Die Logik vom Glücklichsein

Y angpYSixn


Sehr interessant Zenjor :)z :)^

werde ich drüber nachdenken. :)=

A3l5icei=mWondeZrlaxnd


Toller Kommentar Zenjor. :)z Ich finde auch, Kampf ist oft unnötig. Da könnte man seine Energie doch besser sinnvoller investieren. In ein Ziel, das man konstruktiv angeht.

Zhenjoxr


Jo, das liest sich alles so toll, was ich da geschrieben habe ]:D Ich weiß aber sehr wohl, daß die mehr oder weniger langjährige Prägung ein entsprechendes Handeln nicht immer leicht macht. Aktuell arbeite ich auch mal wieder dran.

Es ist häufig so, wie in dem Zitat, das sicher schon viele Forianer mal irgendwo gehört oder gelesen haben:

"Ich sehe das Bessere und heiße es gut. Dem Schlechteren folge ich." ]:D

Das Ego zum wirklichen Freund und Werkzeug zu erheben, bedeutet immer wieder achtsames Vorgehen...und ist richtig spannend ;-)

YoangYOin


oh ja achtsamkeit ist eine gute freundin und ratgeberin.......sie sagt stets die wahrheit.........es ist was es ist.......im augenblick. ;-) :)z

SDetzexn6


Das Ego zum wirklichen Freund und Werkzeug zu erheben, bedeutet immer wieder achtsames Vorgehen...

Meines Erachtens ist es wichtig, das Ego immer aussprechen zu lassen. Ich sage mir selbst eigentlich ziemlich viel, aber manchmal will ich nicht hinhören, und das verschlimmert die Situation meistens.

Z6enjoxr


Das Ego zum wirklichen Freund und Werkzeug zu erheben, bedeutet immer wieder achtsames Vorgehen...

Meines Erachtens ist es wichtig, das Ego immer aussprechen zu lassen. Ich sage mir selbst eigentlich ziemlich viel, aber manchmal will ich nicht hinhören, und das verschlimmert die Situation meistens.

Setzen6

Ja, das geht uns allen wahrscheinlich ebenso. Bei mir ist es das Gefühl hinter dem, was ich mir innerlich sage. Und das Gefühl ist für mich die Sprache der Seele. Dieses Gefühl, den "Gedanken dahinter", den gilt es achtsam wahrzunehmen. Da gerate ich auch noch viel zu häufig ins Straucheln. Auf jeden Fall erkenne ich es nahezu immer. Das allein ist schon hilfreich. Alles braucht seine Zeit. Und wenn die Zeit da ist, ist es wie ein Schalter, der umgelegt wird. Schon ist man den vergänglichen Verhaltensmustern entwachsen ;-) Spannende Angelegenheit ;-)

SCe-tzOen6


Ich habe sehr sehr oft gewusst, dass ich bei bestimmten Situationen falsch reagiere und ich wusste sogar, wie ich besser hätte reagieren sollen, aber ich tat es nicht, weil ich noch nicht so weit war.

Und dann irgendwann machte es "klick", man nennt das wohl auch "tiefere Einsicht" und die notwendige Verhaltensweise war in meiner Seele und in meinem Verstand verankert.

Ich glaube, gewisse Prozesse brauchen ihre Zeit um verinnerlicht zu werden. Alleine um den Prozess zu wissen, reicht häufig noch nicht aus.

Im Leben kommt so vieles zusammen und manchmal fehlen kleine Teilchen für die bahnbrechende Änderung. Vielleicht letztendlich manchmal auch Schicksal, die unberechenbare Komponente.

Zoenjoxr


Ich habe sehr sehr oft gewusst, dass ich bei bestimmten Situationen falsch reagiere und ich wusste sogar, wie ich besser hätte reagieren sollen, aber ich tat es nicht, weil ich noch nicht so weit war. Und dann irgendwann machte es "klick", man nennt das wohl auch "tiefere Einsicht" und die notwendige Verhaltensweise war in meiner Seele und in meinem Verstand verankert.

Ich glaube, gewisse Prozesse brauchen ihre Zeit um verinnerlicht zu werden. Alleine um den Prozess zu wissen, reicht häufig noch nicht aus.

Im Leben kommt so vieles zusammen und manchmal fehlen kleine Teilchen für die bahnbrechende Änderung. Vielleicht letztendlich manchmal auch Schicksal, die unberechenbare Komponente.

Setzen6

Das hast Du sehr schön umschrieben. Ich glaube, beim Lesen des Beitrags wird so mancher Forianer zustimmend genickt haben.

Alleine um den Prozess zu wissen, reicht häufig noch nicht aus.

Dem Wissen muß die Erfahrung hinzugefügt werden, um ein Gefühl erzeugen zu können. Das Wissen um die Abläufe z.B. einer Schwangerschaft reicht schließlich auch nicht aus, um ein Kind zu bekommen ;-)

_6Tsun_ami_


Ich stelle fest, dass mein Leben sehr einfach ist. Also einfach in dem Sinne, dass ich es so sehe. Ich kann es auch als sehr komplex sehen, aber das widerstrebt mir.

Sdetzexn6


@ Tsunami:

Morgen werde ich Geld für ein Frühstück haben, aber keines mehr für ein Mittagessen.

So ein Satz bewirkt absolute Ablehnung und Gegenwehr in mir. Nicht weil du arm bist, sondern weil du das einfach so feststellst, es in den Raum raushaust als sagtest du, es würde morgen regnen.

Es mag sein, dass es für dich akzeptabel ist, mit dem Wissen kein Geld mehr für Mittagessen zu haben, ins Bett zu gehen. Es kann auch sein, dass es für dich auch inakzeptabel ist, aber du nimmst es halt so hin. Es kann als dritte Möglichkeit auch sein, dass es für dich inakzeptabel ist und du nimmst es nicht so einfach so hin.

Was ich aber überhaupt nicht wahrnehme und für möglich halte, ist, dass du hinterfragst, ob das so sein muss und was du jetzt tun solltest, um das zu ändern.

Bist du denn nie geschockt über diese Umstände? Hast du dich so sehr eingerichtet in diesem Zustand?

Ich weiß, es hängt mit dem Sehen zusammen und ich weiß, du tust alles um das Sehen zu verbessern. Aber ich habe immer öfter -und das macht mich mittlerweile rasend- das Gefühl, dass du an der falschen Front kämpfst, und die Wohnungs-, Arbeits- und Lebensmittelfront zieht an dir vorbei, du wirfst mal kurz einen Blick rüber und sagst: "Ich komme gleich oder halt nicht" und kämpfst dann wieder an der Brillenfront weiter.

Wäre es nicht an der Zeit, an anderen Fronten zu kämpfen, wenn auch schlecht sehend?

j>uni]pexr


Ot. Ich bin gerade in meinem Studium an einer Stelle angelangt, wo sich die Frage stellt, ob ich das Projekt jetzt abbreche (nicht das Studium, nur dieses Semester) oder ob ich weitermache. Irgendwie.

Ich funktioniere noch ganz gut, aber ist das alles was im Leben und im Studium wichtig ist? Gut zu funktionieren?

Nur bin nicht nur ich von meiner Entscheidung betroffen, sondern auch noch ein paar andere. Wenn ich in mich hineinhöre merke ich, dass es mich total erleichtern würde, hier einen Schlussstrich zu ziehen.

":/

SCetzexn6


Ich funktioniere noch ganz gut, aber ist das alles was im Leben und im Studium wichtig ist? Gut zu funktionieren?

Ich habe es mit Funktionieren sehr weit geschafft und bin heute froh, funktioniert zu haben. Es hat aber erhebliche Schäden hinterlassen und ich würde (trotz des Erfolges) mich heute nicht mehr für Funktionieren entscheiden.

Nur bin nicht nur ich von meiner Entscheidung betroffen, sondern auch noch ein paar andere.

Was ist der schlimmste, mögliche Schaden für andere bei diesem Projekt wenn du aussteigst?

Wenn ich in mich hineinhöre merke ich, dass es mich total erleichtern würde, hier einen Schlussstrich zu ziehen.

Das ist eine klare Ansage, die ich nicht unterschätzen würde.

j>u0n>ipevr


Das schlimmste für die anderen? Sich müssen sich alleine hinsetzen und arbeiten und ich werde ihnen keine Impulse mehr geben. Durchkommen werden sie wahrscheinlich, also den Schein können sie machen, das hängt nicht an mir.

Die Kommunikation ist von Anfang an mies bis nicht vorhanden, es ist nie möglich gewesen alle zu einem Treffen zu bekommen, bei einem Teilnehmer weiß ich nicht mal, ob die Nachrichten überhaupt ankommen. Wir sind jetzt über die Halbzeit und es gibt kein Initiative, keinen Zeitplan, keinen Input, kein Feedback.

Es gibt niemanden in der Gruppe, mit dem ich mir vorstellen kann produktiv zusammen zu arbeiten.

Vielleicht muss ich ein Semester aussetzen, wenn ich jetzt abbreche, aber ich sehe jetzt gerade keine gute Lösung.

jcunipqer


Ich bin als Nachzügler dazu gekommen, da stand das allgemine Oberthema schon fest, dann warf noch jemand ein Stichwort in den Raum, die Mehrheit nickte und sagte okay, ich habe nicht laut genug Einspruch erhoben, weil das Thema mir nicht liegt und Quellen rausgesucht, Richtungen, in die wir gehen könnten, von niemand anderem kam etwas. Auch nicht von denen, die das Thema vorschlugen.

Und dabei ist es geblieben. Niemand hat ergänzt, es wurde alles so hingenommen und der Weg des geringsten Wiederstandes gewählt.

S9etzTenx6


Das schlimmste für die anderen? Sich müssen sich alleine hinsetzen und arbeiten und ich werde ihnen keine Impulse mehr geben. Durchkommen werden sie wahrscheinlich, also den Schein können sie machen, das hängt nicht an mir.

Die Kommunikation ist von Anfang an mies bis nicht vorhanden, es ist nie möglich gewesen alle zu einem Treffen zu bekommen, bei einem Teilnehmer weiß ich nicht mal, ob die Nachrichten überhaupt ankommen. Wir sind jetzt über die Halbzeit und es gibt kein Initiative, keinen Zeitplan, keinen Input, kein Feedback.

Das klingt aber nicht so, als seist du alleine verantwortlich. Du könntest das Projekt zwar mit deinen Impulsen retten, aber es scheint mir, dass das nicht deine Aufgabe alleine sein sollte. Die müssen schon auch Initiative zeigen. Und da sie das nicht tun, kannst du das sinkende Schiff mE verlassen.

Vielleicht muss ich ein Semester aussetzen, wenn ich jetzt abbreche, aber ich sehe jetzt gerade keine gute Lösung.

Wäre das Aussetzen so schlimm?

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