Die Logik vom Glücklichsein

A7liceixm_Wonderlanxd


jetzt muss man dies nur in die praxis übertragen

YY: Genau da liegt oft der Hase im Pfeffer. :)z :-/ ":/ %-| ;-D

_7Tqsunaxmi_


Sehen-Update

OK, done.

Neue Brille ist geordert. Lief alles ziemlich flüssig ab. Die Chancen stehen gut, zumindest besser als je zuvor.

However: I don't what it will do.

1s9LaNuJra69


;-D

SZetzexn6


Wer bewusst das Risiko eingeht, verletzt zu werden, weil er es höherwertig sieht sich zu offenbaren und zu seiner Liebe zu stehen als sich vor Ablehnung zu schützen, der kann nicht zerstört werden, weil er zu sich steht und sich für sein Gefühl entscheidet.

Ich finde den Gedanken an Ablehnung weit weniger schlimm als den Gedanken daran, meine Gefühle zu verleugnen.

Und ich glaube, das ist meine Menschwerdung.

S*etVzen6


Verloren gehen wir nicht durch Ablehnung sondern durch die Angst vor Ablehnung, die uns zu vermeidender Haltung bewegt.

Scetzexn6


Und ich glaube, dass Gott will, dass wir (an einen Gott) glauben – (egal an welchen). Es geht ihm nicht um sich, es geht ihm um uns. Er wünscht uns Glauben. Glauben an etwas Tröstliches, Großes. Egal ob Allah, Gott, Liebe, Natur, uns selbst.

Ich trage sehr überzeugt neuerdings eine Kette mit einem Kreuz. Nicht wegen Jesus, ich bin nicht schuld. Ich trage dieses Kreuz als Erinnerung daran, dass ich an etwas glaube, dem gegenüber ich klein und hilflos sein darf und das mir gegenüber groß ist.

Spetze nx6


Und drängt nicht alles

Nach Haupt und Herzen dir,

Und webt in ewigem Geheimnis

Unsichtbar sichtbar neben dir?

Erfüll´ davon dein Herz, so groß es ist,

Und wenn du ganz in dem Gefühle selig bist,

Nenn´ es dann, wie du willst,

Nenn's Glück! Herz! Liebe! Gott!

(Faust-Goethe)

Y.ang_Yin


Verloren gehen wir nicht durch Ablehnung sondern durch die Angst vor Ablehnung, die uns zu vermeidender Haltung bewegt.

Setzen6

:)z :)^

SSetze2nS6


glück ist ein vorhaben.

_*TsDunaEmix_


Ein sehr großes sogar, das im Kleinen beginnt.


Guten Morgen.

Zyenjxor


Und ich glaube, dass Gott will, dass wir (an einen Gott) glauben – (egal an welchen). Es geht ihm nicht um sich, es geht ihm um uns. Er wünscht uns Glauben. Glauben an etwas Tröstliches, Großes. Egal ob Allah, Gott, Liebe, Natur, uns selbst.

Ich trage sehr überzeugt neuerdings eine Kette mit einem Kreuz. Nicht wegen Jesus, ich bin nicht schuld. Ich trage dieses Kreuz als Erinnerung daran, dass ich an etwas glaube, dem gegenüber ich klein und hilflos sein darf und das mir gegenüber groß ist.

Setzen6

Da wir Teil von der Kraft sind, die als Gott oder … bezeichnet wird, sind wir selbst göttlich.

"Es ist die Natur Gottes, daß er sich dir zuwendet, wenn du dich ihm zuwendest."

Meine persönliche Beschäftigung mit all den Facetten um Gott haben mich geradewegs zu der Erkenntnis geführt, daß alles Leben göttliche Erfahrung ist. Die Kraft Gott erfährt ihre Möglichkeiten in allem und durch alles was ist.

Das geht über unser Begreifen, und ist schon aus diesem Grunde für Religionsfanatiker Blasphemie.

Ich trage dieses Kreuz als Erinnerung daran, dass ich an etwas glaube, dem gegenüber ich klein und hilflos sein darf und das mir gegenüber groß ist.

Klein und hilflos? Nein. DAS ist es ja, was uns von Religionsvereinen immer wieder gepredigt wird. Wir sind nicht klein und hilflos. Wie kann ein Teil Gottes klein und hilflos sein? Klein und hilflos trifft nur auf das Ego zu.

S7etyzen6


Zenjor,

ich stimme dir zwar in dem von dir Gesagten zu, aber du hast einen Satz aus anderer Warte als ich verstanden. Als ich schrieb

dass ich an etwas glaube, dem gegenüber ich klein und hilflos sein darf und das mir gegenüber groß ist.

meinte ich dies positiv: Ich habe mich in all meiner vermeintlichen Stärke immer nach dem Kleinsein gesehnt und für mich ist mein Glaube, ich dürfe klein und hilflos vor Gott sein, somit geborgenheitsspendend und tröstend.

Es ging mir nicht darum zu sagen, dass ich all meine Verantwortung abgebe und dieser Gott übermächtig mir gegenüber steht. Ich bin ein handlungsfähiges Wesen, aber eben eins, das sich immer mal wieder an Gott (den Vater) schmiegt, wenn es nicht mehr weiter weiß.

Z5enj0or


aber du hast einen Satz aus anderer Warte als ich verstanden.

Ich hatte meinen Beitrag etwas vorschnell abgeschickt, sorry. Daraus mußte sich ja der Eindruck ergeben, den du ansprichst.

Dem hier:

Ich bin ein handlungsfähiges Wesen, aber eben eins, das sich immer mal wieder an Gott (den Vater) schmiegt, wenn es nicht mehr weiter weiß.

kann ich mich nur kommentarlos anschließen.

Grüße und alles Gute *:)

YBangfYin


Klein und hilflos trifft nur auf das Ego zu.

Zenjor

:)z leider ist dies manchmal sehr mächtig...... :|N

Z2enjxor


Leider. Das kann ich nicht von der Hand weisen.

Moin YangYin *:)

Diese "Macht" geht mir aktuell ziemlich auf den Nerv. Ich habe es mit einer Kollegin im unmittelbaren Arbeitsumfeld zu tun, die ständig unzufrieden ist. Seit Jahr und Tag wird sie ja gemobbt...keiner hat sie lieb etc.

Weder im Privaten noch im Beruflichen.

Sie hat ein Ego, mit dem ich im Privaten nichts zu tun haben möchte. Im Job komme ich leider nicht umhin, da sie mir momentan gegenübersitzt. Schwieriger Spagat.

Du siehst, ich weiß sehr wohl, welche Macht ein verkorkstes Ego auf die Umwelt ausübt ]:D

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