Die Logik vom Glücklichsein

A^liceiZmWondAerlrand


Aber ich gebe Euch recht. Es wäre besser gewesen, sie hätte einschränkend formuliert: ..dass viele Männer... oder so ähnlich.

Verallgemeinerungen werden der Sache nicht gerecht.

YOangYi/n


ganz genau :)z

ApliceijmWondeerxland


Sorry, ich habe die Formulierung, die ihr zu recht kritisiert habt, zu spät gelesen.

Ykan5gYin


ging ja nicht gegen dich :)_ @:)

L<ewiaxn


In dem Artikel sieht es fuer mich so aus, als sei Frau von Bredow Journalistin, und was ich da zitiert habe, ist die Zusammenfassung eines Interviews, aber die in dem Artikel geaeusserten Ansichten sind die von Herrn Thiel, und die Interviewerin steht dem anscheinend eher kritisch gegenueber (oder jedenfalls tut sie so, um mehr aus ihm herauszuholen).

Der Herr Thiel formuliert seine Thesen ja sehr marking, damit kann ich weniger anfangen als mit der Zusammenfassung (also meinem Zitat). Was Alice zitiert hat, wuerde ich denken, gibt es genauso auch umgekehrt. "Nicht genug Anerkennung geben" ist sicherlich ein wichtiges Beziehungsproblem, wie herum nun auch immer.

Das Zitat aus meinem Kalender finde ich recht gut, allerdings klammert es vieles aus, denke ich mal. Groses Leid, grosse Leidenschaft. Dafuer gibt's in der Wissenschaft nicht allzuviel Platz. Da wird gezaehlt und Durchschnitte werden berechnet. Es klingt recht einfach so, aber wenn es wirklich dann mal eine grosse Verletzung gegeben hat (was ja zwischen zwei Menschen, die zusammen leben, schwer zu vermeiden ist), muss man trotzdem irgendwie mit dem Schmerz umgehen, und da geht "freundlich und humorvoll" dann nicht immer so einfach.

Letztlich stehen anscheinend empirische Untersuchungen hinter all dem, und da ist das Problem, dass man leicht Korrelation und Kausalitaet verwechselt. Also: Bloss weil man bei gluecklichen Paaren oft so ein Verhalten findet, heisst das nicht, dass wenn man sich gezielt und absichtlich so verhaelt, es die eigene Beziehung gluecklicher macht.

Es koennte auch sein, dass Leute, die einfach das Glueck haben, so geboren/aufgewchsen zu sein, dass sie sich einfach so so verhalten, auch gluecklichere Beziehungen haben. Einfach aus der Ungerechtigkeit des Schicksals heraus, und nicht weil das eine Ursache und das andere Wirkung waere.

AnlicPeimWEonderPlzand


(was ja zwischen zwei Menschen, die zusammen leben, schwer zu vermeiden ist), muss man trotzdem irgendwie mit dem Schmerz umgehen, und da geht "freundlich und humorvoll" dann nicht immer so einfach.

Sehe ich genau so. Verletzungen bleiben nicht aus. Es ist wichtig, immer wieder den Weg zueinander zu finden. Da sind Kompromisse gefragt. Da muss man auch mal über seinen Schatten springen. Befindlichkeiten nicht zu bierernst nehmen und am besten hilf da natürlich Humor.

AalicewimWondxerland


dass sie sich einfach so so verhalten

Nein. Ich denke, Verhaltensweisen kann man einüben. Wenn nicht in einer Partnerschaft, wo dann. Allerdings: nur wo ein Wille, ist ein Weg.

f`rag2nuArso


"Du wurdest unschuldig, engelgleich geboren". o:)

Die Weisheit des YogiYogiTees :-D :)_

A/liDceimWuondexrland


o:)

Nfo_NaRmex_


Es ist wichtig, immer wieder den Weg zueinander zu finden.

Nein, das ist nicht richtig. Genauso wichtig, oder gar wichtiger, ist es, den Weg auseinander zu finden.

ARli<ceMimWon3derlanxd


Genauso wichtig, oder gar wichtiger, ist es, den Weg auseinander zu finden.

Je nachdem was man vorhat. Wenn man durch Unstimmigkeiten auseinander gerät und man möchte wieder einen Konsens, dann ist es gut, wieder einen Weg zueinander zu finden.

Wenn das Ziel ist, auseinander zu bleiben, dann ist es sicher sinnvoll, noch weiter auseinander zu gehen.

Hängt von der Zielrichtung und Absicht der beiden Partner ab. Ich bin jetzt einfach mal davon ausgegangen, dass wir es mit einem Paar zu tun haben, das den Willen zu einer dauerhafte Beziehung hat.

Oder wie meinst Du das?

AQliceim~Wonder"lanxd


Wir diskutieren hier ja Lewians geposteten Text.

Aklicei mWKonde4rland


Die meisten Menschen sind um Konsens bemüht. So funktioniert unsere Gesellschaft. Ausnahmen bestätigen die Regel.

A]lic6eimWoEnderlaxnd


Vermutlich ist es so, dass eine Paarbeziehung ein dynamisches System ist und man sich, in Reaktion auf das, was geschehen ist, jeweils seinen Platz (Distanz) sucht.

Bin müde. Lese mir Deine Antwort morgen durch. *:)

AUli.ceimWoSnderlaxnd


Genauso wichtig, oder gar wichtiger, ist es, den Weg auseinander zu finden.

Diesen Satz halte ich für nicht konstruktiv. Bzw. nur für eine destruktive Beziehung anwendbar. Wenn die Beziehung konstruktiv ist, besteht dazu keinerlei Veranlassung.

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