Die Logik vom Glücklichsein

NVo_uNamex_


And the end... --> At the end...


Schönen Tag. *:)

N}o_Ndadmex_


Sinngemäß ein Zitat aus dem Film Avatar:

All energy is borrowed and one day we have to give it back.

AvliceimOWond0erlanxd


Guten Abend!

N`o_Nafmex_


Call of Duty

Alle Achtung für diese weisen Worte ;-) :)^ . Ich weiss zwar nicht, wie alt du bist, aber für mich könnte das auch ein Pensionierter sein, der diese Sätze spricht.

Dass ich weise wäre, klingt für mich niemals so wirklich richtig. Sei's drum, zu den Fakten. Habe mir gerade mal den Taschenrechner genommen und festgestellt, dass ich etwa 67 % älter bin, als du. ;-) Sei es, wie es ist. Mit Alterszahlen konnte ich noch nie so viel anfangen.

YuangYlin


ich kenne jede menge verblendete ältere menschen. :=o o:) ;-) ;-D

age means nothing without experience......

N/o_NiameZ_


Call of Duty

Jedoch mit dem Satz "ich bin angekommen" bin ich sehr vorsichtig. Ich meine ich werde wahrscheinlich nie aufhören zu träumen, denn für mich sind Träume auch eine Art von Motivation für mein eigenes Leben. Just keep imagining ;-)

Stimme dir vollkommen zu. Sehe es genauso. Meine Träume beispielsweise können niemals zuende sein. Und deswegen kann mein Leben auch niemals schrecklich sein.

Wenn ich es ehrlich sagen sollte, dann sind meine Träume das stärkste Element in meinem Leben. Was andere Menschen an meinen Träumen verschätzen, ist das Ausmaß, die Natur und die Wirkkraft dieser Träume.

Meine Träume sind das mächtigste, was diese Menschheit jemals gesehen hat. ;-D ;-)

N,o_N)amex_


Okay, das wird jetzt schwierig nachvollziehbar, aber mir fehlt die Zeit und die Ausdrucksmöglichkeiten:

[[http://www.youtube.com/watch?v=HRrFvapV4ms Nicht ohne meine Zustimmung.]]

CTall Gof Dutxy


Hallo und guten Abend allerseits :)z

@ No_Name:

"Interessant ist dann die Frage, was ist der Anfang und das Ende von dem Ganzen? Und was hat der Mensch damit zu tun? Was hat die Wahrnehmungsfähigkeit und Handlungsfähigkeit des Menschen damit zu tun? Gibt es einen Sinn? Und was ist die Natur von Natur?

Gleichfalls könnte man sich fragen, verändert der Mensch sich wirklich während seiner Zeit der Existenz bzw. Bewusstseins, seiner Zeit der Entscheidungen und Geltendmachung von Willen? Oder ist der Mensch nicht doch nur stiller Beobachter eines Prozesses, der gar nicht anders sein kann, als er es ist? Und am "Ende des Tages" hat sich womöglich gar nichts wesentlich verändert, sondern nur seine Interpretation? Seine Sicht auf die Dinge?"

Der Anfang der heutigen Menschen (Nur auf die Menschheit bezogen), wie wir sie kennen, besteht für mich aus dem Ereignis des ostafrikanischen Grabenbruches, der dazu führte, dass wir den aufrechten Gang erlernten und das Werkzeug "Hand" nunmehr erfolgreich als Mittel verwenden konnten. Mit Hilfe unserer Hände können wir Grosses erschaffen und noch vielmehr zerstören.

Das Ende könnte demnach sein, wenn uns dieses Hilfsmittel wieder genommen wird. Da dies nicht im realen Bereich liegt, könnte wohl unser aller Aussterben das Ende bedeuten.

Interessantes aus der Gehirnforschung zur Persönlickeit/Intelligenz und Veränderungen:

"Roth: Unsere Persönlichkeit ist, mit Ausnahme der Intelligenz, zu rund 20 Prozent durch Gene bestimmt. Der allergrösste Teil wird durch die frühkindliche Erfahrung bestimmt. Mit 15 ist man zu 80 Prozent fertig; von der Persönlichkeit eines 15-Jährigen kann ich mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf schliessen, wie er mit 50 sein wird."

Aus:

[[http://www.beobachter.ch/natur/forschung-wissen/gesundheit-medizin/artikel/hirnforschung_warum-unser-hirn-auf-dem-status-quo-beharrt/ Warum unser Gehirn auf dem status quo beharrt]]

Wenn ich das so gelesen habe, ist dieser Forscher der Meinung, man verändert sich nicht mehr gross ab dem Erwachsenenalter. Jedoch stehe ich da mit einer gesunden Skepsis gegenüber, weil ich einst gelernt habe, dass unser Gehirn sich ständig gegen eine Änderungen der Person wehrt. Wenn man zum Beispiel eine Weltreise gemacht hat, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass man nicht mehr ganz dieselbe Person ist, wie zuvor.

Meiner Meinung nach erweitert man ständig seinen Horizont und die Sicht auf die Dinge. Ich denke man verändert sich insofern, als wenn man dies selbst zulässt und auch möchte, wie das auch mit Angriffen auf die eigene Person der Fall sein könnte. Als Beispiel psychische Verletzungen verbaler Natur wie Mobbing. Ich habe mit einer Frau darüber gesprochen, die der Meinung ist, man wird nur so stark verletzt, wie man es selbst zulässt, verletzt zu werden. So könnte es auch mit der Veränderung der eigenen Person aussehen. Wenn ich nun gewalttätig wäre und in ein Krisengebiet gehen würde, wo man täglich Gewalt auf der Strasse und überall, wo man hinsieht, miterleben würde, dann würde ich mich verändern wollen, nicht mehr gewalttätig zu sein. Anders kann es auch sein, wenn ich mit dem eigenen, negativen Verhalten als Gewalttätiger direkt konfrontiert würde und selbst verprügelt würde, wäre ich nachher immer noch bereit zur Gewalt oder nicht??

Kann es hier nicht auch sein, dass man sich eigentlich gar nicht wirklich ändert, wie du schon in ähnlicher Form erwähnt hast, sondern sich bloss den Gegebenheiten anpasst.

Liegt womöglich eine Ursache in den Genen: "Die Fähigkeit zur Veränderung der Person". Wie sieht es genau mit traumatischen Erlebnissen oder Krankheiten aus, können diese eine Person verändern??

Ich selbst hatte eine Depression vor nicht zu langer Zeit. Ich wollte vor der Depression meine Person, mein Ich ändern, was aber nicht gut funktionierte, wie ich konstatiert habe. Einen Krieg gegen die eigene Person gewinnt man nie. Was ich schon kann ist, meine Sicht und meine Einstellungen zum Leben oder mein Verhalten anpassen oder ändern, so gut es geht. Ich kann aber nicht die Grundstruktur meiner Persönlichkeit oder meines Charakters gross ändern. Ich kann an negative Eigenschaften arbeiten, diese bewusst zu umgehen oder kontrollieren, aber nicht entfernen, die werden immer da sein.

Wenn ich von den Prozessen in der Natur ausgehen darf, bin ich wohl immer schon der Meinung gewesen, dass eben der Mensch kein stiller Beobachter ist, sondern ein aktiver Pfuscher. Man diskutiert derzeit in der Wissenschaft, das Zeitalter Anthropozän einzuführen:

Folgende interessante Beiträge dazu:

"Klar ist aber jetzt schon: Unser Einfluss ist tatsächlich umwälzend, wie schon wenige Beispiele zeigen. Dreiviertel des Festlandes hat der Mensch umgestaltet durch Bauten und Landwirtschaft. Dies wiederum hat die natürliche Erosion verzehnfacht, und das Anthropozän wird dies in den Sedimentschichten deutlich kennzeichnen.Oder unsere Liebe zu Öl und Kohle: Sie hat den CO2-Gehalt der Atmosphäre auf ein Niveau gebracht, das es seit mindestens 800'000 Jahren nicht gegeben hat. Auch dies werden zukünftige Geologen in Tausenden von Jahren aus den Gesteinen lesen können. Allerdings könnten wichtige Beweisstücke für unseren intensiven Gebrauch fossiler Brennstoffe dank einer Ironie der Chemie aus dem steinernen Geschichtsbuch getilgt werden. Das CO2 aus der Verbrennung gelangt nicht nur in die Atmosphäre, sondern in grossen Mengen auch ins Meer, wo es zur Übersäuerung führt. Diese Säure löst die Kalkschichten jener Muscheln, Korallen und anderer kalkhaltigen Meerestiere auf, die nach ihrem Tod nach unten rieseln: Das Sediment unserer Epoche verschwindet wieder, bevor es von späteren Schichten bedeckt und versteinert werden könnte."

Aus: [[http://www.srf.ch/wissen/mensch/wir-leben-im-zeitalter-des-menschen/ Wir leben im Zeitalter des Menschen]]

Diesen Vergleich finde ich auch bemerkenswert:

"Angenommen die Erde wäre genau einen Tag alt, also 24 Stunden: Dann gibt es seit zwei Stunden Pflanzen, seit einer Viertelstunde die Saurier und seit zehn Minuten die ersten Säugetiere. Wir Menschen leben seit fünf Sekunden, seit einer Sekunde bebauen wir den Acker und seit einer hundertstel Sekunde ist es den Menschen gelungen, die Erde auszubeuten, zu verdrecken, zu vergiften und zu verseuchen. In dieser hundertstel Sekunde geht der Mensch mit dieser Erde um, als hätte er noch eine Zweite in der Jackentasche!

Aus: [[http://www.bloghof.net/Lioness/weblogCategory/iks48n1w3g9e]]

"All energy is borrowed and one day we have to give it back."

I’d say if everyone acts more altruistic, the energy flow will be balanced. Nothing losts, nothing gained but everything is converted.

"Dass ich weise wäre, klingt für mich niemals so wirklich richtig. Sei's drum, zu den Fakten. Habe mir gerade mal den Taschenrechner genommen und festgestellt, dass ich etwa 67 % älter bin, als du"

Laut meinen Berechnungen komme ich auf 37 Jahre und 270 Tage XD

Oha, da lag ich mit meinem Greisen wohl auf der schiefen Bahn ;-) Man ist, meiner Meinung nach, so alt, wie man sich im Geiste fühlt.

Bis bald *:)

NQo_NJamex_


Tatsächlich mag es das Größte dieser Welt sein, wenn man in den Spiegel schaut und laut schallend sagen kann: Ich liebe dich.

N}o_N0amex_


Ich meine, wenn man andere unglaublich lieben kann, dann sollte das auch bei einem selbst möglich sein, oder nicht?

Ich meine, da ist keine Logik darin, dass man einen anderen Mensch mehr lieben kann, als sich selbst, oder? Warum sollte denn ein anderer Mensch liebenswerter sein, als man selbst?

Nxo_N3ame_


Ich meine, wenn man sich vollständig und aufrichtig liebt, dann ist man dafür nicht auf einen Partner angewiesen, oder?

AMliceYimWonde^rlanxd


angewiesen

..im Sinne von "abhängig" kommt mir in dem Zusammenhang irgendwie schräg vor.

Y,angxYin


Meine Träume sind das mächtigste, was diese Menschheit jemals gesehen hat.

No_Name_

:-o ich dachte immer das wären meine ;-) ;-D

L,e)wixan


"Der Anfang von Himmel und Erde hat keinen Namen."

George Spencer-Brown

NRo_N1a(me_


"Der Anfang von Himmel und Erde hat keinen Namen."

Klingt irgendwie gut.

Auch das nachfolgende Zitat von ihm fand ich interessant:

"Es gibt ein Spiel, das Kinder spielen, wenn die Flut kommt. Sie bauen um sich herum eine vermeintlich undurchdringliche Sandmauer, um das Wasser so lange wie möglich draußen zu halten. Natürlich sickert das Wasser von unten durch und irgendwann durchbricht es die Mauer und überflutet alle. Erwachsene spielen ein ähnliches Spiel. Sie umgeben sich mit einer vermeintlich undurchdringlichen Mauer aus Argumenten, um die Wirklichkeit draußen zu halten. Doch die Wirklichkeit sickert von unten durch, durchbricht irgendwann die Mauer und überflutet uns alle."


Schönen Tag. *:)

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