Die Logik vom Glücklichsein

Y.an7gYin


ich kenne nur "shuffel-board" ":/ ;-) ;-D

Ail$iceimW4ondyerFlanxd


Dieses Shufflen, von NN gepostet, ist gemeint:

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/511854/19222498/]]

Hab ich das jetzt richtig verlinkt? ":/ %-| ":/

A;licei"mWonsderland


Warum will ich sein?

:-o ":/

NN: Es wurde niemand gefragt, ob er/sie sein will, oder? Aber es ist doch toll, dass man ist! :)z :-D

Y{ankgY3in


Es wurde niemand gefragt, ob er/sie sein will, oder? Aber es ist doch toll, dass man ist

:)^ :)= :)= :)= :)= :)= :)= :)z

AzliceYimWon7derlaxnd


Ich übe gerade im Wohnzimmer das Seitwärts-Shufflen. Da kommt mein Sohn und fragt: "Was machst Du da?" Ich: "Shufflen!". Er: :-o "Was?" ":/

Hihi. Eigentlich müsste er ja shufflen und ich fragen, was machst Du da? und dann antworten: "Was?". Na ja. Heutzutage ist eben alles anders. ;-D :-p

YAang-Yixn


hihi ;-D

AMlicueimWond9erlanYd


Also den Seitwärts-Shuffle mit dem Tap, wenn der Fuß auswärtsgedreht ist, kann ich schon ganz gut. YY, probiers doch auch einmal. Shufflen trägt zum Glücklichsein bei. :-D :)z *:)

Y~a>ngYxin


werde es bei zeiten mal probieren liebe alice :-D :)_ *:) @:)

A=liceJimWo1nderlxand


NNs-Post hat mich dazu animiert. :-D Viel Spaß YY! :-D *:) @:)

N)o_NLame_


Tun Menschen nicht wirklich alles, um glücklich zu sein?

Logisch, oder? ;-)

f`ragnjursxo


Ich glaube Handlungen die einen glücklich machen tut man meistens ganz unbewußt, weil sie einem einfach gefallen. Oder hat schon mal einer etwas getan mit dem Gedanken:"Das macht mich glücklich".?

j9uni0per


Doch, ich.

Das ist wichtig. Ich muss mich da manchmal bewusst zu überreden. Das ist nicht so gut.

f_ragnBurPsxo


Könntest Du ein Beispiel nennen?

N*o_N4amex_


Ich glaube Handlungen die einen glücklich machen tut man meistens ganz unbewußt, weil sie einem einfach gefallen. Oder hat schon mal einer etwas getan mit dem Gedanken:"Das macht mich glücklich".?

Ich würde sagen, dass man zwar nicht immer, aber durchaus abwägt. Die Abwägung erfolgt dann gleichermaßen mittels Gefühlen und Gedanken = Verstand.

Ich persönlich finde tatsächlich interessanter und aussagekräftiger, nicht, in was für einer Situation man sich befindet, sondern wie man damit geht.

Wobei, ich meine mit "interessanter" und "aussagekräftiger" nicht zwingend auch "richtig". Es gibt ja dieses Beispiel, dass man "alle Eier in einen Korb legt" oder "alles auf eine Karte setzt". Mag gefühlsmäßig vollkommen richtig sein, aber "gedanklich" ein paar Mängel aufweisen. Es sagt meines Erachtens nur etwas über die persönliche Entscheidung aus, für die man – unabhängig der Konsequenz – Verantwortung zu tragen hat.

Im Übrigen halte ich den Gedanken, dass Gefühle eine "höhere Form" des Denkens sind, zwar nicht für abwegig, allerdings auch für kritisch.

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