles to go before I sleep.

Und lieben, ganz viel lieben. Bevor ich schlafen gehe.


Irgendwann... später schlafen.

Jetzt: Lieben.

S)etzexn6


Two roads diverged in a yellow wood,

And sorry I could not travel both

And be one traveler, long I stood

And looked down one as far as I could

To where it bent in the undergrowth;

Then took the other, as just as fair,

And having perhaps the better claim,

Because it was grassy and wanted wear;

Though as for that the passing there

Had worn them really about the same,

And both that morning equally lay

In leaves no step had trodden black.

Oh, I kept the first for another day!

Yet knowing how way leads on to way,

I doubted if I should ever come back.

I shall be telling this with a sigh

Somewhere ages and ages hence:

Two roads diverged in a wood, and I—

I took the one less traveled by,

And that has made all the difference.

Alles nur vages Ahnen. And that made all the difference...and still does.


Wir sehen viele Kreuzungen im Leben. Aber es gibt nur die Straßen, die wir gehen. Die anderen werden immer nur eine ferne Ahnung in unserem Kopf sein.

Ich bin immer richtig abgebogen. Und wenn ich anders abgebogen wäre, wäre es ebenso richtig gewesen.

Mein Weg.

Entsteht beim Gehen.

Hoffentlich bin ich müde am Ende.

Ich werde mit allen Rätseln gehen, die mir einst in die Wiege gelegt wurden. Vielleicht mit noch mehr Rätseln.

Ich werde Lösungen gefunden habe, für Rätsel, die mein Weg ergabt.

Die endgültigen Rätsel, die alten, die jeder bei der Geburt mitbekommt, die werden sich wohl niemals lösen – oder ich werde ihnen Lösungen geben, von denen niemals jemand sagen kann, ob sie richtig oder falsch waren außer ich selbst.

Wenn ich müde sein werde, wird es die Lösung gewesen sein.

_JTsuMna+mxi_


Ja, richtig.

_CTsuUnami_


Es könnte auch mehr oder weniger sein, aber letzten Endes ist es genau so, wie es ist.

Ich möchte nicht vorgreifen, doch wir können Einiges in unserem Sinne verändern.

S%etzxen6


Ich möchte nicht vorgreifen, doch wir können Einiges in unserem Sinne verändern.

Ich glaube nicht, dass wir verändern. Ich glaube, dass wir tun.

Verändern hieße, dass ein bestimmter Prozess vorgegeben ist, in den wir eingreifen. Ich denke aber viel eher, dass wir der Prozess sind.

Ich kann nicht näher beschreiben, was ich damit meine, aber ich weiß, was ich meine.

__Tsunaxmi_


Wir brauchen Schlaf, gutes Essen, Arbeit, unsere Träume und unsere Ideen.

_iTsu!namxi_


Guten Morgen. *:)

YEangxYin


Verändern hieße, dass ein bestimmter Prozess vorgegeben ist, in den wir eingreifen. Ich denke aber viel eher, dass wir der Prozess sind.

Setzen6

:)z :)^ *:)

_?Tsunamxi_


Ich habe einen Plan.

_6Tsu1namxi_


Eigentlich nur ein kleiner Plan und vermutlich nicht mein letzter, aber für mich persönlich und mein Leben ein großer Plan. Jetzt gerade ist das so. Ein Plan, der vielleicht schon immer in ähnlicher Form existierte, aber erst jetzt zur Ausführung kommen kann, weil meine Energieressourcen allmählich, aber beständig steigen. Gestern war ich stärker als vorgestern, heute stärker als gestern und insgesamt sehr viel stärker als vor einem Jahr oder vor zwei Jahren. Natürlich mag sich das Blatt wenden und morgen schon wieder alles vorbei sein, aber selbst wenn, dann kann ich es vielleicht irgendwie kompensieren.

Ich denke, dass ich meinen "Untergang" in der Vergangenheit hauptächlich mit meinem Geist kompensiert habe und es irgendwie auch nur so konnte, weil die körperliche Erschöpfung einfach zu immens war. Nun – gemäß meiner "leicht blumigen Ader" – sehe ich es so, dass es Zeit ist, Geist in Materie zu wandeln.

f`ragnnursxo


Wenn du genügend Energie hast, kannst du die Dinge angehen die dich interessieren. Du steckst dort Energie rein und durch den Erfolg erhältst du die Energie zurück und zwar mehr als du reingesteckt hast. Sozusagen mit Rendite.

_ITsunYamix_


Die Aufgabe der letzen 5 Jahre – gewissermaßen eine Lebensaufgabe –, welche noch nicht vorbei ist, nähert sich augenscheinlich einem Ziel. Kann gar nicht sagen, ob das letzte halbe Jahrzehnt ein Unglück oder Glück war. Definitiv kann ich nur sagen, dass es mich verändert hat. Es war irgendwie hart am Leben, die eigentlich einfachsten Dinge nicht mehr richtig tun zu können, nach den allgemeinen Standards eines Industrielandes zu verwahrlosen und eigentlich nur noch vor sich hinzuvegetieren mit der Aussicht auf "Schlimmeres" und dennoch gleichzeitig "Hoffnung".

Meine, dass ich die geistigen Höhen und Tiefen des menschlichen Daseins nach meinen Möglichkeiten ziemlich gut ausgelotet habe. Für mich wird es nun Zeit, mich den "kleinen" und "greifbaren" Dingen zu widmen bzw. zu stellen. Es wird Zeit ein Leben zu leben, welches nicht primär im Geiste verweilt. Ein gutes Leben – für mich, meine Frau und andere – vielleicht auch für Liebe, Gesundheit und Gerechtigkeit.

firagnCursxo


Es wird Zeit ein Leben zu leben, welches nicht primär im Geiste verweilt. Ein gutes Leben – für mich, meine Frau und andere – vielleicht auch für Liebe, Gesundheit und Gerechtigkeit.

Hört sich doch gut an, ich wünsche dir viel Erfolg dabei.

_`Tsu;nxami_


Nun gut, vielleich wieder zu groß (formuliert). Auf meinem von Bettwanzen belegten Bett (dürften aber mittlerweile alle aufgrund von Blutmangel gestorben sein), liegen insgesamt 23 Amethyste, die ich in irgendeinem Anflug von "weiß nicht was" gekauft habe. Einen Teil der Amethyste habe ich verschenkt oder irgendwo in der Stadt verteilt, was sich vermutlich vom Faktum her nicht so extrem unterscheidet. Nun sind noch 23 "violette Steine" übrig.

Da ich gerade dabei bin, "Ballast" loszuwerden, hatte ich bereits daran gedacht, sie einfach in die Mülltonne zu kloppen. Sie haben für mich keinen Nutzen mehr, wobei es fraglich ist, ob sie überhaupt jemals einen Nutzen hatten. Irgendwann waren sie mal eins und lagen irgendwo in Brasilien rum, und nun sind sie bei mir und ich verteile sie in der Stadt. mit Menschen ist es übrigens recht ähnlich

Ja, ich gehöre auch nicht zu den Menschen, die so wirklich rational sind. Also werde ich auch die verbliebenen Amethysten irgendwo in der Stadt verteilen vielleicht ein neuer Trend: "Stonecrossing" statt "Bookcrossing" . Doch diesmal wird jeder Stein eine Bedeutung haben – zumindest für mich. Jeder Stein wird für etwas Großes oder Kleines stehen, was ich in meinem Leben erledigt habe.

Vielleicht wird der eine oder andere die Crux der Geschichte erahnen.

Z(enjxor


Du solltest sie der Erde zurückgeben. Aus dem Ritual kann dann Neues für dich erwachsen.

Amethyste sind meine Lieblingssteine.

Grüße und alles Gute *:)

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