Die Logik vom Glücklichsein

_TTsunaxmi_


sehnen menschen sich nicht ständig nach liebe.....

Ja – nicht allein sein – zugehörig sein -, wobei das manchmal kuriose Ausmaße annimmt. Habe da sicherlich auch noch ein paar Lektionen zu lernen.

_"Ts>unami_


YangYin

Das Resultat des heutigen Tages ist: ich bin verwirrt und gehe jetzt schlafen.

Wenn man nicht weiss was man fühlen oder denken soll hilft nur alles loszulassen...erstmal im zustand der gleichgültigkeit verweilen bis die guten gedanken wieder kommen...Sende dir gaaaanz viel :)* :)* :)* :)* :)_

Danke, hat alles geklappt. Schlaf wirkt seine Wunder. :)z

Hatte mich gestern ausführlich mit Liedgedanken aus dem Radio beschäftigt. Ist eigentlich krass, wie viele Lieder sich mit "Herzschmerz" und "Aus-sich-herausgehen" befassen. Sicherlich nicht unbegründet, doch sowas kann einen auch ganz schön meschugge machen, denke ich.

Eine Nacht des Schlafs hat geordnet und aussortiert. :)^

[[http://www.youtube.com/watch?v=qzocxPC8wVQ Sei's drum]]. ;-)

TbineC18/7


Es gibt verschiedenen Arten von Glück. Es gibt Glücksmomente, diese Arte von Glück kann man nicht dauerhaft spüren. Zum Beispiel wenn man in einer Klauser ne 1 bekommen, dann ist man für kurz Zeit sehr glücklich.

Und es gibt das beständige Glück, wenn man seinen Altag genießen kann, viel Zeit mit Familie und Freunden verbringen kann.

Für mich selber kann ich sagen, dass ich zufrieden bin solange ich keine existenzbedrohenden Probleme habe. Ich glaub jeder der schon mal belastende Probleme hatte, weiß das normale Leben zu schätzen, in dem zwar nicht alles perfekt ist, aber dafür lebenswert.

_FT7sunaxmi_


schnattergusche

Für sie wiegen die so schwer, aber sie tragen diese Last mit einer Begeisterung... Unglaublich! Und dabei ist es für das Weltgeschehen so unwichtig.

Teils, teils, würde ich sagen. Von ganz alleine geschieht auch das Weltgeschehen nicht. Das Weltgeschehen ist die Summe unserer Entscheidungen.

_VTsunxami_


Tine

Es gibt verschiedenen Arten von Glück. Es gibt Glücksmomente, diese Arte von Glück kann man nicht dauerhaft spüren. Zum Beispiel wenn man in einer Klauser ne 1 bekommen, dann ist man für kurz Zeit sehr glücklich.

Bei mir liegt die letzte Klausur eine ganze Weile zurück und ich weiß gar nicht mehr, ob mich eine 1 glücklich gemacht hat. Gut, ich hatte auch nicht besonders viele davon.

Eine gute Note ist ja letztendlich eine Auszeichnung für das eigene Lernen und Tun. Ich glaube, dass Menschen durchaus auch nachhaltig mit ihrem Lernen und Handeln glücklich sind, auch wenn sie dafür niemals den kurzen Moment einer offiziellen Auszeichnung erleben.

Ich glaub jeder der schon mal belastende Probleme hatte, weiß das normale Leben zu schätzen, in dem zwar nicht alles perfekt ist, aber dafür lebenswert.

Ja, das denke ich auch. Es ist auch erstaunlich – und ich kenne das von mir selbst -, dass man seine Gesundheit oft erst zu schätzen weiß, wenn man krank ist.

Lpew%ian


Bella

Wenn man jemanden nicht richtig kennenlernt, taugt er besser als Gefaess fuer alle Arten von Traum, die man so hat. Ob das mit diesem Menschen dann wirklich so viel zu tun hat und nicht mehr mit einem selber?

B%ellaSwain-Cullxen


ja lewian, da hast du recht. so sehe ich das auch. viele menschen zeigten ihre träume heute nacht......

es war nett zu sehen....

_]TsuXnami_


Ich stimme euch zu, dass man oft zu viel oder zu wenig in andere reininterpretiert, anstatt genau hinzugucken. Eigentlich total bekloppt, allerdings gibt es auch genug Menschen, die es einem nicht gerade einfach machen. Besonders prägnant wird das bei "Bewerbungsgesprächen" und wenn das "Breischleichen" beginnt. Da spielt bestimmt auch Angst mit rein – die Angst, "nicht zu genügen" bzw. nicht gut anzukommen. Ich kenne dieses Gefühl und denke, dass es zu großen Teilen gesellschaftlich oder auch familär konditioniert ist – dieses "du genügst nicht". Von Vorteil ist es, wenn man gelernt hat, "sich selbst zu genügen" und nicht zwingend auf die Bestätigung anderer angewiesen ist. Sonst fängt man nämlich ziemlich schnell damit an, sich zu verstellen und nicht mehr hinter seinen Worten zu stehen, und das ist irgendwie... brrrrrr.

_DTWszunawmix_


Sehen-Update

Es schwankt nicht, was ein ziemlich gutes Zeichen ist, obwohl es eigentlich nie geschwankt hat. Nur der "Filter" war nicht richtig. Soweit ich das einschätzen kann, stehen die Chancen für das nächste Mal sehr gut. Ich spüre schon den Verlust einer "Gewohnheit" und die Angst vor Veränderung. Vielleicht ist das ein gutes Zeichen.

Irgendjemand sagte mal, dass das Leben einfacher ist, wenn man ein Leiden hat, und das tägliche Tragen einer Last, ohne unter ihr zusammenzubrechen, genügend Aufgabe und Sinn für das Leben sein kann. Schwieriger sei es für jene, die kein Paket zu tragen haben. Hmm... keine Ahnung.

_tTs}unamix_


Ich denke, ich weiß, was mich in letzter Zeit wurmt. Je mehr die Last schwindet, je besser ich sehe und mir bewusst werde, desto besser sehe ich, wie – im wahrsten Sinne des Wortes – zugemüllt mein Leben ist. Als ich noch schlechter sah, da schien es wie ein kleiner Müllberg. Je besser ich sehe, desto größer wird er. Damn, da muss ich wohl durch.

Unschaffbar erscheint mir das Ganze. Andererseits, unschaffbar?

Ich werde mir erstmal was zu essen machen.

_WTsunxami_


Okay, jetzt hab' ich genug rumgeheult.

"Simplify, simplify!"

_?Tsu2nami_


Urghs, habe falsch zitiert. Korrekterweise müsste es so lauten:

"Simplify, simplify."

-- Henry David Thoreau

_4Ts"unaxmi_


I have needs and wishes, I shall not fail them.

Mastery is being at service.


Schönen Tag allerseits. *:)

sSchn^aItte8rguscxhe


_Tsunami_

Teils, teils, würde ich sagen. Von ganz alleine geschieht auch das Weltgeschehen nicht. Das Weltgeschehen ist die Summe unserer Entscheidungen.

In der Gesamtheit sehe ich das auch so. Da spielt jeder einzelne Gedanke irgendwie eine Rolle. Rund 7 Mrd. Menschen mal rund 80000 Gedanken am Tag. Aber gerade bei diesen Zahlen scheint mir deutlich zu werden, welche geringe Rolle da das eine Problem spielt, das mich – als den gerade davon Betroffenen – komplett zu ersticken droht.

Meine Gedankenflüge helfen mir, mich selbst weniger wichtig zu nehmen, aber gleichzeitig das Bewußtsein dafür zu schärfen, zu welcher Art von Gedanken in dieser Welt ich etwas beisteuere.

_cTsunxami_


Meine Gedankenflüge helfen mir, mich selbst weniger wichtig zu nehmen, aber gleichzeitig das Bewußtsein dafür zu schärfen, zu welcher Art von Gedanken in dieser Welt ich etwas beisteuere.

Mir geht es recht ähnlich. Und zu dem lernst du: ... wozu deine Gedanken fähig sind.

In der Gesamtheit sehe ich das auch so. Da spielt jeder einzelne Gedanke irgendwie eine Rolle. Rund 7 Mrd. Menschen mal rund 80000 Gedanken am Tag. Aber gerade bei diesen Zahlen scheint mir deutlich zu werden, welche geringe Rolle da das eine Problem spielt, das mich – als den gerade davon Betroffenen – komplett zu ersticken droht.

Ich kann mich erinnern, dass du mal sagtest: "Zufälle" sind nicht erkannte Zusammenhänge. Daran habe ich mich gehalten bzw. kann gedanklich schlecht akzeptieren, dass etwas ein Zufall ist. Das Ergebnis ist: Ich sehe Zusammenhänge. Soweit ich das sehen kann, existieren diese Zusammenhänge – ob man sie sehen kann, will, oder auch nicht. Der Grund dafür ist, dass alles und zu jedem Zeitpunkt über filigrane Fäden miteinander vernetzt ist. Viele Religionen und Philosophien beschreiben es seit Ewigkeiten auf "emotionaler Ebene", die Wissenschaft beweist es auf "logischer Ebene". Hier werden sich "Religion" und "Wissenschaft" unweigerlich annähern und sich zukünftig die Hand reichen. Der eine oder andere Verfechter seines "Glaubens" wird dies mit Unbehagen sehen, doch es gibt bereits jetzt genügend Menschen, die sehen und schätzen, dass es gar nicht anders sein kann. Dass es nicht anders sein kann, heißt nicht, dass es nicht verschiedene Szenarien gibt – angenehmere und sehr leidvolle. Alles und alle sind involviert, Teil des Ergebnisses und Teil der Konsequenzen. Das war noch niemals anders und immer eine gute Entscheidung wert. Es ist dies der Kampf zwischen "Gefühl" und "Logik", welcher in jedem Menschen wütet und seine Faust zum Weltgeschehen ballt.

Jede einzelne Entscheidung in deinem Leben ist für und gegen etwas, auch wenn du dir der Zusammenhänge nicht bewusst bist.

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