Die Logik vom Glücklichsein

_`Tsunaxmi_


Ich lächele das Schicksal an und sage: Darum geht es mir auch nicht.

K@i)rkexl


Wie sah das Schicksal aus?

_6Tsuknami_


Was kam in dem Traum vor?

Die nüchterne Kurzfassung ist wie folgt:

Ich hatte eine Frau und ein Kind. Als ich kurz aus dem Hause war, hat der Opa sie beide umgebracht, die Frau ganz schnell, das Kind ganz langsam, weil er meinte, dass es so besser sei.

K.irkxel


Gibt es den Opa auch außerhalb des Traumes, dein Vater oder so?

Ich hatte in jungen Jahren auch ne richtig krasse Alptraumphase, in der oft mein Vater vorkam...

_JTsun}ami_


Man kann Träume in vielfältiger Weise interpretieren. Ich glaube, ich selbst war der Opa.

_fTsuunamTi_


Wie sah das Schicksal aus?

Das Schicksal hat keinen Namen und kein Gesicht, lässt mir keine Wahl.

_[TsunMami_


Mein Kiez blüht. Die Sonne scheint. Alle sind auf der sunny side of life – mit Autos, Motorrädern, Fahrrädern, Kinderwägen und Wassereis. Schön anzuschauen, wie sich die Kurzen und die Langen fröhlich durch das Leben bewegen. Vielleicht wird das bei mir auch mal so sein, doch irgendwie bin ich anders, gehe einen anderen Weg. Ich glaube, das ist nicht nur Schicksal, sondern auch Wahl.

S]etzxen6


Habe ich zu sehr nach vorne geschaut, statt zu meinen Füßen?

_+Tsu\namxi_


fuß fuß ;-)

_.Tsun|ami_


Trete leicht auf deinen Träumen. Es sind deine Träume.

_&Tsudnamin_


In schätzungsweise 60 Minuten kommt einer der fähigsten und coolsten Menschen bei mir vorbei. :-D

_2TsunMamix_


whatever you want

S=etzken6


Es gibt so viele Erkenntnisse, und alleine sind sie nie wahr. Sie sind Mosaiksteine und ergeben ein wachsendes Bild. Und ich, ich habe immer wieder das Gefühl, dass ich gleich das ganze bisher entstandene Bild zerstöre. Ich sehe mich auf einer Terrasse in der Sonne sitzen an einem Tisch, ich trage ein weißes Kleid und vor mir das Mosaikpuzzle und plötzlich, plötzlich greife ich unter das Puzzle und schlage von unten darunter und alle Teile fliegen durch das Sonnenlicht, sie reflektieren das Licht und ich sehe das ein oder andere Teilchen in der stahlblauen Luft und denke noch: "Das war ein besonders wahres Teilchen" und greife danach, doch es fällt und schimmert und ist doch alleine kein Bild.

Und ich weiß, dass ich noch viele tausende Male in meinem Leben so sitzen werde, sorgfältig die Teile aneinanderreihend, um dann von unten mit der geballten Faust dagegenzuschlagen und wieder einen Hagel aus bunten Wahrheiten zu erzeugen.

Und jetzt, jetzt stehe ich auf, die Teile liegen um mich verstreut. Und ich lege meine Hand auf meinen Bauch und habe plötzlich das Gefühl, dass das Leben zwar die Aneinanderreihung dieser farbigen, zerschmetterten Wahrheitsteilchen ist, aber das Eine, die Gewissheit, die Struktur und Wahrhaftigkeit des Lebens ist.......... in mir.

_0TsunaVmxi_


Erstmal ist es so, dass das, was niemals zerstört werden kann, niemals zerstört werden kann.

_pTsu4namix_


Weiters ist das Leben ein großes Ganzes, von dem du immer nur einen Teilaspekt greifen wirst – so geht es jedoch allen Menschen.

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