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Die Logik vom Glücklichsein

s-chna_tt}ergusxche


Dasselbe könnte ich Dir vorwerfen. Und nun? Aber ich tue es nicht, denn ich habe Respekt vor jeder Einzelmeinung und würde nie eine lebendige Diskussion durch willkürliches Festlegen eines "Kernpunkts" abwürgen.

Vorwerfen könntest Du es mir. Nur mit der Begründung würde es auch dabei hapern. So wie Du auch nicht bemerkt zu haben scheinst, daß ich den Kernpunkt nicht willkürlich festgelegt habe, sondern er sich herauskristallisiert hat. Daß ich damit eine lebendige Diskussion abwürgen wolle, ist nur eine neue Behauptung. Möchtest Du auch darauf den Eiertanz vollführen?

c2etHeru_m cexnseo


Ach schnatti, das vollständige Zitat macht es doch noch schlimmer, "die über alles entscheidende Bedingung" betont noch einmal mehr Deine ausgeprägte Ich-Bezogenheit.

Die einfache Frage wäre: Ist die Welt in Dir rund? Schon auf Grund dieses Satzes "Natürlich ist Glück individuell erfahrbar. Aber wohl jeder außer Dir kennzeichnet es auch als individuell beeinflußbar. " kann die Antwort nur Ja sein, zumindest zeitweise. Also stimmte dann auch der erste Teil des Satzes.

Hast Du eigentlich gemerkt, daß der Kern meines Beitrags eine Gegenüberstellung von Zitaten war? :=o

coeterdum3 cxenseo


schnatter

Es hat einen gewissen Unterhaltungswert, sich mit Dir zu streiten. Nichtdestotrotz ist es anstrengend:

Daß ich damit eine lebendige Diskussion abwürgen wolle, ist nur eine neue Behauptung

Wo hab ich das behauptet? Ich habe nur gesagt, was ich tun oder nicht tun würde. Ich beherrsche die Rhetorik mindestens genauso gut wie Du *:)

So, und nun widme ich mich meinem Schönheitsschlaf zzz

HqannSa-Mqarixa


Hast Du eigentlich gemerkt, daß der Kern meines Beitrags eine Gegenüberstellung von Zitaten war? :=o

Darf ich mal ein paar deiner Zitate gegenüberstellen? Sie verwirren nämlich...

Sicher. Aber bis es soweit ist, diskutiere ich das Glück nicht (nur) philosophisch, sondern (auch) pragmatisch. 21.01.10 20:44

Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. Wenn man es mal erlebt hat, dann erscheint einem das frühere, privat-egoistische Glück geradezu armselig dagegen. 21.01.10 23:29

Will ich nur Glück für mich selbst, könnte ich auch Drogen nehmen. 26.01.10 00:45

Das eigene persönliche Glück hat doch mit dem hier geschriebenen nichts zu tun. Mein eigenes derzeitiges Glück ist unbeschreibbar, ebenso wie der Weg dorthin. Wenn ich hier philosophiere und verallgemeinere, dann parallel zu meinem Leben, oder in Folge meiner Vergangeheit oder andererer Vergangenheiten. 05.02.10 21:32

Bitte beachten Sie, dass sämtliche Angaben auf dieser Seite beispielhafte, fiktive Daten sind. Jegliche

Ähnlichkeit und Übereinstimmung mit realen Personen sind rein zufällig und nicht gewollt.

suchMnattergusqche


Die einfache Frage wäre: Ist die Welt in Dir rund? Schon auf Grund dieses Satzes "Natürlich ist Glück individuell erfahrbar. Aber wohl jeder außer Dir kennzeichnet es auch als individuell beeinflußbar. " kann die Antwort nur Ja sein, zumindest zeitweise. Also stimmte dann auch der erste Teil des Satzes.

Natürlich stimmte auch der erste Teil des Satzes. Und nicht nur zeitweise. Glück ist immer nur individuell erfahrbar. Glücklichsein ist individuell beeinflußbar. Und weil ich das weiß und anwenden kann, ist die Welt in mir auch rund. Was ist daran schlimm und sogar "noch schlimmer" (als was)? Du scheinst wieder zu projizieren. Daß die entscheidende Bedingung, daß die Welt in mir rund ist, eine "ausgeprägte Ich-Bezogenheit" zeigen würde, mag für einen einsamen Wolf zutreffen. Ich bin dagegen ein geselliger Mensch. Meine Welt ist nur dann rund, wenn ich in Harmonie mit meiner Umgebung lebe. Sie ist mir ein wichtiger Bezug, denn sie reflektiert mich.

Hast Du eigentlich gemerkt, daß der Kern meines Beitrags eine Gegenüberstellung von Zitaten war? :=o

Es war die Gegenüberstellung eines Zitates und des Rumpfes eines Zitats, mit der Du einen Widerspruch erscheinen lassen wolltest, wo keiner ist. Aber das schrieb ich ja schon.

Daß ich damit eine lebendige Diskussion abwürgen wolle, ist nur eine neue Behauptung

Wo hab ich das behauptet? Ich habe nur gesagt, was ich tun oder nicht tun würde. Ich beherrsche die Rhetorik mindestens genauso gut wie Du *:)

Das rhetorische Mittel der Implikation ist mir bekannt. Allerdings beherrschst Du es wohl besser als ich.

c9eterumK cenxseo


schnatter

weil ich das weiß und anwenden kann, ist die Welt in mir auch rund. ...Meine Welt ist nur dann rund, wenn ich in Harmonie mit meiner Umgebung lebe.

Du hast Mängel in meiner Argumentation entdeclkt und ich in Deiner. Wollen wir es dabei belassen?

Hanna-Maria

Sie verwirren nämlich...

Wenn sie noch jemanden verwirren und wenn man Unverständliches auch noch benennen könnte, wäre ich gern bereit darauf einzugehen.

Schönes Wochenende *:)

s8chn%atteergutschxe


Du hast Mängel in meiner Argumentation entdeclkt und ich in Deiner. Wollen wir es dabei belassen?

Was soll denn das jetzt werden? Wir sind doch hier nicht beim Ablaßhandel. Das Mittelalter ist längst vorbei.

Wir tauschen hier Gedanken zu einem Thema aus. Du zeigst dabei, daß Du gar keine wirkliche Meinung dazu hast, sondern einfach aus Prinzip und personengebunden widersprechen mußt. Dabei verstrickst Du Dich in den eigenen Aussagen und versuchst dann davon abzulenken, indem Du meine Aussagen durch fehlerhaftes Zitat in ein falsches Licht zu rücken versuchst. Und jetzt behauptest Du auch noch einen Fehler bei mir, den es gar nicht gibt. Aber den möchtest Du in die Waagschale werfen, um Dich von Deiner Blamage loszukaufen. Die Nummer ist ja schon beinahe reif für eine Komödie. :-D

c"etesrum ^cxenseo


Ach, schnatter, fühlst Du Dich wirklich so in die Ecke getrieben, daß Du so reagieren mußt? Das war ein Friedensangebot, aber nicht mal damit kannst Du umgehen. Das läßt tief blicken. Lebe weiter, wie Du denkst. Deine Welt ist nicht die meine.

s,chnattBerguRscThe


Eine gute Zusammenfassung! Du fühlst Dich in die Ecke getrieben, weil die Widersprüche Deiner Aussagen sichtbar wurden. Das nimmst Du als Angriff wahr, als Krieg. Und deshalb willst Du ein Friedensangebot.

Die Sache hat nur einen Haken. Du kannst weder mit Kritik umgehen, noch Deine öffentlich gemachten Fehler auch öffentlich eingestehen. (Deine PN vom 28.01. kopiere ich nicht hierher, da mußt Du keine Angst haben.) Und deshalb projizierst Du Deine Gefühle auf mich. So mußt Du nicht über Dich selbst urteilen, sondern kannst mich bewerten. Das tut Dir weniger weh, erfüllt Dich vielleicht sogar mit Stolz.

Wenn Dir das hilft, soll es mir recht sein. Falls Du in Therapie bist, druck doch mal die letzten drei Seiten dieses Fadens aus, und zeig sie dem Therapeuten. Vielleicht findet er dann Ansätze, Dir besser helfen zu können. :)^

_GTs&unEami_


Ich wünsche mir...

dass Menschen wissen und fühlen, was sie glücklich macht, und sie alles in Bewegung setzen, um es auch zu sein - Glücklichsein.

Das ist nicht immer einfach, der Weg mit Rückschlägen und Enttäuschungen gepflastert, doch Aufgeben ist nicht drin.

Denn das Aufgeben widerspricht dem Sinn des Lebens:

Überleben - Leben - Glücklichsein

Diese "Trilogie" ist höchstes Lebensprinzip, welchem sich kein Mitglied der "Lebensgemeinschaft" entziehen kann. Es ist ein gutes Prinzip und es ist für alle gleich.

Natürlich sind die Wege und Interpretationen sehr unterschiedlich, und einige scheitern, doch es ändert nichts an der Gültigkeit des Prinzips. You could see it as being [[http://en.wikipedia.org/wiki/Hard_coding hard-coded]] into life.

Das Glücklichsein stellt die Frage nach dem glücklichen Sein: Wie sollte ich also sein, um glücklich zu sein?

Diese Frage ist zwangsläufig mit der Frage verbunden: Wer bin ich?

Wer bin ich?

Diese Frage ist nicht so schwer zu beantworten. Ich bin, was ich mir wünsche, was ich will und was ich dafür tue.

Natürlich (?) wird sich jeder die Frage nach dem "Wer bin ich?" anders beantworten.

Hier eine kleine Anleitung. Vervollständige jeweils mit drei Antworten:

1. Ich wünsche mir...

2. Ich will...

3. Ich tue...

(tendenziell drücken die Antworten das aus, was einem wirklich wichtig ist)

Man sollte sich wirklich jeweils drei Antworten geben, vielleicht sogar aufschreiben. Jetzt.

Wer mit seinen neun Antworten zufrieden ist, dem steht dem Glücklichsein nichts im Wege.

Wer mit seinen Antworten unzufrieden ist, der sollte sich neue Antworten geben.

Soweit es mich betrifft. Ich bin frei, alles zu tun, was ich will. Das sind wir alle, und sukzessive - Wandel der Zeit - werden wir alle mehr und mehr Freiheit erlangen. Doch (grenzenlose) Freiheit ist für nichts gut, wenn sie nicht einem Ziel dient.

Ein 16-Jähriger Hauptschüler drückte es mal so aus: Freiheit ist, in der Ferne auch einen Zaun zu sehen.

Dieser Zaun ist das Ziel, die Maßgabe und der Kompass, ohne den Freiheit ihre Bedeutung verliert.

Man sollte niemals vor den Herausforderungen des Lebens zurückschrecken. Denn der Mensch ist ein lernendes und strebsames Wesen. Lernen und Streben heißt auch, Fehler zu machen, Erfahrungen zu sammeln, Angst zu überwinden und über sich selbst hinauszuwachsen - das ist ist die Geschichte der Menschheit bis jetzt, und die Geschichte jedes Einzelnen. Alles ist offen.

Überleben - Leben - Glücklichsein

Das Überleben ist die Grundbedingung für das Leben. Und wie man sich sein Leben gestaltet, ist die Bedingung für das Glücklichsein.

Hier noch ein [[http://www.youtube.com/watch?v=C0VWbQBw-aE Lied]].

L0ewmi+an


Die Art und Weise, wie sich Schnattergusche und ceterum censeo hier beharken, erscheint in einem eigentuemlichen Kontrast zum Fadenthema.

Macht euch dieser Streit tendenziell eher gluecklich oder eher ungluecklich?

Falls gluecklich: Worin besteht dieses Glueck?

Falls ungluecklich: Warum tut hr das dann?

Was fuer einen Unterschied macht es, aus eurer Sicht, in Bezug auf irgendjemandes erfahrebares Glueck?

SCignalxfarbeZ


Wo ist die Option "weder glücklich noch unglücklich?"

j$sQaIdkfl*adsa


Was ist den das für eine Scheiße, _Tsunami_ ?

Selbst ist der Mann! Du hast doch ein eigenes Gehirn. Benutze es doch und denke doch selbst etwas darüber nach. Warum immer alles tun und nachplapern, was andere sagen?

Glücklichsein ist, jeden Moment im Leben zu genießen

Nichts kann perfekt sein, braucht es auch nicht. Man muss nur von Zeit zu Zeit ein bisschen was verbessern. Aber jeden moment zu lieben, das ist die lösung

_HTsuCnaxmi_


Signalfarbe

Wo ist die Option "weder glücklich noch unglücklich?"

Du meinst neutral? Gibt's natürlich auch. Alles eine Frage der Entscheidung. Ist nur so, dass die meisten Menschen nicht auf Neutralsein gepolt sind. Meines Erachtens ist Neutralsein noch schwieriger als Glücklichsein, und ehrlich gesagt, wüßte ich nicht, wofür das Neutralsein gut sein sollte.

JSA

(Justice Society of America?)

Selbst ist der Mann!

Okay. Und die Frau natürlich.

Du hast doch ein eigenes Gehirn.

Davon gehe ich aus.

Benutze es doch und denke doch selbst etwas darüber nach.

Und?

Warum immer alles tun und nachplapern, was andere sagen?

Ich habe keine Ahnung, was du meinst. Was habe ich nachgeplappert oder getan?

Glücklichsein ist, jeden Moment im Leben zu genießen

Das ist meines Erachtens schwierig.

Nichts kann perfekt sein,

Das hat hier, außer dir, auch keiner gesagt.

Man muss nur von Zeit zu Zeit ein bisschen was verbessern.

Gute Idee.

Aber jeden moment zu lieben, das ist die lösung

Und wie genau macht man das?

SEignJalFfarxbeZ


Man muss nicht jeden Moment im Leben lieben um glücklich zu sein. Man kann gar nicht jeden Moment lieben, so funktioniert das nicht ;-)

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