Die Logik vom Glücklichsein

_|TsunHami_


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_%Tsu<namix_


Sehen – Update

Irgendwas stimmt nicht. Entweder liegt's an der Augenentzündung oder noch an was anderem. Auf jeden Fall ist es die crème de la crème von 5 Jahren. Quite a sight. Den letzten Kniff werde ich auch noch hinkriegen. Da ich meinen aufgestockten Kredit relativ großzügig dimensioniert habe, dürfte das Geld erstmal kein Problem. Langfristig gesehen muss ich jedoch wirklich was an meiner finanziellen Situation tun. Ich brauche nicht viel, will auch gar nicht viel, meine Ansprüche sind gering. Mein Anspruch (an mich selbst) besteht genau genommen nur aus Gesundheit und Glück. Dafür brauche ich, und wahrscheinlich die meisten anderen Menschen, nur halb so viel Geld, wie man denkt. Der wichtige Punkt ist meines Erachtens, was man für Geld, welches in sich selbst keinen Wert hat, tut, und was man daraus macht. Insofern unterscheidet sich Geld nicht viel von Liebe. Es zirkuliert alles um einen selbst und was man daraus macht. Das Tun, welches viel mit Gefühl zu tun hat, ergibt den Wert. Nicht ein schnödes Wort, wie Geld oder Liebe, sondern was man dafür tut und was man daraus macht. Auch mit Gott verhält es sich nicht anders. Der Wert ensteht dadurch, was man dafür tut und was man daraus macht.

Zuletzt, in der U-Bahn, als ich die allerneuesten Gläser bekommen hatte, hatte ich einen Sehflash, einen Sprung in meiner Entwicklung des Sehens. Es war fast wie in alten Zeiten. Ich sah ein Feuerwerk an Blicken und Gefühlsregungen in den Gesichtern meiner Mitmenschen. Gegenüber von mir sah ich einen jungen Mann, welcher fleißig mit einer Nagelschere an einem kleinen Stück Papier rumschnipselte und dann begann, es zu falten. Ich dachte an Origami und sah, dass er ein kleines Briefchen faltete – etwa in der Dimension 1 cm x 2 cm – für einen Liebesbrief vielleicht etwas zu klein. Eigentlich war es mir schon im ersten Moment, als ich ihn sah, klar, wofür die Bastelarbeit dienen sollte. Ich wartete also einfach ab, und tatsächlich holte er ein anderes Briefchen aus der Tasche, um das Kokain/Speed/Amphetamin umzuportionieren. Die Leute um ihn herum schauten ihn neugierig und leicht skeptisch an. Irgendwann wurde es ihm zuviel und er beendete seine Bastelarbeit.

Neben mir saß eine Frau, welche interessiert in einem Buch las. In dem Buch waren diverse Ballerinas abgebildet. Ich konnte sogar fast den Text lesen.

An der nächsten Station wechselten die Passagiere. Da war dann zum Beispiel ein junges, blondes Mädchen, relativ stark geschminkt. Auch sie gab Blicke von sich. Es waren diese "ich bin wer, lasst mich in Ruhe"-Blicke.

In diesem Moment wurde mir bewusst, dass es vielleicht gar nicht gut ist, wenn ich mehr bzw. besser sehe. Denn es gibt Menschen, die wollen gesehen werden, und es gibt andere, die wollen lieber nicht gesehen werden.

_1Tsu0namxi_


Glücklich sein?

Ich denke, es ist der größte Oberbegriff überhaupt.

Er beinhaltet eine unbegrenzte Zahl an Möglichkeiten.

Doch: Er beinhaltet auch eine Vielzahl von Grenzen.

Alles basierend auf dem Leben, dessen wir ausschließlich ein Teil sind, wenn wir uns selbst nicht überschätzen.

Hochmut mag keine Sünde sein, doch allemal schädlich.

Worauf begründet man eigentlich, dass etwas eine Sünde ist oder nicht?

_xTusunaemix_


liviao

Ach ja... noch ganz kurz: ich mag Kant, obwohl ich glücklich bin, nicht so zu sein wie er.

Irgendwie ist er ja schon zwanghaft...

Er habe Königsberg wohl nie verlassen. Man konnte die Uhr nach seinen Lebensgewohnheiten stellen und soweit ich weiß hat er keine Familie gegründet.

Ob er wohl glücklich war, mit all seinen Moralvorstellungen? ???

Ja, ich kann mir vorstellen, dass Kant glücklich war. Zum einen, weil er sich (geistig) herausgefordert und weiterentwickelt hat. Gewissermaßen seine Suche nach Wahrheit und Glück. Sicherlich alles recht theoretisch und an der Gemeinschaft orientiert, doch gleichzeitig auch Lebensziel und Lebenssinn für ihn.

_'Tsunea\mi_


YangYin

manche menschen erkennen das gute nicht selbst wenn es ihnen die hand entgegenstreckt....

Das bedarf wohl sehr viel Lebenserfahrung und Vertrauen. Viele Menschen haben weder das eine, noch das andere.

_bTsu nami_


liviao

Ist das Handeln zum besten Wohle der Gemeinschaft auch zum besten Wohle des Einzelnen?

ich würde sagen:NEIN

Ich würde sagen: JA.

Mein Argument ist simpel: Zur Zeit handelt jeder zu seinem besten Wohle, und es ist offensichtlich nicht zum besten Wohle der Gemeinschaft.

_/Tsaunamix_


z.B.: zum Wohle der Gemeinschaft könnte man einige Menschen auslosen, die als Organspender dienten, damit die restlichen Menschen länger Leben könnten- ums jetzt zu :-o verschlimmern: die Dummen, die Sozialschmarotzer, evtl. Behinderte würden als Organreservoir dienen, damit die ultra schlauen länger Leben könnten. :-o

Ein ziemlich komplexer Gedankengang.

Die "schlechteren Menschen" dienen den "besseren Menschen".

So funktioniert das nicht.

_WT<sun_aemi_


Auch heutzutage beweisen die Menschen tagtäglich Mitgefühl, Verständnis und Respekt.

_oTsu)nasmi_


Muss heute auch wieder was essen. Habe ein richtig gutes Inventar:

Spirelli-Nudeln
Gurke
Rote Zwiebel
Knoblauch
Dose Tomaten
Dose Champignons
Tomatenmark

Yeah. :-D

_pTsuxnami_


Gleich feuer' ich die ganzen Zutaten in die Pfanne... :-q

_`TsYunaxmi_


Na ja, nicht ganz. Erstmal muss dass Wasser heiß werden, und eine Pfanne ist auch nicht optimal, aber ich habe gerade nichts anderes. :-/

_rTsu.naxmi_


Gestern habe ich vor dem Schlafengehen 'ne ganze Packung Pistazien gegessen, und danach mir total schlecht. :-/

_ETsun>amxi_


... und danach war mir total schlecht.

_+Tsu<namix_


Ich bin voll ungeduldig und hab' voll Hunger. Ich schmeiß' jetzt die Nudeln ins Wasser.

_WTsuVna mi_


Das Wasser hat schon gekocht. Habe ca. 200g Spirelli-Nudeln reingeschüttet, und etwas Wasser nachgegossen, weil es mir etwas zu wenig erschien. Ich gehe mich mal um die Gurke und die Zwiebel kümmern.

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