Die Logik vom Glücklichsein

Syetz}enx6


Eigentlich ist mir nicht wichtig, ob meine Sicherheit eine Illusion ist. Ich werde mir darüber Gedanken machen, wenn ich das, was mir wichtig erscheint, als Illusion enttarnt habe.

Bis dahin genieße ich das alles noch ein bisschen und nehms für bare Münze.

S5ertzenx6


An irgendwas muss man doch glauben sonst ist man verloren.

Y5angY8in


stimmt.

_ Tsiuncamix_


Vielleicht.

Y{an?gYin


auch wahr.

_-TsVunaxmi_


Es ist auch einfach der Unterschied zwischen einem 30-Jährigen und einem 90-Jährigen und zu welcher Erkenntnis der Mensch in seinem Leben gekommen ist. Und das wiederum ist weniger eine Frage des Alters, sondern der Erkenntnis.

YlangxYin


:)z

Y3ang<Yin


*:) zzz

_\T'sunam.ix_


Gute Nacht. *:)

_=Tsun4amfix_


Finde es höchst merkwürdig, wenn "Geflügelwürstchen" Schweinefleisch beinhalten.

S_etSzen6


In meinem Leben gehts um Wertschätzung.

Ich kann's..

_wTsu%namix_


Setzen, meine Wertschätzung hast du. Darum musst dir keine Sorgen machen.

L!ewQian


An irgendwas muss man doch glauben sonst ist man verloren.

Warum?

Ich wuerde dem sogar zustimmen, aber ich vermute, ich wuerde es anders meinen.

S~etzten6


@ Lewian:

Ich meine nicht den höheren Glauben an einen Gott. Ich meinte mit diesem Satz eher den Glauben an die Illusionen, die mich plastisch umgeben. Wenn ich nicht glauben könnte, dass die Dinge sind wie sie sind, dass sie wirklich da sind, dann könnte ich sie nicht nutzen. Wenn ich mir vorstelle, dass alles Illusion und nicht wirklich gegenwärtig ist, dann habe ich nichts mehr: Keinen Besitz, keine Vorstellung. Meine Welt, die ich zweifelsohne brauche, ist die Welt, die mich umgibt. Ich glaube daran, dass sie da ist. Was sollte ich auch anderes tun? Wenn ich aufhöre, an die mich umgebende Wirklichkeit zu glauben, höre ich auf zu sein beziehungsweise in dieser Welt aktiv zu sein. Ein Verlust von Aktivität gliche einem Verlorensein.

Genauer kann ich nicht beschreiben, was ich meine.

SJetzcen6


Oder anders gesagt: Ich muss glauben, dass die Dinge da sind, weil ich sonst in einer leeren Welt stehe, in der mich Dinge umgeben, denen ich nicht traue und denen ich keinen Bestand zuordne.

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