Die Logik vom Glücklichsein

S*e)tz+en6


Wer urteilt darüber was wichtiger ist?

_8Tsuxnami_


Ich natürlich, wer denn sonst?

_fTsuinami_


Ich natürlich, wer denn sonst?

Und in der Gemeinschaft nicht nur ich, sondern wir.


Guten Morgen. *:)

Zmenjxor


Moin moin ;-)

Freiheit ist ein Konstrukt und die Tatsache, dass wir konstruieren, ist unsere Freiheit.

Setzen6

Super :)^

_,Tsunyami_


Kreativität spüren und leben, sich seiner eigenen Macht bewusst zu werden.

_hTsuSnami_


Die Macht des Lebens im Menschen besteht meines Erachtens auch darin, dass der Mensch rein gar nichts tun muss, aber sehr Vieles tun kann.

_HTsuunamxi_


Nichts für zarte Gemüter:

[[http://www.youtube.com/watch?v=reRRAEVHq8E Let me in.]]

_GTsunaxmi_


Und in erster Linie muss man Dinge nicht auf eine bestimmte Weise sehen, sondern kann sie auch ganz anders sehen. Es braucht dazu Erfahrung, Wille, Phantasie und Leidenschaft. All die Vorgenannten sind möglich.

_fTsunamxi_


Aufgrund "gut ausgeprägter" Alphawellenaktivität (vom Neurologen gemessen), kann ich mich relativ gut und präzise an meine Träume erinnern, gleichfalls auch die Verbindung zur "Realität" herstellen. Träume lassen sich nur bedingt in mein "Wachleben" integrieren und sind dennoch essentieller Teil dessen.

Mein Traum der letzten Nacht begann damit, dass meine Mutter mit dem Gesichtsausdruck "Dir ist nicht mehr zu helfen." den Raum verließ, nur damit sie sich wieder öffnete, um die "Schergen" hereinzulassen. [...]

Am Ende des Traumes nahm ich meine Mutter, welche gar nicht wie meine Mutter aussah und eine merkwürdige Brille trug, in den Arm, küsste sie auf den Mund und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was gleichermaßen für meine Träume und mein Leben wahr ist.

_\Tsu#naxmi_


Ähm, ja. Der vorangegangene Beitrag sollte eigentlich in [[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/626003/18666023/ diesen Faden]].

_dTsuWnamxi_


Träume lassen sich nur bedingt in mein "Wachleben" integrieren und sind dennoch essentieller Teil dessen.

Übrigens mag es auch genau andersrum sein. :)z

Y=angxYin


glück ist nur in kleinen dosen verträglich..............überschreitet man diese entsteht trägheit und wachstumsstop. ;-)

S>etIzenx6


Leben.

_{Tsuxnami_


Und schlafen. Und leben.

_GTsuna@mix_


glück ist nur in kleinen dosen verträglich..............überschreitet man diese entsteht trägheit und wachstumsstop. ;-)

Da ist was dran. Es heißt ja auch, wer glücklich sein will, der muss flexibel sein. Wahrscheinlich besser ausgedrückt wäre, dass Glück auch immer eines gewissen Grades an Dynamik bedarf.

Glück besteht auch immer im Nicht-Denken, wobei auch gerade auf die Langfristigkeit gesehen, Denken und Reflektion (Nach-Denken) von großem Wert sind. Insofern ist Glück, in einem größeren Rahmen, immer auch die Abwechslung bzw. Dynamik zwischen Denken und Nicht-Denken.


Gruß in die Nacht. *:)

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