Die Logik vom Glücklichsein

Awlic<eim8Wondqerlaxnd


Der Traum hatte auch ein Ende, aber es war kein wirkliches Ende...

War es gut?

Arlicwei=mW!onderl?and


Ich mache jetzt den Hund glücklich und gehe mit ihm lange Gassi. x:) :)z

AMlicei^mWondnerlanxd


PS: schreib den Traum doch auf! *:)

S#etzxen6


Vielleicht brauchen wir zum Glücklichsein vor allem offene Augen und ein offenes Herz.

_#Ts,unamix_


Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Traum:

Ich ging mit einem Freund die Treppe zu einem kleinen Zimmer hinauf. Vorsichtig und doch immer weiter. Wir waren in einer uns unbekannten Gegend und einem uns unbekannten Gebäude, welches eher einen alten und brüchigen Eindruck machte. Es war kein übliches Wohnhaus, sondern ein geheim gehaltener Verschlag, der eher verlassen und wenig einladend war. Mein Freund und ich gingen weiter die Treppe rauf, wir wurden verfolgt und noch hatte man uns nicht entdeckt. In meiner linken Jackentasche hatte ich einen einzelnen grau-blauen Turnschuh, den ich mal bei Reno gekauft hatte, und fragte mich die ganze Zeit, wo wohl der andere Turnschuh abgeblieben sei. Wir betraten das kleine Zimmer, welches unordentlich war und einen sanft gelben, aber auch schon angegrauten Farbanstrich hatte. Direkt links neben der Tür lag auf dem Boden eine kleine, dünne und bereits durchgelegene Schlafmatratze ohne Bettbezug. Hinten rechts im Zimmer stand ein dunkelbrauner Holzschrank. Ansonsten war das Zimmer nicht eingerichtet und diverse Dinge unordentlich über den Boden des ganzen Zimmers verteilt. Wir waren nicht mehr in unserer Zeit. An den Gegenständen im Zimmer konnte man erkennen, dass sie teilweise aus unserer Zeit stammen und teilweise bedeutend älter sein mussten.

Aus dem Nichts oder in meinem Kopf ertönte eine Stimme:

"Du wirst hier etwas sehr Wertvolles finden. Du musst es nur finden. Es wird einmal sehr wertvoll sein."

Zuerst dachte ich, dass es Geld sein könnte und schaute auf die Matratze. Dass die Matratze mit einer Unmenge an Geld gefüllt sein könnte, stellte sich als Irrtum heraus. Auch im Schrank war nichts, denn der war komplett leer. Dachte mir dann, dass es einer der vielen Gegenstände auf dem Boden sein müsse, obwohl eigentlich keiner der Gegenstände irgendwie wertvoll aussah. Trotz aller Ratlosigkeit dachte ich mir: "Wenn es wertvoll ist, dann ist es wertvoll". Ich inspizierte die Gegenstände und fragte mich: "Woran erkennt man eigentlich, ob etwas wertvoll ist?"

Mein Freund begleitete mich nur, schaute mir zu. Im Zimmer war es still und die zuletzt noch gehörten Stimmen unserer Verfolger waren nicht mehr zu hören. Ja, irgendwie eine Mission, und ich mehr oder weniger alleine und ohne den geringsten Ansatzpunkt.

Nun hörten wir Stimmen, dass jemand die Treppe raufkommt. Der Impuls, sich zu verstecken, und dennoch Starre. Die Tür öffnete sich, und herein kam ein junges Pärchen, welches miteinander alberte. Er legte sich mit aufgestütztem Kopf auf die Matratze und sie setzte sich neben der Matratze zu ihm auf den Boden. Sie machten beide einen sympathischen Eindruck – eine Mischung aus Vertrautheit, Verspieltheit, Entspanntheit und Ernsthaftigkeit.

Mein Freund und ich standen mitten im Raum und die beiden schienen uns nicht zu bemerken. Unsichtbarkeit, wow.

Die beiden unterhielten sich. Der Mann griff an einer kleinen Lampe, der einzigen Lichtquelle im Raum, vorbei, griff aus einem kleinen Haufen aus Gegenständen eine kleine, rote Spielzeugfigur aus Plastik und sagte: "Das wird einmal sehr wertvoll sein."

Und obwohl ich das nicht wirklich nachvollziehbar fand, dachte ich mir: "Das ist es also." Und da ich dann doch nicht so richtig davon überzeugt war, dachte ich mir, dass ich trotz Unsichtbarkeit einfach mal den Versuch starte, direkt danach zu fragen. Also fragte ich ihn, ob er denn nicht wüsste, was wirklich wertvoll sei. Zu meinem Erstaunen stellte seine Freundin ihm gleichzeitig exakt dieselbe Frage.

Plötzlich schienen beide uns zu sehen, aber nicht als Überraschung, sondern als alte Bekannte. Und er meinte: "Hatte mich schon gewundert, warum meine Freundin plötzlich mit einer männlichen Stimme spricht." Er kramte unter einem Berg von Gegenständen etwas hervor und überreicht es mir mit den Worten: "Das ist wirklich wertvoll." Ich schaute es mir näher an. Es war eine, kleine grüne Plastikflasche mit irgendeinem Spezialkleber, verschweißt in einer Einschweißverpackung, die aber wohl schon mal geöffnet wurde. Okay, nun hatte ich gefunden, was ich gesucht hatte. War mir allerdings sehr unschlüssig, was ich damit denn nun überhaupt anfangen soll.

Wir machten uns an die Vorbereitungen. Nachdem wir vorsichtig die Möglichkeiten geprüft hatten, wie mein Freund und ich unbehelligt unserer Verfolger aus dem Haus kommen, verabschiedeten wir uns. Der Mann verwies nochmal auf die kleine, grüne Plastikflasche mit Spezialkleber und sagte mir: "Bring' das meinem Vater und richte ihm herzliche Grüße von seinem Sohn und seiner Angetrauten aus."

Wir machten uns auf den Weg...

A<licezim?Wondeqrland


Ein guter Traum. :)z

YSangYxin


ich hatte heute nacht auch einen sehr "luziden" traum........ %:|

ich habe mich im traum bei einer person entschuldigt der ich unrecht getan habe.......das alles wirkte sehr real......als ich erwachte habe ich mich traurig und dankbar zugleich gefühlt.

A-liceimWbonderElFand


So viele Träume! :)z

StaueHrg(urkxe


Der Traum liest sich ein wenig wie eine Geschichte. Aber mag sein, daß du das so oder so ähnlich geträumt hast. M. E. zeigt der Traum deine momentane Lebenssituation auf. Das verkommene Haus würde ich nicht als positiv betrachten. Das Pärchen positiv. Die Treppe hinauf steigen bedeutet Ansehen und positives. Die Verfolger, die du festgestellt hast würde ich so sehen, daß du eine Gefahr rechtzeitig erkennst. Die Matratze, daß du Ruhe brauchst, der linke Turnschuh, daß du dich nach Liebe und mehr sehnst. Daß du kein Geld gefunden hast, im Traum zumindest, ist gut.

_7T4s/unaxmi_


Für jemanden wie mich, der grundsätzlich für Freiheit und gegen Determinismus plädiert, mag das merkwürdig klingen, aber ich glaube "Man kann sich nur bedingt gegen sein Schicksal wehren."

S|aue-rgurxke


Man kann sich nur bedingt gegen sein Schicksal wehren."

Das sehe ich genau so.

YMangYxin


:)z

_'Tsuna2mxi_


Nur so als eingängliches Beispiel: Selbst wenn man Millionär oder Milliardär ist, und somit die vermeintlich mächtigste Ressource der Welt besitzt, dann ist man keinesfalls frei von Schicksal und Determinismus.

Swauer'gurke


Übrigens träume ich in letzter Zeit auch viel von Treppen. Mal gehe ich sie runter, in einem anderen Traum wieder hoch.

YyangYxin


man könnte auch sagen das wir alle in den grundlegendsten dingen gleich sind unabhängig vom status.......

der milliardär wird sterben genauso wie der obdachlose sterben wird......dem tod entkommt keiner. und wir können definitiv nichts mitnehmen wenn die zeit gekommen ist.........

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