Die Logik vom Glücklichsein

_`TsunzamiI_


[[http://www.youtube.com/watch?v=I0hXhGt5XPg The old Sherlock Holmes]]

_2Tsu@naxmi_


[[http://www.youtube.com/watch?v=QU0SEeQJy0c The new Sherlock Homes]]

_9Tsunaxmi_


You never ever know – nothing.

_yTsunaMmi_


Or do you?

S etzeXn6


Das was ich im jeweiligen Moment weiß, genügt mir meist.

Ich weiß, dass ich heute ins Bett gehen werde. Ich weiß, dass ich liebe. Ich weiß, dass ich ich bin. Ich weiß, dass morgen ein neuer Tag wartet und sollte ich heute Nacht sterben, werde ich keine Möglichkeit haben, den fehlenden morgigen Tag zu betrauern.

Ich weiß, dass ich hier sitze: Sofa, Katze, Tisch. Ich weiß, was gestern war.

Ich weiß nicht viel über die Zeiten, die vor mir liegen. Ein großer, weiter Raum vor mir, der sich schier unendlich ausdehnt. Aber immer werde ich, wenn ich diesen Raum betrete (und das werde ich mit jeder Minute tun, die ich erlebe), wissen, dass ich da bin.

Ich bin meine Zeit, mein Gestern, mein Jetzt und ich werde auch mein Morgen sein, bis ich tot bin, dann werde ich nichts mehr sein.

_ITs4unamHi_


You think that your existence is important? Think twice. ;-)

S9etzexn6


You think that your existence is important?

Das habe ich mit keiner Silbe gesagt.


Aber, ach ja: Ich denke tatsächlich dass ich wichtig bin. Für mich selbst. ;-)

SBetzexn6


Und es gibt ein paar Leute, die mir mal sagten, dass sie mich lieben. Das alleine reicht als Lebenszweck.

Ich war nicht umsonst, du bist nicht umsonst, keiner ist umsonst.

_ATsunyamix_


Natürlich ist jeder wichtig, oder eben auch nicht. ;-)

_sTsun0amxi_


Vielleicht sollten wir einmal über Wichtigkeit sprechen.

SFetTzen6


Deine teils nihilistischen Thesen machen mich manchmal wahnsinnig. Wir sind genau so viel und so wichtig, wie wir es sein wollen. Wir selbst lassen uns wichtig sein.

Niemand ist scheissegal, sofern er sich selbst nicht scheissegal ist.

Vom Mond aus gesehen, klar, bin ich eine Ameise. Noch nicht einmal. Ich bin ein Nichts vom Mond aus, der berühmt berüchtigte Sack Reis in China. Aber ich finde das so destruktiv, es aus dieser Warte zu sehen.

Lediglich in Momenten vollkommener Trauer, tröstet mich der Gedanken, vom Mond aus gesehen ein Nichts zu sein. Dann erscheint mir alles tragbarer, nichtiger.

Aber als Fundament eines positiven Selbstbildes taugt diese Sichtweise meines Erachtens nichts.

_6Tsu<namix_


Sicher, alles ist relativ. Oder?

S?etzeGnx6


Sicher, alles ist relativ. Oder?

Objektiv gesehen ja, subjektiv gesehen nein.

_rTsun\amxi_


:)=

SYetzzen6


Alles, dessen man sich bewußt ist, ist Bedeutung.

(David Bohm)

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