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Die Logik vom Glücklichsein

Sschn4ucki7x8


Glück ?? naja ich würde sagen .. wie jeder hier .. das jeder Glück so sieht wie er sich dann fühlt.. ich habe auch lange nach Glück gesucht .. aber ich habe es direkt vor meiner Nase.. ich habe einen wundervollen Mann ein liebes Kind .. ein tolltes Haus.. nur für sich selber es zu erkennen.. weil man immer weiter , weiter , weiter sucht.. und sich dann die frage stellt.. wo nach suchst du eingendlich?? ich kann für mich jetzt sagen das ich glücklich bin.. habe aber sehr lange gebraucht um es auch zu sehen.. meine Oma sagte damals zu mir .. Mein Kind .. jeder iss für sein Glück selber verantwortlich.. jeder iss seines Glückes Schmied.. und genau so is es.. jeder empfindet Glück anders .. ich bin glücklich wenn ich meine Familie um mich habe .. andere sind glücklich über ein paar neue Kleider .. oder über ein paar neue Blumen.. ich finde Glück iss vielseitig ..

LKewLian


SignalfarbeZ

Ist es nicht Sinn dieses Fadens, dass man kritisch vorgeht und dabei auch an die Grenzen der Sprache gerät?

Das mag schon sein. Ich schreibe, was ich schreibe, nicht, um irgendjemanden zu kritisieren. Meine Fragen sind normalerweise keine rhetorischen Fragen. Wenn ich schreibe, "ich frage mich...", meine ich, dass ich ueber diese Frage nachdenke, nicht dass ich meine, dass die Antwort sowieso klar sei.

Eine Sache, die ich interessant finde (und versucht habe, ein bisschen hereinzubringen) ist, inwiefern das Glueck mit dem konkreten gegewaertigen Verhalten zwischen den Menschen zu tun hat - weswegen es meiner Meinung nach auch mal interessant ist, das Verhalten der Menschen hier miteinander anzugucken und nicht bloss das zu behandeln, was sie als "theoretische Ideen" (mit irgendeinem Praxisbezug, der aber ausserhalb des Fadens selber liegt) schreiben.

SQigKnal"farZbxeZ


Ich fühle mich auch in keiner Weise kritisiert. Und wenn, dann wäre das auch nicht dramatisch - Ich meinte das einfach so wie es da nun steht.

In Foren verhalten sich die Menschen oft anders als im realen Leben. Gerade was Streitgespräche etc. anbelangt.

Lre'wixan


SignalfrageZ

In Foren verhalten sich die Menschen oft anders als im realen Leben. Gerade was Streitgespräche etc. anbelangt.

Mag sein (oder auch nicht, je nach Mensch). Aber die "relevante Gegenwart" einer Forumsdiskussion kann ja nur das sein, was in der Forumsdiskussion passiert. Das ist das Einzige, auf das die Teilnehmer Zugriff haben. Wenn wir hier konkretes zwischenmenschliches Verhalten anschauen wollen (im Unterschied zu Beispielgeschichten, die irgendwer erzaehlt), koennen wir nur das nehmen, was im Forum passiert.

Szi]gnaqlfarbexZ


Ja, wobei es für mich nichts mit glücklich oder unglücklich sein zu tun hat, wenn ich hier eine kontroverse Diskussion führe, und ich weiß nicht ob man das in Glück bzw. Unglück "messen" kann wenn man hier ein "Streitgespräch" führt. Kommt auf die Personen an, manche steigern sich rein ohne Maß und Ziel, andere sind eher abgekühlt, abgebrüht und recht emotionslos, letztere werden einfach gar nicht viel fühlen, weder Glück noch Unglück, denn für die meisten ist es doch nur etwas "virtuelles".

L[ewiNaxn


SignalfarbeZ

Das illustriert mir eine Sache, die fuer meinen Begriff von Glueck eventuell speziell ist. Ich handhabe "Glueck" als etwas sehr allgemeines und uebergreifendes. Fuer mich ist Glueck (wie Emotionen ueberhaupt) eine Frage des Befindens in Gegenwart, und Gegenwart ist immer. Ich glaube nicht, dass es moeglich ist, irgendetwas vollkommen emotionslos zu tun. Wenn ich keinerlei Emotion mit irgendwas verbinde, zieht mich nichts dahin und haelt mich nichts dort.

Wenn ich etwas tue und waehrenddessen keine Ahnung (womit auch gemeint ist, "keine emotionale Ahnung") habe, ob das wenigstens mit irgendjemandes Glueck verbunden ist, bedeutet es fuer mich, dass ich mangelhaft aufmerksam bin, aufmerksam werden sollte und ggf. das, was ich gerade tue, bleiben lassen und was Sinnvolleres anfangen.

denn für die meisten ist es doch nur etwas "virtuelles".

Diese Unterscheidung "reales vs. virtuelles Leben" find ich auch immer schwierig. Ich sitze ja ganz real vor dem ganz realen Computer und sehe und tippe Zeichen, die durch ganz reale Elektronik ganz real auf meinem realen Bildschirm erscheinen. (Ich sehe nicht, was daran irgendwie "virtueller" ist als an einem Brief.)

SVignalJfarbxeZ


Naja du weißt nicht, ob sich hinter einem bestimmten Nick nicht eventuell ein dicker, bärtiger Mann anstelle dessen was dir "vorgespielt" wird erwartet...Menschen neigen manchmal dazu in der virtuellen Welt jemand zu sein, der sie evtl. gerne wären. Und wenn ich jemandem, den ich pers. kenne (natürlich nur dann) einen Brief sende, dann ist das für mich etwas anderes, als wenn ich mich hier mit Leuten unterhalte, die ich noch nie in meinem Leben gesehen habe, von deren "Echtheit" ich mich nicht überzeugen konnte. Und fremden Leuten schreibe ich idR sehr selten handschriftliche Briefe ;-)

Gut, ok, man weiß das nie wenn man im Internet unterwegs ist, chattet, in Foren schreibt etc... Man weiß nicht ob der, der sich hinter einem Nick verbirgt auch ehrlich ist. Wenn es kein offensichtlicher Schwachsinn ist, glaube ich grundsätzlich einmal was in Foren geschrieben wird, sonst macht das alles ja kein Sinn mehr...Aber für mich persönlich ist ein Gespräch von Angesicht zu Angesicht immer emotionaler als ein Foren-talk, ganz gleich um was es geht. Ein Blick, eine Geste, allein die Augen von jemandem...Das kann kein Foren-talk "ersetzen" bzw. das nicht vorhandensein ausgleichen.

Ich lese gerne in Gesichtern, eine Sache die hier unmöglich ist. Ich kann immer nur versuchen das Gute im Menschen zu sehen, Sprache ist oft mißverständlich.

LSewia<n


SignalfarbeZ

Das sehe ich alles auch so - und trotzdem diskutieren wir hier im Forum.

Ich spreche nicht ueber die Realitaet der "Informationen", die die Leute geben. Es ist real, was sie schreiben - voellig unabhaengig davon, ob es "wahr" ist, was sie schreiben. Ich nehme schreibend Bezug auf Geschriebenes. Das ist die Realitaet des Forums. "Wahrheit" ist dafuer nicht relevant (ausser in ganz wenigen Ausnahmesituationen, wenn man also anfaengt, die Leute zu treffen oder so.)

Auch das hat fuer mich mit Aufmerksamkeit zu tun: Zu wissen, dass ich schreibend auf Dinge reagiere, die ich denke und fuehle, wenn ich Geschriebenes lese. Ich reagiere nicht auf das, was dahinter passiert, was ich nicht sehen kann. Das letzte wiederum gilt fuer das sogenannte "reale Leben" genauso.

S;ign1alfaxrbeZ


Ich reagiere nicht auf das, was dahinter passiert, was ich nicht sehen kann.

Das tut man im realen Leben aber oft unbewusst, wenn einem zB durch Gesten, Blicke etc... Dinge klar werden, über die man zB gar nicht sprechen muss.

Hier im Forum geht das natürlich in dieser Form nicht.

Ich bin jedenfalls -solange ich die Menschen nicht persönlich kenne- weder besonders glücklich, noch unglücklich, wenn ich ein "virtuelles" Thema hier oder in anderen Foren angehe, man kann da durchaus recht neutral eingestellt sein. Dass ich hier kochend vorm Notebook sitze, dafür müsste auf dem Bildschirm meines PCs schon einiges passieren, aber früher war ich da auch eher behaftet. Hab mir das abgewöhnt, denn es hilft meist nicht weiter hier unnötig viele negative Emotionen reinzupacken. Das würde mich unglücklich machen, wenn ich es nunmehr bei mir selber feststellen würde.

L2ew]iaxn


SignalfarbeZ

Du setzt anscheinend die Latte fuer "Emotionen" hoeher an als ich. Ich bin voellig ruhig; Gefuehle zu haben heisst nicht "kochend" vor dem Notebook zu sitzen. Es gibt auch andere Gefuehle wie z.B. Gemuetlichkeit, Angeregtheit etc. (oder unterschwellige Nervositaet ueber den Umstand, was man mit seiner Arbeitszeit anfaengt 8-) o:)).

Liesse es mich voellig kalt, waere ich nicht hier.

Das tut man im realen Leben aber oft unbewusst, wenn einem zB durch Gesten, Blicke etc... Dinge klar werden, über die man zB gar nicht sprechen muss.

Voellig klar. Auch das gehoert zur "Realitaet des Internets", dass man das da nicht hat und anderswo schon (aber nicht ueberall; in Briefen zum Beispiel nicht). Wobei man auch lang darueber streiten koennte, ob und wie oft die Dinge auf diese Weise wirklich "klar" werden oder ob sie nicht auch mal dadurch ganz besonders verschroben und mysterioes werden koennen. Ueber Beispiele dafuer liest man ja im Forum genug.

SFigsnalfar=beZ


Oh, meine Latte sitzt da wohl nicht sehr viel höher, das Beispiel mit dem "kochend vorm PC sitzen" ist etwas überspitzt ausgedrückt, ich stelle Dinge gerne etwas heraus, wenn ich sie verwende um etwas zu erklären.

Ansonsten kann es trotzdem gut sein dass ich etwas emotionaler reagiere als du. Das weiß niemand, denn wir kennen uns nicht persönlich, eigentlich ist es auch vollkommen unrelevant.

Dem Rest stimme ich uneingeschränkt zu.

smchnaxtterg@uschxe


Lewian

Es ist aber auch nicht das Allerwichtigste bei der Kommunikation, immer alles praezise so zu verstehen, wie es gemeint ist.

Liegt Dein Augenmerk in diesem Zusammenhang auf der Präzision des Verstehens oder auf der Wichtigkeit?

Ich halte es für fatal, wenn wir das Verstehen des Anderen nicht mehr wichtig nehmen würden. Damit wären die Meinungen zur Bedeutungs... armut verurteilt. Worüber wollen wir kommunizieren, wenn der Gegenüber alles verstehen kann wie er gerade will? Es gibt genügend Möglichkeiten für Mißverständnisse. Deshalb sollten wir uns meiner Ansicht nach bemühen, einen möglichst hohen Grad an Übereinstimmung zwischen dem Gemeinten, dem Gesagten bzw. Geschriebenen, und dem Verstandenen bemühen.

Dieses Bestreben deutest Du auch selbst an, wenn Du erwähnst, ccs Standpunkt wohlwollend zu lesen, um "schon irgendwie alles zusammenbringen" zu können. Mir gelingt das bei seinen teilweise sogar widersprüchlichen Aussagen nicht. Kannst Du mir da an konkreten Beispielen auf die Sprünge helfen? Was müßte ich wie lesen, um es sinnvoll mit anderem zusammenzubringen?

_[TsunaEmi_


Ja, Kommunikation ist wohl etwas sehr Wichtiges und zugleich Mißverständliches.

Wenn ich zum Beispiel ein Buch lese, dann ist das etwas sehr Reales. Zeitgleich ist es jedoch nichts anderes als Kommunikation - abseits der Grenzen von Zeit und Raum. Natürlich habe ich keine Ahnung, wie der Autor wirklich war/ist oder wie er aussieht. Doch es mindert nicht meine Realität, ein Buch zu lesen.

Ein Buch zu lesen, bedeutet, sich mit Gedanken, Sichtweisen und Geschichten zu beschäftigen. Es mag einem vertraut vorkommen oder es mag einen erzürnen.

Am Ende steht eigentlich immer Kritik. Nicht Kritik gegenüber einer Person, die womöglich längst verstorben ist oder einer Person, die man nicht kennt und niemals kennen lernen wird, sondern Kritik gegenüber den Gedanken anderer oder der eigenen.

In einem Forum kann man nicht erwarten, dass man sich mit anderen Personen auseinandersetzt. Im Endeffekt setzt man sich nur mit den Gedanken anderer und seinen eigenen auseinander.

Und wenn man es ganz genau nimmt, setzt man sich nur mit sich selbst auseinander.

In einem Forum zu lesen, ist nicht viel anders, als in einem Buch zu lesen. ;-)

L'ewilaxn


Schnattergusche

Ich glaube, dass "verstehen" nicht so funktioniert, wie wir uns das ueblicherweise vorstellen. Ich glaube, dass wir normalerweise dazu neigen, unseren eigenen "kreativen" Anteil am Eindruck, andere Leute zu verstehen, dramatisch unterschaetzen. Und auch den Anteil Ignoranz, der dazu gehoert (in vielen Faellen ist der Eindruck des Verstehens eine Folge des ungenauen Hinsehens).

Ich halte es für fatal, wenn wir das Verstehen des Anderen nicht mehr wichtig nehmen würden.

Was ich wichtig finde, ist: Zuhoeren, der Versuch, fuer mich selber einen Sinn aus dem zu machen, was der andere sagt, und der Versuch, dem anderen etwas zurueckzugeben. "Verstehen" im Sinne dass das Gemeinte, Gesagte und Gehoerte uebereinstimmen, ist dafuer nicht notwendig. Der groesste Haken beim ueblichen Konzept von "Verstehen" ist, dass es nicht beobachtbar ist. Was beobachtbar ist, ist, ob der andere wie erwartet reagiert. Wenn dies nicht passiert, muss man selber kreative Arbeit leisten, um sich dennoch den Eindruck zu verschaffen, verstanden worden zu sein.

Ich sehe in Kommunikation eher einen Tanz als eine Uebermittlung von Informationen.

Teilweise entsteht der Eindruck des Verstehens einfach dadurch, dass gewisse Regeln befolgt, gewisse Standardablaeufe abgespult werden. Im Freestyle ist es schwieriger, spannender. Aber auch dort wird man sich normalerweise nicht so verhalten, dass es das Gegenueber sabotiert, sondern miteinander spielen, nicht gegeneinander. "Verstaendnis" auf dem elementarsten Niveau, Einigkeit ueber "wir, miteinander". Dann kann auf hoeherem Niveau viel passieren, auch viel Unverstandenes.

Worüber wollen wir kommunizieren, wenn der Gegenüber alles verstehen kann wie er gerade will?

Ich muss sagen, ich finde die Vorstellung, dass mein Gegenueber aus dem, was ich sage, machen kann, was er will, eigentlich ganz charmant. Er wird sich hoffentlich dennoch freuen, wenn ich ihm etwas Futter gebe.

Deshalb sollten wir uns meiner Ansicht nach bemühen, einen möglichst hohen Grad an Übereinstimmung zwischen dem Gemeinten, dem Gesagten bzw. Geschriebenen, und dem Verstandenen bemühen.

Das ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits foerdert es Harmonie, andererseits schraenkt es auch ein. Ich habe frueher mal bei einem Lesekreis mitgemacht, der ein ziemliches Aha-Erlebnis war; ich war anfangs sehr irritiert davon, wie weit weg sich die massgeblichen Leser nach meiner Auffassung mit ihren Interpretationen vom Text entfernten. Ueber die Zeit ist mir bewusst geworden, dass da ein enormes kreatives Potenzial drinsteckt. Damals habe ich den "Anwalt des Verstehen-Versuchens" gegeben... ich habe mich aber sozusagen bekehren lassen. (Wobei die Beteiligten auch aus meinen Aussagen ihr eigenes Sueppchen gekocht haben - was sehr bereichernd war... es ist zum Teil sehr spannend, zu erfahren, was man in anderer Leute Ohren auch gesagt hat.) Ich habe spaeter an anderen Lesekreisen teilgenommen, in denen der Anspruch viel klarer darin bestand, die Texte zu verstehen. Das kommt mir mittlerweile viel aermer vor.

Ein Mittel des Sprache Verstehens besteht darin, seine Vorstellungskraft durch die Sprache kanalisieren zu lassen. Da ist immer das Risiko drin, dass einem etwas verloren geht.

Aber je nach Umfeld kommt es auch vor, dass ich mich darum bemuehe, zu verstehen, verstanden zu werden oder Verstaendnis zu vermitteln; wohlwissend, dass die Vorstellung Illusion ist, ich koennte das irgendwie ueberpruefen. (Das ist halt eine spezielle Form zu tanzen; kommt oft gut an, wenn auch nicht immer.)

Kannst Du mir da an konkreten Beispielen auf die Sprünge helfen? Was müßte ich wie lesen, um es sinnvoll mit anderem zusammenzubringen?

Tut mir leid, das kann ich glaube ich nicht. Dein Lesen musst du selber erzeugen. Ich versuche immer, dem Geschriebenen etwas zu entnehmen, was mir etwas bringt, was mich anregt. Wenn dem an anderer Stelle scheinbar widersprochen wird, sehe ich auch als Verweis auf meinen tiefen Glauben, dass alles, was den Menschen ganz essenziell antreibt, letztlich paradox ist. Ich sehe es als Herausforderung an, Widersprueche zu integrieren. Siehe mein Motto.

(Es sei denn, mein Tanz waere ein Kriegstanz.)

s[cMh,nat:tergGusche


Es mag daran liegen, daß ich mir der eigenen Rolle beim Verstehen sehr bewußt bin, daß ich Kommunikation sehr vielschichtig erlebe. Was ich beschrieben hatte wäre die Form des Dialogs. Dabei tritt man in eine direkte und relativ starke Rückkopplung, um Verstandenes mit dem Gemeinten abzugleichen.

Ich sehe in Kommunikation eher einen Tanz als eine Uebermittlung von Informationen.

Wenn das Gemeinte, Gesagte und Gehörte nicht notwendigerweise übereinstimmen müssen, geht es eher in die Richtung von verschiedenen Monologen mit gelegentlichen, gegenseitig eventuell inspirierenden Berührungspunkten. Dabei ist die eigene Kreativität gefordert und die fremde angeregt. Das Verstehen wird dabei fast vollständig vermieden.

Ich sehe es als Herausforderung an, Widersprueche zu integrieren. Siehe mein Motto.

Widersprüche als auch wahr zu akzeptieren erfordert die entsprechende Erkenntnis. Damit werden Bewertungen und Verurteilungen absurd. Kommunikation auf dieser Ebene ist nach meiner Erfahrung sehr emotionsarm und am wenigsten verletzend.

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