Die Logik vom Glücklichsein

_[TsunGami3_


In aller Kürze:

Ich würde sagen, es gibt nur einen Weg zum Glück, doch der ist bei jedem anders. ;-)

_.TsunLaxmi_


Es regnet.


Guten Morgen. *:)

_qTsuna/mi_


The heart has its reasons of which reason does not know of.

_hTsu/namix_


Sensibelman

Was braucht es, um glücklich zu sein?

Erfüllbare Ziele und der entschlossene Wille, diese zu erreichen.

Dem stimme ich gerne zu.

_<TsunRami_


[[http://www.youtube.com/watch?v=d6wRkzCW5qI Of course.]]

_xTsun^amix_


Akela

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/511854/18280207/ Dein Beitrag]] – sehr weitsichtig. Das Glück ist so facettenreich, wie es der Mensch ist.

Man muss sich keine Gedanken darüber machen, aber man kann, was wiederum dazu führen kann, dass man besser als zuvor einschätzen kann und sich bewusster wird, was Glück eigentlich ist. Es kann dazu führen, sich selbst im Leben besser zu verorten.

Selbstverständlichkeit ist ein Problem. Etwas als selbstverständlich anzusehen, entbehrt dem Sinn und der Bedeutung – es ist einfach nur da. Im Grunde ist nichts und niemand selbstverständlich.

Manchmal kann es sehr hilfreich sein, sich vorzustellen, dass man "nichts sei" und/oder "nichts habe", die Vorstellung des absoluten "Nullpunktes". Hieraus können Dinge Bedeutung gewinnen und man selbst eine neue Sicht auf das Leben.

_(Tsun8axmi_


Ich selbst bin der Letzte, der sagen würde, dass er nicht glücklich sein will. Und obwohl ich im Endeffekt vielleicht dasselbe anstrebe, was ein anderer auch anstrebt, habe ich doch meine ganz eigenen Begleitumstände und Ausgangsposition, weshalb ich auch nur meinen ganz eigenen Weg gehen kann.

Die Wege zum Glück sind so vielfätig, wie es Menschen gibt. Wenn man so will, dann ist jeder Mensch sein eigener Weg zum Glück.

_*Tsunxami_


Weiter.

_dT su^na|mxi_


[[http://www.youtube.com/watch?v=2XuONGCT9wM Glück auf!]] :-)

Szetzexn6


@ YangYin

setzen6.......woher kommt deine neue sichtweise auf das leben ?

Ich beantworte diese Frage, weil meine Antwort zugleich eine Antwort auf das ursprüngliche Fadenthema ist: Was ist meine Logik vom Glücklichsein?

Ich glaube nicht, dass diese Sichtweise wirklich neu in mir ist. Ich gehöre wohl zu den beschenkten, reichen Menschen die grundsätzlich eher zuversichtlich sind. Für mich ist das berühmt-berüchtigte Glas eher halbvoll als halbleer. Woher diese Zuversicht kommt? Ich denke, sie wurde mir durch irgendwen in die Wiege gelegt – wenn auch in meiner Familie definitiv nicht ersichtlich ist von wem dieses Gen kommt, da sie fast alle samt und sonders mit Depression und Unglück gestraft sind. Vielleicht hat die Evolution oder was auch immer zugeschlagen und sich gesagt: Da muss sich was ändern. Jedenfalls habe ich Demut vor dem Leben und erachte es als Geschenk.

Aber du hast schon Recht in deiner Frage bezüglich meiner wie du sagst "neuen" Sichtweise. Es ist meine alte Sichtweise, die viele Jahre (vielleicht etwa 20?) verschütt gegangen ist.

Ich musste wohl erst in der Gosse landen um wieder Lebenswillen zu spüren. Dieser Gossenpunkt war Ostern letzten Jahres, nur noch kurz übertrumpft vom August letzten Jahres.

Aber ich habe mich da raus gekämpft und das auch nur, weil zum richtigen Zeitpunkt plötzlich die richtigen Menschen / Dinge da waren: Echte Freunde, ein Mann mit dem ich zusammenwachse, meine Schüler, mein Beruf. Gleichzeitig endlich vollzogene Abschiede, von Menschen die mir nicht gut taten.

Und mein Weg zu Gott, den ich fortgesetzt habe, ganz ohne sonntägliche Gottesdientsgänge und ohne regelmäßige Gebete. Ganz einfach indem ich in der Natur war und mich der Schöpfung nahe fühlte.

Ich habe die Setzen6 herausgekramt, die ich eigentlich immer war, nur die ich nicht sein konnte, weil andere Schicksale mich überlappten.

Das Vergangene hat mich geprägt und ich habe Verständnis für das, was da in mir herangewachsen ist, mitsamt Unkraut, Disteln und kleiner Blüten.

Ich habe am tiefsten Punkt erkannt, dass ich mich nun auf mich verlassen muss denn sonst bin ich verloren.

Meine Logik vom Glücklichsein? Das alles, was ich fettgedruckt habe. Plus: Ich selbst.

Y+a5ngqYixn


@ setzen6

danke für deine ausführliche antwort. @:)

was du beschreibst finde ich wundervoll........den mutigen wird geholfen fällt mir dazu spontan ein.

ich wünsche dir das es in diesem sinne weitergeht und deine kraftquelle in dir niemals versiegt.

ach das kann sie ja gar nicht ;-)

*:)

_MTs$unoaQmi_


Die Welt schenkt einem nichts, außer Zufälle. Der Umgang damit ist die Aufgabe.

Syetzexn6


Die Welt schenkt einem nichts, außer Zufälle.

Zufälle sind Geschehnisse, die einem zufallen. Ich denke schon, dass irgendwer mal mehr, mal weniger konzentriert wirft und die Pakete bestimmt, die uns zufallen.

Und während wir fangen, müssen wir erkennen:

Der Umgang damit ist die Aufgabe.

[[http://us.123rf.com/400wm/400/400/nikkytok/nikkytok1007/nikkytok100700235/7457020-hand-fangen-eine-seifenblase.jpg Lasst uns unser Bestes versuchen.]]

Scetzxen6


@ Yang

den mutigen wird geholfen

Gefällt mir.

f@ragnyursxo


"In three words I can sum up everything I've learned about life: it goes on.”

Robert Frost

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