Die Logik vom Glücklichsein

NDo_Naxme_


Verdammt, ich weiß mehr und besser, was meine Mutter alles für mich getan hat. Und ja, ich bin ihr etwas schuldig.

NKo_Nva5mex_


Vermutlich wollten es beide – dass ich lange und gut lebe. Und genau das bin ich schuldig – auf meine Weise.

NDo_N>ame_


Vermutlich wollten meine Eltern, dass ich eine großartige Person werde. Das kann ich nicht versprechen, aber zumindest, dass ich eine Person werde.

NRo_'Namex_


[[http://www.youtube.com/watch?v=GokKUqLcvD8 There is a storm coming.]]

C)allH of VDutxy


@ AliceimWonderland

natürlich, die original Version ist nie und nimmer zu toppen ;-D

@ No_Name_

Verdammt, ich weiß mehr und besser, was meine Mutter alles für mich getan hat. Und ja, ich bin ihr etwas schuldig.

hmmm... da hast du so was von Recht. Ich habe die Erkenntnis erlangt, seit ich ausgezogen bin vor kurzem. Und ich unternehme immer mehr und mehr zusammen mit ihr, um so meine Liebe zu ihr zu zeigen und sie schätzt das, auch wenn es nur ein Telefongespräch ist. Familie sind Konstanten in jedem Leben und die gehört man zu pflegen.

Ich hatte am Freitag mit einer Frau darüber geredet, ob die Eltern uns ausgesucht haben oder wir die Eltern, ob wir zufällig zu diesen Eltern gekommen sind, oder nicht. Solche fragen irritieren mich manchmal, da sie mit Wissenschaft insofern nichts zu tun haben, aber weil ich an die Mutter Erde glaube und auch an mein Schicksal, so glaube ich, wir haben uns beide ausgewählt und jeder kommt mit einer Aufgabe (=Determination) auf die Welt, bin ich der Meinung. Selbst unser Tod ist doch schon längst irgendwo in den Genen festgelegt, wenn wir nicht gerade durch kausale Zufälle ums Leben kommen, oder sind auch diese deterministisch?

*:) *:)

NCo_QName_


Im Grunde ist auch das kleinste Detail und jedes Elementarteilchen bereits ausgerichtet, bevor das Wesen Mensch sich überhaupt Gedanken darüber gemacht hat.

NIo;_N,amex_


Call of Duty

glaubst du an Gott??

Einfachste Frage zuerst. Nein, ich glaube nicht an Gott. Jedoch, ich weiß, was Menschen darunter verstehen.

YMangYxin


wir menschen sind so klein.........fühlen uns so bedeutend..........setzen andere lebensformen(Tiere etc) herab nur weil wir diese nicht verstehen........sammeln wissen an um uns sicher und überlegen zu fühlen........haben einen kleinen horizont.

wir wären glücklicher wenn wir dem leben mit mehr demut begegnen könnten. *:) @:)

C#allJ of Duxty


setzen andere lebensformen(Tiere etc) herab nur weil wir diese nicht verstehen

Das hat meiner Meinung nach weniger mit verstehen, sondern vielmehr mit Degeneration (=Verblödung) zu tun, wie dies schon in der Antike prognostiziert wurde. Weil viele Menschen fühlen sich den Tieren und der Natur in gewisser Hinsicht überlegen. Jedoch haben viele vergessen, dass eben wir ein Teil der Natur sind und nicht die Natur ein Teil der Menschen. Des Weiteren sind wir auch nur eine Art, die aus der Evolution heraus entstanden ist. Des Weiteren sind wir die schlimmste aller Arten, denn wir löschen, was keine andere Art vor uns geschafft hat, andere Arten aus und zerstören unseren eigenen Lebensraum mit beachtlichen Erfolgen... Und hier sind wir wieder beim Kapitalismus, der das ganze schön vorantreibt, da ein paar unter uns mit Dollar Scheinchen in den Augen herumlaufen und nichts für unsere Erde als deren Verwüstung übrig haben. Traurig, aber wahr, so meine Ansicht.

wir wären glücklicher wenn wir dem leben mit mehr demut begegnen könnten

Bin ich derselben Meinung :)= :)= :)z :)z

Einen schönen Abend noch allerseits *:) *:)

YIang0Y{in


Call of Duty

Des Weiteren sind wir die schlimmste aller Arten, denn wir löschen, was keine andere Art vor uns geschafft hat, andere Arten aus und zerstören unseren eigenen Lebensraum mit beachtlichen Erfolgen...

ja leider. :|N

*:)

NCo_Na5me_


Für den Menschen gibt es nur eine einzige Hauptdirektive – entweder man selbst, ein Partner oder Gott.

A1licei%mWoSnderlxand


YY:

wir menschen sind so klein.........fühlen uns so bedeutend..........setzen andere lebensformen(Tiere etc) herab nur weil wir diese nicht verstehen........sammeln wissen an um uns sicher und überlegen zu fühlen........haben einen kleinen horizont.

Wie wahr!

N[o_Naxme_


Für den Menschen gibt es nur eine einzige Hauptdirektive – entweder man selbst, ein Partner oder Gott.

Wobei man die genannten drei Dinge natürlich auch kombinieren oder auch erweitern kann, aber ich denke, dass es die drei gängigsten Orientierungsmaßstäbe sind.


Wenn mein heißgeliebter Schlaf und schmackhaftes Essen nicht existieren und mich nicht immer wieder vergnüglich und entspannt retten würden, dann würde ich wohl gnadenlos in meinem Chaos untergehen. Manchmal frage ich mich, ob es meine Verpflichtung bzw. Verantwortung ist, "eine Frau zu haben" bzw. eine Frau und ein Kind bzw. eine Familie. Ich denke nicht.


Guten Abend. *:)

NDo_NNam$e_


Call of Duty

Und hier sind wir wieder beim Kapitalismus, der das ganze schön vorantreibt, da ein paar unter uns mit Dollar Scheinchen in den Augen herumlaufen und nichts für unsere Erde als deren Verwüstung übrig haben. Traurig, aber wahr, so meine Ansicht.

Sehe das auch so. Ist eigentlich offensichtlich.

Der Kapitalismus ist allerdings auch nur ein Symptom – in gewisser Weise ein "Ideal", welches erfunden wurde und sich durchgesetzt hat. Richtiger wäre jedoch, zu sagen, dass wir dieses System tagtäglich "erfolgreich" durchsetzen. Ein ehemaliger Überlebensinstinkt und damit je nach Situation verbundenes Angstgefühl, hat sich wehrender Weise gleichermaßen in das starke Bestreben nach materiellem Reichtum, Territorialanspruchsverhalten und hemmungsloses Vergnügen gewandelt. Die Idee des Hedonismus von [[http://de.wikipedia.org/wiki/Epikur Epikur]] falsch verstanden.

Irgendwo auf der Reise durch das Leben scheint ein sehr großer Teil der Menschen eine sinnvolle Orientierung, ein großes Bewusstsein, schlicht gesagt, ihren Verstand verloren zu haben. Um so erstaunlicher, wenn man bedenkt, welche großen Geister die Geschichte schon hatte, deren Werke auch in Schriftform, Bildern, etc. bestaunt werden können.

Natürlich ist das auch unserer Zeit und natürlichen Entwicklung geschuldet. Natur hat es an sich, mittlerweile in exponentialer Geschwindigkeit und mittels des Menschen, in Richtung unermesslicher Vielfalt und Möglichkeiten zu arbeiten, was nicht nur schön an dem zu erkennen ist, was wir Evolution nennen, sondern auch an den rasenden technischen Entwicklungen (beispielsweise Internet, Cloud Computing und Smartphones), der Vielfalt der -auch vernetzten- Gedanken und durchaus auch Umdenken. Dass man sich innerhalb der Vielfalt dieser großen Welt sehr orientierungslos, verloren oder gar beängstigt fühlen kann, ist sehr verständlich. Es ist nahezu "logisch", dass man sich dann an materiellem Reichtum, größtmöglichem Vergnügen und den "neuesten Trends" orientiert. Da wähnt man sich dann auf "Nummer sicher". Ist man ja auch, mehr oder weniger – zumindest dann, wenn man die langfristigen Folgen und Schäden für Gesellschaft und Umwelt ausblendet. Natürlich werden neue Generationen, beispielsweise unsere Kinder und Kindeskinder, mit besseren Mitteln und höherem Kenntnisstand das Ausmaß der Schäden für Körper und Geist beziffern können, das Fehlverhalten der "alten Gesellschaften" klar erkennen und es selbst nicht besser machen. Vielleicht aber auch doch.

Mir fällt im Kontext [[http://www.youtube.com/watch?v=YmwwrGV_aiE ein Video]] ein.

CPallr of- Duty


@ No_Name_

Wenn mein heißgeliebter Schlaf und schmackhaftes Essen nicht existieren und mich nicht immer wieder vergnüglich und entspannt retten würden, dann würde ich wohl gnadenlos in meinem Chaos untergehen. Manchmal frage ich mich, ob es meine Verpflichtung bzw. Verantwortung ist, "eine Frau zu haben" bzw. eine Frau und ein Kind bzw. eine Familie. Ich denke nicht.

Für den Menschen gibt es nur eine einzige Hauptdirektive – entweder man selbst, ein Partner oder Gott.

Wie wahr, das mit dem Essen und dem Schlaf :)z . Zu deinen genannten Direktiven der Menschen möchte ich anmerken, wenn man sich zum Zentrum seines Lebens macht, ist das, meiner Meinung nach eine der gesündesten Einstellung. Dabei meine ich in dem Sinne nicht etwa egozentrisch oder egoistisch, sondern nur gesunder Egoismus und der ist in meinem Leben unabdinglich und keine optionale Direktive, sondern eine obligate. Denn ich lebe im Endeffekt für mich selbst und nicht für andere. Mit der Partnerschaft und Familie sprichst du den Grundsatz der Evolution an. Im Prinzip kommen wir auf die Erde, um uns fort zu fortzupflanzen und dann zu sterben, so wie im Prinzip alle Tierarten. Nur hat uns die liebe Mutter Natur ein zu intelligentes Gehirn, meiner Meinung nach, gegeben, wodurch wir bewusst denken, uns selbst wahrnehmen und in die Zukunft planen können, als Beispiele. Im Gegensatz zu den Tieren, die hauptsächlich instinktiv und reaktiv handeln, sind wir fähig, pro aktiv handeln zu können. Für mich ist das der grösste Sinn des Lebens, die eigene Gene weiter zu vererben, denn es ist heute üblich, dass viele Frauen, die keine Kinder wollten, in Depressionen fallen. Wir Menschen sind auch nur ein Nebenprodukt des Urknalls und der Evolution und unterliegen genau denselben Gesetzen wie die Tiere. Obwohl wir langsam aufgrund der Genforschung in der Lage sind, uns zu konditionieren, gelten noch die allgemeingültige Gesetze: Mutation und Selektion, nebst vielen anderen.

Der Kapitalismus ist allerdings auch nur ein Symptom – in gewisser Weise ein "Ideal", welches erfunden wurde und sich durchgesetzt hat.

Es hat in der Menschheit immer schon Ausreisser gegeben, die sich für etwas Besseres gehalten haben als der Rest der Menschheit und Freude daran hatten, andere zu unterjochen (wie wäre es hier mit der ganzen arabischen Welt wie Ghaddafi, Mubarak, Baschar al-Assad). Genauso entwickelten sich auch jene, die ihr Hab und Gut auf Kosten der Armen stetig vermehren konnten oder sonst wie Reichtum erlangt haben und den Reichtum hinterlässt man ja den Nachfahren, wodurch einige Familien immer reicher wurden, so meine Vorstellung. Mit der Zeit hat man so viel Geld, dass man nicht mehr wusste, wohin damit und Angst um seinen Reichtum hatte und zack, schon entstanden die Banken, die für die Reichen das Geld verwalteten, davon ein wenig den Armen zur Leihe gaben und Zinsen darauf verdonnerten.

Hierzu ein sehr interessantes Video, das leicht verständlich erklärt, wie Geld funktioniert, dauert zwar etwas länger, ist aber sehr interessant:

[[http://www.youtube.com/watch?v=0VAJY0Oq6K8/ Wie funktioniert Geld?]]

Natur hat es an sich, mittlerweile in exponentialer Geschwindigkeit und mittels des Menschen, in Richtung unermesslicher Vielfalt und Möglichkeiten zu arbeiten

Ich denke wir bearbeiten die Natur mit ihrer gesamten Vielfalt, samt uns mit dabei, logarithmisch in Grund und Boden. Beispiel Regenwald und die Prognose der Ausrottung der Gorillas. Ich prognostiziere eine Besserung der Welt ab da, wo es keine Menschen mehr gibt.

Es ist nahezu "logisch", dass man sich dann an materiellem Reichtum, größtmöglichem Vergnügen und den "neuesten Trends" orientiert. Da wähnt man sich dann auf "Nummer sicher".

Oder man wählt den unkonventionellen Weg und schwimmt gegen den Strom. Des Weiteren möchte ich hier ein Zitat von Albert Einstein anbringen:

"Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit überholt. Auf der Welt wird es nur noch eine Generation aus Idioten geben."

Bis bald und habt einen schönen Tag. :)z *:)

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