Die Logik vom Glücklichsein

N o_Ngame_


Manchmal bin ich ganz überrascht, welche Sachen ich damals unter den verschiedensten Nicks geschrieben habe. Es kommt mir teils so vor, als wären es ganz unterschiedliche Leben gewesen, aber stimmig sind die Aussagen meines Erachtens immer noch:

Die einzige Konstante im Leben ist der Wandel. Wie sich die Welt und jedes Individuum entwickelt, bleibt abzuwarten. Der Unterschied ist nach wie vor, dass die Welt ihr Handeln nicht bestimmt, das einzelne Individuum jedoch schon.

C]all of{ Dvutxy


Hmmm ich liebe es, meinen Gaumen mit selbst zubereiteten Mahlzeiten zu verwöhnen und mit Kräuter zu experimentieren. Mein absolutes Lieblingsgewürz ist und bleibt Thymian XD

Und Liebe geht ja angeblich durch den Magen, nur dass es bei mir eben diese Liebe zum Essen ist.

Zum Thema Milch habe ich auch schon einen Wissenschafter oder was er auch immer war in einem Video gesehen, der behauptet, dass in der Milch ein Protein, Kasein, befindet, das der Mensch nicht verdauen, oder zumindest schwer verdauen kann??

Des Weiteren und der Ansicht bin ich auch: Wir sind Menschen und Kühe, Kühe. Wir Menschen zapfen die Milch einer anderen Art an, kochen sie schön auf, damit wir sie ohne weiteres trinken können. Ein Affe geht auch nicht zur Ziege und zapft ihre Milch an. Und als Calciumquelle dienen genug andere Nahrungsmittel. Dennoch kann man auch sagen, dass die Menschheit schon lange Milch verzehrt und wir sind immer noch da und vielleicht ist aufgrund der Evolution ein Grossteil der Menschen schon in der Lage, Milch gut zu verdauen, aber das sind bloss meine Vermutungen.

Ich werde nicht einfach aufhören, Käse zu essen, denn ich mag ihn. Man sollte einfach alles nur in massen konsumieren und nicht übertreiben, denn alles kann ungesund werden in zu grossen Massen, selbst Wasser kann tödlich werden, wenn man in zu kurzer Zeit zu viel Wasser trinkt.

In dem Sinne Prost und muhhh, ähm gute Nacht :-D :-D :-D

N;o_CNam8ex_


Kontextlos (oder doch nicht?), in jedem Falle jedoch meine Art:

Der perfekte Weg in das Leben und aus dem Leben hinaus beginnt mit der Einkehr in sich selbst.

Gute Nacht. *:)

j{unyiper


In diesem Sinne: [[http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=y-qFdF_PcIs#t=526s klick]]

N-o_)Na mex_


Right, that goes a long way...

My advice is simple:

Become the master of your own life.

[[http://www.youtube.com/watch?v=Dwh4abe_h18 Never retreat, never surrender.]] :)z

Nfo_NPamex_


Another [[http://www.med1.de/Forum/Cafe/641909/19513248/ dish for the thought]].

Ndo\_Nmamex_


[[http://www.youtube.com/watch?v=IQiWtNIyG5k No retreat, no surrender.]]

Cuall[ of$ Duxty


@ No_Name_

ich hatte den Faden leider nicht zu Ende gelesen, denn mein Beitrag mit der Milch bezog sich auf deinen, vom 05.02.13 22:39 XD

Nzo_YN amex_


Manchmal sind Dinge -zumindest scheinbar- chaotisch.


Wünsche einen guten Abend. *:)

C[all Tof Du|ty


Laut dem Chaos-Prinzip gibt es auch im Chaos eine gewisse Ordnung und Gesetzmässigkeit ;-D

*:) *:)

Nqo_FNamxe_


Natürlich. ;-)

Wait a minute or two... dann gibt's noch mehr Chaos.

NHo_NOamex_


Call of Duty

Des Weiteren, würdet ihr zusehen, wenn auf der Arbeit ein Kollege einen anderen Arbeitskollegen mobbt oder nieder macht dann würde man selbst nicht betroffen sein

Ich würde es nicht. Wenn mein Gerechtigkeitsempfinden sich angegriffen fühlt, dann bin ich betroffen. Und obwohl meine Reizschwelle recht hoch ist, kann ich diesbezüglich schon mal zum Berserker mutieren. Zum Glück bietet sich die Gelegenheit dafür nicht oft.

Es ist eben nur eine Vorstellung und ich bin sehr froh um deine kritische Einstellung hierzu, denn ich gebe dir in diesem Punkt vollends Recht. In der chinesischen Philosophie gibt es ja die Begriffe Yin und Yang, die polar zueinander sind. Es gibt kein Licht ohne Dunkelheit. Kein Tag ohne Nacht. Nichts Gutes ohne Böses. Genauso ist es bei uns Menschen. Unser komplexes Leben funktioniert doch auch nur in einem gesunden Gleichgewicht. Man kann nie ein Leben lang nur in Freude leben, ohne einmal Trauer oder Niedergeschlagenheit erlebt zu haben. Als Beispiel verliert doch jeder einmal im Leben jemand Wichtigen und da kann mir niemand weis machen, diese Person würde keine Trauer verspüren.

Ich verstehe, was du meinst und stimme zu.

Gleichfalls ist es bei mir so, dass aus meiner persönlichen Erfahrung und Reflektion heraus, ich nicht mehr in Polaritäten denke, zumindest nur wenig, und vielleicht war das niemals wirklich so. Eher sehe ich es so, dass Dinge bzw. Menschen "einfach nur" anders sind, als andere – nicht wirklich gut oder schlecht. Wenn ich differenziere, dann differenziere ich danach, ob etwas "gesund/ungesund", "dumm/intelligent" oder "gerecht/ungerecht" ist. Ja, in gewisser Weise sind das natürlich auch Polaritäten, aber eher sehe ich es so, dass es andere/verschiedene Entwicklungsstadien des (jeweiligen) Menschen sind, geprägt durch Erfahrungen, Umstände, Reflektion und Willen.

Hier bin ich wiederum anderer Ansicht und bin der Meinung, die 1 und die 2 sollte man tauschen. Denn ohne Gesundheit kann, aus meiner Sicht, schwierig Glück vorhanden sein. Klar, es gibt viele lebensfrohe Menschen, trotz eines Leidens, aber ich denke tief im Inneren wird man doch nicht so glücklich sein, wie jemand ohne ein gesundheitliches Leiden.

Ich denke, hier kommt es durchaus auch auf die Zeitschiene an. Ein Mensch, der ein langes und gesundes Leben vor sich hat, wird es vielleicht wählen, obwohl er es vorher, zumindest vorläufig, für sich definiert/erkannt/verstanden haben muss, weil er sonst ja gar nicht wüsste, was er tut und ob er sich in Richtung eines langen und gesunden Lebens bewegt.

Ein Mensch jedoch, der unveränderbar ungesunde Umstände hat, eine Prognose für eine kurze Restlebenszeit, alternativ oder zusätzlich keine Zuversicht und/oder keine sonstige, langfristige Perspektive, der wird eventuell und meines Erachtens auch nachvollziehbarer Weise sein Glück in jeglichem, auch ungesundem Vergnügen suchen und finden, welches er erlangen kann.

So weit zumindest meine vorläufigen Gedanken dazu.

jeder seines eigenen Glückes Schmied ist

Glück entsteht, meiner Meinung nach, zuerst im Kopf und kann dann gelebt werden. Deshalb braucht es doch einen "gesunden Geist" in einem "gesunden Körper"

Darin stimme ich dir im Grundsatz und vollkommen zu. Jedoch meine ich, dass auch "externe Faktoren", welche übermächtig sind oder einem zumindest so erscheinen, nicht zu unterschätzen sind.

Nuo1_Namex_


Tatsächlich habe ich mich schon öfter in meinem Leben gefragt, ob und wie frei ich wirklich bin. Und vermutlich bin ich zu anderen Ergebnissen gekommen, als viele andere.

Vermutlich ist die vorgenannte Frage auch eine unterschwellige Frage meines Eingangsbeitrages in diesem Faden. Diese Frage ist mit einer Vielzahl weiterer Fragen verknüpft, als da beispielsweise Folgende wären:

Warum will ich glücklich sein?

Welchen Einfluss habe ich darauf?

An welchen Punkten bin ich frei?

An welchen Punken bin ich unfrei?

Kann ich das ändern?

Und wenn ja, wie?

Es ist eine nahezu technische Frage. Also erstmal die Erkenntnis, dass man durch Familie, Gesellschaft und die Mitmenschen im Allgemeinen konditioniert, sozialisiert bzw. "programmiert" ist, und dann die Frage, ob man sich "re-programmieren" kann/will und zu welchem Ausmaß?

Cqall oufx Duty


Ich hatte soeben einen Text verfasst, als mein Browser zusammengestürzt ist >:( und nun kann ich nochmals von vorne beginnen, aber was solls, es gibt ja Schlimmeres :)z . Deshalb wünsche ich eine gute Nacht an dieser Stelle und erscheine Morgen frisch und munter mit meiner Antwort, denn du hast wieder ein paar Interessante Aspekte erwähnt, die ich vorerst so im Raum stehen lasse und morgen darauf zurückkomme.

Eine gute und erholsame Nacht zzz zzz wünsche ich allen *:) *:)

NLo_NZa,mxe_


Shit happens. ;-)

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