Die Logik vom Glücklichsein

SGeLtzenx6


Ich hatte immer Schwierigkeiten mit Jesus. Also nicht mit Jesus an sich, den kenne ich nämlich nicht. Er hat nie irgendeinen Konflikt mit mir angefangen. Und genau das war das Problem: Ich sah keinen Jesus. Der Mann mit den Latschen und dem weißen Gewand war für mich in etwa so etwas wie König Drosselbart. Gerade durch die vielen Jesusabbildungen und so wahnsinnig konkreten Bibelpassagen wurde Jesus für mich eine mir fremde Figur.

Und so tat ich mich sehr schwer, über Jesus nachzudenken.

Gott hingegen wusste ich mir sehr oft nahe. Gott ist für mich viel plastischer als Jesus, obwohl (bzw. gerade weil) mir niemand ein Bildnis von Gott vorlegte, von Jesus hingegen schon.

Die Religionsthemen mit Jesus vermied ich immer in meinem Unterricht. Nur wenn ich nicht drumrumkam, berichtete ich von Jesus, wohl aber eher wie eine Oma, die ein Märchen vorliest.

Dann irgendwann, als es darum ging, barmherzig zu jemandem sein, da hatte ich plötzlich das Gefühl: Jesus, das sind wir. Es gibt nur so viel Jesus als wir selbst bereit sind Jesus zu sein.

Ich bin wohl kein guter Jesus, zu oft denke ich an meinen eigenen Vorteil, aber manchmal...manchmal denk ich dann doch drüber nach und denke an Gandhis Worte: "Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst" und denke: Gut, dann bin ich nun ein hinduistischer Jesus...hauptsache ich tue irgendwas für meinen Nächsten.

1~9Lrau ra69


:)D

jvunip"exr


Ich habe Jesus mal als 'mentales Erdbeben' bezeichnet, eine Person habe ich da nie vor mir gesehen.

_UTsu\namxi_


Hmm...

Namen sind Schall und Rauch, doch Gott bleibt.

Y@ang+Yixn


gott ist nur ein begriff........wie ein kleidungsstück das man sich überstreifen kann..

_HTssunamxi_


Vermutlich wiederhole ich mich gerade, sei's drum:

Gottes Wege sind unergründlich.

_\TsKunaLmi_


Nun macht es keinerlei Unterschied, ob man an Gott, Krishna oder Ganesha glaubt, weil es gar keinen Unterschied macht.

YjangYPi7n


:)z :)^

1z9Lalura6x9


..das sehen Christen nämlich anders, wer nicht an Jesus glaubt, als mittler/gottes sohn zwischen sich und Gott

ist verloren....das wort Hölle......egal, wie gut er gewesen ist, da einzig jesus diese Schuldvergebung vor dem

Vater/schöpfergott vermitteln kann, durch den Tod am Kreuz...für unsereschuld....


somit nix alles gleich ":/

_\Tsunaqmi_


Man muss an rein gar nichts glauben, doch es liegt in des Menschen Natur, dass er an irgendwas glauben muss, und sei es auch nur die Alleinherrschaft des Wissens bzw. der Wissenschaft.

YTangxYin


jaja die liebe hölle..... ]:D damit kann man viele menschen schön unter druck halten und manipulieren ;-)

"Religion ist Opium fürs Volk" :-p

1|9L'aurxa69


..ja ...und..wieder das...wir sind die besten...und die anderen arme hascherle.....

Y?aPngYxin


genau....kommt zu uns denn nur wir garantieren ein ticket in den himmel ;-D

1e9L"aunrax69


Mutter Theres...hat nicht nur an die Kirche geglaubt.....somit Höllenplatz.....sowas finde ich unbegreiflich

1'9Lyaurba6x9


;-D .....Theresa

Hinweis

Dieser Faden ist geschlossen, Sie können deshalb nicht mehr antworten. Aber schauen Sie doch in die übrigen Diskussionen des Forums Psychologie oder besuchen Sie eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH