Die Logik vom Glücklichsein

_fTsu<nagmi_


Das Leben ist ganz schön unberechenbar.


Guten Abend. *:)

f+ramgnuxrso


Guten Abend *:)

_/Tsu`namix_


Wenn ich mein Leben nicht lebe, lebt es niemand.

Es ist nicht so, dass ich den Kelch weitergeben könnte.

Bliebe mein Leben ungelebt (sofern dies geht), so wäre dies eine verlorene Chance, nicht nur für mich, sondern auch für die Menschen in meinem Umfeld.

Hierzu fällt mir noch was ein:

Leben ist Chance.

Für was das Leben eine Chance sein soll, entscheiden wir selbst, mittels unseres Bewusstseins. Und manche Dinge können wir uns nicht aussuchen. Wenn wir uns alles aussuchen könnten, dann wären wir alles und nichts, so eine Art Gott oder Vakuum, dann wären wir nicht wir und das Leben nicht das Leben.

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N' Abend! *:)

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dass ich den Kelch weitergeben könnte.

Erinnert mich an: "Lass diesen Kelch an mir vorübergehen". Ist hoffentlich nicht so gemeint, denn das Leben ist ja nichts Negatives, das man meiden müsste, meiner Meinung nach. :-D

_/Tsu"naxmi_


Gleichfalls möchte ich gerne feststellen, dass wir niemals wirklich sein werden, wie wir sein sollen, denn wer oder was sollte uns vorgeben, wer oder wie wir sein sollen. Viel eher und in letzter Instanz werden wir immer so sein, wie wir sein wollen.

APliceiwmWonOderxland


wie wir sein wollen

Wie wir sein wollen? Ich würde eher sagen: wie wir sind!

_pTsunaxmi_


wie wir sind!

ist nur eine Momentaufnahme innerhalb eines dynamischen Prozesses.

Menschen bleiben nicht, wie sie sind.

_FTsu namix_


Ein Billy-Regal von IKEA bleibt, wie es ist – und selbst das nur für einen beschränkten Zeitraum.

AAliceKimWondeQrlankd


The way we were:

[[http://www.youtube.com/watch?v=n-KPGh3wysw]]

AiliceimWLonde}rlanxd


Menschen bleiben nicht, wie sie sind.

"Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: "Sie haben sich gar nicht verändert." "Oh!" sagte Herr K. und erbleichte."

Bertold Brecht

A^liceimWWondeArljand


Vielleicht werde ich noch ein Technik-Ass! %-| :-@

_STs_unaxmi_


Gestern war ich mal wieder an einem sehr geschichtsträchtigen Ort in Berlin, in dessen Raucherraum ein großes Plakat hängt, auf dem Folgendes zu lesen ist:

Das Unrecht geht heute einher mit sicherem Schritt.
Die Unterdrücker richten sich ein auf zehntausend Jahre.
Die Gewalt versichert: So, wie es ist, bleibt es.
Keine Stimme ertönt außer der Stimme der Herrschenden
Und auf den Märkten sagt die Ausbeutung laut: Jetzt
beginne ich erst.
Aber von den Unterdrückten sagen viele jetzt:
Was wir wollen, geht niemals.
Wer noch lebt, sage nicht: niemals!
Das Sichere ist nicht sicher.
So, wie es ist, bleibt es nicht.
Wenn die Herrschenden gesprochen haben
Werden die Beherrschten sprechen.
Wer wagt zu sagen: niemals?
An wem liegt es, wenn die Unterdrückung bleibt? An uns.
An wem liegt es, wenn sie zerbrochen wird? Ebenfalls an uns.
Wer niedergeschlagen wird, der erhebe sich!
Wer verloren ist, kämpfe!
Wer seine Lage erkannt hat, wie soll der aufzuhalten sein?
Denn die Besiegten von heute sind die Sieger von morgen
Und aus Niemals wird: Heute noch!

-- Lob der Dialektik, Bertolt Brecht

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Aber ich glaube nicht so recht daran. :|N |-o :-X

_#Tsudnami_


Weiters ist ein starker Wille hilfreich, genauso wie Stärke dem Willen hilfreich ist.

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