Die Logik vom Glücklichsein

_ Tsunxami_


Am Essen / Ernährungsverhalten kann man den Stand einer Kultur bzw. eines Individuums ablesen.

In Deutschland werden pro Jahr ca. 10 Milliarden Eier produziert und konsumiert. Hintergründe? Kennt kein Schwein.

_:TmsunTami_


Another great [[www.youtube.com/watch?v=TyoXneoGMLw masterpiece of music]].

_CTsusn'amxi_


Wahrscheinlich überschreite ich gerade mal wieder meine Kompetenzen, aber weil es gerade hervorragend zum Kontext passt:

[[www.youtube.com/watch?v=U3VzagUfVBk Can't keep it in]]

BTellaS wan-Cxullen


yangyin

ich weiss das man für die grundlegensten veränderungen nicht auf die passenden umstände warten muss sondern jetzt sofort loslegen kann....es liegt in meiner/deiner hand...die "menschen" verändern sich nicht nur wir können unsere reaktion auf menschliche verhaltensweisen ändern..

x:)

BrellaSwaLn-Culxlen


tsunami...

ich bin grad in einem produktiven ernährungswandel... :)=

_9Tsusnamyix_


I think that good things are good, and bad things are bad. Always.

I believe that there is a truth. Only lazy bastards believe that there is no truth.


Whether you like it or not: You are responsible for the life you were given.

_LTsuna*mi_


Life is a horror, but at the same time it isn't so bad at all.

_zTsunxami_


I'm pretty sure that we'll all do it right, and therefore there is nothing to worry about. :)^ :-D

Y^anQgKYixn


_Tsunami_

Der "Smalltalk" hat dann somit einen höheren Stellenwert, als die "Wahrheit". Die meisten Menschen können alles, aber nichts richtig.

:)^ so sehe ich das auch. Mir geht wahrheit über alles. Wahrheit und respekt sollten dabei hand in hand gehen....

*:) hallo bella hoffe du hast alles soweit gut überstanden

B#ellaSCwaSn-Cxullen


@:)

_NTsunamzi_


Ich sah meinen Onkel von hinten, wie er den Kinderwagen einen Berg hinaufschob. Es war so ein kleiner, schmaler, zusammenklappbarer Kinderwagen, in dem seine kleinste Tochter fast aufrecht drinsaß. Noch ganz jung, ein Baby halt. Der Weg war mit Kopfstein gepflastert und links und rechts vom Weg waren Geschäfte. Links vom Kinderwagen ging seine andere kleine Tochter, welche mithalf, den Kinderwagen zu schieben Auf der rechten Seite ging der etwas ältere Sohn, welcher auch eine Hand am Kinderwagen hatte. Beide Kinder hatten gerade mal die Größe vom Kinderwagen. In der rechten Hand hatte mein Onkel noch eine große Tasche, die linke Hand am Kinderwagen. Irgendwie sah das Ganze ziemlich wacklig aus. Ich fragte meinen Onkel, ob ich den Kinderwagen schieben dürfe. Er stimmte zu. Ich schob den Kinderwagen ganz vorsichtig, weil es tatsächlich eine wacklige Angelegenheit war und ich Angst hatte, dass das Baby rausfällt oder der Kinderwagen umkippt. Nach einer Weile fragte die kleine Tochter an der linken Seite des Kinderwagens, ob sie ein Eis haben darf. Meine Onkel zeigte auf eine Eisdiele und fragte mich, ob es für mich okay sei, mit dem Baby zu warten. Ich bejahte. Und so gingen die drei in die Eisdiele. Es war eine größere Eisdiele, eher ein Restaurant, mit einem nur mittelgroßen Fenster zur Straße hin. Ich konnte die drei nicht mehr sehen und konzentrierte mich auf das Baby, dass es eben nicht rausfällt oder sonst was passiert. Eine ganze Weile verging und die drei kamen nicht zurück. Mittlerweile war so viel Zeit vergangen, dass ich mir sicher war, dass ich die drei übersehen hatte, und sie schon weitergegangen waren. Ich bekam Panik und schob den Kinderwagen schneller und schneller den Berg hinauf. Es war alles noch wackliger als zuvor, und ich hatte panische Angst, dass ich die drei nicht finden würde oder das Baby aus dem Kinderwagen fällt.
Am Gipfel des Berges, einem kleinen Plateau, angekommen, schaute ich mir den ganzen Platz und die Geschäfte an, aber konnte die drei nirgends entdecken. Ich beschloss, den Berg wieder runter und nochmal zur Eisdiele zu gehen. Jemand empfahl mir, das Baby in den Arm zu nehmen und den Kinderwagen stehen zu lassen. Davor hatte ich gewaltigen Respekt und schaute mir eingehend das Baby an.

An den Rest vom Traum kann ich mich nur noch ganz schemenhaft erinnern. Puuh...

jWu\n`ip%er


Ich habe letzten Mittwoch die kleine Tochter einer Freundin zum ersten Mal auf dem Arm gehalten. Nähe kann auch Sicherheit geben. Außerdem merkt man dann wieviel Energie und Leben in so einem kleinen Körper steckt.

_7TsNucnami_


Bin sehr, sehr müde und frieren tue ich irgendwie auch. Das Sehen killt mir noch den letzten Nerv. Morgen ist mein letzter Arbeitstag für dieses Jahr. Ich hoffe, dass ich das verbleibende Restjahr irgendwie entspannt rumbringen werde.

Sehen – Update

Es ist erledigt. Gestern oder vorgestern, weiß ich schon nicht mehr. Wenn es eine Lösung für mich gibt, dann ist es dieses. Die Gläser werde ich erst im neuen Jahr bekommen. Ich denke, ich bin am Ende meiner Reise durch die [[www.pohlig.de/Unterricht/Inf2005/Kap04/Bilder/Kreise2.gif konzentrischen Kreise]] angekommen. Der nächste Sprung wird dann wirklich der Sprung zur Mitte sein. Irgendwann wurde ich aus der Mitte rausgerissen und muss da wieder hin. Ob und für was es gut ist, weiß ich nicht. Fühle mich einfach nur schlapp.

Na ja, ich denke es kommen neue und bessere Tage.

_(TsunIamxi_


Übrigens gab's mal wieder einen guten [[www.youtube.com/watch?v=dZq2ZqMgSYk&feature=related Eastern]] – zumindest für jene, die sowas mögen.

Ein [[www.youtube.com/watch?v=5jaI1XOB-bs anderer Film]] scheint entsprechend den Bewertungen auf IMDB auch ziemlich gut zu sein, aber wohl auch ziemlich düster.

_ATsun$amxi_


Baah, müde bin ich und hab' heute noch so viel zu tun. Eine Dusche wird das ihrige tun und dann geht's auf in einen neuen Tag.


Schönen Tag allerseits. *:)

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