Die Logik vom Glücklichsein

AAlice&im\Wond~erland


Hin YY! *:)

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Hi ohne n |-o

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ALli)ceimWsonderSlanxd


Jodeln macht möglicherweise glücklich:

[[http://www.youtube.com/watch?v=fF1Z0WtvGxc&feature=related]]

A7lic9eim-Won:derlxand


Nach wissenschaftlicher Beschreibung ist alles aus dem Urknall / Ursprungssingularität / Ursprungsenergie entstanden, welche in keinster Weise gerichtet ist.

Demzufolge gibt es keinen Gott, der "richtet". Wobei wiederum zu klären wäre, was man unter Gott versteht.

Energie ist ungerichet, wir surfen wie ein Wellenreiter auf einer Welle auf der Dynamik des Lebens. Manchmal gekonnt, manchmal kippt man unter Wasser. Manchmal befördert einen eine Welle, manchmal treibt man so ganz von dem Ziel ab, das man ins Auge gefasst hat. Manchmal ist aber gerade das besonders gut. Ich denke, die Stoiker haben die Welt auch so pragmatisch gesehen.

S%etz!en6


Nach wissenschaftlicher Beschreibung ist alles aus dem Urknall / Ursprungssingularität / Ursprungsenergie entstanden, welche in keinster Weise gerichtet ist.

Demzufolge gibt es keinen Gott, der "richtet". Wobei wiederum zu klären wäre, was man unter Gott versteht.

Ich verstehe nicht wieso du (?) aus Zitat 1 Zitat 2 folgerst. Kann nicht auch alles durch einen Urknall entstanden sein und es gibt trotzdem einen Gott? Als Zusatz quasi?

A9licei(mWondeRrlanxd


Ich sage nicht, dass es keinen Gott (was auch immer wir darunter verstehen) gibt, sondern, dass dieser nicht "richtet", nicht im Sinne von Gerechtigkeit, oder so, sondern im Sinne von "Zielrichtung".

Dass es so etwas wie Gott gibt, daran glaube ich. Ich stelle mir aber keine "Person" oder so vor. Sondern eher eine gewaltige Kraft, Energie, oder so.

Also nochmal:

Es gibt keinen Gott, der richtet. Im Sinne von: die Energie muss von A nach B auf eine bestimmtes Ziel hin gehen. Wie ein Billiardkugel oder so.

S)etzeUn6


Es gibt keinen Gott, der richtet.

Was macht dich da so sicher?

Asliceim8Wonde5rlaJnxd


Wenn ich mich "zurücklehne" und zu mir selbst sage: Ich vertraue darauf, dass sich alles zum Guten fügt. Dann vertraue ich einem sich immer wieder harmonisierenden System (Manch einer nennt das dann vielleicht Gott).

Gruppendynamik z. B. harmonisiert sich immer wieder. Damit drücke ich auch aus, dass ich nicht mächtig bin und auch nicht mächtig sein möchte, die Billiardkugel zu spielen.

Nur wenn es "brenzlig" wird für jemanden, oder für mich, wird dann greife ich kurzfristig und prägnant ein. Also nur so oft wie wirklich nötig und da muss ich halt selbst entscheiden, ab wann ich es für nötig erachte und wie oft ich einfach vertraue, dass die Eigendynamik einer Sache, etc., eine positive Wendung findet.

AKlimc+eim*Wonderdland


Sicher macht mich die Logik des Satzes, dass aus dem Urknall alles entstanden ist und dass die Energie nicht gerichtet ist, sondern, wenn man so will willkürlich. Darauf ergibt sich logischerweise, dass dieses "Etwas", was wir Gott nennen, nicht richtet.

Es ist die logische Konsequenz aus der Theorie, dass Energie nicht gerichtet ist. Ich kann mit beim besten Willen nicht vorstellen, wie ein Urknall gerichtet sein sollte.

Wir spielen Billiard, weil wir gerne richten. Aber das Schicksal oder "Gott", oder wie immer wir es benennen wollen, tut es nicht.

Sonst gäbe es kein Elend. Wir interpretieren eine Prüfung da hinein. Und in der Tat kann sich daraus auch Gutes für eine Persönlichkeitsentwicklung geben.

Ich komme also durch Logik zu der Erkenntnis.

A=liceimWoOnderxland


Demzufolge gibt es keinen Gott, der "richtet".

Mein Originalsatz.

S;ert[zeHnx6


Ich finde deine Meinung durchaus ok (und auch wenn ich sie nicht ok fänd, hätte sie ihre Daseinsberechtigung), aber ich finde es irgendwie schwierig, wie absolut du deine Ansicht formulierst.

Sonst gäbe es kein Elend. Wir interpretieren eine Prüfung da hinein. Und in der Tat kann sich daraus auch Gutes für eine Persönlichkeitsentwicklung geben.

Vielleicht ist es aber auch mitunter tatsächlich eine Prüfung.

Das ist die uralte Theodizee-Frage. Da scheiden sich die Geister.

sKun+setI40x0


Ist das Thema vom Glücklichsein nach 1135 Seiten nun zu einer Deismus-Diskussion geworden?

SRetzxen6


Ich bin wahrlich kein Deist. Schon von berufswegen wäre das eher schlecht.

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