Die Logik vom Glücklichsein

doistpancex 1


Das denke ich auch, die Dinge sehen wie sie sind und sich nicht selber Sand in die Augen streuen.Nicht das wir uns missverstehen, das soll kein Plädoyer gegen Träume sein, Träume zu haben ist richtig und wichtig.

Ja :)_ , das sehe ich auch so. Und ich werde heute wieder alleine schlafen gehen und von einer besseren Zeit träumen.

Wenn wir das nicht mehr haben, ist das Leben nicht mehr lebenswert. Träume und Fanstasien sind wichtig und wer er es erkennt, hat eine reale Chance.

In diesem Sinne wünsche ich all denen, denen es mieg geht, Träume und positive Gedanken.

Wir müssen uns Ziele setzen, um aus dem Tief heraus zu kommen.

Gemeinsam hier schaffen wir das. :)_

Y&anLgYian


distance1, dein beitrag hat mir Gänsehaut beschert da er mir so sehr aus dem herzen spricht..... :)_ |-o x:) :)z :)^

Dbe;fenmdab>lxe


Gemeinsam hier schaffen wir das. :)_

[[http://justinquizon12.files.wordpress.com/2011/03/the_three_musketeers_fairbanks.jpg Ganz bestimmt.]]

Y]angLYin


:)= :)^ :)z

D$efeendHabxle


Leben bedeutet in erster Linie, sich zu beantworten, warum und wofür man lebt. Erst dann gilt es zu beantworten, mit welchen Mitteln und Waffen man dies tut, nicht vorher.

d+ist(a6nce+ x1


Danke ihr Lieben,

es tut immer wieder gut, Zuspruch zu erhalten.

Wie oft erfahre ich, dass gerade hier im Forum Threads eröffnet werden und es nach 1 bis 2 Seiten ans Angemachte, sprich auch an " unter die Gürtellinie" geht.

Ich bin froh, hier einige Threads gefunden zu haben wo es wirklich um das Thema geht.

:)_ :)^

YKangLYixn


da hast du recht..........

Respekt vor dem gegenüber sollte immer die Basis einer Kommunikation darstellen......

d7istanrce x1


da hast du recht..........

Respekt vor dem gegenüber sollte immer die Basis einer Kommunikation darstellen......

YangYin

@:) :)* *:)

YsangYxin


bis morgen :)_ *:) @:) x:)

d*ista`ncex 1


*:)

AUlice[im!Wonderxland


Guten Morgen! :-D *:)

LUewixan


Wie oft erfahre ich, dass gerade hier im Forum Threads eröffnet werden und es nach 1 bis 2 Seiten ans Angemachte, sprich auch an " unter die Gürtellinie" geht.

Ich denke, das liegt oft daran, dass es vielen Leuten vor allem wichtig ist, zu bewerten... ist etwas gut/boese? Klug/dumm? Richtig/falsch? Irgendwer hat ein Problem und stellt eine Frage zum Umgang damit, aber im Vordergrund fuer viele steht die Bewertung: Ist der Schreiber klug oder dumm? Offenbart er eine falsche/schlechte Einstellung? Sind irgendwelche anderen Leute, die in der Geschichte vorkommen, Boesewichter? ("Du armes Opfer, dein Partner ist so ein A...loch.")

Wobei manche Leute auch Fragen stellen, die dazu einladen: "Hat mein Partner wirklich recht, dass ich mich schlecht verhalten habe?" Das fuehrt alles nicht zu einem konstruktiven Umgang mit der Situation, glaube ich.

Miteinander geredet wird dabei schon, aber...

D|efen;dabxle


[[http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=Xo8dbZavEXM&feature=endscreen Doctor Who and The Rings of Akhaten]]

Awesomeness. (∞ + 1)

DdefkendSable


Ich denke, das liegt oft daran, dass es vielen Leuten vor allem wichtig ist, zu bewerten... ist etwas gut/boese? Klug/dumm? Richtig/falsch? Irgendwer hat ein Problem und stellt eine Frage zum Umgang damit, aber im Vordergrund fuer viele steht die Bewertung: Ist der Schreiber klug oder dumm? Offenbart er eine falsche/schlechte Einstellung? Sind irgendwelche anderen Leute, die in der Geschichte vorkommen, Boesewichter? ("Du armes Opfer, dein Partner ist so ein A...loch.")

Bewertungen sind ein Minenfeld

Für andere sowieso, aber auch für einen selbst. Manchmal hat man sich damit schneller einen Fuß weggesprengt, als man überhaupt schauen kann.

Bewertungen lassen sich in drei Grobkategorien aufteilen:

1) man bewertet alles als gut oder sehr gut (man nennt es auch "Schöndenken")

2) man bewertet alles als schlecht oder sehr schlecht (man nennt es auch "Schwarzmalererei")

3) man bewertet alles als neutral oder sehr neutral (man nennt es auch "Meinungslosigkeit")

Natürlich sind das die drei extremen Pole jeglicher Bewertungsmöglichkeit. Und irgendwo da befinden wir uns alle immer.

Bewertungen können etwas in den Himmel befördern oder es in Asche versetzen. Viele Bewertungen sind nicht reflektiert, kritisiert, bewusst, sondern instinktive Ableitung aus Prägung, Konditionierung und Sozialisierung. Insofern gilt es zwischen "instinktiver Bewertung" und "bewusster Bewertung" zu unterscheiden.

Bewertung dient nicht zuletzt dazu, sich selbst zu identifizieren, also sich bewusst zu werden, wer die Freunde und wer die Feinde sind, wer zur Gemeinschaft gehört und wer nicht.

Bewertungen sind auch der hauptsächliche Maßstab dafür, wie man Entscheidungen trifft und sein Leben gestaltet. Man kann sich das Leben modellhafterweise als einen Entscheidungsbaum, aber auch als ein dreidimensionales Koordinatensystem vorstellen. Man befindet sich ständig an einer Weggabelung bzw. einer Koordinate im System.

Und wie man sich entscheidet, ist in höchstem Maße davon abhängig, wie man bewertet.

Ist Glück ohne Bewertung überhaupt möglich?

Ist nicht der Maßstab für jegliche Bewertung das Glück?

Oder ist der Maßstab doch etwas anderes?

Y'angBYin


Bewertungen sind selbstmanipulationen. *:)

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