Die Logik vom Glücklichsein

JqenJexn94


Wie das Leben wieder an mich ranlassen?

Wieso hast du das gepostet, YangYin?

Y0angYixn


ja stimmt.

Y8anygYxin


ich habe das nicht gepostet ;-)

S'etzexn6


Wann ist denn Wut nicht auf Angst zurückzuführen?

Wie ich sagte: Die meiste Wut ist auf Angst zurückzuführen. Aber nicht jede. Es gibt die Wut, die einer Enttäuschung entspringt. Und Enttäuschung hängt nun wahrlich nicht immer mit Angst zusammen. Oft ja, aber nicht immer. Da geht es nicht primär um Angst, sondern um Trauer. Und nicht jede Trauer entsteht aus Angst.

S~etz)en6


Wohl wahr, YangYin hat das nicht gepostet :)_ solche fauxpax begeht diese taktvolle Userin nicht, was ich sehr an ihr schätze

YZangxYin


danke....... :)_ @:)

JNenCJen9x4


Entschuldige YangYin, hab mich verschrieben, ich meinte natürlich No_Name_

;-)

Ernsthaft, Setzen6, sag mir eine Situation in der Wut nicht auf Angst zurück zu führen ist, ein Beispiel. Ich bin mir sicher, du findest keine.

SO, plappern wir, vor allem du, nur um den heißen Brei herum.

Entsteht Trauer nicht auch aus Angst? z.B Angst jemanden zu verlieren? Mhm, darüber muss ich nachdenken.

SOetz{enx6


Wenn man trauert, HAT man denjenigen schon verloren.

J{enBJenx94


Dann hat man Angst vorm alleine sein.

Man kann auch traurig sein, weil man befürchtet jemanden zu verlieren.

Aber wie gesagt, was das angeht bin ich mir (noch) nicht sicher.

Also, Setzen6, bitte eine konkrete Situation.

Wann entsteht Wut nicht aus Angst?

S2eatzVen6


Es gibt ein paar Dinge, die man glaube ich nur versteht, wenn man sie erlebt.

Es gibt Verluste, die einen wütend machen. Es gibt Momente, in denen Menschen aus der Tür gehen und niemals wieder kommen. Und man wirft etwas gegen die Wand und schreit und stampft auf, weil man denjenigen als Schatz erlebte, den man nicht missen möchte. Weil er einfach eine Lücke hinterlässt. Diese Lücke macht nicht zwangsläufig Angst, aber sie macht ggf. arm. Das ist ein Mangel, nicht primär eine Angst.

*:)

N9o_Narm`e_


Setzen, am Ende des Dingens gehört ein S dran, nicht ein X.

JAenJ2en94


Ich sehe das als Angst an, Angst vor schlechten Gefühlen, vor dem Alleine sein, vor dem ohne-den-anderen-sein...nur Beispiele.

Manche Dinge kann man nicht verstehen, weil sie einem Angst machen.

So ist es bei dir wahrscheinlich auch Setzen6.

Ich würde niemals, niemals mit Menschen eine enge Beziehung führen (können) der potentiell einfach mal abhaut und nie wieder kommt. o.O

S1etzenx6


Mir wird immer klarer, warum ich hier so lange nicht schrieb. Wenn ich diese Worte mit dem vergleiche, was ich vor meinem Fenster sehe, so erscheinen sie mir (ganz subjektiv!) so klein und nichtig. Für euch mag das groß sein und wichtig, und dann ist es auch groß und wichtig, aber für mich.... zählt mittlerweile mehr das, was ich anfassen kann und sehen.

Diese Almen. Meine Logik des Glücklichseins: Glück ist. Ebenso wie Angst und Wut und Liebe. Und alles zu seiner Zeit.

Ich bin wieder eher beim Broteschmieren und Lachen, bei Almen und rindrigen Kühen. Bei Liebe und Sex und Kirche und so was. Das gibt mir derzeit irgendwie mehr als all diese geschriebenen Worte hier. Dennoch lese ich oft und gerne hier und werde das auch weiterhin tun x:) Aber irgendwie...aus der Ferne.

Scetz}enx6


Ich würde niemals, niemals mit Menschen eine enge Beziehung führen (können) der potentiell einfach mal abhaut und nie wieder kommt. o.O

Manche Menschen sterben.

*:)

JuenJe!n94


Glück ist. Ebenso wie Angst und Wut und Liebe. Und alles zu seiner Zeit.

Uh. Das macht keinen Sinn für mich.

Steht es denn in Frage, dass reale Sachen toller sind, als Diskussionen in Foren?

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